Queerfreundlicher Kink Club Rosa in Prenzlauer Berg eröffnet

Am 12. September wurde der neue queerfreundliche und kreative ‚Rosa‘ im Berliner Bezirk Prenzlauer Berg offiziell geöffnet.

In dem rosa gestrichenen Gebäude, das als Ort für Vulnerabilität konzipiert ist, finden neben Kink-Events auch queere Veranstaltungen wie Pornceptual statt. Neben einem klassischen Darkroom gibt es einen pinkfarbenen Playraum und eine Bar mit Highres Fotos von Intimitäten.

Das Team Rosa betont die Bedeutung eines sicheren Umfeldes für alle Community-Mitglieder, unabhängig vom Geschlecht oder sexuellen Orientierung. Dies umfasst externe Schulungen zu LGBTIQ*-Diskriminierungsprävention und eine harmreduzierende Drogenpolitik.

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Vom härtesten Club der Welt zum Kunstmuseum: Der ehemalige Bunker in Berlin-Mitte

In den frühen 90er Jahren galt das Gebäude am Reinhardtstraße als einer der harten Technoclubs Berlins, bekannt für seine Fetisch- und Fantasy-Partys. Heute dient es jedoch nicht mehr dem Nachtleben sondern ist Sitz der privaten Boros Collection mit zeitgenössischer Kunst.

Die Geschichte des Bunkers reicht zurück bis zum Zweiten Weltkrieg als Luftschutzanlage, später wurde er unter anderem auch Kellerraum für Südfrüchte und ein Gefängnis. Seit 2008 wird hier eine private Kunstsammlung ausgestellt auf einer Fläche von rund drei Tausend Quadratmetern.

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„Ökumenischer Arbeitskreis BDSM und Christsein“ präsentiert sich auf dem Katholikentag in Würzburg

Auf der Kirchenmeile des Deutschen Katholikentags, der vom 13. bis zum 75. Mai stattfindet, ist das ‚Ökumenische Arbeitskreis BDSM und Christsein‘ mit einem eigenen Stand vertreten.

Die Gruppe betont in ihren Leitlinien keinen Widerspruch zu katholischem Katechismus, obwohl Sadomasochistisches Verhalten traditionell als inkonform zur kirchenrechtlichen Sexualmoral angesehen wird.

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Neuer „Bavarian Mr. Fetish“ will auf Münchner CSD für Toleranz einstehen

Victor Görgey, neues Gesicht der schwulen Fetisch-Szene in Bayern und Titelträger von ‚Bavarian Mr. Fetish‘, wird am kommenden Christopher Street Day (CSD) als Botschafter seiner Community auftritt.

Görgeys Aufgabe besteht darin, durch seine Präsenz im Leder-Outfit Zeichen für Akzeptanz zu setzen und die Bedeutung der Schärpe in diesem Kontext hervorzuheben. Er betont den politischen Aspekt des CSDs trotz heißer Temperaturen.

Als Missbrauchsopfer hat Görgey gelernt, seinen persönlichen Kampf gegen Ausgrenzung und Gewalt zu nutzen, um andere queere Menschen anzuspornen.

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Cliff Hoffmann gewinnt den Titel Mr. Fetish Austria

Nach einem erfolgreichen Wettbewerb hat Cliff Hoffmann, Drag King unter dem Namen D.Xtension Whore und Aktivist in der Fetisch-Community, den Preis ‚Mr. Fetish Austria 2026‘ erhalten.

Sein Ziel ist es nun, die Tiefe des Erfahrungsraums zu verdeutlichen: Für viele Menschen bedeutet das Tragen eines speziellen Outfits oder eine Rolle nicht nur äußere Veränderung – sondern oft den Moment der Selbstbestimmtheit und Identitätserfahrung.

Hoffmann plant Workshops zur Einführung in die Fetisch-Community sowie Drag-Shows, um Räume zu schaffen für Menschen verschiedener Queer-Szenen. Sein Motto lautet: ‚Fetisch verbindet – nicht nur Körper sondern auch menschliche Herzen.‘

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Hamburger CSD Kinky Party: Fetisch und BDSM auf der Catonium

Am kommenden Wochenende findet in Hamburg die ‚CSD Kinky Party‘ statt, eine Veranstaltung von Kinky RAW x Kinky Guide im Club-Campus-Komplex Catonium. Die Event-Organisatoren laden zu einem Abend ein, bei dem sich BDSM und Fetisch-Liebhaber treffen können.

Mit Live-Aktionen auf der Bühne sowie DJ-Sets verspricht die Veranstaltung eine intensive Erfahrung für alle Anwesenden.

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BDSM-Erfahrungen: Ein persönlicher Bericht über sexuelle Neigungen und ihre Ursachen

Ein Autor der FAZ teilt seine lange versteckten, ungewöhnlichen sexualen Vorlieben im BDSM-Bereich preis. Die Geschichte beginnt mit den Fragen nach ihren Wurzeln in früher Kindheit.

Die persönliche Erzählung beschreibt die Suche des Autors hinter seinen sexuellen Neigungen und versucht Licht ins Dunkel seiner Vergangenheit zu bringen, ohne dabei jedoch negative Erfahrungen als unüberwindbar hinzustellen.

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Peniskäfig-Fetisch: Eine romantische Form der Unterwerfung

Manuel, ein Führungskraft in einem Unternehmen mit über 150 Mitarbeitern und selbst beschrieben als extrovertiert, lebt seit fast drei Jahrzehnten im Geheimen seinen Fetisch für Peniskäfige aus. Seine Begeisterung entstand noch vor dem Internet-Aufkommen durch einen Artikel eines Erotikmagazins.

Heute ist der Kult um den Penis-Kä fig weit verbreitet, mit vielen Diskussionsforen und Online-Shop Angeboten im Netz. Für Manuel war es jedoch lange ein einsamer Weg ohne Unterstützung oder Verständnis von außen bis er in einer Swinger-Szene eine Partnerin fand die bereit ist seine Fantasie zu teilen.

Manuels Erfahrung zeigt, dass der Peniskäfig-Fetisch nicht nur körperliche Begrenzung darstellt sondern auch ein intensives Vorspiel und tiefere emotionale Verbindung fördert. Er betont jedoch das Wichtigste sei die gegenseitige Respektierung.

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Remote Bondage: Punkig, Politisch und Direkt

Die Berliner Band Remote Bondage misst mit ihrem Debütalbum „Good Girls“ die Szene auf. Die queerfeministische Formation spricht offen über Rollenbilder für Frauen.

Hanna und Sima aus der Gruppe beschreiben ihren Sound als poppig, aber auch rough – ein Mix von Rock-Einflüssen und punkiger Attitüde. Sie sprechen Themen an wie Menstruation oder Erwartungen daran zu sein eine „Good Girl“ im Sinne patriarchaler Strukturen.

Für die Band ist das Album nicht nur der Abschluss eines kreativen Prozesses, sondern auch ein Anfang für weitere Entwicklungsphasen. Sie sehen Hass und Unterstützung in gleicher Menge – was sie weiter anspornt.

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