Nika MACHT Podcast: #209 Emotionale Intimität – Wie tief kann das Spiel gehen?

Heute sprechen wir über eins der wesentlichsten Themen. Nicht nur im BD$M.

Was in der heutigen Welt generell viel zu kurz kommt, kann im BD$M-Kontext umso dienlicher eingesetzt werden – wenn man es denn zulässt.

Ihr seid in einer Liebesbeziehung? Emotionale Intimität führt euch zum neuen Level eurer Liebe – vertraut mir.

Du bist Domina und möchtest deinen Gast besser verstehen und fühlen können? Emotionale Intimität ist nicht verboten und tut auch nicht weh.

Ihr seid in einer Spieldynamik? Emotionale Intimität kann einiges im Spiel verändern, ohne dass Druck aufgebaut wird.

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Leder, Liebe & Leidenschaft: Skarsgård und Melling brillieren im BDSM-Drama „Pillion“

In der Filmwelt sorgt aktuell ein Werk für ordentlich Gesprächsstoff, das so gar nicht in die gängigen Schubladen passen will. Mit „Pillion“ bringt Regisseur Harry Lighton eine Adaption des Romans Box Hill auf die Leinwand, die gleichermaßen provoziert wie berührt. In den Hauptrollen: Ein gewohnt physisch präsenter Alexander Skarsgård und ein beeindruckend verletzlicher Harry Melling.

Worum geht es?

Der schüchterne Colin (Melling) führt ein eher graues Vorstadtleben, bis er auf Ray (Skarsgård) trifft. Ray ist nicht nur älter und charismatisch, sondern auch der Anführer eines queeren Motorradclubs. Was als flüchtiger Flirt beginnt, entwickelt sich schnell zu einer intensiven Master-and-Slave-Beziehung. Colin zieht bei Ray ein und gibt die Kontrolle fast vollständig ab – eine Dynamik, die der Film ohne falsche Scham und mit einer gehörigen Portion „Explicit Content“ darstellt.

Mehr als nur Provokation

Obwohl das BDSM-Thema zentral ist, wird „Pillion“ in ersten Kritiken vor allem als „Dom-Com“ oder warmherzige Komödie gefeiert. Das liegt vor allem an folgenden Punkten:

  • Authentizität statt Klischee: Der Film verzichtet auf die üblichen „Shades of Grey“-Stereotypen und zeigt die Leder-Subkultur mit viel Liebe zum Detail und echtem Humor.
  • Überraschende Normalität: Ein Highlight sind Colins Eltern, die der sexuellen Orientierung und den Vorlieben ihres Sohnes mit einer fast schon drolligen Offenheit begegnen.
  • Emotionale Tiefe: Im Kern ist „Pillion“ eine Geschichte über Selbstfindung. Während Colin in seiner Rolle als „Sklave“ paradoxerweise an Selbstbewusstsein gewinnt, beginnt er gleichzeitig, nach echter emotionaler Intimität zu fragen – ein Punkt, an dem der unnahbare Ray an seine Grenzen stößt.

Unser Fazit

„Pillion“ ist mutiges Kino, das den schmalen Grat zwischen rauer Körperlichkeit und zärtlicher Romanze meistert. Alexander Skarsgård beweist einmal mehr seine Wandlungsfähigkeit, doch es ist Harry Melling, der als emotionaler Anker des Films überzeugt. Ein absolutes Muss für alle, die Lust auf ein unkonventionelles, ehrliches und zugleich humorvolles Drama haben.

„Pillion“ startet am 26. März 2026 in den deutschen Kinos.
Quelle: KinoFans

Erotische Grenzgänge: „BDSM Fantasien“ verspricht prickelnde Einblicke

Wer auf der Suche nach einer verführerischen „Tour de Joy“ ist, sollte einen Blick auf die US-Produktion „BDSM Fantasien“ (Originaltitel: BDSM Fantasies) werfen. In vier atmosphärischen Episoden entführt der Film sein Publikum in die vielschichtige Welt der Bondage- und Fetisch-Kultur.

Inhalt & Konzept

Die Produktion aus dem Jahr 2021 unter der Regie von Quasarman versteht sich nicht nur als reine Unterhaltung, sondern auch als ästhetische Anregung. In einer Mischung aus Lust und Hingabe werden verschiedene Facetten des BDSM beleuchtet. Dabei richtet sich das Werk ausdrücklich sowohl an neugierige Einsteiger als auch an Fortgeschrittene, die sich für die Dynamiken von Macht und Ohnmacht interessieren.

