Dita Von Teese: Burlesque-Tänzerin widerspricht Antifeminismus-Vorwurf

Die US-amerikanische Burlesque-Tänzerin und Unternehmerin Dita Von Teese, 53, lehnt vehement den Vorwurf ab, eine Antifeministin zu sein. Im Interview mit der deutschen Ausgabe des ‚Playboy‘ betont sie, dass sie Spaß an ihrer Kunst hat und selbst bestimmt, wie weit sie geht.

Von Teese erklärt, dass sie sich bemüht, ihre Shows inklusiv zu gestalten und zeigt damit, dass Schönheit und Erotik für sie nicht mit Körpergröße oder Alter zu tun haben. Sie betont, dass sie sich durch ihren eigenen Erfolg und ihre Kreativität einen Namen in der Burlesque-Szene gemacht hat, obwohl sie zunächst in einem Unterwäscheladen arbeiten musste.

Die Tänzerin freut sich auf ihre kommende Show ‚Nocturnelle‘, die in Berlin, Oberhausen und Wien zu sehen sein wird. Sie hält damit ihre Kunst weiterhin lebendig und zeigt, dass Burlesque eine moderne und inklusive Kunstform sein kann.

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Brooke Hogan überlegt, Fußfetisch-Beruf zu gründen

Sängerin Brooke Hogan (37) denkt darüber nach, ob sie mit Fotos ihrer Füße Geld verdienen soll. Sie erhielt auf der Bewertungsplattform wikiFEET fast die beste Note und fragt nun ihre Follower, ob sie den Schritt wagen sollte.

Hogan, die Tochter des Wrestling-Stars Hulk Hogan, erwägt, daraus eine Einnahmequelle zu machen. Sie selbst betonte in Interviews immer wieder, wie wichtig ihr Unabhängigkeit und ein eigenes Standbein sind. Ob sie den Schritt zum Fußfetisch-Model wagt oder es bei einem Experiment belässt, steht noch nicht fest.

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Britischer Schauspieler stirbt bei sadomasochistischem Sexspiel

Der britische Schauspieler Michael Barron, bekannt aus Serien wie ‚Hollyoaks‘ und ‚Emmerdale‘, starb im Januar 2025 während eines sadomasochistischen Sexspiels in Manchester. Sein Liebhaber Josh Baxter wurde wegen schwerer Körperverletzung zu vier Jahren Haft verurteilt.

Die beiden Männer hatten sich über die Dating-App Grindr kennengelernt und diskutierten ihre Vorlieben für harte sexuelle Praktiken. Im Rahmen ihres Treffens kam es zu einer brutalen sexuellen Aktion, bei der Barron gefesselt und mehrere Minuten lang gewürgt wurde. Die Würgeattacke verursachte schwere Verletzungen im Hals und führte zu einem tödlichen Herzstillstand.

Die Richterin Tina Landale sprach von Baxters Verhalten als rücksichtslos und betonte, dass er trotz Vorwarnungen im Internet die Gefahren des Erstickens beim Sex ignoriert hatte. Barrons Mutter Mary Power erinnerte im Gerichtssaal an den freundlichen und einzigartigen Charakter ihres Sohnes und beschrieb den Verlust als unvorstellbar.

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Crispin Glover verklagt: Ex-Freundin wirft ihm sexuelle Nötigung und Körperverletzung vor

Ein britisches Model hat den US-amerikanischen Schauspieler Crispin Glover, bekannt aus der ‚Zurück in die Zukunft‘-Trilogie, wegen sexueller Nötigung, Körperverletzung und seelischen Leids verklagt. Die Klägerin behauptet, Glover habe sie 2023 in Dresden kennengelernt und 2024 nach Los Angeles gelockt, wo sie als seine Freundin und Sexsklavin dienen sollte.

Im Klageverfahren wird beschrieben, dass die 30-Jährige nach ihrer Einwanderung in Glovers Haus feststellte, dass sie als sexuelle Partnerin und unentgeltliche Haushälterin eingesetzt werden sollte. Sie beschuldigt den Schauspieler, sie manipuliert und kontrolliert zu haben und sie in einen Würgegriff genommen zu haben, als sie das Haus verließ, um an einem Gottesdienst teilzunehmen.

Glover lehnt die Vorwürfe entschieden ab und behauptet, Opfer eines Angriffs durch die Klägerin gewesen zu sein. Sein Anwalt betont, dass sie nach dem Vorfall festgenommen wurde. Die Klägerin verfolgt nun Schadensersatzforderungen wegen Körperverletzung, Betrug und unrechtmäßiger Zwangsräumung.

