Nika MACHT Podcast: #176 Selbstbeherrschung in deiner Devotion

Wir bleiben beim Thema – denn es ist so so wichtig, es zu verstehen und vor allem zu fühlen:

Die Wichtigkeit der inneren Selbstbeherrschung.

Auch, und wenn nicht sogar gerade wenn es um Devotion geht.

Was viele Menschen nach wie vor verwechseln, ist die Hingabe an jemanden, weil man „sich ja mal ENDLICH fallenlassen möchte“. So funktioniert es – wenn überhaupt – nur kurzfristig.

Ich kann es nicht oft genug empfehlen, bei sich im Innern anzufangen.

Gönn dir daher aus vollem Herzen.

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Leinen los für Lack und Leder: Das „Torture Ship“ kehrt auf den Bodensee zurück

Es ist ein Spektakel, das seit fast drei Jahrzehnten die Blicke auf sich zieht: Wenn Ende Juni der Bass über das Wasser dröhnt und die Passagiere in glänzendem Latex, schwarzem Leder und extravaganten Outfits die Reling säumen, weiß man am Bodensee – das Torture Ship legt wieder ab.

Eine Tradition seit 28 Jahren

Was vor 28 Jahren als mutiges Experiment begann, hat sich längst zu einer festen Institution in der Fetisch-Szene entwickelt. Auch in diesem Jahr verwandelt sich ein Schiff der Schweizerischen Bodensee-Schifffahrt (SBS) wieder in eine schwimmende Partyzone für die BDSM- und Fetisch-Community. Am Samstag, den 28. Juni, heißt es in Romanshorn wieder: „Check-in für die wohl außergewöhnlichste Schifffahrt des Jahres“.

Party statt Klischee

Trotz des provokanten Namens geht es an Bord gesitteter zu, als Außenstehende vielleicht vermuten. Organisator Thomas Siegmund betont seit jeher das Konzept: Das Torture Ship ist eine reine Party-Veranstaltung. Sexuelle Handlungen sind an Bord strikt untersagt. Vielmehr geht es um die Inszenierung, die Ästhetik der Outfits und das gemeinsame Feiern in einem „Safe Space“, in dem sich die Teilnehmer ohne Vorurteile präsentieren können.

Das erwartet die Gäste

Rund 600 Gäste aus ganz Europa werden erwartet, um auf mehreren Decks zu elektronischen Sounds zu tanzen. Der Dresscode ist dabei obligatorisch – ohne entsprechendes Outfit bleibt der Zugang verwehrt. Für die Schaulustigen am Hafen von Romanshorn bietet das Boarding jedes Jahr ein buntes und schrilles Bild, bevor das Schiff zur mehrstündigen Fahrt auf den offenen See entschwindet.

Nach der Rückkehr ist die Nacht aber noch lange nicht vorbei: Die legendäre After-Ship-Party sorgt dafür, dass die Tanzfläche bis in die frühen Morgenstunden glüht.

Fazit

Das Torture Ship bleibt auch nach 28 Jahren ein faszinierendes Phänomen. Es verbindet Provokation mit Tradition und beweist, dass der Bodensee weit mehr zu bieten hat als klassische Ausflugsfahrten. Wer dabei sein will, sollte schnell sein – die Tickets für dieses schwimmende Spektakel sind erfahrungsgemäß heiß begehrt.

Quelle: Thurgauer Zeitung

KdU Podcast: Balthasar & Fee – Battlen & Betteln

Die Unendlichkeit ist nur ein Zwischenziel

Heute spreche ich mit Balthasar und Fee. Beide sind in den vierzigern und haben BDSM gemeinsam entdeckt. Balthasar spielt oben, Fee unten.

Sobald der Funke BDSM in einer Beziehung entsteht, beginnt eine Reise und die beiden gehen wirklich ins Detail. Was? Wer hat welche Rolle und wie einigt man sich? Wie gut ist eigentlich so ein Starterset aus dem Versandhandel und hilft es, wenn man früher in einer Videothek gearbeitet hat und theoretisch schon viel gesehen hat? Fragen über Fragen und wie immer konnte ich alle stellen.

