Lakenlektüre #11: Hautrausch: Inside Tantra-Massage – Eva Hanson

Hinter den Laken – der Podcast

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In dieser Folge von Lakenlektüre sprechen Nina und Kiara über das Buch „Hautrausch: Inside Tantra-Massage“ von Eva Hanson (2025). 

Außerdem besprechen sie eure Zuschriften zum Thema Massagen als Vorspiel und Berührungsqualität.

Eva war übrigens bereits bei Hinter den Laken zu Gast, wer also aus ihrem Mund mehr von Tantra-Massage erfahren will, unbedingt in Folge #54 reinhören! 

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Das Buch findet ihr hier: https://evahanson.de/hautrausch

Eva hat auch einen Blog zu Tantra Massage: https://steady.page/de/eva-hanson/topics/blog

Und hier findet ihr ihre Seite zur sexuellen Kultur: https://www.sexuellekultur.com/

Ihr wollt direkt eine Massage bei Eva buchen? Dann hier lang: https://sinnlichemassage.de/eva/

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Hinter den Laken auf Social Media und alle Werbepartner: 

https://linktr.ee/hinterdenlaken

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Buchclubs gibt es viele. Einen, bei dem es ausschließlich um Sex geht? Gut, den wahrscheinlich auch – aber so spicy wie hier garantiert nicht. Bei der Lakenlektüre landen nämlich nicht nur Sachbücher auf dem Tisch, sondern auch die versautesten Smut-Geschichten, die Nina und Kiara in die Finger kriegen.

Die beiden besprechen alle zwei Wochen Bücher rund um Sex, Körper und Beziehungen und ihr könnt davon ausgehen: entweder wird was gelernt, oder gelacht. Im Besten Fall beides. 

In der zweiten Hälfte jeder Folge gehört die Zeit euch: eure Geschichten, eure Fragen, eure Gedanken – anonym oder mutig, alles ist willkommen.

Die Lakenlektüre erscheint alle zwei Wochen, immer in den Wochen, in denen keine reguläre Hinter den Laken-Folge kommt.

Du möchtest eine Geschichte, eine Frage oder einen Gedanken einschicken oder dir ein Buch wünschen? Schreib eine Mail an hinterdenlaken@gmail.com oder eine Nachricht bei Instagram (@hinterdenlaken). Und jetzt geht’s auch schon los!

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Fetisch Pub Crawl Frankfurt lädt zur Szene zum gemeinsamen Ausgehen ein

Am 24. Oktober findet in Frankfurt der Fetish Pub Crawl statt, eine Gelegenheit für Menschen mit BDSM- und Feteschinteressen, gemeinsam verschiedene Bars im Frankfurter Nachtleben zu erkunden.

Teilnehmer sind eingeladen, sich passend zum eigenen Kink oder einfach nach Lust und Laune zu kleiden – sei es in Leder, Rubber, einer Motorradkombi oder sportlicher Kleidung. Der Fokus liegt auf dem Knüpfen von Kontakten, dem Wiedersehen mit Bekannten und der Sichtbarkeit innerhalb der Community.

Newcomer sind herzlich willkommen! Start ist um 20:00 Uhr im Switchboard (Alte Gasse 36). Weitere Informationen finden sich unter den angegebenen Social-Media-Kanälen.

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Gefängnisspiele im BDSM: Gefangen aus Lust (Die Psychologie von Prison Play & Inhaftierung)

Warum kann es erregend sein, keine Kontrolle mehr zu haben? In dieser Folge tauchen wir in die Welt von Gefängnisspielen (Prison Play) und Inhaftierung ein. Es geht um den Reiz von Isolation, Verhören, Regeln, Disziplin und die bewusste Abgabe der eigenen Autonomie – aber auch um die Verantwortung, die solche intensiven Rollenspiele mit sich bringen. Wie läuft eine Inhaftierung ab, welche Grenzen müssen vorher geklärt werden und warum ist Aftercare gerade hier so wichtig? Außerdem nehme ich euch mit in die Welt von Madame Charlotte und ihrem „Zuchthaus“, einem immersiven Prison-Play-Konzept, bei dem Gefängnis zur kompletten Erlebniswelt wird. Eine Folge für alle, die verstehen möchten, warum der Gedanke, freiwillig eingesperrt zu sein, für manche Menschen eine faszinierende BDSM-Fantasie ist.

