BDSM – Podcast: Sessionplanung

Ein bisschen fesseln, ein wenig hauen, das wird schon klappen mit der BDSM-Session. Oder? Und was, wenn nicht? Wie lässt es sich vermeiden, plötzlich hilflos und ideenfrei vor Bottom zu stehen? Wie begegnet man Unwägbarkeiten? Was sollte wenigstens vorab geklärt sein und beachtet werden? Oder tötet Planung die Spontanität?

Jona und Devana diskutieren die Vor- und Nachteile geplanter Sessions, für wen und bei welchen Gelegenheiten sich Planung durchaus lohnen kann – und warum das so ist. Ganz gleich, ob man erfahren oder Anfänger ist.

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BDSM als Safe Space: Wo der Kopf unterm Klo zur Utopie wird

In einem aktuellen Beitrag beleuchtet die Siegessäule die faszinierende Welt des Berliner BDSM-Studios „The Other Side“ und hinterfragt, warum Schmerz und Unterwerfung für viele queere Menschen paradoxerweise Orte der Heilung und Freiheit sind.

Was oberflächlich nach reiner Provokation klingen mag – wie das Bild eines Kopfes unter einem Toilettenbecken – entpuppt sich bei näherem Hinsehen als radikale Form der Selbstbestimmung. Der Artikel beschreibt, wie BDSM-Räume als „Heterotopien“ fungieren: Orte außerhalb der gesellschaftlichen Norm, in denen Machtverhältnisse nicht unterdrücken, sondern spielerisch und einvernehmlich neu verhandelt werden.

Warum das wichtig ist:

  • Heilung durch Kontrolle: Für viele Teilnehmer bietet das bewusste Erleben von Machtlosigkeit in einem geschützten Rahmen die Chance, reale Traumata oder den Alltagsdruck der Mehrheitsgesellschaft zu verarbeiten.
  • Queere Gemeinschaft: Das Studio wird als ein Ort beschrieben, der fernab von kommerziellen Club-Strukturen eine tiefe, fast spirituelle Form der Gemeinschaft ermöglicht.
  • Körperlichkeit neu denken: Es geht nicht um Schmerz als Selbstzweck, sondern um das radikale Spüren des eigenen Körpers in einer Welt, die oft Entfremdung fordert.

Der Beitrag macht deutlich: BDSM ist im Kern oft eine Suche nach radikaler Ehrlichkeit und Intimität, die in herkömmlichen Beziehungsmodellen kaum Platz findet.

Quelle: Siegessäule

Nika MACHT Podcast: #165 Loyalität, Nika und BDSM

Es ist soweit: Wir haben eine Lösung gefunden, die uns allen dient.

Ab sofort gilt das Motto: Jeder gibt ein bisschen und Nika gibt weiterhin alles. Denn zukünftig brauche ich eure Hilfe, um dieses Format aufrecht erhalten zu können.

Bevor wir zur eigentlichen Folge kommen, erkläre ich euch deshalb, wie es weitergehen wird.

Passend zur Situation geht es dann um das große Thema “Loyalität” 🙂

Darum geht es auch nämlich in der heutigen Folge:

Ob du es glaubst oder nicht – Das Wort „Loyalität“ wird gerade in der schwarz-bunten Welt im besten Fall ganz groß geschrieben. 

Ich habe kaum eine Bubble kennenlernen dürfen, in der auch durch Symbole, Rituale, Respekt und ganz viel Liebe dafür gesorgt wird, dass sich beide oder alle Spielpartner wohlfühlen.

Gesehen fühlen.

Gehört fühlen.

Sicher fühlen.

Wozu ich dich in Bezug auf Loyalität einlade, erfährst du in dieser spannenden Folge.

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Schlagzeilen-Kolumne: Es wird unangenehm! (Unterteribung des Jahres)

Noch steht der Koalitionsvertrag nicht, aber die wichtigsten Themen sind schon weit vorne auf der Agenda. Die CDU will das schwedische Modell einführen (Illegalisierung der Kunden) um Sexwork quasi zu verbieten. Und natürlich soll das Kiffen wieder kriminalisiert werden – typisch für die bierseligen Menschen von CSU/CDU. Und natürlich ist man weiterhin gegen eine Abschaffung des Paragraf 218.

So als wäre das etwas Vordringliches in der aktuellen politischen Situation. Und schon hat die CDU/CSU ein paar Prozentpunkte in der Wählergunst verloren und die AfD ein paar dazu bekommen. Da merkt scheinbar niemand was.

Besonders betroffen sind wir von dem angestrebten Sexkauf-Verbot. Denn …

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Tragischer Fund in Schöneberg: Mann in SM-Wohnung verstorben

In Berlin-Schöneberg kam es am Montagabend zu einem Polizeieinsatz mit traurigem Ausgang. In einem Mehrfamilienhaus in der Fuggerstraße – mitten im bekannten Berliner Regenbogenkiez – wurde ein 47-jähriger Mann leblos aufgefunden.

Die Details zum Vorfall

Gegen 20:30 Uhr wurden Rettungskräfte und Polizei zu der Adresse gerufen. Bei dem Fundort handelt es sich um eine speziell ausgestattete, rund 60 Quadratmeter große Sadomaso-Mietwohnung. Trotz eingeleiteter Reanimationsmaßnahmen konnte ein Notarzt nur noch den Tod des Mannes feststellen.

  • Fundort: Ein für BDSM-Praktiken eingerichtetes Apartment (u. a. mit Stahlbett und Käfig-Elementen).
  • Ermittlungsstand: Nach aktuellen Erkenntnissen der Polizei gibt es keine Hinweise auf Fremdverschulden.
  • Nächste Schritte: Die Staatsanwaltschaft hat eine Obduktion angeordnet, um die genaue Todesursache zweifelsfrei zu klären.

Hintergrund

Die Wohnung wird laut Medienberichten regelmäßig als Themen-Apartment für Fetisch-Liebhaber vermietet. Die Ermittler gehen derzeit von einem tragischen Unglücksfall aus, der sich möglicherweise im Rahmen privater Sexpraktiken ereignet hat. Die Ermittlungen dauern an.

Quelle: Tagesspiegel

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