Kinky Night im Royal Love Club Hamburg lockt am 16. Oktober 2026

Am Freitag, den 16. Oktober 2026 findet die Kinky Night im Hamburger Royal Love Club statt und verspricht eine exklusive Veranstaltung mit stilvoller Atmosphäre.

Die Party bietet ein Line-Up aus Electro & House Musikbeats von DJ Love (Minimal Electro).

Besucher werden zu Outfits aufgefordert, welche Fetisch-, elegante oder heiße Elemente beinhalten – der Dresscode soll die Individualität und den persönlichen Stil betonen.

Der Startschuss fällt um 20:30 Uhr im Hinterhaus des Clubs in der Kronsaalsweg 78.

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#242 Warum du weder führen noch loslassen kannst

Zwei Beispiele.

Zwei völlig unterschiedliche Situationen.

Eine Gemeinsamkeit.

Anhand zweier Beispiele und 5 Impulsen gebe ich dir heute einen Einblick darin, wie wichtig es ist, einen Ausgleich zwischen Kontrolle und Hingabe zu leben. Denn solange du nur entweder oder lebst, wirst du dich immer in der Situation gefangen fühlen, statt sie zu nutzen, um weiter zu wachsen.

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SM ONLY klärt auf Wie kann ein Sklaven/Sklavinnen leben bei uns aussehen

In der heutigen Folge wagen wir uns an ein sehr persönliches und häufig nachgefragtes Thema: das Leben als Sklavin im modernen Kontext. Wir sprechen offen über die Dynamiken, Verantwortungen und die emotionale Reise, die mit dieser Lebensform einhergeht. Da wir immer wieder auf dieses Thema angesprochen werden, haben wir beschlossen, unsere Gedanken und Erfahrungen in dieser Episode zu teilen. Wir beleuchten verschiedene Aspekte – von der psychologischen Vorbereitung bis zum Alltag in der Rolle – und geben Einblicke, die sowohl für Neugierige als auch für solche, die selbst darüber nachdenken, hilfreich sein können. Ein ehrlicher und ungeschminker Blick auf ein intimes Thema, das oft im Verborgenen bleibt.Sollten Fragen oder Anregungen da sein gerne an blog@sm-only.de

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„Star Trek“-Legende William Shatner begeistert von schwulem BDSM-Film „Pillion“

Der Schauspieler und Kultstar der „Star Trek“-Reihe, William Shatner (95), hat in einem Podcast seine Begeisterung für den Film „Pillion“ geäußert. Der Liebesfilm thematisiert eine Beziehung zwischen zwei Männern im Kontext von Dominanz, Unterwerfung und körperlicher Nähe – Aspekte des BDSM-Bereichs –, was dem 95-Jährigen offenbar neue Perspektiven eröffnet hat.

Der Film zeigt Alexander Skarsgård in der Rolle eines dominanten Motorradfahrers und Harry Melling als einen zurückhaltenden Mann. Die Geschichte wird aus schwuler Sicht erzählt, wobei die Beziehung zwischen den beiden Männern eine zentrale Bedeutung für das Narrativ einnimmt; sie beinhaltet Elemente von Dominanz (Dom) und Unterwerfung (Sub), was in der Szene auch unter dem Begriff „DomCom“ – einer Kombination aus Dominanz und romantischer Komödie – bekannt ist.

Shatner verglich seine Erfahrung mit dem Film überraschend mit einer persönlichen Anekdote rund um Astrophysiker Neil deGrasse Tyson, wobei er eine Situation schilderte, in der dieser ihn während eines gemeinsamen Auftritts unvermittelt ins Gesicht gestoßen hatte. Diese Erinnerung nutzte Shatner als Vergleichsgrundlage für die Dynamik zwischen den Figuren im Film.

Im Podcast „Dropping Names“, moderiert von seinen ehemaligen Star Trek-Kollegen Brent Spiner und Jonathan Frakes, brachte Shatner zunächst den Film zur Sprache, konnte sich aber anfangs nicht mehr daran erinnern. Die Diskussion entstand während einer Unterhaltung über homosexuelle Beziehungen, BDSM und die psychologische Bedeutung körperlicher Interaktionen.

