BVSM wird Verein der Vereine auf dem Weg zum Dachverband

BVSM wird Verein der Vereine auf dem Weg zum Dachverband

Am Wochenende hat die Mitgliederversammlung der Bundesvereinigung Sadomasochismus e.V. (BVSM) wichtige Schritte beschlossen, um von einem bundesweiten Zusammenschluss einzelner Personen zu einem Dachverband der Vereine, Gruppen, Initiativen und allem anderen im Bereich BDSM zu werden. Zum Abschluss ihres zweitägigen Treffens in Frankfurt/Main beschloss sie eine in wesentlichen Punkten veränderte Satzung.

Fast 15 Jahre nach seiner Gründung hat die BVSM viele Erwartungen nicht erfüllt, sondern ist ein Gremium ohne eigene Basis und ohne große Wirkung. Das soll sich grundlegend ändern. In Deutschland gibt es bereits eine breite Basis aus langjährigen Vereinen, Stammtischen, Initiativen, kreativen und innovativen Einzelpersonen und mehr: die Basis für einen Dachverband.

Daher hatte vor einem Jahr der damals neugewählte Vorstand den Auftrag erhalten eine entsprechende neue Satzung vorzulegen. Ein Entwurf lag den Mitgliedern seit August vor und wurde an den zwei Tagen in einer intensiven und kontroversen Diskussion weiterentwickelt und am Ende mit breitem Konsens einstimmig verabschiedet.

Eingetragene Vereine, bisher lediglich als sog. „korporative Mitglieder“ vorgesehen, sind nun ebenfalls wie Einzelpersonen stimmberechtigte Mitglieder entsprechend ihrer Größe. Der beschlossene Stimmschlüssel verhindert aber, dass besonders mitgliederstarke Vereine übermächtig werden.

Gruppen und Initiativen ohne juristische Form sind ebenfalls Mitglieder mit Rede- und Antragsrecht, allerdings aufgrund möglicher juristischer und organisatorischer Probleme ohne Stimmrecht. Die BVSM wird denen, die das wünschen, bei der Gründung eines e.V. zur Seite stehen. Ansonsten besteht weiterhin die Möglichkeit, dass Vertreter dieser Gruppen Personenmitglieder mit Stimmrecht werden.

Andere juristische Personen wie Händler, Verlage, Veranstalter, Studios können wie Einzelpersonen Mitglied werden.

Um den Anspruch und Auftrag zu verdeutlichen, strebt die BVSM eine Umbenennung in „Bundesverband Sadomasochismus“ an. Immerhin sind die ältesten und größten Vereine in Deutschland bereits Mitglied, die BVSM steht schon länger für BDSM in der Lobbyliste des Bundestags und es gibt keine andere Struktur mit Dachverbandscharakter.

Damit sind nun die Vereine und Gruppen, in denen alltäglich Arbeit geleistet wird, ihre wichtigsten Mitglieder und nicht nur bloßes Anhängsel. Damit sich daraus ein starker Dachverband entwickelt, der wirklich Lobbyarbeit für BDSM in Deutschland machen kann, müssen die BVSM und die genannten Gruppen aufeinander zugehen.

Der Vorstand der BVSM ruft alle dazu auf, mit ihr in Kontakt zu treten und wird auch von sich aus auf sie zugehen.

Die nächste MV, die bereits für den kommenden Frühsommer angedacht ist, wird zeigen, ob diese neue Struktur die Erwartungen und Hoffnungen erfüllt.

Die Neufassung der Satzung wird in wenigen Tagen auf www.bvsm.de veröffentlicht.

 

Quelle: SWL

4.-06.08.2017 BDSM-/kinky Community beim CSD 2017 in Hamburg – Parade und Straßenfest

Vom Freitag, den 04.08. bis Sonntag 06.08.2017 findet im Rahmen der Pride-Week das CSD-Strassenfest sowie am Samstag, den 05.08.17 die Parade statt – und die kinky/BDSM-Community (Schlagwerk e.V., SMJG, BVSM e.V.) ist wieder dabei.

Nachstehend der Einladungstext:

In weniger als 2 Wochen hast Du gemeinsam mit uns die Möglichkeit, für mehr Toleranz und Verständnis unserer schönen, perversen, queeren, kinky, tierischen, poly – eben anderen – Lebensstile zu werben …

… und zwar im Rahmen der hamburg pride Parade 2017!

Unser Motto dieses Jahr: „Wir wollen keine Alternative, wir wollen Respekt!“

Damit all das möglich werden kann und auch Wirkung zeigt, laden wir DICH ein, die Parade des hamburg pride / CSD zu begleiten und mitzugestalten. In einem farbenfrohen Umzug wollen wir die Vielfalt unserer Lebensweise darstellen. Egal ob schwarz, klinikweiß, glänzend, knallbunt oder eben so, wie Du dich gern sehen magst.

Nimm zusammen mit uns am ersten August-Samstag an der Parade zur hamburg pride / CSD teil [7].

Wann? 05.08.2017, 11 Uhr
Wo? Lange Reihe/Ecke Schmilinskystraße

Dort einfach nach Rikschen und Ponys suchen – den ganz genauen Aufstellungsort erfahren wir erst sehr kurzfristig.
Um 12 Uhr laufen, fahren, treten oder galoppieren wir los und erleben einen klasse CSD 2017!

