Mordprozess gegen Domina in München gestartet

In München hat heute ein Prozess von besonderer Art begonnen: Eine 59-jährige Frau, die als Domina tätig ist, muss sich vor dem Landgericht wegen Mordes verantworten. Im Fokus steht der Tod eines langjährigen Kunden.

Die Anklage lautet auf heimtückischen Mord aus Habgier. Demnach soll die Beschuldigte ihren Klienten im Juni 2025 getötet haben – eine Beziehung, die sich über rund zwei Jahrzehnte erstreckte und offenbar von sexueller Natur war.

Das Landgericht München I hat für das Verfahren mehrere Verhandlungstage eingeplant, um alle Aspekte des Falls zu beleuchten.

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BDSM in der Praxis: Sicherheit und Aftercare

Im zweiten Teil des Podcastes ‚Dom, Sub, Bunny‘ geht es um die praktischen Aspekte von BDSM. Die Gesprächspartner beleuchten wichtige Themen wie das Schutz vor Verletzungen beim Bondage sowie den Einsatz eines Ampelsystems und Safe Words zur Kommunikation.

Ein besonderer Fokus liegt auf der Bedeutung des Aftercare, um emotionale Auswirkungen zu vermeiden. Dr. Kae Eichel erklärt zudem die Unterschiede zwischen konsensuellem BDSM-Verhalten und Machtmissbrauch.

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Lydia Benecke präsentiert BDSM und kriminelle Sadismus in Baunatal

Am Freitag, dem 9. September 2026 um 20 Uhr findet im Rahmen der Stadthalle Baunatals eine Veranstaltung mit Lydia Beneckes Vortrag statt.

In ihrem Referat unterscheidet die Kriminalpsychologin zwischen einvernehmlichem BDSM und kriminellem sexuell-sadistischem Verhalten. Sie beleuchtet das Leben von Menschen, welche ihren Sadismus in einem Einverständnis ausleben sowie jene mit gefährlichen Tendenzen.

Bereits seit 2009 beschäftigt sich Benecke im Bereich der Rückfallprävention und gibt fundierte Erklärungen zu den psychologischen Profile dieser Individuen. Sie erklärt auch, warum Christian Grey eher ein potenzieller Bedrohungspotenzial ist.

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„Sklavenvertrag“ und Frischhaltefolie: Pikanter Prozess in Laufen

Ein ungewöhnlicher Betrugsprozeß beschäftigte das Amtsgericht von Lauf an diesem Montag. Ein Mann aus Traunstein wurde vorgeworfen, einer Frau 5000 Euro für sexuelle Dienstleistungen versprochen zu haben und nur einen Teil davon bezahlt.

Im Zuge der Ermittlungsverfahren fand die Polizei im Haus des Angeklagten ein Zimmer mit BDSM-Ausstattung sowie einen sogenannten „Sklavenvertrag“. Die Frau, welche nicht zur Verhandlung erschien und widersprüchinge Aussagen machte, hatte sich während der gemeinsamen Zeit in Frischhaltefolie eingewickelt. Das Gericht konnte aufgrund mangelnder Beweise das Betrugsvorwurf einstellen.

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Fetischismus in Paarbeziehungen: Wie kann ein Fetisch bereichern und nicht zerstören?

Der Fall von Schauspielerin Collien Fernandes und ihrem Ehemann Christian Ulmen wirft Fragen zum Umgang mit sexuellen Fetischen auf. Fernandes beschuldigt Ulmen, über Jahre hinweg Fake-Profile zu erstellen und sexuelle Gespräche zu führen, ohne ihr Einverständnis einzuholen.

Experten betonen, dass ein Fetisch an sich nicht problematisch ist, solange er offen und respektvoll gelebt wird. Offene Kommunikation, die Reflektion der eigenen Bedürfnisse und das Respektieren der Grenzen des Partners sind entscheidend. Ein Fetisch wird nur dann bedenklich, wenn er heimlich ausgelebt wird oder andere Personen verletzt.

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Christian Ulmen-Affäre: Fetisch darf keine Rechtfertigung für Missbrauch sein

Christian Ulmen, bekannter deutscher Fernsehmoderator, steht im Fokus einer Kontroverse, nachdem seine Ex-Frau Collien Fernandes öffentlich machte, dass er ohne ihr Einverständnis Deepfake-Pornografie mit ihrem Gesicht erstellt hat. Ulmen bezeichnet seine Taten als Ausdruck eines sexuellen Fetisch.

Initiative Queer Nations kritisiert in einem Kommentar, dass sexuelle Identität nicht als Rechtfertigung für grenzüberschreitendes Verhalten dienen darf. Till Randolf Amelung, Redakteur des IQN-Blogs, betont, dass Fetisch und Kink in ihrer Verbindung zu gesellschaftlichen Verhältnissen kritisch betrachtet werden müssen.

