Queerfreundlicher Kink Club Rosa in Prenzlauer Berg eröffnet

Am 12. September wurde der neue queerfreundliche und kreative ‚Rosa‘ im Berliner Bezirk Prenzlauer Berg offiziell geöffnet.

In dem rosa gestrichenen Gebäude, das als Ort für Vulnerabilität konzipiert ist, finden neben Kink-Events auch queere Veranstaltungen wie Pornceptual statt. Neben einem klassischen Darkroom gibt es einen pinkfarbenen Playraum und eine Bar mit Highres Fotos von Intimitäten.

Das Team Rosa betont die Bedeutung eines sicheren Umfeldes für alle Community-Mitglieder, unabhängig vom Geschlecht oder sexuellen Orientierung. Dies umfasst externe Schulungen zu LGBTIQ*-Diskriminierungsprävention und eine harmreduzierende Drogenpolitik.

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Vom härtesten Club der Welt zum Kunstmuseum: Der ehemalige Bunker in Berlin-Mitte

In den frühen 90er Jahren galt das Gebäude am Reinhardtstraße als einer der harten Technoclubs Berlins, bekannt für seine Fetisch- und Fantasy-Partys. Heute dient es jedoch nicht mehr dem Nachtleben sondern ist Sitz der privaten Boros Collection mit zeitgenössischer Kunst.

Die Geschichte des Bunkers reicht zurück bis zum Zweiten Weltkrieg als Luftschutzanlage, später wurde er unter anderem auch Kellerraum für Südfrüchte und ein Gefängnis. Seit 2008 wird hier eine private Kunstsammlung ausgestellt auf einer Fläche von rund drei Tausend Quadratmetern.

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Nürnberger Kinker kämpft um Gleichzeitigkeit von Werten und Vorlieben

Hendrick, ein 36-jähriger Nurnberger, steht vor einem inneren Konflikt zwischen seinen ethischen Überzeugungen gegen Gewalttätigkeit und respektloses Verhalten sowie seiner dominanten sexuellen Präferenz.

In der neuen Folge offenbart er seine Vorlieben für BDSM-Praktiken wie Würgenszenarien, Spanking oder Fesseln. Diese Praxis stellt eine Herausforderung dar im Kontext seines stark ausgeprägten Feminismus und seiner Überzeugungen.

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Kinkige Präsenz bei der CSD Hamburg

Vom 31. Juli bis zum 2. August findet die kreative und vielfältigste Beiträge zur LGBTQ+-Community, das kinky hamburg pride Straßenfest während des Hamburger Christopher Street Day (CSD) statt.

Die Kinky-Communities wie Schlagwerk e.V., SMJG Förderverein sowie BDSM-Hannover e.V. laden zu einem farbenfrohen Umzug am 1. August um 12:00 Uhr ein, der auf dem Jungfernstieg startet und über die Stadt verteilt wird.

Das Motto „Kinky & Qeer – No Fear!“ unterstreicht den Wunsch nach Toleranz für alternative Lebensstile im Kontext von BDSM und Fetischismus. Die Veranstalter laden alle Interessierten ein, am Straßenfest teilzunehmen oder die Parade zu unterstützen.

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Peniskäfig-Fetisch: Eine romantische Form der Unterwerfung

Manuel, ein Führungskraft in einem Unternehmen mit über 150 Mitarbeitern und selbst beschrieben als extrovertiert, lebt seit fast drei Jahrzehnten im Geheimen seinen Fetisch für Peniskäfige aus. Seine Begeisterung entstand noch vor dem Internet-Aufkommen durch einen Artikel eines Erotikmagazins.

Heute ist der Kult um den Penis-Kä fig weit verbreitet, mit vielen Diskussionsforen und Online-Shop Angeboten im Netz. Für Manuel war es jedoch lange ein einsamer Weg ohne Unterstützung oder Verständnis von außen bis er in einer Swinger-Szene eine Partnerin fand die bereit ist seine Fantasie zu teilen.

Manuels Erfahrung zeigt, dass der Peniskäfig-Fetisch nicht nur körperliche Begrenzung darstellt sondern auch ein intensives Vorspiel und tiefere emotionale Verbindung fördert. Er betont jedoch das Wichtigste sei die gegenseitige Respektierung.

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Neue Schlagzeilen SZ Ausgabe erscheint: SM und Grenzen im Fokus

Die aktuelle Ausgabe der Zeitschrift ‚Schlagzeiten‘ (SZ) ist am 8. Juli veröffentlicht worden, mit einem Schwerpunkt auf BDSM-Praktiken unter dem Motto „SM und Grenzen“. Die Publikation richtet sich an Leserinnen und Leserschaften aus der SM-Szene.

Für die kommenden Ausgaben sind verschiedene Themen geplant wie z.B. ‚Wie wir Feiern‘, Kontaktmöglichkeiten innerhalb des Kinks, sowie spezielle Fetisch-Beiträge oder Erfahrungen mit Keuschheit in BDSM-Kontexten.

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Neuer „Bavarian Mr. Fetish“ will auf Münchner CSD für Toleranz einstehen

Victor Görgey, neues Gesicht der schwulen Fetisch-Szene in Bayern und Titelträger von ‚Bavarian Mr. Fetish‘, wird am kommenden Christopher Street Day (CSD) als Botschafter seiner Community auftritt.

Görgeys Aufgabe besteht darin, durch seine Präsenz im Leder-Outfit Zeichen für Akzeptanz zu setzen und die Bedeutung der Schärpe in diesem Kontext hervorzuheben. Er betont den politischen Aspekt des CSDs trotz heißer Temperaturen.

Als Missbrauchsopfer hat Görgey gelernt, seinen persönlichen Kampf gegen Ausgrenzung und Gewalt zu nutzen, um andere queere Menschen anzuspornen.

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BoundCon XXI: Die Weltweite Kink-Festivität in München

Vom 5. bis 7. Juni findet die BoundCon XXI – The International Fetish Convention im Zenith, München statt.

Durch ihre Vielfalt und inklusive Atmosphäre ist sie ein unverzichtbarer Treffpunkt für Menschen aus der Bondage- sowie Kinkyszene: Shibari-Künstler treffen auf Western-Bondagisten in einem Umfeld von Respekt und Offenheit. Die Veranstaltung bietet eine breite Palette an Aktivitäten, wie RopeSpace Workshops oder die legendäre Subrosadictum Party.

Für Besucher ist jede*r willkommen – unabhängig von Geschlecht, Identität oder Orientierung.

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