Ihr wollt selbst Rikscha fahren? Es stehen während der Parade wieder 3 Rikschen für euch zur Verfügung. Oder seid ihr Pferd, Pony oder Sulky Lenker*in und sucht noch den passenden Gegenpart für die Parade? Meldet Euch einfach über unser Rikschen- und Sulky-Kontaktformular [8] – hier gilt: first come, first serve – also beeilt Euch 😉

Wichtige Hinweise:

– Schaut Euch den Wetterbericht an! (und denkt ggf.an Sonnencreme 😉

– Bequemes Schuhwerk hat schon die eine oder andere Blase an den Füßen
vermieden.

– Die Parade findet im öffentlichen Raum statt, Kinder schauen zu, ebenso wie Erwachsene bei denen wir um Sympathie und Verständnis werben wollen – das im Hinterkopf also bitte keine offen sichtbaren primären Geschlechtsteile (und nein, eine Keuschheitsschelle ist keine ausreichende Bekleidung. Ebenso wie ein offen sichtbarer Plug im Po).

– All das dürft Ihr (sehr gern sogar) unter Eurer Kleidung tragen.

Das Straßenfest im Bereich Jungfernstieg/Ballindamm ist zu folgenden Zeiten geöffnet:

Freitag, 4. August 2017 von 15:00 bis 24:00 Uhr
Samstag, 5. August 2017 von 11:00 bis 24:00 Uhr
Sonntag, 6. August 2017 von 11:00 bis 22:00 Uhr

Weitere Infos zur politischen Forderung, zur politischen Parade, zum Straßenfest bzw. zum Rahmenprogramm des CSD (Pride Week) findet man auf der unten angeführten Veranstaltungswebsite [5].

Für den Infostand werden noch helfende Hände [7] gesucht. Interessierte (egal, ob ganz unscheinbar beim Auf- und Abbau, Transport oder direkt als „Standfee“ oder „Feeerich“) können sich im nachfolgenden Link eine Schicht aussuchen oder per Mail [6] bzw Kontaktformular [4] mit uns in Verbindung treten.

Das kinky hamburg pride / CSD-Orga Team freut sich auf Dich – egal ob alter Hase oder frisch gebackener Kinky-Mensch (… oder Hund, Pony, Miezekatze), jeder kann unterstützen!

für weitere Infos:
[1] Schlagwerk e.V. Webseite -> http://www.schlagwerk.org
[2] SMJG e.V. Webseite -> http://www.smjg.org
[3] BVSM e.V. Webseite -> http://www.bvsm.de
[4] Webseite und Kontaktformular des CSD-Orga-Teams ->
https://fesselndes-hamburg.de/csd-hamburg
[5] hamburg pride – Veranstaltungswebsite ->
https://www.hamburg-pride.de/hamburg-pride-csd/<
[6] E-Mail an das Orga-Team –
csd@fesselndes-hamburg.de
[7] Du als Unterstützer für den Stand auf den Straßenfest ->
https://fesselndes-hamburg.de/Standschichten
[8] Rikschen- und Sulky-Kontaktformular –

https://fesselndes-hamburg.de/mit-rikscha
[9] Unsere Infoseite zur Parade/Aufstellung ->
https://fesselndes-hamburg.de/csd-hamburg/parade
[10] Unsere Infoseite zum Straßenfest ->
https://fesselndes-hamburg.de/csd-hamburg/infostand-auf-dem-strassenfest

 

Quelle: SWL

Schlagzeilen SZ 154 erschienen

Am 1. Februar 2017 sind die Schlagzeilen SZ 154 erschienen und wurden / werden an die Vertriebsstellen und Abonnenten versandt bzw. können im Online-Shop der Schlagzeilen bestellt werden.

Das Schwerpunkt-Thema dieser Ausgabe lautet: „Mein Fetisch, Dein Fetisch“. Bei Vorhandensein weiterer Texte ist natürlich eine Fortsetzung dieses Themas möglich. Für die nächsten Schlagzeilen-Ausgaben sind folgende Themen geplant:

– „SM und Schmerz“
– „SM und Kindererziehung“
– „Was halten Nicht-SMer von SM?“
– „Männer und SM“
– „Standortbestimmung – Was bedeutet SM/Kink für mich?“
– „SM – gestern und heute“
– „Über das Scheitern der Spielbeziehung an der Liebe“
– „Absturz – Was ist, wenn die Session daneben geht?“
– sowie Fortsetzungen von „Kontaktversuche“ und „Bondagepartner plaudern
aus dem Nähkästchen“

Nähere Infos zu den obigen Themen-Vorschlägen findet man unter
http://www.schlagzeilen.com/de/news/2533.htm.

Redaktionsschluss für die nächste Ausgabe ist der 25. Februar 2017.

Die Schlagzeilen-Redaktion freut sich bereits heute auf Deine/Eure
Beiträge zu den ob genannten Themen. Und für veröffentlichte Beiträge
gibt es nebst Belegexemplar auch ein Honorar – (kürzer als eine
Druckseite EUR 15,-, länger als eine Druckseite EUR 25,-).

