Maloum: Ein neuer „Safe Space“ für Österreichs Fetisch-Szene
Österreich ist um eine digitale Anlaufstelle reicher: Mit Maloum wurde eine Plattform ins Leben gerufen, die sich explizit an die BDSM- und Fetisch-Community richtet. Die Gründer Anna-Maria und Christian wollen damit einen Raum schaffen, der Tabus bricht und Ästhetik mit Aufklärung verbindet.
Was steckt hinter Maloum?
Die Plattform versteht sich nicht als reiner Online-Shop, sondern als ganzheitliches Lifestyle-Portal. Hier sind die wichtigsten Eckpfeiler:
- Sicherheit und Inklusion: Maloum legt großen Wert darauf, ein sicheres Umfeld für Menschen aller Orientierungen und Identitäten zu bieten.
- Qualität statt Kitsch: Das Sortiment umfasst hochwertiges Equipment und Accessoires, die sich von billiger Massenware abheben und einen ästhetischen Anspruch verfolgen.
- Bildung & Community: Neben dem Verkauf von Produkten bietet die Seite redaktionellen Content. Ziel ist es, Vorurteile abzubauen, über Konsens (Consent) aufzuklären und die Szene in Österreich stärker zu vernetzen.
Warum jetzt?
Der Artikel unterstreicht, dass das Interesse an Kink und BDSM in der Mitte der Gesellschaft angekommen ist. Maloum schließt hier eine Marktlücke, indem es die Professionalität eines modernen E-Commerce-Unternehmens mit der Leidenschaft für eine bislang oft missverstandene Subkultur kombiniert.
Fazit: Maloum beweist, dass Fetisch nichts mit „Schmuddelecken“ zu tun haben muss, sondern ein moderner, selbstbewusster Lifestyle sein kann.
Quelle: Weekend