Galerie Newman feiert drei Jahre queere Kunst und Community

Die Galerie Newman in Berlin feiert im Frühling dieses Jahres ihr drittes Geburtstag. Die Galerie ist bekannt für ihre Förderung von queeren Künstlern und die Schaffung einer einzigartigen Kunst- und Community-Plattform.

Im April wird die Galerie eine besondere Ausstellung im Anschluss an die 53. EASTER BERLIN LEATHER FETISH WEEK eröffnen. Dabei ist auch die Kunst von Georg Meyer-Wiel vertreten. Jeden ersten Samstag des Monats ist die Galerie Teil des BLACKWEEKENDBerlin, eines bedeutenden Events für die schwule und Fetisch-Community der Stadt.

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Alexander Skarsgård über sexuelle Freiheit: „Rede offen über Swingerpartys“

Der schwedische Schauspieler Alexander Skarsgård hat in einem Interview mit Variety seine sexuelle Offenheit betont. Er äußerte sich zu seinem Liebesleben und meinte, in der Vergangenheit viel Erfahrung mit verschiedenen Partnern gesammelt zu haben. Dabei betonte er die Bedeutung von Sexualität und Intimität in der Kunst.

Im Zuge des Interviews sprach Skarsgård auch über seine Rolle in dem neuen Film ‚Pillion‘, in dem er eine schwule Beziehung im BDSM-Milieu verkörpert. Er betonte, dass seine persönlichen Erfahrungen irrelevant für die Rolle seines Charakters sind, doch die Diskussion über sexuelle Freiheit und Offenheit bleibt bestehen.

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Robert Geiss macht Peitschenwitze und Carmen verrät intime Geheimnisse

In einer aktuellen Folge von ‚Die Geissens‘ zeigt Robert Geiss seine ungewöhnliche Seite, indem er einen Peitschen-Witz macht, der bei seinen Kindern Shania und Davina zu resigniertem Lächeln führt. Die Szene spielt in einem Geschäft für Reitbedarf, wo Robert auf die Frage der Verkäuferin mit einer zweideutigen Antwort reagiert.

Carmen Geiss hält in einer weiteren Szene keine Karten vor die Brust und verrät, dass das Schnarchen ihrer Familie während der Nacht eher auf sexuelle Aktivitäten zurückzuführen ist. Die Kinder reagieren mit ‚Zu viel Information‘. Die Geissens sind bekannt für ihre offene und ehrliche Art und locken Fans mit ihrer neuen Folge ‚Eine schrecklich glamouröse Familie‘, die jeden Montag um 20.15 Uhr bei RTL2 ausgestrahlt wird.

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Sadomasochisten sehen sich als moderne Romantiker

Sadomasochisten sind oft als romantisch und emotional betrachtet, was sich in der aktuellen Ausgabe der Berner Zeitung bestätigt. Der Artikel betont, dass SM-Praktizierende oft tiefe emotionale Bindungen schließen und ihre Beziehungen intensiv pflegen.

Die Idee, dass Sadomasochisten die letzten Romantiker unserer Zeit sind, basiert auf der Tatsache, dass sie ihre Beziehungen oft auf gegenseitigem Respekt und Vertrauen aufbauen. Dieser Aspekt wird in der Diskussion über moderne Beziehungsformen und ihre Bedeutung für die Gesellschaft thematisiert.

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Warum Füße so viele Menschen erregen: Die Wissenschaft hinter dem Fetisch

Eine neue Studie zeigt, dass Füße bei zwei Drittel aller Onlinefetischinhalte eine Rolle spielen. Dies könnte darauf zurückzuführen sein, dass im menschlichen Gehirn die Areale für Füße und genitale Erregung direkt nebeneinander liegen.

Paar- und Psychotherapeutin Ramona Zenger erklärt, dass ein Fetisch oft in der Kindheit oder Jugend entsteht, wenn ein bestimmtes Objekt oder Körperteil im Kontext von Erregung wahrgenommen wird. Bei Füßen könnte dies durch neurologische Überlappungen im Gehirn verstärkt werden.

Obwohl die genaue Ursache für die hohe Beliebtheit des Fussfetischs noch nicht geklärt ist, geben Männer laut Studien bis zu viermal häufiger an, einen solchen Fetisch zu haben, im Vergleich zu Frauen. Dies könnte auch damit zusammenhängen, dass Frauen häufiger schöne Füße haben.