Shownotes:

Das Zuchthaus: https://daszuchthaus.de/

MISTRESS ACADEMY: www.mistressacademy.de


Workbook „How to be a good Slave“ : 
eBooks
Meine Workshops:
Alles zu meinem MISTRESS EMPIRE:
Mein Buch „Abends heiße ich Aurora“: https://amzn.to/2UmZr6d

Auroras kostenloser Telegram-Kanal: https://t.me/auroranianoxxchannel
Aurora auf BestFans: https://www.bestfans.com/auroranianoxx

Aurora Nia Noxx auf den Kultkieztouren: https://www.kult-kieztouren.de/guides/aurora-nia-noxx/
Kontakt Aurora: aurora@mistressacademy.de
Instagram: @auroranianoxxofficial

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Kinky Night im Royal Love Club Hamburg lockt am 16. Oktober 2026

Am Freitag, den 16. Oktober 2026 findet die Kinky Night im Hamburger Royal Love Club statt und verspricht eine exklusive Veranstaltung mit stilvoller Atmosphäre.

Die Party bietet ein Line-Up aus Electro & House Musikbeats von DJ Love (Minimal Electro).

Besucher werden zu Outfits aufgefordert, welche Fetisch-, elegante oder heiße Elemente beinhalten – der Dresscode soll die Individualität und den persönlichen Stil betonen.

Der Startschuss fällt um 20:30 Uhr im Hinterhaus des Clubs in der Kronsaalsweg 78.

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Neuer Kink-Club „Rosa“ in Berlin setzt auf Awareness und Consent

In einem Industriegebiet im Berliner Bezirk Pankow entsteht ein neuer sexpositiver Club namens Rosa. Die Räumlichkeiten befinden sich im ehemaligen Techno-Club Mensch Meier, wobei ein komplett rot lackierter Raum an dessen Vergangenheit erinnert.

Betreiber Karl Verboten (Name anonymisiert) möchte damit neue Standards für Kinkspaces setzen und eine Generation ansprechen, die einen Wandel in der Szene wünscht. Vereinzelt finden bereits Pre-Events statt; das Rosa soll dabei Tribut zollen der alten BDSM Kultur und gleichzeitig zeigen wie diese aussehen kann.

Verboten gründete zudem die international bekannte Kinkpartyreihe Klub Verboten, welche regelmäßig Events in Berlin sowie London, Warschau und Manchester veranstaltet. Neben einer auffälligen Gestaltung mit Elementen von Hyperkommerz will das Rosa durch ein umfassendes ‚Safeguarding‘-Konzept punkten: Mitarbeiter absolvieren interne und externe Trainings im Rahmen dieses Konzepts.

Im Gegensatz zu etablierten Clubs wie dem KitKatClub, wo Consent-Themen kontrovers diskutiert werden, zielt das Rosa darauf ab eine Atmosphäre zu schaffen in der Einverständnis nicht verhandelbar ist. Gäste sollen sich entweder intoxizieren oder aktiv am Spielraum teilnehmen; beides zusammen wird als kompliziert angesehen.

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#242 Warum du weder führen noch loslassen kannst

Zwei Beispiele.

Zwei völlig unterschiedliche Situationen.

Eine Gemeinsamkeit.

Anhand zweier Beispiele und 5 Impulsen gebe ich dir heute einen Einblick darin, wie wichtig es ist, einen Ausgleich zwischen Kontrolle und Hingabe zu leben. Denn solange du nur entweder oder lebst, wirst du dich immer in der Situation gefangen fühlen, statt sie zu nutzen, um weiter zu wachsen.

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SM ONLY klärt auf Wie kann ein Sklaven/Sklavinnen leben bei uns aussehen

In der heutigen Folge wagen wir uns an ein sehr persönliches und häufig nachgefragtes Thema: das Leben als Sklavin im modernen Kontext. Wir sprechen offen über die Dynamiken, Verantwortungen und die emotionale Reise, die mit dieser Lebensform einhergeht. Da wir immer wieder auf dieses Thema angesprochen werden, haben wir beschlossen, unsere Gedanken und Erfahrungen in dieser Episode zu teilen. Wir beleuchten verschiedene Aspekte – von der psychologischen Vorbereitung bis zum Alltag in der Rolle – und geben Einblicke, die sowohl für Neugierige als auch für solche, die selbst darüber nachdenken, hilfreich sein können. Ein ehrlicher und ungeschminker Blick auf ein intimes Thema, das oft im Verborgenen bleibt.Sollten Fragen oder Anregungen da sein gerne an blog@sm-only.de

Ganzen Artikel auf SM Only klärt auf der Podcast über Erotik und BDSM lesen.

