Ehemalige Polizistin verwirklicht Traum und gründet Domina-Studio

Sarah, eine ehemalige deutsche Polizeibeamtin mit zehn Jahren Dienst hinter sich, hat 2017 den Karrierewechsel vom Gesetz zum BDSM gewagt. Sie eröffnete ihr eigenes Studio namens ‚Bizarrfabrik‘, wo sie nun als Domina arbeitet.

Im Gespräch offenbart Sarah Schwierigkeiten während ihrer Zeit in der Polizei, darunter ungerechte Behandlung und Diskriminierung aufgrund ihres Aussehns. Sie berichtet von Fällen, bei denen Kollegen ihr dreimal so viel Einsatz verlangten wie anderen weniger auffallenden Mitarbeitern.

Einer ihrer Stammkunden findet besonderes Vergnügen daran, dass Sarah früher Polizistin war und ihre Erfahrungen in die Szenarien einbringt. Er beschreibt das Realitätsgefühl bei ihren Sessions als besonders intensiv.

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Heidi Klum überrascht über ihre hohe Platzierung auf Fetisch-Plattform

Die deutsche Supermodel Heidi Klum hat sich auf Instagram einer Frage von einem ihrer Follower gewidmet, die sich mit ihrer Platzierung auf der Fetisch-Website ‚Wikifeet‘ befasste. Klum bekannte, dass sie von ihrer hohen Bewertung auf der Plattform überrascht war.

Auf ‚Wikifeet‘ sind Fotos von Prominentenfüßen zu sehen, darunter auch Heidi Klum, deren Füße von Nutzern hochbewertet wurden. Neben Klum sind weitere Prominente wie die Influencerin Nina Drama auf der Plattform vertreten.

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KdU Podcast: Elysandra – Asexuell? Nein, Kinksexuell!

Kink erkunden, erforschen, erleben

Diesmal hat mich Elysandra besucht… und wir haben geredet.
Elysandra bewegt sich zwischen Fandom, Fantasie und BDSM-Dynamik. Sie bezeichnet sich als asexuell und homoromantisch, schreibt leidenschaftlich Fanfiction und lebt ihre Kinks oft eher in Geschichten und Gedankenwelten als in der Realität aus.

Wir sprechen darüber, wie Asexualität und BDSM zusammenpassen können, warum für sie der Denial-Aspekt besonders reizvoll ist und weshalb Beziehungen für sie vor allem in der Dynamik mit Frauen funktionieren. Außerdem geht es um Fandom-Kultur, Online-Spielbeziehungen und das Schreiben von Geschichten rund um die Serie Sanctuary.

Eine Folge über Identität, Fantasie, Communities im Netz und darüber, wie vielfältig BDSM-Erfahrungen sein können. Elysandra nimmt euch heute mit.

Auch neu: Die Folgen beginnen nun etwas anders und wir starten schneller mit der Folge durch.

Kontakt zu Elysandra:

Elysandra

Weitere Texte und Geschichten von ihr findest du hier:
Archive of Our Own – Elysandra


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Sexualtherapeutin: Konsens ist Schlüssel für sichere BDSM-Beziehungen

Die Sexualtherapeutin und Expertin für BDSM-Praktiken betont die Wichtigkeit eines echten Konsens in Beziehungen, die BDSM-Elemente umfassen. Sie erklärt, dass jede Aktion, die nicht auf gegenseitigem Einverständnis basiert, den Rahmen der BDSM verlässt.

Mit der Verbreitung von Werken wie ‚Fifty Shades of Gray‘ hat sich die Diskussion um BDSM in der Öffentlichkeit verstärkt. Die Therapeutin hält jedoch vor, dass viele Menschen die Unterschiede zwischen Fantasie und realer Praxis nicht immer klar erkennen.

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Ikkimel feiert sexuelle Vielfalt mit neuem Song

Mit ihrem neuen Lied ‚Kink‘ kehrt die deutsche Rapperin Ikkimel zurück und thematisiert sexuelle Vorlieben und Fetische. Der Text enthält explizite Sprache und provokante Themen wie Füsselecken und Nudismus.

Ikkimel kündigt ein neues Album ‚Poppstar‘ für Mai und eine Tournee für November an. Ihr Label beschreibt den Track als ‚provokant, sexpositiv und gemacht für verschwitzte Dancefloors‘. Der Song spielt mit Machtfantasien und Rollenbildern und vertritt dabei eine sexuelle Selbstbestimmung.

