BDSM – Podcast: Sinnesentzug

Nichts sehen, nichts hören, nichts fühlen können – wenn BDSM die Sinne nimmt, ist weniger manchmal mehr. Jona und Devana reden über Sinnesentzug. Über den Klassiker Augenbinde, aber auch über viele andere Möglichkeiten, die Augen, Ohren und Tastsinn einschränken. Wer denkt schon gleich an Kontaktlinsen, Handschuhe oder Folie? Und wer wagt sich gleich in eine Vollkopfmaske?
Im gemeinsamen Gespräch klären sie, was es mit einem macht, derart beschränkt zu werden. Warum der Entzug von Sinnen Einfluss auf Machtgefälle und Demut nimmt, während er andere Empfindungen enorm verstärkt. Und weil sie um das private Nähkästchen nicht herumkommen, ergibt sich schließlich noch ein Exkurs zu Knebeln. Denn nichts sagen zu können, ist nicht weniger restriktiv.
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Nika MACHT Podcast: #160 Deshalb reagiert dein Körper so auf deine Herrin

BDSM ist neben der verbalen Sprache sehr körperlich.

Auch wenn es gerade in diesem Spiel um Distanz geht, spielt die Nähe eine besonders große Rolle. Auf ganz subtlie Art kann sie sich großartig anfühlen. Auf andere aber auch sehr belastend.

Erst recht, wenn du die Kontrolle über dich selbst verloren hast und dein Glück von (d)einer Herrin oder (d)einem Herrn abhängig machst.

Diese Folge bringt dir Klarheit und eine Möglichkeit darüber, wie du zukünftig ein gesundes Verhältnis zu Nähe, Dominanz UND deinem dominanten Gegenüber aufbauen kannst.

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KdU Podcast: Unvernunft Live 150 – Scham & Erniedrigung

Subjektiv höllisch

Unvernunft Live

Auf kunstDerUnvernunft.live gibt es den Livestream & Chat und hier nun das Ergebnis für alle, die nicht dabei sein konnten und können.

Theme heute: Erniedrigung & Schamgefühle

Handlungen, Situationen, Worte. Manchmal durch Top verursacht und manchmal stellen wir uns von ganz allein bloß. Da steckt aber auch viel Lust mit drin. – Sprechen wir darüber! Was kickt euch, was euer Albtraum und hat Top Hemmungen es zu übertreiben?

GästInnen in der Sendung:

Bilder, Links und ausführliche Shownotes, Kapitelmarken findest Du auf der Webseite zur Folge: https://kunstderunvernunft.de/287-liveshow150

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Nika MACHT Podcast: #159 Vergebung als BDSM-Spiel

Wenn du nicht gerade bratty bist, biete ich dir in dieser Folge gern an, einmal die Perspektive wieder zu ändern. 

Vergebung ist der Schlüssel für ein neutrales Spiel – in dir und erst recht dann in eurer Beziehungsdynamik.

In dieser Folge schauen wir uns 3 Ansätze an, die alle darin münzen, dass Groll, Wut, Angst und Co. großes Potenzial haben, durch Vergebung das wahre Spiel des Lebens zu beginnen.

In Freude.

In Glück.

Mit Spaß, Spiel und jeder Menge Überraschungen.

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Wenn die Peitsche knallt und der Wahlkampf nervt: Politik-Talk im Ochsengarten

München – Normalerweise geht es im legendären „Ochsengarten“ im Glockenbachviertel um Lust, Leder und die ganz spezielle Art von Schmerz, die man sich freiwillig aussucht. Doch beim ältesten SM-Stammtisch Deutschlands mischt sich neuerdings ein anderer „Schmerzfaktor“ unter die Gespräche: die deutsche Bundespolitik.

Ein aktueller BILD-Report wirft einen Blick hinter die sonst so verschwiegenen Türen der Kult-Kneipe (einst Stammokal von Freddie Mercury). Jeden Donnerstag, wenn sich die strenge „Men Only“-Regel lockert und der „Stammtisch FreieSMünchen“ tagt, treffen hier Latex auf Leder und Fetisch auf Frust.

Der Tenor am Tresen: Während man im Dungeon die Fesseln genießt, fühlt man sich von der aktuellen Regierung eher ungewollt geknebelt. Die Stimmung gegenüber der Ampel? Eher im Keller – und das nicht im positiven Sinne.

Der Artikel zeichnet ein skurriles wie menschliches Bild: Zwischen Hellem, Fesseln und Rubber-Outfits wird klar, dass auch in der härtesten Nische die Sorgen der „Vanilla-Welt“ – von Inflation bis Regierungschaos – längst angekommen sind.