In Großbritannien plant man, Pornografie mit Würgeszenen zu verbieten, da sie oft als Ausflucht für Missbrauch dienen. Dies zeigt, dass sexuelle Praktiken, die früher als Nische galten, zunehmend in Frage gestellt werden, wenn sie zu Gewalt führen.

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US-Polizistin tritt zurück nach Fußfetisch-Fotoskandal

Die 21-jährige Polizistin aus Palm Beach County, Florida, musste ihren Job aufgrund eines skandalösen Nebenerwerbs aufgeben. Sie hatte sich über einen Zeitraum von 16 Monaten auf einer Fußfetisch-Seite mit mehr als 6000 US-Dollar verdient, indem sie sich in Dessous und Kampfsportanzügen aufnahm und Videos ihrer Aktivitäten veröffentlichte.

Die Polizistin zeigte sich in den Filmen und Bildern in verschiedenen Situationen, darunter beim Zertreten von Obst und lebenden Insekten sowie beim Trittspiel mit einem Mann. In einem Video trug sie sogar ihre Polizei-Uniform und zeigte ihre Stiefel. Sie wurde erwischt, wie sie während der Arbeitszeit auf ihrem Dienstcomputer auf der Website surfte und E-Mails versandte. Da sie auch während eines abgelehnten Urlaubsantrags krankgemeldet war, um ihre Videos zu drehen, wurde sie schließlich ermittelt und schloss ihr Konto und die Inhalte ab. Die Polizei von Palm Beach County bestätigte, dass die Polizistin während der Ermittlungen zurückgetreten ist.

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Fetischismus kann zu Sucht-Spirale werden

Collien Fernandes hat ihren Ex-Mann Christian Ulmen wegen eines mutmaßlichen Identitätsdiebstahls über soziale Netzwerke angezeigt. Ulmen soll dort als Fernandes Kontakt mit Männern aufgenommen und erotische Inhalte verschickt haben. Die Anzeige berührt auch weitere Delikte wie Anmaßung des Personenstands und Offenlegung von Geheimnissen.

In einer E-Mail an seinen Anwalt gab Ulmen zu, in den letzten zehn Jahren einen sexuellen Fetisch entwickelt zu haben, den er kaum kontrollieren konnte. Psychotherapeut Ulrich Schmitz erklärt, dass ein Fetisch nicht zwangsläufig ein Problem ist, aber wenn er zu einem Zwang wird, kann es zu einer Sucht-Spirale kommen. In solchen Fällen entsteht ein Machtgefühl, das dazu führt, dass die Personen immer extremer werden.

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Frau wird wegen Mordes bei sadomasochistischem Akt angeklagt

Eine 36-jährige Frau aus Baden-Württemberg wurde im Dezember von der Staatsanwaltschaft Saarbrücken wegen Mordes angeklagt. Die Tat ereignete sich im November auf einem Parkplatz bei Rehlingen-Siersburg, wo sie ihre 30-jährige Sexualpartnerin getötet haben soll.

Die Ermittlungen ergaben, dass die beiden Frauen zu einem sadomasochistischen Akt in einen nahegelegenen Wald gegangen sind. Dort hat die Angeklagte ihre Partnerin zunächst mit einer Gliederkette um den Hals gedrosselt und anschließend vielfach mit einem Küchenmesser verletzt. Das Opfer starb an einem Blutverlust und stumpfen Verletzungen am Hals.

Die Frau sitzt seit der Tat in Untersuchungshaft. Ein psychiatrischer Sachverständiger wird im Prozess feststellen, ob sie psychische Erkrankungen hat, die die Tat beeinflusst haben könnten.

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Britischer Schauspieler stirbt bei sadomasochistischem Sexspiel

Der britische Schauspieler Michael Barron, bekannt aus Serien wie ‚Hollyoaks‘ und ‚Emmerdale‘, starb im Januar 2025 während eines sadomasochistischen Sexspiels in Manchester. Sein Liebhaber Josh Baxter wurde wegen schwerer Körperverletzung zu vier Jahren Haft verurteilt.

Die beiden Männer hatten sich über die Dating-App Grindr kennengelernt und diskutierten ihre Vorlieben für harte sexuelle Praktiken. Im Rahmen ihres Treffens kam es zu einer brutalen sexuellen Aktion, bei der Barron gefesselt und mehrere Minuten lang gewürgt wurde. Die Würgeattacke verursachte schwere Verletzungen im Hals und führte zu einem tödlichen Herzstillstand.

Die Richterin Tina Landale sprach von Baxters Verhalten als rücksichtslos und betonte, dass er trotz Vorwarnungen im Internet die Gefahren des Erstickens beim Sex ignoriert hatte. Barrons Mutter Mary Power erinnerte im Gerichtssaal an den freundlichen und einzigartigen Charakter ihres Sohnes und beschrieb den Verlust als unvorstellbar.

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