Berlin-Band präsentiert „Rough Pop“ im moma café

Das Berliner Musikquintett, das sich mit einer einzigartigen Mischung aus Pop-, Rock- und Punkelementen profiliert, tritt am kommenden Donnerstag in der berühmten MomA Bar auf.

Ihre Songs sind bekannt für ihre ironische Kritik an gesellschaftlichen Themen wie Patriarchat sowie Abgründe und Utopien. Dabei wird ein besonderes Augenzwinkern dem Publikum im Rahmen des Konzerts mit ihrer Single „Good girl“ gewidmet.

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Erotische Filme beleuchten abweichende Beziehungen im Kino

Im Kino werden zunehmend Filme produziert, die abweichende Beziehungen und sexuelle Praktiken im Mittelpunkt haben. Diese Werke widmen sich oft der Darstellung von BDSM und Fetischismus, die traditionelle Vorstellungen von Beziehungen und Sexualität in Frage stellen.

Einige der Filme behandeln Themen wie polyamore Beziehungen oder non-monogame Partnerschaften, die immer mehr Menschen in der westlichen Welt anziehen. Diese Filme bieten Einblicke in die Welt der Kinky Romance und beleuchten, wie Menschen mit unterschiedlichen sexuellen Vorlieben und Beziehungsstrukturen ihr Leben gestalten.

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Horst Schlämmer kehrt nach 17 Jahren zurück

Nach einem 17-jährigen Abstinenzjahr kehrt Hape Kerkeling als Horst Schlämmer in den Kineraum zurück. Der stellvertretende Chefredakteur des ‚Grevenbroicher Tagblatts‘ ist auf der Suche nach Glück in einer Corona-gebeutelten Welt.

Im Mockumentary-Stil reist Schlämmer durch Deutschland, um die Menschen aufzumuntern. Dabei begegnet er Drogendealern, Kardinal Woelki und Ministerpräsident Söder. Der Film kombiniert Nostalgie mit aktuellen gesellschaftlichen Themen und zeigt Kerkelings komplexes Schauspielspektrum.

Obwohl einige Scherze nicht mehr zeitgemäß wirken, gelingen die Meta-Ebenen und die Rückbesinnung auf klassische Filme sehr gut. Die witzigsten Szenen sind jene, in denen Kerkeling seine wahre Begabung als Komiker unter Beweis stellt.

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Fetischismus in Paarbeziehungen: Wie kann ein Fetisch bereichern und nicht zerstören?

Der Fall von Schauspielerin Collien Fernandes und ihrem Ehemann Christian Ulmen wirft Fragen zum Umgang mit sexuellen Fetischen auf. Fernandes beschuldigt Ulmen, über Jahre hinweg Fake-Profile zu erstellen und sexuelle Gespräche zu führen, ohne ihr Einverständnis einzuholen.

Experten betonen, dass ein Fetisch an sich nicht problematisch ist, solange er offen und respektvoll gelebt wird. Offene Kommunikation, die Reflektion der eigenen Bedürfnisse und das Respektieren der Grenzen des Partners sind entscheidend. Ein Fetisch wird nur dann bedenklich, wenn er heimlich ausgelebt wird oder andere Personen verletzt.

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Neues Queer-Format auf OKTO: MR. FETISH AUSTRIA ON TOUR

Ab dem 26. März 2026 startet das Wiener Community TV ein neues queeres Format namens MR. FETISH AUSTRIA ON TOUR. Jeden Donnerstag um 20:05 Uhr wird der amtierende Mr. Fetish Austria 2025, Andreas Hofmarcher, inspirierende Persönlichkeiten zu Gesprächen einladen.

Die Sendung geht über den Fetisch hinaus und behandelt Themen wie persönliche Entwicklung und Lebensführung. In den Folgen werden u. a. der Sänger Chris Bertl, der Entertainer Andreas Brunner und Lukas Stelzhammer zu Wort kommen. Ziel ist es, die queere Community bei OKTO sichtbar zu machen und Inhalte zu bieten, die das persönliche Wachstum der Zuschauer fördern.

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Christian Ulmen-Affäre: Fetisch darf keine Rechtfertigung für Missbrauch sein

Christian Ulmen, bekannter deutscher Fernsehmoderator, steht im Fokus einer Kontroverse, nachdem seine Ex-Frau Collien Fernandes öffentlich machte, dass er ohne ihr Einverständnis Deepfake-Pornografie mit ihrem Gesicht erstellt hat. Ulmen bezeichnet seine Taten als Ausdruck eines sexuellen Fetisch.