Der Schauspieler äußerte im Podcast, dass er bisher wenig über die Lebensrealität homosexueller Männer gewusst habe. Der Film biete einen Einblick in eine Welt, deren Existenz ihm bislang unbekannt war – ein Aspekt der ihn besonders beeindruckt hat und den er als „unglaublichsten Film“ bezeichnete.

Der Regisseur Harry Lighton schuf mit „Pillion“ eine Produktion, welche bereits auf Blu-ray und DVD erschienen ist sowie bei HBO Max im Streaming verfügbar sein wird. Der Film zeichnet sich durch seine offene Darstellung von BDSM aus.

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Monogamie im Wandel der Zeit? Domina Nina und Sexualtherapeutin diskutieren über offene Beziehungen

Die Frage, ob Monogamie als Beziehungsmodell noch zeitgemäß ist, beschäftigt viele Paare. Die erfahrene Domina Nina beobachtet in ihrer Arbeit häufig Männer, die unerfüllte Bedürfnisse heimlich mit ihr ausleben – oft ohne Wissen der Partnerin. Gemeinsam mit Sexualtherapeutin Meriam beleuchtet sie im Podcast „Rotlichttherapie“ verschiedene Beziehungsmodelle und ihre Vor- sowie Nachteile.

Ein Geheimnis vor dem Partner oder ein Doppelleben zu führen, zehrt an den Nerven und ist oft auf gesellschaftlichen Erwartungen, Schamgefühlen oder der Angst vor Verlust zurückzuführen. Sexualtreue wird zwar von vielen als wichtig erachtet, doch Meriam betont, dass es keine pauschal gültige Lösung gibt – weder Monogamie noch Polygamie sind per se besser.

Auch die Idee polyamorer Beziehungen findet immer mehr Anhänger und Nina zeigt sich grundsätzlich offen für dieses Modell. Entscheidend bleibt jedoch eine offene Kommunikation innerhalb der Partnerschaft sowie Ehrlichkeit gegenüber dem Partner und zu einem selbst, unabhängig vom gewählten Beziehungsmodell – denn auch in vermeintlich perfekten Traumbeziehungen können toxische Entwicklungen entstehen.

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„Bound – Gefesselt“ feiert Jubiläum: Lesbischer Kultfilm wird 30

Der Erotikthriller „Bound – Gefesselt“ begeht in diesem Jahr sein dreißigjähriges Bestehen. Der Film der Wachowski-Schwestern, erschienen im Jahr 1996, erregte damals Aufsehen und fand vor allem bei lesbischen sowie queeren Frauen großen Anklang.

Die Geschichte um die Klempnerin Corky (Gina Gershon) und Violet (Jennifer Tilly), deren feurige Liebesgeschichte bis heute begeistert. Die Regisseurinnen integrierten bewusst Elemente der Lesbenkultur, Fetische und Symbole in den Film – von sexualisierten Nahaufnahmen bis hin zu Metaphern wie fließendem Wasser oder Kleiderschränken.

Ein besonderes Merkmal des Films ist das Happy End für die beiden lesbischen Hauptfiguren. Dies war damals eine Seltenheit im queeren Filmbereich und stellt auch heute noch einen wichtigen Meilenstein dar, der von neueren Werken wie „Love Lies Bleeding“ aufgegriffen wird.

“Bound – Gefesselt” gilt als wegweisend für die lesbische Sichtbarkeit in Filmproduktionen.

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Hamburger Domina (60+) setzt ihre Karriere fort und kritisiert mangelnde Akzeptanz

Manuela Freitag, seit Jahrzehnten im Hamburger Rotlichtmilieu der Herbertstraße tätig, plant trotz ihres über sechzig Jahren umfassenden Alters weiterhin als Domina zu arbeiten. Die gebürtige Bremerin gilt als eine der ältesten Sexarbeiterinnen des Viertels und blickt auf fast 40 Jahre Berufserfahrung zurück.

Freitag erlangte durch ihre Autobiografie „Herbertstraße: Kein Roman“ große Bekanntheit, die zum Bestseller wurde. Ein mehrteiliger Fernsehfilm über ihr Leben soll zudem in Kürze produziert werden (voraussichtlich im Jahr 2025). Sie beklagt weiterhin eine mangelnde Akzeptanz und Anerkennung ihrer Berufsgruppe – trotz vermeintlicher gesellschaftlichen Fortschritte.