Fazit: Im Ochsengarten sucht man den Schmerz eigentlich als Vergnügen. Dass die Politik derzeit für viele schmerzhafter ist als jede Peitsche, ist wohl die bitterste Pointe des Abends.

Quelle: Bild.de

Domina gegen Domina: Wenn das Landgericht über „Dark Ladies“ urteilen muss

Düsseldorf/Solingen – Normalerweise geht es am Landgericht Düsseldorf um Patente für Smartphones oder Streitigkeiten zwischen globalen Konzernen. Doch aktuell sorgt ein Fall für Aufsehen (und Schmunzeln), der in die Welt von Lack, Leder und Peitschen führt. Der Kern des Streits: Darf sich eine Domina den Namen „Dark Lady“ exklusiv sichern, oder gehört der Begriff der Allgemeinheit?

Der „Sado-Maso-Streit“ im Überblick

Zwei Anbieterinnen von Sado-Maso-Dienstleistungen aus dem Rheinland sind sich juristisch in die Haare geraten.

  • Die Klägerin: Eine Domina aus Solingen, die unter dem Künstlernamen „DarkLady-Joy“ auftritt.
  • Die Beklagte: Eine Konkurrentin aus Mettmann, die ihre Dienste unter dem Namen „Dark Lady“ anbietet.

Der Vorwurf aus Solingen: Verwechslungsgefahr. Die Klägerin sieht ihre Markenrechte verletzt und fordert, dass die Konkurrentin den Namen nicht mehr nutzt – inklusive Schadenersatz.

Warum das Gericht jetzt „Szenekunde“ betreiben muss

Der Fall ist juristisch kniffliger (und skurriler), als er auf den ersten Blick wirkt. Das Gericht muss nämlich eine entscheidende Frage klären: Ist „Dark Lady“ wirklich ein einzigartiger Markenname, der Schutz verdient? Oder ist es in der BDSM-Szene schlicht eine Berufsbezeichnung – ähnlich wie „Bäcker“ oder „Friseur“?

Im Markenrecht gilt der Grundsatz: Begriffe, die eine Dienstleistung nur beschreiben (sogenannte „glatt beschreibende Begriffe“), können nicht als Marke geschützt werden. Sie müssen für alle Wettbewerber frei bleiben („Freihaltebedürfnis“).

Die Richter müssen nun also tief in das Vokabular der Szene eintauchen, um zu entscheiden, ob ein Kunde bei „Dark Lady“ an eine bestimmte Anbieterin denkt – oder einfach nur an eine Frau in schwarzer Lederkluft, die streng ist.

Das Fazit

Ein Urteil, das zeigt: Auch im erotischen Gewerbe gelten knallharte geschäftliche Regeln. Wer sich in einer Nische bewegt, sollte bei der Namenswahl kreativ sein – denn allgemeine Begriffe der Szene lassen sich nur schwer monopolisieren.

Quelle: WDR

KdU Podcast: Meddie – Leuchtende Augen

Gelegenheit macht Kink

Zu Gast bei mir war Meddie, 27 Jahre alt. Seit etwa einem Jahr erkundet sie die Welt des Kinks – und das in beide Richtungen, oben wie unten. Ihr Weg dorthin war allerdings nicht ganz einfach, denn ihre christliche Erziehung stellte Themen wie Sex vor der Ehe zunächst gar nicht zur Debatte.

Heute sieht das ganz anders aus: Sie lebt in einer offenen Ehe, probiert neugierig aus und begegnet spannenden Menschen – auch außerhalb der Szene. „Die laufen mir einfach so zu“, sagt sie mit einem Lächeln.

In dieser Folge sprechen wir ausführlich über NS (Natursekt), Symbole und Praktiken – doch noch viel mehr geht es um das, was sie antreibt: die leuchtenden Augen ihres Gegenübers.

Kontakt zu Meddie:


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Machtfertig`s BDSM Podcast: Folge 299: Die Herrin in ihr wecken

Die Herrin in ihr wecken

Ich bin Herrin Sabina und erziehe seit nunmehr 9 Jahren im deutschsprachigem Raum. Über die Seite: erzieherrin.com kannst du mich erreichen und meinen BDSM Horizont deutlich spüren.
Der Anfang beleuchtet meine Geschichte, mein Tun und meine Intention. Auch der Unterschied zu anderen Herrinnen wird klar umrissen.

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