„Star Trek“-Legende William Shatner begeistert von schwulem BDSM-Film „Pillion“

Der Schauspieler und Kultstar der „Star Trek“-Reihe, William Shatner (95), hat in einem Podcast seine Begeisterung für den Film „Pillion“ geäußert. Der Liebesfilm thematisiert eine Beziehung zwischen zwei Männern im Kontext von Dominanz, Unterwerfung und körperlicher Nähe – Aspekte des BDSM-Bereichs –, was dem 95-Jährigen offenbar neue Perspektiven eröffnet hat.

Der Film zeigt Alexander Skarsgård in der Rolle eines dominanten Motorradfahrers und Harry Melling als einen zurückhaltenden Mann. Die Geschichte wird aus schwuler Sicht erzählt, wobei die Beziehung zwischen den beiden Männern eine zentrale Bedeutung für das Narrativ einnimmt; sie beinhaltet Elemente von Dominanz (Dom) und Unterwerfung (Sub), was in der Szene auch unter dem Begriff „DomCom“ – einer Kombination aus Dominanz und romantischer Komödie – bekannt ist.

Shatner verglich seine Erfahrung mit dem Film überraschend mit einer persönlichen Anekdote rund um Astrophysiker Neil deGrasse Tyson, wobei er eine Situation schilderte, in der dieser ihn während eines gemeinsamen Auftritts unvermittelt ins Gesicht gestoßen hatte. Diese Erinnerung nutzte Shatner als Vergleichsgrundlage für die Dynamik zwischen den Figuren im Film.

Im Podcast „Dropping Names“, moderiert von seinen ehemaligen Star Trek-Kollegen Brent Spiner und Jonathan Frakes, brachte Shatner zunächst den Film zur Sprache, konnte sich aber anfangs nicht mehr daran erinnern. Die Diskussion entstand während einer Unterhaltung über homosexuelle Beziehungen, BDSM und die psychologische Bedeutung körperlicher Interaktionen.

Der Schauspieler äußerte im Podcast, dass er bisher wenig über die Lebensrealität homosexueller Männer gewusst habe. Der Film biete einen Einblick in eine Welt, deren Existenz ihm bislang unbekannt war – ein Aspekt der ihn besonders beeindruckt hat und den er als „unglaublichsten Film“ bezeichnete.

Der Regisseur Harry Lighton schuf mit „Pillion“ eine Produktion, welche bereits auf Blu-ray und DVD erschienen ist sowie bei HBO Max im Streaming verfügbar sein wird. Der Film zeichnet sich durch seine offene Darstellung von BDSM aus.

Ganzen Artikel auf schwulissimo.de, queer.de lesen.

Monogamie im Wandel der Zeit? Domina Nina und Sexualtherapeutin diskutieren über offene Beziehungen

Die Frage, ob Monogamie als Beziehungsmodell noch zeitgemäß ist, beschäftigt viele Paare. Die erfahrene Domina Nina beobachtet in ihrer Arbeit häufig Männer, die unerfüllte Bedürfnisse heimlich mit ihr ausleben – oft ohne Wissen der Partnerin. Gemeinsam mit Sexualtherapeutin Meriam beleuchtet sie im Podcast „Rotlichttherapie“ verschiedene Beziehungsmodelle und ihre Vor- sowie Nachteile.

Ein Geheimnis vor dem Partner oder ein Doppelleben zu führen, zehrt an den Nerven und ist oft auf gesellschaftlichen Erwartungen, Schamgefühlen oder der Angst vor Verlust zurückzuführen. Sexualtreue wird zwar von vielen als wichtig erachtet, doch Meriam betont, dass es keine pauschal gültige Lösung gibt – weder Monogamie noch Polygamie sind per se besser.

Auch die Idee polyamorer Beziehungen findet immer mehr Anhänger und Nina zeigt sich grundsätzlich offen für dieses Modell. Entscheidend bleibt jedoch eine offene Kommunikation innerhalb der Partnerschaft sowie Ehrlichkeit gegenüber dem Partner und zu einem selbst, unabhängig vom gewählten Beziehungsmodell – denn auch in vermeintlich perfekten Traumbeziehungen können toxische Entwicklungen entstehen.

Ganzen Artikel auf swr3.de lesen.

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