Des weiteren beinhaltet diese Ausgabe folgende Beiträge:

– Vorweg: Annäherung an meine Fetische
– Briefe
– Impressum
– Das non-consensual der Sklavenzentrale: Neujahrsgruß
– Comic: Gib Gummi
– Forum: Rechtliches bei Reisen zwischen EU und nicht EU-Ländern, wie
etwa der Schweiz
– Bericht von der Mitgliederversammlung der BVSM e.V.
– KunstWerk: Katarina Vojkovi?
– Termine
– Gesprächsgruppen und Arbeitskreise
– Kolumne „Lucis kleine Seitenhiebe“: Silver Pain
– Medien
– Psychokiste: Reise durch die Geschichte der Polyamorie, Teil 2
– Kontakt
– Neues
– Das Letzte Wort
– Geschichten: 6 an der Zahl
– Centerfold: Bondageprojekt.com, Foto: Nikitzo

Schlagzeilen SZ 154
100 Seiten, vierfarbig
Verkaufspreis 15,90 EUR
ISSN 0948-6941

Schlagzeilen/Charon-Verlag Grimme KG
Postfach 30 4199, 20324 Hamburg
Tel.: +49(0)40-313290
Fax: +49(0)40-313204
Web: http://www.schlagzeilen.com/
E-Mail: redaktion@schlagzeilen.com

 

Quelle: SWL

 

BDSM-Community beim CSD 2016 in Hamburg – Parade und Straßenfest

Vom Freitag, den 05.08. bis Sonntag 07. 08. 2016 findet im Rahmen der
Pride-Week das CSD-Strassenfest sowie am Freitag, den 06. 08., die
Parade statt – und die HH’er BDSM-Community (Schlagwerk e.V., SMJG, BVSM
e.V.) ist wieder dabei.

Dort wollen wir für mehr Toleranz und Verständnis unserer schönen,
perversen, queeren, kinky, tierischen, poly – eben anderen – Lebensstile
werben, auf Probleme hinweisen und unser Umfeld für diese sensibilisieren.

Unser Motto dieses Jahr: „Normal ist anders — und anders ist gut !?

Damit all das möglich werden kann und auch Wirkung zeigt, ist einjede*r
der Community eingeladen, die Parade des Hamburg Pride / CSD zu
begleiten und mitzugestalten[7].
In einem farbenfrohen Umzug wollen wir die Vielfalt unserer Lebensweise
darstellen. Egal ob schwarz, klinikweiß, glänzend, knallbunt oder eben
so, wie frau & man sich gern sehen magt.

Wann? 06.08.2016, 11 Uhr
Wo? Lange Reihe/Ecke Schmilinskystraße

Dort einfach nach Rikschen und Ponys suchen ? den ganz genauen
Aufstellungsort erfahren wir wie immer erst sehr kurzfristig.
Um 12 Uhr laufen, fahren, treten oder galoppieren wir los und erleben
einen klasse CSD 2016!

Bei rechtzeitiger Anmeldung besteht auch die Möglichkeit, selbst Rikscha
zu fahren: Es stehen während der Parade wieder 3 Rikschen zur Verfügung.
Und wenn frau oder mann Pferd, Pony oder Sulky Lenker*in ist und noch
den passenden Gegenpart für die Parade sucht?
Meldet Euch einfach über unser Rikschen- und Sulky-Kontaktformular [8].
Hier gilt aber: first come, first serve… 😉

Wichtige Hinweise:
* Schaut Euch den Wetterbericht an! (und denkt ggf.an Sonnencreme 😉
* Bequemes Schuhwerk hat schon die eine oder andere Blase an den Füßen
vermieden.
* Die Parade findet im öffentlichen Raum statt, Kinder schauen zu,
ebenso wie Erwachsene, bei denen wir um Sympathie und Verständnis werben
wollen – das im Hinterkopf, also bitte keine offen sichtbaren primären
Geschlechtsteile (und nein, eine Keuschheitsschelle ist keine
ausreichende Bekleidung. Ebenso wie ein offen sichtbarer Plug im Po).
* All das dürft Ihr (sehr gern sogar) unter Eurer Kleidung tragen.

Weitere Infos zur politischen Forderung, zur politischen Parade, zum
Straßenfest bzw. zum Rahmenprogramm des CSD (Pride Week) finden sich auf
der unten angeführten Veranstaltungswebsite [5].

Auch für den Infostand werden noch helfende Hände [7] gesucht.
Interessierte (egal, ob ganz unscheinbar beim Auf- und Abbau, Transport
oder direkt als „Standfee“ oder „Feeerich“) können sich im nachfolgenden
Link eine Schicht aussuchen oder per Mail [6] bzw Kontaktformular [4]
mit uns in Verbindung treten.

Wir freuen uns über jeden Helfer – egal ob alter Hase oder frisch
gebackener Kinky-Nerd (… oder Hund, Pony, Miezekatze), jeder kann
unterstützen!

für weitere Infos:
[1] Schlagwerk e.V. Webseite -> http://www.schlagwerk.org
[2] SMJG e.V. Webseite – http://www.smjg.org
[3] BVSM e.V. Webseite – http://www.bvsm.de
[4] Webseite und Kontaktformular des CSD-Orga-Teams –
http://csdorga.fesselndes-hamburg.de/csd-hamburg
[5] Hamburg-Pride – Veranstaltungswebsite –
http://www.hamburg-pride.de/hamburg-pride-csd
[6] E-Mail an das Orga-Team – csd@fesselndes-hamburg.de
[7] Du als Unterstützer für den Stand auf den Straßenfest ->
http://doodle.com/poll/eeupwyfh66ze28cv
[8] Rikschen- und Sulky-Kontaktformular –
http://csdorga.fesselndes-hamburg.de/csd-hamburg/parade/sulkys-und-rikschen/
[9] Unsere Infoseite zur Parade/Aufstellung –
http://csdorga.fesselndes-hamburg.de/csd-hamburg/parade
[10] Unsere SocialMedia-Seite:
https://fetlife.com/groups/98427

Quelle: SWL

Helfende Hände für den CSD Köln 01.07.2016 – 03.07.2016 gesucht

SMart Rhein-Ruhr e.V. nimmt 2016 zum fünfzehnten Mal am CSD in Köln teil und benötigt helfende Hände für die Standbetreuung sowie den Auf- und Abbau.