Initiative Queer Nations kritisiert in einem Kommentar, dass sexuelle Identität nicht als Rechtfertigung für grenzüberschreitendes Verhalten dienen darf. Till Randolf Amelung, Redakteur des IQN-Blogs, betont, dass Fetisch und Kink in ihrer Verbindung zu gesellschaftlichen Verhältnissen kritisch betrachtet werden müssen.

In Großbritannien plant man, Pornografie mit Würgeszenen zu verbieten, da sie oft als Ausflucht für Missbrauch dienen. Dies zeigt, dass sexuelle Praktiken, die früher als Nische galten, zunehmend in Frage gestellt werden, wenn sie zu Gewalt führen.

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Christian Fetish präsentiert sein düsteres Album „Aura Nera“

Am 27. März 2026 bringt der Künstler Christian Fetish sein neue Album „Aura Nera“ unter Noise Appeal Records heraus. Der Titel bezieht sich auf Dantes „Inferno“ und symbolisiert für Christian Fuchs eine zunehmende Verrohung und Verdunkelung in der Gesellschaft.

Das Album thematisiert nicht nur politische und gesellschaftliche Themen, sondern auch persönliche Emotionen wie fiebrige Leidenschaften und Untergangsängste. Darüber hinaus reflektiert Christian Fetish in der Arbeit auch seine früheren Standpunkte und die Einflüsse von Frauen, die seine Denkweise verändert haben.

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US-Polizistin tritt zurück nach Fußfetisch-Fotoskandal

Die 21-jährige Polizistin aus Palm Beach County, Florida, musste ihren Job aufgrund eines skandalösen Nebenerwerbs aufgeben. Sie hatte sich über einen Zeitraum von 16 Monaten auf einer Fußfetisch-Seite mit mehr als 6000 US-Dollar verdient, indem sie sich in Dessous und Kampfsportanzügen aufnahm und Videos ihrer Aktivitäten veröffentlichte.

Die Polizistin zeigte sich in den Filmen und Bildern in verschiedenen Situationen, darunter beim Zertreten von Obst und lebenden Insekten sowie beim Trittspiel mit einem Mann. In einem Video trug sie sogar ihre Polizei-Uniform und zeigte ihre Stiefel. Sie wurde erwischt, wie sie während der Arbeitszeit auf ihrem Dienstcomputer auf der Website surfte und E-Mails versandte. Da sie auch während eines abgelehnten Urlaubsantrags krankgemeldet war, um ihre Videos zu drehen, wurde sie schließlich ermittelt und schloss ihr Konto und die Inhalte ab. Die Polizei von Palm Beach County bestätigte, dass die Polizistin während der Ermittlungen zurückgetreten ist.

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Fetischismus kann zu Sucht-Spirale werden

Collien Fernandes hat ihren Ex-Mann Christian Ulmen wegen eines mutmaßlichen Identitätsdiebstahls über soziale Netzwerke angezeigt. Ulmen soll dort als Fernandes Kontakt mit Männern aufgenommen und erotische Inhalte verschickt haben. Die Anzeige berührt auch weitere Delikte wie Anmaßung des Personenstands und Offenlegung von Geheimnissen.

In einer E-Mail an seinen Anwalt gab Ulmen zu, in den letzten zehn Jahren einen sexuellen Fetisch entwickelt zu haben, den er kaum kontrollieren konnte. Psychotherapeut Ulrich Schmitz erklärt, dass ein Fetisch nicht zwangsläufig ein Problem ist, aber wenn er zu einem Zwang wird, kann es zu einer Sucht-Spirale kommen. In solchen Fällen entsteht ein Machtgefühl, das dazu führt, dass die Personen immer extremer werden.

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Frau wird wegen Mordes bei sadomasochistischem Akt angeklagt

Eine 36-jährige Frau aus Baden-Württemberg wurde im Dezember von der Staatsanwaltschaft Saarbrücken wegen Mordes angeklagt. Die Tat ereignete sich im November auf einem Parkplatz bei Rehlingen-Siersburg, wo sie ihre 30-jährige Sexualpartnerin getötet haben soll.

Die Ermittlungen ergaben, dass die beiden Frauen zu einem sadomasochistischen Akt in einen nahegelegenen Wald gegangen sind. Dort hat die Angeklagte ihre Partnerin zunächst mit einer Gliederkette um den Hals gedrosselt und anschließend vielfach mit einem Küchenmesser verletzt. Das Opfer starb an einem Blutverlust und stumpfen Verletzungen am Hals.

Die Frau sitzt seit der Tat in Untersuchungshaft. Ein psychiatrischer Sachverständiger wird im Prozess feststellen, ob sie psychische Erkrankungen hat, die die Tat beeinflusst haben könnten.

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