Fakten zum Film

  • Genre: Erotik / Drama
  • Produktionsland: USA (2021)
  • Laufzeit: ca. 90 Minuten
  • FSK: 18 (nur für Erwachsene)
  • Highlight: Vier in sich geschlossene Episoden, die unterschiedliche sexuelle Fantasien und Praktiken thematisieren.

Fazit: Ein intensiver Trip für alle, die jenseits des Mainstreams nach stilvoller, erotischer Unterhaltung suchen.

BDSM – Podcast: Eine Frage der Disziplin

Das Machtgefälle zwischen Top und Bottom basiert auf klaren Regeln. Aber auch auf deren Einhaltung. Denn Disziplin ist nicht ohne Grund ein Teil des Begriffs BDSM.

Was bedeutet es aber, Disziplin einzuhalten? Macht man das freiwillig – oder nicht? Lediglich an das Beachten von Anredeformeln, Kleidungsvorschriften und Verhaltensregeln zu denken, greift zu kurz. Und wer glaubt, dass nur Bottom diszipliniert sein muss, täuscht sich.

Jona und Devana unterhalten sich über Disziplin im BDSM-Kontext. Darüber, warum es das Einhalten von Regeln braucht, von beiden Seiten. Wie man unterschiedliche Intensität und Anforderungen in Protokollbegriffe verpacken kann. Wie Bottom durch Training und Erziehung nicht nur im Rollenbewusstsein gestärkt wird. Dass Disziplin auf das Machtgefälle stabilisierend wirken kann.

Und weil die BDSM-Beziehung von Jona und Devana ebenso an Regeln und Disziplin gebunden ist, orientieren sie sich an persönlichen Beispielen aus unterschiedlichen Perspektiven, gewähren Einblicke in das eigene Machtgefüge. Theoretische Überlegungen müssen nämlich nicht trocken, sondern können auch leidenschaftlich sein. Alles eine Frage der Disziplin.

Alle Folgen auch auf ⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠bdsm-podcast.de⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠.

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Nika MACHT Podcast: #208 Selbstwahrnehmung und BD$M

Passend zur letzten Folge gehen wir heute genauer auf die „sensiblen“ Faktoren im BD$M-Kontext ein. Mit der Selbstwahrnehmung kannst du nämlich nicht nur dich selbst besser wahrnehmen und steuern, sondern auch dein Gegenüber.

Denn je geübter du in der Wahrnehmung wirst, desto intimer kann das Spiel werden. Warum? Weil du eine weitaus präsentere Stimmung/Begegnung schaffen kannst und so merkst, was dein wirklich Gegenüber braucht. Und auch, was du brauchst.

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Schlagzeilen-Kolumne: Irritierende Entwicklung?

Ropecat und ich machen ja nun schon seit vielen Jahren Bondage-Workshops. Und auch wenn wir fast immer sehr angenehme und coole Leute in den Workshops haben, gibt es Entwicklungen in den letzten Jahren, die uns verblüffen und irritieren.

Noch vor 10 Jahren war es selbstverständlich, dass sich die Teilnehmerinnen an warmen Tagen oben ohne zeigten (eine fing an und die anderen zogen nach). Natürlich fragte die, die damit anfangen wollte, ob es für die anderen Teilnehmer*innen okay sei. Und immer gab es freundliches „Nur zu!“.

Heute traut sich scheinbar fast niemand mehr, auch wenn es im Sommer sehr warm ist. Ähnlich ist …

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Nika MACHT Podcast: #207 BD$M und Schlaf

Wenn die Session gut gelaufen ist, geschieht ein Phänomen, das ich liebe.

Ich bin kein Sadist, aber der Blick in die verwirrten Gesichter war immer eine pure Wonne. Unfähig, Worte zu finden, völlig im Körper verankert und einfach still…Schön war das immer. Und wenn dann ein paar Tage später noch das Feedback kam, dass man geschlafen hätte, wie ein Baby, war es für beide Seiten ein unvergessliches Erlebnis und grandioses Erleben.

Egal, ob es hier um eine Session mit einer Domina/einem Dom oder innerhalb einer Liebesbeziehung geht: Der Schlaf dient uns, um zu erkennen, ob uns eine Erfahrung in die richtige oder in die ungesunde Richtung führt.

Warum BD$M so viel mit dem Unterbewusstsein zu tun hat und was der Schlaf noch über die Qualität „deines“ BD$Ms verrät, erfährst du in der heutigen Folge.

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