Dieses Jahr findet der CSD vom 1. – 3. Juli 2016 statt und es steht ein ein herkömmlicher überdachter Leihstand 3×3 m mit Tresen sowie eine zusätzliche Fläche von 3x3m zur Aufstellung eines Pavillons zur Verfügung. An diesem Stand sind neben SMart e.V. auch die BVSM e.V., SMJG e.V. sowie der Kölner Seven Stammtisch beteiligt.

Trotz alledem werden noch helfende Hände für die Standbesetzung sowie den Auf- und Abbau gesucht. Interessierte Personen mögen in das Doodle (1) ihre möglichen Zeiten eintragen und dies bitte – mit Angabe einer Telefonnummer zwecks Kontaktierung – auch per Mail „La Strasbourgeoise“ (2) mitteilen. Die Zeiten 12.00 – 14.00 am Freitag sowie ab 20.00 Uhr am Sonntag dienen dem Auf- und Abbau.

Das SMart-CSD-Team freut sich über diese Zusammenarbeit, denn dadurch wird gemeinsam mehr Präsenz und Diversität gezeigt und freut sich auf dich / euch um gemeinsam ein schönes, interessantes und entspanntes Wochenende in Köln zu erleben.

Was: CSD Köln
Wann: Freitag, 01. Juli bis Sonntag, 03. Juli 2016
Wo: Köln – Bechergasse (nähe Hauptbahnhof und Alter Markt)

Für weitere Infos:
(1) Doodle: http://doodle.com/poll/k6v44d9ebb3xxr8x3waea8un/admin#table
(2) E-Mail an La Strasbourgeoise: la_strasbourgeoise@web.de
SMart-Rhein-Ruhr e.V.-Website: http://www.smart-ev.de/

Quelle: SWL

 

Hamburg: 3. CSD-Vernetzungstreffen für die Hamburger BDSM-Community auf dem CSD 2016 am 21.02.2016

Moin-moin,

wir machen fleißig weiter mit unserer Vorbereitung für den Hamburger Christopher Street Day, und zwar hier:

Datum: Sonntag, 21. Februar
Uhrzeit: 16:00 Uhr
Ort: mhc, im Keller [8] (magnus hirschfeld centrum, Borgweg 8, 22303 Hamburg – nahe U-Bhf. Borgweg)

Beim letzten Termin Mitte Januar haben wir schon erste Vorschläge zu unserer Interpretation des CSD-Mottos „Normal ist, wer Menschen achtet“[1] gesammelt.
Jetzt im Februar geht es vor allem darum, weiter daran zu feilen…
… möglicherweise kommt aus der Runde ja der eine geniale Geistesblitz, sodass wir uns direkt auf einen Slogan festlegen können.

Außerdem brauchen wir dringend Inspirationen, wie wir uns inhaltlich an der Pride-Week beteiligen wollen.

Natürlich gibt es auch noch weitere ToDo’s zu verteilen – wir brauchen jede*n, die*der uns unterstützen mag & kann.

Wir treffen uns am jeweils dritten Sonntag im Monat. Einen „Fahrplan“ über die nächsten Treffen findet ihr hier [5].
Zu den Treffen ist jede*r auch ohne besonderes Vorwissen[6] herzlich willkommen.

Wir sind übrigens ein paar BDSM’ler*Innen, die zwar den Überblick über organisatorische Aufgaben behalten, aber die vielfältigen Ideen möglichst vieler Menschen aus der Szene aufgreifen wollen und natürlich auch auf Unterstützung bei der Umsetzung selbiger angewiesen sind.
Jeder interessierte ist herzlich eingeladen, eigenen Gedanken und Erfahrungen mit einzubringen, vielleicht selbst einige Aufgaben zu übernehmen und den CSD nach eigenen Vorstellungen zu gestalten, damit wir auch zum nächsten CSD wieder die Öffentlichkeit informieren und Vorurteile abbauen können.

Wir freuen uns auf ein spannendes Treffen!

Viele Grüße Thorben, Raupe, Till, Chrischey, Mau und Tesserakt

für weitere Infos:
[1] Hamburg-Pride – Veranstaltungswebsite -> http://www.hamburg-pride.de
[2] SMJG e.V. Webseite -> http://www.smjg.org
[3] BVSM e.V. Webseite -> http://www.bvsm.de
[4] Schlagwerk e.V. Webseite -> http://www.schlagwerk.org
[5] Webseite und Kontaktformular des CSD-Orga-Teams – http://csdorga.fesselndes-hamburg.de/csd-hamburg
[6] Fragen? Anregungen? Feedback? – Schreibt uns eine E-Mail an das Orga-Team – csd@fesselndes-hamburg.de
[7] Newsletter: Sendet eine Mail an orgacsd-subscribe@yahoogroups.com
[8] Unser Treffpunkt: mhc -> http://www.mhc-hamburg.de/kontakt-anfahrt/
[9] Sponsoren & Partner – http://csdorga.fesselndes-hamburg.de/csd-hamburg/sponsoren-und-partner/

Quelle: SWL

„Engagiert Euch“ – Beitrag in Schlagzeilen SZ 147

In den kürzlich erschienenen Schlagzeilen SZ 147 – siehe SWL-Meldung vom
14.1.2016) wurde nachstehender Beitrag „Engagiert Euch!“ von „Perser
veröffentlicht:

Deutschland verfügt über eine bemerkenswerte BDSM-Szene. Aber diese
bemerkenswerte Szene braucht einen funktionierenden Dachverband. Vor
allem aber braucht diese Szene wieder mehr Menschen, die sich in der
Vereinsarbeit engagieren. Denn was nützt die beste Szene, wenn sich
viele von uns noch viel zu oft verstecken oder schämen müssen? Ein
Appell von Perser.