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Galerie Newman feiert drei Jahre queere Kunst und Community

Die Galerie Newman in Berlin feiert im Frühling dieses Jahres ihr drittes Geburtstag. Die Galerie ist bekannt für ihre Förderung von queeren Künstlern und die Schaffung einer einzigartigen Kunst- und Community-Plattform.

Im April wird die Galerie eine besondere Ausstellung im Anschluss an die 53. EASTER BERLIN LEATHER FETISH WEEK eröffnen. Dabei ist auch die Kunst von Georg Meyer-Wiel vertreten. Jeden ersten Samstag des Monats ist die Galerie Teil des BLACKWEEKENDBerlin, eines bedeutenden Events für die schwule und Fetisch-Community der Stadt.

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Alexander Skarsgård über sexuelle Freiheit: „Rede offen über Swingerpartys“

Der schwedische Schauspieler Alexander Skarsgård hat in einem Interview mit Variety seine sexuelle Offenheit betont. Er äußerte sich zu seinem Liebesleben und meinte, in der Vergangenheit viel Erfahrung mit verschiedenen Partnern gesammelt zu haben. Dabei betonte er die Bedeutung von Sexualität und Intimität in der Kunst.

Im Zuge des Interviews sprach Skarsgård auch über seine Rolle in dem neuen Film ‚Pillion‘, in dem er eine schwule Beziehung im BDSM-Milieu verkörpert. Er betonte, dass seine persönlichen Erfahrungen irrelevant für die Rolle seines Charakters sind, doch die Diskussion über sexuelle Freiheit und Offenheit bleibt bestehen.

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Robert Geiss macht Peitschenwitze und Carmen verrät intime Geheimnisse

In einer aktuellen Folge von ‚Die Geissens‘ zeigt Robert Geiss seine ungewöhnliche Seite, indem er einen Peitschen-Witz macht, der bei seinen Kindern Shania und Davina zu resigniertem Lächeln führt. Die Szene spielt in einem Geschäft für Reitbedarf, wo Robert auf die Frage der Verkäuferin mit einer zweideutigen Antwort reagiert.

Carmen Geiss hält in einer weiteren Szene keine Karten vor die Brust und verrät, dass das Schnarchen ihrer Familie während der Nacht eher auf sexuelle Aktivitäten zurückzuführen ist. Die Kinder reagieren mit ‚Zu viel Information‘. Die Geissens sind bekannt für ihre offene und ehrliche Art und locken Fans mit ihrer neuen Folge ‚Eine schrecklich glamouröse Familie‘, die jeden Montag um 20.15 Uhr bei RTL2 ausgestrahlt wird.

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Sadomasochisten sehen sich als moderne Romantiker

Sadomasochisten sind oft als romantisch und emotional betrachtet, was sich in der aktuellen Ausgabe der Berner Zeitung bestätigt. Der Artikel betont, dass SM-Praktizierende oft tiefe emotionale Bindungen schließen und ihre Beziehungen intensiv pflegen.

Die Idee, dass Sadomasochisten die letzten Romantiker unserer Zeit sind, basiert auf der Tatsache, dass sie ihre Beziehungen oft auf gegenseitigem Respekt und Vertrauen aufbauen. Dieser Aspekt wird in der Diskussion über moderne Beziehungsformen und ihre Bedeutung für die Gesellschaft thematisiert.

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Warum Füße so viele Menschen erregen: Die Wissenschaft hinter dem Fetisch

Eine neue Studie zeigt, dass Füße bei zwei Drittel aller Onlinefetischinhalte eine Rolle spielen. Dies könnte darauf zurückzuführen sein, dass im menschlichen Gehirn die Areale für Füße und genitale Erregung direkt nebeneinander liegen.

Paar- und Psychotherapeutin Ramona Zenger erklärt, dass ein Fetisch oft in der Kindheit oder Jugend entsteht, wenn ein bestimmtes Objekt oder Körperteil im Kontext von Erregung wahrgenommen wird. Bei Füßen könnte dies durch neurologische Überlappungen im Gehirn verstärkt werden.

Obwohl die genaue Ursache für die hohe Beliebtheit des Fussfetischs noch nicht geklärt ist, geben Männer laut Studien bis zu viermal häufiger an, einen solchen Fetisch zu haben, im Vergleich zu Frauen. Dies könnte auch damit zusammenhängen, dass Frauen häufiger schöne Füße haben.

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