Zwischen Leder und Hasenohren: Der Bildband „Fetish“

Erotik ist längst im Mainstream angekommen, doch der Bildband „Fetish“ (erschienen im teNeues-Verlag) beweist, dass das Spiel mit dem Verbotenen nichts von seiner künstlerischen Faszination verloren hat. Der Artikel des Stern wirft einen Blick in dieses Werk, das die Grenzen zwischen Modefotografie, Kunst und purer Provokation verschwimmen lässt.

Was dich im Buch erwartet:

  • Namhafte Künstler: Der Band versammelt Arbeiten von Weltklasse-Fotografen wie Ellen von Unwerth und Rankin, die für ihre ausdrucksstarke und oft humorvolle Bildsprache bekannt sind.
  • Vielseitige Fantasien: Die Ästhetik reicht von klassisch-düsteren BDSM-Szenarien mit Peitschen und Leder bis hin zu verspielten Motiven mit den titelgebenden Hasenöhrchen.
  • Vom Tabu zur Kunst: Das Buch zeigt eindrucksvoll, wie Motive, die früher im Verborgenen blieben, heute als hochwertige Fotokunst inszeniert werden.

Das Fazit: „Fetish“ ist kein bloßes Erotik-Heft, sondern eine Hommage an die menschliche Fantasie – ästhetisch anspruchsvoll, mutig und visuell berauschend.

Quelle: Stern

Schlagzeilen-Kolumne: #metoo in der SM-Szene

Neulich hörte ich mal wieder, dass da jemand Hausverbot bekommen hat, weil er jemanden geohrfeigt und das ohne vorherige Absprache und damit uneinvernehmlich. Natürlich wird der Name des Betreffenden genannt.

Und auf Fetlife macht immer mal wieder eine Hetzjagd auf jemanden, der von einer anderen Person des Übergriffs beschuldigt wird, die Runde. Wenn es sich um einen SM- oder Bondage-Trainer handelt, werden die Veranstalter bedroht, die es noch wagen, diese Person zu buchen.

Recht häufig gibt es Fälle, bei denen diejenigen, die den Übergriff erlebt haben, eine längere Zeit brauchen, bis sie für sich die Situation so klar haben, dass sie …

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