Wie selbstverständlich ist BDSM eigentlich mittlerweile? Ich finde diese
Frage sehr schwer zu beantworten.

Zunächst einmal geht es uns in Deutschland ziemlich gut. Es gibt wenige
Länder auf der Welt, die zumindest in sexueller Hinsicht so liberal sind
wie Deutschland. In fast allen Großstädten gibt es funktionierende
Stammtische, in großen Städten wie Berlin, Hamburg oder München meist
gleich mehrere. Es gibt viele Vereine, die unterschiedlichste Angebote
bereitstellen für BDSM-Anfänger und BDSM-Erfahrene. Von
Einsteigertreffen über Workshops bis hin zu zahlreichen Veranstaltungen.
Und es gibt in Deutschland mit der SMJG eine Jugendorganisation, die es
als ihre explizite Aufgabe ansieht, Menschen unter 28 Jahren einen
geschützten Rahmen zur Verfügung zu stellen, um sich über BDSM zu
informieren. Vor kurzem habe ich einem Engländer in Berlin von dieser
deutschen BDSM-Landschaft erzählt. Dem sind fast die Augen aus dem Kopf
gefallen. Solche Jugendorganisationen und so eine breite BDSM-Szene sind
selbst in vielen europäischen Ländern heute noch immer nicht denkbar.
Vom Rest der Welt ganz zu schweigen.

In vielen Städten und Regionen haben sich ausreichend Menschen
zusammengefunden, die ihre Neigungen miteinander teilen können und oft
auch über eine ausreichend Wahlmöglichkeiten verfügen, um Partner*innen
zu finden. Ausnahmen bestätigen die Regel. Aber damit geht es uns
BDSMer*innen auch nicht anders als dem Rest der Gesellschaft. Und für
viele ist die BDSM-Szene längst mehr geworden als nur ein Umfeld, in
denen man Gleichgesinnte oder mögliche Partner*innen findet. Ich merke
das an mir selbst. Ich bin vor 3 Jahren in die Berliner BDSM-Szene
hineingerutscht. Heute kann ich mir ein Leben ohne meine Berliner Szene
gar nicht mehr vorstellen. Ich habe Gleichgesinnte getroffen, mit denen
ich mich offen über meine Vorlieben austauschen kann. Ich habe
Partnerinnen gefunden, mit denen ich meine Neigungen offen und in Liebe
verbunden ausleben kann. Und ich habe vor allem Freunde gefunden, mit
denen ich nicht nur BDSM-Dinge tue, sondern mit denen ich auch sonst
gerne meine Zeit verbringe.

Das klingt alles schon ziemlich normal, oder? Man könnte fast den
Eindruck haben, dass BDSM in der Mitte der Gesellschaft, wie man so
schön sagt, angekommen ist. Wer sich ein bisschen auskennt, weiß, dass
wir davon sehr weit entfernt sind. Und ich befürchte, dass wir es uns
gerade zu bequem machen in unserer BDSM-Nische. Denn für viele
funktioniert das alles bei weitem noch nicht so reibungslos. Dazu zwei
kleine Beispiele.

Im vergangenen Jahr habe ich für den BDSM Berlin e.V. auf dem
Motzstraßen-Fest in Berlin den Infostand mitbetreut. Neugierige konnten
bei uns den BDSM-Straßentest durchführen. Ein kurzweiliges Bilder gucken
und einfache Fragen beantworten, das dabei helfen soll, mit Menschen
über BDSM ins Gespräch zu kommen. Einmal habe ich mit einem Mann
unterhalten, so Anfang 60. Er kam sehr zögerlich an unseren Stand und
erzählte mir dann so nach und nach von seinen Sehnsüchten, die er
offenbar schon seit Jahrzehnten mit sich herumträgt. Seine Neigungen
waren ziemlich eindeutig. Aber er hatte noch nie eine Partner*in, mit
der er auch nur ansatzweise seine Neigungen hätte ausleben können. Auf
einem Einsteigertreffen oder einem Munch sei er auch noch nie gewesen.
Offenbar wusste er gar nicht, dass es sowas geben könnte. Als sich
unsere Wege nach zwanzig Minuten wieder trennten, war er sichtbar
erleichtert. Er hatte sich offenbart. Und hatte Verständnis erhalten,
weil er einen Gleichgesinnten traf. Vielleicht zum ersten Mal.

Die zweite Geschichte ist einem Freund von mir vor einiger Zeit
passiert. Er arbeitet freiberuflich für öffentliche Verwaltungen und
musste vor kurzem fürchten, dass ihn ein Kollege outen könnte, der durch
Zufall von seinen Leidenschaften erfahren hatte. Im schlimmsten Fall
hätte ein solches Outing in seinem Arbeitsumfeld für ihn bedeuten
können, dass er keine Aufträge mehr bekommen würde. Und er ist nicht die
einzige Person in meinem Bekanntenkreis, für die so ein Zwangsouting
nachteilig wäre. Für viele von uns könnte das immer noch starke
beruflich Einschränkungen bedeuteten. Oder sogar den Verlust des
Arbeitsplatzes.