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Dokumentarfilm über Berliner KitKatClub feiert Premiere

Vor einigen Tagen erlebte der Dokumentarfilm ‚KitKatClub – Kinks of Berlin‘ seine Weltpremiere. Das Projekt, das von Susanne Heuer und Philipp Fussenegger geschrieben wurde, beleuchtet die Geschichte des berühmten Fetisch-Clubs in Berlin, der eine wichtige Rolle in der Unterhaltungs- und BDSM-Szene spielt.

Im 96-minütigen Film werden verschiedene Gäste und Mitarbeiter des KitKatClub vorgestellt, die über die Regeln und die Auswirkungen der Freiheit und Diversität im Club sprechen. Obwohl der Club als Ort der Freiheit wahrgenommen wird, hat er auch kontroverse Themen wie sexuelle Übergriffe und politische Kontroversen hervorgerufen. Der Film soll im September in die Kinos kommen.

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KdU Podcast: Unvernunft Live 170 – Gesellschaft – Wer weiß was

Freunde, Verein, Familie, Nachbarn

Unvernunft Live

Auf kunstDerUnvernunft.live gibt es den Livestream & Chat und hier nun das Ergebnis für alle, die nicht dabei sein konnten und können.

Theme heute: Gesellschaft: Freunde, Verein, Familie & Nachbarn

Wir bewegen uns im Leben mit Familie, Freunden, Bekannten oder in Gruppen wie Vereinen. Wie sehr outen wir uns dort? Was zeigen wir, verstecken wir, wo wird es problematisch und was trauen wir den Leuten zu?

GästInnen in der Sendung:

Bilder, Links und ausführliche Shownotes, Kapitelmarken findest Du auf der Webseite zur Folge: https://kunstderunvernunft.de/322-liveshow170

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Die Kunst der Unvernunft

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BDSM-Elemente im Erfolg: ‚The Housemaid‘ und ‚Sturmhöhe‘ erobern die Kinos

Die Filme ‚The Housemaid‘ und ‚Sturmhöhe‘ haben in den Kinos eine beachtliche Popularität erlangt. ‚The Housemaid‘ erreichte weltweit einen Umsatz von über 370 Millionen Dollar und belegt in Deutschland den zweiten Platz. ‚Sturmhöhe‘ folgt mit einem globalen Umsatz von 160 Millionen Dollar und erreicht die Spitze der Charts.

Die Filme behandeln familiäre Spannungen und Beziehungsprobleme, bei denen weibliche Protagonistinnen in zentralen Konflikten stehen. In beiden Filmen finden sich Elemente von BDSM, insbesondere Bondage, die als Ausdruck der inneren Konflikte und als Entlastungsmechanismus dargestellt werden. Diese Elemente spiegeln die gesellschaftliche Wahrnehmung von Gewalt und Unterdrückung in Beziehungen wider.

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Dita Von Teese: Burlesque-Tänzerin widerspricht Antifeminismus-Vorwurf

Die US-amerikanische Burlesque-Tänzerin und Unternehmerin Dita Von Teese, 53, lehnt vehement den Vorwurf ab, eine Antifeministin zu sein. Im Interview mit der deutschen Ausgabe des ‚Playboy‘ betont sie, dass sie Spaß an ihrer Kunst hat und selbst bestimmt, wie weit sie geht.

Von Teese erklärt, dass sie sich bemüht, ihre Shows inklusiv zu gestalten und zeigt damit, dass Schönheit und Erotik für sie nicht mit Körpergröße oder Alter zu tun haben. Sie betont, dass sie sich durch ihren eigenen Erfolg und ihre Kreativität einen Namen in der Burlesque-Szene gemacht hat, obwohl sie zunächst in einem Unterwäscheladen arbeiten musste.

Die Tänzerin freut sich auf ihre kommende Show ‚Nocturnelle‘, die in Berlin, Oberhausen und Wien zu sehen sein wird. Sie hält damit ihre Kunst weiterhin lebendig und zeigt, dass Burlesque eine moderne und inklusive Kunstform sein kann.

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Brooke Hogan überlegt, Fußfetisch-Beruf zu gründen

Sängerin Brooke Hogan (37) denkt darüber nach, ob sie mit Fotos ihrer Füße Geld verdienen soll. Sie erhielt auf der Bewertungsplattform wikiFEET fast die beste Note und fragt nun ihre Follower, ob sie den Schritt wagen sollte.

Hogan, die Tochter des Wrestling-Stars Hulk Hogan, erwägt, daraus eine Einnahmequelle zu machen. Sie selbst betonte in Interviews immer wieder, wie wichtig ihr Unabhängigkeit und ein eigenes Standbein sind. Ob sie den Schritt zum Fußfetisch-Model wagt oder es bei einem Experiment belässt, steht noch nicht fest.

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