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Ibiza feiert MESTIZAJE – eine Brücke zwischen Swinger- und BDSM-Szene

Am kommenden Samstag, den 28. März 2026, findet in Ibiza das Ereignis MESTIZAJE statt, das von NG Ropes und Kinky Love Ibiza organisiert wird. Das Konzept wurde in Madrid entwickelt und zielt darauf ab, eine Brücke zwischen der liberalen Swinger-Szene und der BDSM- und Kink-Welt zu schlagen.

Das Event findet in einer umgestalteten privaten Villa statt, die fünf verschiedene Räume bietet, jeder mit spezifischer Dynamik und Regeln. Teilnehmer können sich frei und ohne Etiketten in verschiedenen Spielzimmern, einem dunklen Raum und einem speziell für die Nacht konzipierten Verlies ausprobieren. Der Workshop Mestizaje am Vorabend bietet eine Vorbereitung auf das Hauptereignis, obwohl auch nur die Party besucht werden kann.

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BDSM – Mehr als nur Schmerz: Einblicke einer Expertin aus Plochingen

BDSM wird oft missverstanden und einseitig als reines Zufügen von Schmerzen betrachtet. Die Sexual- und Beziehungscoachin Tanja „Tati“ Schmidt aus Plochingen räumt in einem aktuellen Interview mit diesen Vorurteilen auf und erklärt, was wirklich hinter den Buchstaben steckt.

Was ist BDSM eigentlich?

Die Abkürzung steht für eine Vielfalt an Praktiken, die weit über das Klischee hinausgehen:

  • Bondage & Discipline: Fesseln und Disziplinierung.
  • Dominance & Submission: Das Spiel mit Macht und Unterwerfung.
  • Sadism & Masochism: Lust am Geben oder Empfangen von (einvernehmlichen) Reizen.

Es geht um den Kopf, nicht nur um den Körper

Laut Schmidt ist BDSM für viele Beteiligte vor allem „Kopfsache“. Es geht nicht primär um Qual, sondern um:

  • Vertrauen und Loslassen: Den Alltag und die Verantwortung an der Schlafzimmertür abgeben.
  • Machtabgabe: Die Kontrolle bewusst in die Hände eines anderen zu legen, kann befreiend wirken.
  • Flow-Zustand: Die intensiven Reize können dazu führen, dass Hormone wie Endorphine und Dopamin ausgeschüttet werden, was zu einem tiefen Entspannungszustand führt.

Sicherheit steht an erster Stelle

Ein zentraler Aspekt, den die Expertin betont, ist die Konsensualität. BDSM basiert auf strengen Absprachen und gegenseitigem Einvernehmen.

  • Kommunikation: Vorab wird geklärt, was gewünscht ist und wo Grenzen liegen.
  • Safe-Words: Diese dienen dazu, das Geschehen jederzeit sofort abzubrechen, falls eine Grenze erreicht wird.

Fazit: Weg vom Stigma

Tanja Schmidt arbeitet daran, das Thema zu enttabuisieren. BDSM hat nichts mit psychischen Störungen oder Traumata zu tun, wie oft fälschlicherweise angenommen wird. Vielmehr ist es eine Form der Sexualität, die auf extremem Vertrauen und klarer Kommunikation basiert.

Quelle: Esslinger Zeitung

Pädagogin leitet BDSM-Workshop in Plochingen

In Plochingen hat eine Pädagogin ein ungewöhnliches Bildungszentrum eingerichtet, die BDSM-Manufaktur. Hier bietet Madame Lisa Workshops an, in denen sie Technik, Ethik und wahre Dominanz lehrt.

Madame Lisa betont, dass es bei BDSM nicht um Brutalität, sondern um gegenseitige Anerkennung und Einvernehmen geht. Die Workshops zielen darauf ab, die Teilnehmerinnen und Teilnehmer in der BDSM-Szene zuCoachieren und ihnen dabei zu helfen, ihre Beziehungen zu vertiefen und sicherer zu gestalten.

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BDSM in Plochingen: Zu Besuch bei Madame Lisa

Vergessen Sie die Klischees von düsteren Kellern und sinnloser Gewalt. Wer einen Blick in die Welt von Madame Lisa in Plochingen wirft, lernt schnell: Hier geht es nicht um Brutalität, sondern um eine hochgradig kontrollierte Form der Leidenschaft. In einem aktuellen Porträt der Stuttgarter Nachrichten gibt die BDSM-Ikone Einblicke in ein Business, das oft missverstanden wird.

Es geht um Vertrauen, nicht um Schmerz

Das wichtigste Learning vorab: BDSM hat wenig mit dem zu tun, was viele aus schlechten Filmen kennen. Madame Lisa betont, dass das Fundament ihrer Arbeit zwei Dinge sind: Konsens und Kommunikation.