Ja, die Gesellschaft ist BDSM gegenüber offener geworden. Der beste
Beweis dafür dürfte der große Erfolg der ?Fifty Shades of Grey?-Reihe
sein. Das darf aber nicht darüber hinwegtäuschen, dass die Mehrheit der
Menschen uns immer noch mit Vorurteilen, Skepsis oder sogar Angst
begegnet. Die Auseinandersetzungen in einigen Bundesländern über die
Aufnahme von LGBTQ-Themen in Lehrpläne sind leider ein guter Indikator
dafür, wie schwer es vielen Menschen immer noch fällt, sich wirklich
offen mit Sexualität auseinanderzusetzen. Der Bundesgerichtshof hat 2004
in seinem bekannten Urteil zwar festgestellt, dass die einvernehmliche
Körperverletzung wie in einem BDSM-Spiel an sich nicht sittenwidrig ist.
Das moralische Urteil der meisten Menschen gegenüber BDSM scheint von
diesem Richterspruch bislang allerdings eher unbeeindruckt. Jeder von
uns könnte mit Sicherheit ähnliche Geschichten davon erzählen, wie
schwierig es immer noch ist, sich seine BDSM-Neigungen einzugestehen.
Und wie sich manche von uns zum Teil verrenken müssen, welche
Doppelleben wir entwerfen müssen, damit wir unsere Neigungen ausleben
können.

Aber wie ließe sich daran etwas ändern? Und vor allem, wer könnte daran
etwas ändern?

Die vielen im BDSM-Umfeld tätigen Vereine, Organisationen und Netzwerke
tun ja schon eine ganze Menge. Nur leider reicht das nicht. Denn BDSM
hat in Deutschland gerade keinen richtigen Fürsprecher. Es gibt keine
Organisation, die Kontakt zu Verbänden aufnehmen könnte wie
beispielsweise zur Deutschen Psychotherapeutenvereinigung, damit
Menschen im Rahmen ihrer Therapie vielleicht irgendwann
selbstverständlich auf die Möglichkeit hingewiesen werden, dass es BDSM
gibt. So bin ich BDSMer geworden. Auf Ratschlag meines Therapeuten. Der
zu mir meinte ?Machen Sie mal BDSM. Das könnte Ihnen gut tun.? Immer
wenn ich diese Geschichte erzähle, ernte ich ungläubige Blicke. War aber
so. Wahrscheinlich wissen viele Therapeut*innen allerdings noch nicht
mal, dass es so etwas wie BDSM-Stammtische und Einsteigertreffen
überhaupt gibt. Es gibt auch keine Organisation, die beispielsweise auf
die Antidiskriminierungsstelle des Bundes zugehen könnte, um auf die
Bedürfnisse von BDSMer*innen in Deutschland hinzuweisen. Damit
vielleicht eines fernen Tages die sexuellen Neigungen im Berufsleben
keine Rolle mehr spielen. So wie es ja heute schon in immer mehr
Bereichen keinen Rolle mehr spielt, ob jemand schwul oder lesbisch ist.
Wir wissen ja noch nicht einmal sicher, wie viele BDSMer*innen es in
Deutschland gegenwärtig überhaupt gibt. Weil niemand die vielen
Forschungsergebnisse zusammenträgt.

Das heißt, eigentlich gäbe es so jemanden. Die BVSM. Die
Bundesvereinigung Sadomasochismus e. V. Viele von euch wissen
wahrscheinlich gar nicht, dass es diesen Dachverband überhaupt gibt. Die
BVSM wurde 2003 mit dem Ziel gegründet, sich um solche Themen zu
kümmern. Aber leider ist es um diesen Verein in den letzten Jahren viel
zu ruhig geworden. Deswegen hat sich im Oktober dieses Jahres eine
kleine Gruppe von engagierten Menschen zusammengefunden, der ich auch
angehöre. Und gemeinsam wollen wir dieser Bundesvereinigung
Sadomasochismus wieder neues Leben einhauchen. Am 20.12. wird die BVSM
ihre Mitgliederversammlung abhalten, und es sieht so aus, als ob wir
gerade so einen neuen Vorstand und Helfer für einige Fachthemen
zusammenbekommen. Aber damit fängt die eigentliche Arbeit natürlich erst
an. Denn das Ziel muss sein, aus der BVSM einen wieder funktionierenden
und leistungsfähigen Dachverband zu machen. Ein Dachverband, der die
lokalen und überregionalen Vereine unterstützt und der auf Bundesebene
als Fürsprecher für die Belange der BDSM-Szene auftreten kann. Das alles
kostet viel Zeit und Kraft. Auch weil Vereinsleben meistens mühsam ist.
Jeder, der sich mal ehrenamtlich engagiert hat, weiß das. Vereinsarbeit
kann nur gelingen, wenn die Arbeitslast auf möglichst viele Schultern
verteilt wird. Deswegen brauchen wir die Hilfe jedes einzelnen von euch.
Und dabei spielt es keine große Rolle, ob ihr euch in eurem lokalen
BDSM-Verein, in der SMJG oder in der BVSM engagiert. Und es geht bei
einem Engagement gar nicht um so große Aufgaben wie Vorstandsämter. Das
kann auch mal ein Fahrdienst sein. Oder die Pflege einer Internetseite.
Oder mal bei einem Infostand aushelfen. Das Maß ist nicht entscheidend,
sondern die Absicht.