Die Domina beobachtet Veränderungen auf St. Pauli: Das traditionelle Flair mit Gaststätten hat einer reinen Feiermeile Platz gemacht, zudem sei die Kundschaft nach der Corona-Pandemie wieder zurückgegangen. Auch körperliche Einschränkungen durch das Alter stellen eine Herausforderung dar; sie gibt zu, dass ihr Körper nicht mehr so leistungsfähig ist wie früher.

Solange es finanziell tragfähige und gesundheitlich möglich bleibt, will Freitag ihre Arbeit fortsetzen – danach plant sie bereits die Veröffentlichung eines weiteren Buches.

Ganzen Artikel auf heute.at, STERN.DE lesen.

Prey & Lisa – Schubladen? Wozu?

Wunschzettel, Verweigerung und Grillabende

Diesmal haben mich Prey und Lisa besucht… und wir haben alle Schubladen aufgezogen.
Eine Spielbeziehung, die vielleicht gar keine ist, ein Polykül zum Mitzeichnen und eine Kaffeeklingel.

Prey ist am liebsten ganz weit unten, denn Freiheit heißt für ihn, nicht entscheiden zu müssen. Lisa kam als Sub, hat mit Seilen angefangen und festgestellt, dass sie viel lieber oben spielt. Was als Servicetopping mit Wunschzettel begann, ist längst etwas Eigenes geworden: Spanking mit Wut, Tränen und irgendwann Fliegen, Strom, Keuschhaltung, Feminisierung und Halsbänder, die etwas bedeuten müssen.

Dazu ein Kaffeeritual mit festen Regeln, die Prey fast nie ganz erfüllt, ein Polykül aus sechs Menschen ohne Eifersucht und die Frage, ob „Spielbeziehung“ überhaupt das richtige Wort ist.

Eine leise Folge über zwei Menschen, denen eine Schublade nicht reicht, weil sie den ganzen Schrank haben können.


Kontakt zu Prey:

Prey

Kontakt zu Lisa:

Lisa


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#71 – Sarah (39): Lecker und ohne Verfallsdatum

Hinter den Laken – der Podcast

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In dieser Folge spricht Sexualberaterin Sarah (39) über:

Sexualberatung

Sexualität in Langzeitbeziehungen

Körper

Sex & Sexualität

Kinks & Fetische

Liebe & Beziehung

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Hier findest du Sarah: 

https://sarahnoir.de/

0€ Berührungsguide für Paare, in dem auch eine Übung aus der Folge auftaucht: 

https://sarahnoir.de/beruehrungsguide-langzeitpaare/

Ihr Paarprogramm: 

https://sarahnoir.de/paarberatung/

Instagram: 

https://www.instagram.com/sarah.noir

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Hinter den Laken auf Social Media und alle Werbepartner: 

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Wie oft haben andere Menschen eigentlich Sex? Wie oft wechseln sie die Stellung? Sehen meine Genitalien normal aus? Wie schmecke ich eigentlich für andere? 

Über Sex erfahren wir oft nur etwas durch die Linse der Pornografie oder der biologischen Bildung. Manchmal sprechen wir vielleicht mit Freund:innen über deren Erfahrungen, ein breites Bild mit vielen verschiedenen Perspektiven ergibt sich da aber häufig nicht, zu neugierig möchte man sich ja auch nicht zeigen. 

Das übernimmt ab jetzt Nina für euch, die echte Menschen ganz ungeniert und explizit zu ihren Genitalien, ihrem Sex, ihren Vorlieben, Abneigungen und Unsicherheiten befragt und euch bei Hinter den Laken in das Sexleben der Anderen mitnimmt. 

In gemütlicher Atmosphäre wird viel gelacht, manchmal auch geweint, und am Ende merken wir: eigentlich sind wir doch trotz aller Unterschiede alle ziemlich gleich und auch völlig okay so, wie wir sind. 

Eine neue Folge gibt es jeden zweiten Sonntag! Und in den Wochen dazwischen kommt die Lakenlektüre – das neue Hinter den Laken-Format, in dem Nina und Kiara Bücher rund um Sex, Körper und Beziehungen besprechen.

Du möchtest gerne selbst Gast bei Hinter den Laken sein? Schreib eine Mail an hinterdenlaken@gmail.com oder eine Nachricht bei Instagram (@hinterdenlaken). Und jetzt geht’s auch schon los!

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