  • Sicherheit zuerst: Jede Session beginnt mit einem klaren Vorgespräch. Grenzen werden gesteckt, Tabus definiert.
  • Die Macht der Kontrolle: Paradoxerweise geht es beim Abgeben der Kontrolle (durch den Gast) um absolutes Vertrauen in die Domina.
  • Kein Platz für Gewalt: Brutalität ohne Absprache ist in der Szene verpönt. Es geht um das Spiel mit Reizen, Machtverhältnissen und Ästhetik.

Vom Zufall zur Ikone

Wie wird man eigentlich zur BDSM-Ikone? Bei Madame Lisa war es kein gerader Weg, sondern eine Entwicklung über Jahrzehnte. Ihr Studio in Plochingen ist mittlerweile weit über die Region hinaus bekannt. Was sie auszeichnet, ist ihre Professionalität und die Fähigkeit, ihren Gästen einen Raum zu bieten, in dem sie ihre tiefsten Wünsche ohne Scham ausleben können.

„BDSM ist eine Form der Befreiung – man lässt den Alltag und die gesellschaftlichen Masken vor der Tür.“

Warum das Thema uns alle angeht

Der Artikel macht deutlich, dass die Tabuisierung von Fetischen langsam bröckelt. Madame Lisa trägt durch ihre offene Art dazu bei, BDSM als Teil der menschlichen Sexualität zu normalisieren. Es geht um Selbsterkenntnis und den Mut, zu den eigenen Vorlieben zu stehen.

Quelle: Stuttgarter Nachrichten

Coaching der besonderen Art: Warum BDSM nichts mit Brutalität zu tun hat

In Plochingen tut sich was! Ein aktueller Bericht der Esslinger Zeitung wirft einen spannenden Blick hinter die Kulissen von Workshops, die mit gängigen Klischees aufräumen. Wer bei dem Begriff BDSM sofort an dunkle Keller und Gewalt denkt, wird hier eines Besseren belehrt.

Worum geht es wirklich?

Bei diesen speziellen Coachings steht nicht der Schmerz im Vordergrund, sondern zwischenmenschliche Dynamiken. Es geht um:

  • Konsens & Kommunikation: Klare Absprachen und das Respektieren von Grenzen.
  • Vertrauen: Die Fähigkeit, sich fallenzulassen oder Verantwortung für das Gegenüber zu übernehmen.
  • Selbsterfahrung: Was brauche ich, um mich sicher zu fühlen? Wie kommuniziere ich meine Bedürfnisse?

Ein Plädoyer für Achtsamkeit

Der Artikel macht deutlich: BDSM ist oft ein hochemotionales und sehr bewusstes Spiel mit Machtverhältnissen, das extrem viel Achtsamkeit erfordert. Die Workshops in Plochingen zeigen, dass die Techniken und die dahinterstehende Philosophie auch im Alltag helfen können – etwa dabei, im Job oder in der Beziehung klarer für sich einzustehen.

„Es geht um Verbindung, nicht um Verletzung.“

Wer bereit ist, seine Vorurteile an der Garderobe abzugeben, entdeckt eine Welt, in der Respekt und Empathie die obersten Regeln sind.

Quelle: Esslinger Zeitung

BDSM-Workshops in Plochingen: Coaching jenseits der Klischees

In Plochingen bietet die Coachin Lydia Kramer Workshops an, die mit gängigen Vorurteilen aufräumen. Entgegen der oft drastischen Darstellung in den Medien steht bei ihrem Angebot nicht die Brutalität im Vordergrund, sondern eine bewusste Auseinandersetzung mit den eigenen Bedürfnissen und Grenzen.

Die Kernpunkte der Workshops:

  • Kommunikation und Konsens: Das wichtigste Fundament ist das gegenseitige Einverständnis. Es geht darum, klar zu kommunizieren, was man möchte und wo die eigenen Grenzen liegen.
  • Selbsterfahrung: Teilnehmer nutzen die Workshops oft als eine Form des Coachings, um mehr über die eigene Persönlichkeit und das Vertrauen zu anderen zu lernen.
  • Sicherer Rahmen: Die Veranstaltungen bieten einen geschützten Raum, um Techniken wie Fesselungen oder Rollenspiele unter professioneller Anleitung kennenzulernen.
  • Weg vom Tabu: Kramer betont, dass BDSM viel mit Achtsamkeit und Respekt zu tun hat – Aspekte, die im Alltag oft zu kurz kommen.

Das Fazit: Die Workshops in Plochingen zeigen, dass BDSM als Werkzeug zur Persönlichkeitsentwicklung dienen kann. Es geht um Machtabgabe und Kontrolle in einem sicheren, verhandelten Rahmen, der weit über die bloße körperliche Ebene hinausgeht.

Quelle: Stuttgarter Nachrichten

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