Um also nochmal auf meine Frage vom Anfang zurückzukommen: Wie
selbstverständlich ist BDSM denn nun mittlerweile? Ich kann diese Frage
nicht mehr nur für mich alleine beantworten. Nicht ohne dabei an die
vielen Begegnungen mit all den Gleichgesinnten zu denken. An die vielen
schönen Geschichten. Aber auch an die vielen Begegnungen wie dem älteren
Mann auf dem Berliner Motzstraßenfest. Oder an den Freund von mir, der
sich vor einem unfreiwilligen Outing fürchten musste. Ich wünsche mir
sehr, dass ich in zehn Jahren weniger Begegnungen dieser Art haben
werde. Aber ich weiß, dass das nicht von alleine passieren wird. Ich bin
bereit, dafür meinen Anteil zu leisten. Wenn ihr es auch seid, können
wir ja loslegen.

Hier könnt ihr uns unterstützen:
zur BVSM e.V.-Website: http://bvsm.de/
E-Mail an den BVSM e.V.-Vorstand: vorstand@bvsm.de

Hinweise über lokale Vereine und Gruppen können über die oben genannte
Adresse angefragt werden.

Quelle: SWL

Hamburger: 2. Vernetzungstreffen für die Hamburger BDSM-Community auf dem CSD 2016

Moin-moin allerseits,

in aller Kürze vorweg:
Datum: Sonntag, 17. Januar
Uhrzeit: 16:00 Uhr
Ort: mhc Café[8] <#8> nahe U-Bhf. Borgweg
(magnus hirschfeld centrum<#8>, Borgweg 8, 22303 Hamburg)

Und weiter geht’s ? wir gestalten den Auftritt der Hamburger
BDSM-Community[2] [3] [4] [9] auf dem CSD 2016[1]!

Nach der ersten Runde Mitte November 2015 treffen sich am 17. Januar
wieder Aktive aus der Community, die den diesjährigen Christopher Street
Day (CSD) unterstützen und mitgestalten wollen, um 16:00 Uhr im mhc Café.

Diesmal geht es vor allem darum, weitere Ideen für unserere
Interpretation des allgemeinen CSD-Mottos ?Normal ist, wer Menschen
achtet? zu sammeln und zu überlegen, welche Aktionen wir dieses Jahr
gestalten wollen.

Einen „Fahrplan“ über die nächsten Treffen findet sich hier[5],
wirtreffen uns übrigens am jeweils dritten Sonntag im Monat. Zum Treffen
ist jede*r auch ohne besonderes Vorwissen[6] herzlich willkommen.
Wir sind ein paar SMler*Innen, die zwar den Überblick über
organisatorische Aufgaben behalten, aber die vielfältigen Ideen
möglichst vieler Menschen aus der Szene aufgreifen wollen und natürlich
auch auf Unterstützung bei der Umsetzung selbiger angewiesen sind. Jeder
interessierte ist herzlich eingeladen, eigenen Gedanken und Erfahrungen
mit einzubringen, vielleicht selbst einige Aufgaben zu übernehmen und
den CSD nach eigenen Vorstellungen zu gestalten, damit wir auch zum
nächsten CSD wieder die Öffentlichkeit informieren und Vorurteile
abbauen können.

Wir freuen uns daher besonders auf ein tolles, spannendes Treffen!

für weitere Infos:
[1] Hamburg-Pride – Veranstaltungswebsite -> http://www.hamburg-pride.de
[2] SMJG e.V. Webseite –
http://www.smjg.org
[3] BVSM e.V. Webseite –
http://www.bvsm.de
[4] Schlagwerk e.V. Webseite –
http://www.schlagwerk.org
[5] Webseite und Kontaktformular des CSD-Orga-Teams –

http://csdorga.fesselndes-hamburg.de/csd-hamburg
[6] Fragen? Anregungen? Feedback? – Schreibt uns eine E-Mail an das
Orga-Team –
csd@fesselndes-hamburg.de
[7] Newsletter: Sendet eine Mail an orgacsd-subscribe@yahoogroups.com
[8] Unser Treffpunkt: mhc Cafe ->
http://www.mhc-hamburg.de/kultur-community/mhc-cafe-bar-bistro/
[9] Sponsoren & Partner:
http://csdorga.fesselndes-hamburg.de/csd-hamburg/sponsoren-und-partner/

 

Quelle: SWL

Umfrage der Antidiskriminierungsstelle des Bundes

Am 1. September 2015 hat die Antidiskriminierungsstelle des Bundes (ADB) eine Online-Umfrage zu Diskriminierungserfahrungen gestartet.

Wie in diesem Zusammenhang auf der der BVSM-Mailingliste berichtet wurde, listet der betreffende Fragebogen auch „sexuelle Orientierung“ als Diskriminierungsgrund auf und fragt gezielt nach der Schilderung von Diskriminierungserfahrungen. Zwar taucht „Sadomasochismus“ nicht in den Listen auf, aber es gibt Freitextfelder.

Durch eine Teilnahme von BDSM-liebenden Menschen an dieser Umfrage – welche gegebenenfalls auch über ihre diesbezügliche Diskriminierungserfahrungen berichten – könnte bei den zuständigen Stellen eine Sensibilisierung zwecks Einstufung von Sadomasochismus als sexuelle Orientierung im Sinne des AGG (Allgemeines Gleichbehandlungsgesetz)erreicht werden.

Die Umfrage (Link s.u.)richtet sich an alle Personen ab dem 14. Lebensjahr und man kann bis 30. November 2015 daran teilnehmen. Zur Ausfüllung des Fragebogens benötigt man ca. 20 – 30 Minuten.

für weitere Infos:
– Infos der Antidiskriminierungsstelle des Bundes zu dieser Umfrage:
http://www.antidiskriminierungsstelle.de/DE/ThemenUndForschung/Projekte/Umfrage_Diskriminierung_in_Deutschland/Umfrage_node.html

Quelle: SWL

Hamburg: 31.07.08.2015 – 01.08.2015 BDSM-Community auf dem CSD

Vom Freitag, den 31.7. bis Sonntag 2. 8. 2015 findet im Rahmen der Pride-Week das CSD-Strassenfest (Parade am 1.8.) statt – und die BDSM-Community (Schlagwerk e.V., SMJG, BVSM e.V.) ist dabei.

In Anlehnung an das CSD-Motto „Akzeptanz ist schulreif“ lautet das Motto der BDSM-Community „Mit bunter Bildung sieht man mehr als Grautöne!“ [1].

Das Straßenfest findet vom Freitag, 31.7.15 bis Sonntag, 2.8.15 zu folgenden Zeiten am Jungfernstieg und Ballindamm statt:

Freitag von 15:00 bis 24:00 Uhr
Samstag von 11:00 bis 24:00 Uhr
Sonntag von 11:00 bis 22:00 Uhr

Auch in diesem Jahr ist die BDSM-Community (hetero-homo-bi-und sonst wie sexuelle SMler) mit einem Informationsstand auf dem Straßenfest vertreten. Dort werden Interessenten u.a. über BDSM, Fetischismus, PetPlay, Kinky Themen allgemein und speziell in Hamburg informiert.

Die Parade startet am Samstag, den 1.8.2015 um 12:00 Uhr von der Langen Reihe und endet beim Straßenfest am Jungfernstieg. Den genauen Verlauf findet man auf der Veranstaltungswebsite. Die Aufstellung findet ab 11.00 Uhr im Bereich Langen Reihe / Ecke Schmilinskystraße statt. Der genaue Aufstellungsort sowie die Startnummer wird leider erst kurzfristig bekanntgegeben. In einem farbenfrohen Umzug möchten die Initiatoren alle Farben unserer Lebensweise darstellen. Egal ob schwarz, klinikweiß, glänzend oder eben so, wie du dich gern sehen magst.

Die BDSM-Community wird wieder mit einer großen Fußgruppe unterstützt von Rikschen und Ponys vertreten sein. Wer selbst eine Rikscha fahren möchte oder als Pferd, Pony bzw. Sulky-Lenker/in für die Parade den passenden Gegenpart sucht ist herzlichst eingeladen das entsprechende Kontaktformular [2] zu nutzen.

Hinweise für die Parade:

  • Die Parade findet im öffentlichen Raum statt, Kinder schauen zu, ebenso wie Erwachsene bei denen wir um Sympathie und Verständnis werben wollen – das im Hinterkopf also bitte keine offen sichtbaren primären Geschlechtsteile (und nein, eine Keuschheitsschelle ist keine ausreichende Bekleidung. Ebenso wie ein offen sichtbarer Plug im Po).
  • All das dürft Ihr (sehr gern sogar) unter Eurer Kleidung tragen.
  • Schaut Euch den Wetterbericht an! (und denkt ggf.an Sonnencreme 😉
  • Bequemes Schuhwerk hat schon die eine oder andere Blase an den Füßen vermieden.

Für den Infostand werden noch helfende Hände gesucht. Interessierte Personen (egal ob ganz unscheinbar beim Auf- und Abbau, Transport oder direkt als „Standfee“oder „Feeerich) können sich gern ins Doodle [3] eintragen,per Mail [6] oder Kontaktformular [5]melden – am 26.7.2015 besteht zudem die Möglichkeit im Rahmen eines Einführungstreffens alles Wichtige für die Unterstützung am Infostand erfahren.

Im Rahmen der Pride Week findet am Donnerstag, den 30.7.15 mit Beginn um
20:00 Uhr im Toms Saloon, Pulverteich 17, 20099 Hamburg, ein Fetisch-Workshop“ (men only) statt [4].

Weitere Infos zur politischen Forderung, zur politischen Parade, zum Straßenfest bzw. zum Rahmenprogramm des CSD (Pride Week)findet man auf der angeführten Veranstaltungswebsite [7].

für weitere Infos:
[1] http://www.schlagwerk.org/CSD-BDSM-Infostand-Fussgruppe-Parade/Motto/ [2]
http://csdorga.fesselndes-hamburg.de/csd-hamburg/parade/sulkys-und-rikschen/
[3] http://doodle.com/5buz7pymx3pnz2zd [4]
http://www.hamburg-pride.de/hamburg-pride-csd/pride-week/361-fetisch-workshop/.
[5[ Kontaktformular des CSD-Orga-Teams:
http://csdorga.fesselndes-hamburg.de/contact/
[6] Mail an das CSD-Orga-Team: csd@fesselndes-hamburg.de
[7] http://www.hamburg-pride.de/hamburg-pride-csd
CSD-Orga-Website: http://csdorga.fesselndes-hamburg.de/csd-hamburg
Schlagwerk e.V.: http://schlagwerk.org/
SMJG e.V.: http://smjg.org/
BVSM e.V.: http://bvsm.de/

Quelle: SWL

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