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Zwischen Peitsche und Psychologie: Ein Blick hinter die Kulissen eines Hamburger BDSM-Studios

BDSM ist für viele noch immer ein Thema, das hinter verschlossenen Türen und unter vorgehaltener Hand besprochen wird. Doch was passiert eigentlich wirklich in einem professionellen Studio? Ein aktueller Einblick in den Alltag einer Hamburger Domina räumt mit Klischees auf und zeigt: Hier geht es um weit mehr als nur Schmerz.

Professionalität statt „50 Shades“-Kitsch

Wer dunkle, feuchte Kellerlöcher erwartet, wird enttäuscht. Professionelle Studios in Hamburg gleichen eher gut geführten Praxen oder exklusiven Lounges. Sauberkeit, Ästhetik und eine klare Struktur sind das Fundament. Die Arbeit einer Domina ist dabei ein Hochleistungssport – physisch wie psychisch.

Die wichtigsten Erkenntnisse aus dem Studio-Alltag:

  • Grenzen sind das Gesetz: Bevor die erste Handschelle klickt, wird geredet. „Safe Words“ und detaillierte Vorgespräche sind obligatorisch. Konsens ist die absolute Basis jeder Session.
  • Der Kunde von nebenan: Die Klientel ist so vielfältig wie die Hansestadt selbst. Vom Manager, der die Last der Verantwortung für eine Stunde abgeben möchte, bis hin zum „ganz normalen“ Angestellten – die Sehnsucht nach Machtabgabe oder kontrolliertem Kontrollverlust zieht sich durch alle Schichten.
  • Emotionale Intelligenz: Eine gute Domina muss Menschen lesen können. Oft fungiert sie fast schon als Therapeutin, die einen sicheren Raum für Fantasien schafft, die im Alltag keinen Platz finden.

Ein Job wie jeder andere?

Nicht ganz. Auch wenn die Professionalität großgeschrieben wird, bleibt der Beruf eine Nische mit gesellschaftlichen Hürden. Dennoch zeigt der Bericht deutlich: Die Domina ist keine „Täterin“, sondern eine Dienstleisterin, die mit Empathie und strenger Regie Sehnsüchte moderiert.

„Es geht nicht darum, jemanden zu verletzen, sondern darum, eine tiefere Ebene der Erfahrung zu ermöglichen.“

Fazit

Der Alltag im Hamburger BDSM-Studio ist geprägt von Disziplin, Vertrauen und einer überraschenden Portion Menschlichkeit. Wer die Klischees beiseite lässt, erkennt ein Handwerk, das viel psychologisches Fingerspitzengefühl erfordert.

Quelle: shz

Nika MACHT Podcast: #175 Die größte Gefahr der Devotion

Emotional Bedürftigkeit.

Emotionale Verletzlichkeit.

2 große Begriffe, die es zu unterscheiden gilt.

Denn macht es einen riesengroßen Unterschied, in welchem Zustand du dich gerade befindest – gerade, wenn es um das Spiel zwischen Dominanz und Submission geht.

Lass dir in dieser Folge zeigen, worauf du den Fokus legen solltest und vor allem, wie du zur gesunden Variante gelangst.

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Berlin hautnah: Leder, Lack und Sonnencreme beim Kinky Beach Festival

Während der Rest der Republik das Pfingstwochenende eher beschaulich bei Kaffee und Kuchen verbringt, hat Berlin mal wieder gezeigt, warum die Stadt weltweit als Hauptstadt der Freigeister gilt. Das Kinky Beach Festival lockte am Wochenende die Community an den Strand – und ja, die Outfits waren alles andere als „von der Stange“.

Pfingsten auf die „Berliner Art“

Anstatt bunter Trachten gab es am Berliner Wannsee vor allem Latex, Leder und viel nackte Haut zu sehen. Das Festival verwandelte den Strandabschnitt in eine Mischung aus Urlaubs-Vibe und Fetisch-Party. Doch wer hier nur an plumpe Provokation denkt, irrt sich gewaltig.

Hier sind die Highlights des Events:

  • Freiheit statt Konvention: Das Festival versteht sich als Safe Space für Körperpositivität und sexuelle Selbstbestimmung.

  • Dresscode „Kinky“: Ob Lack-Bikini bei 25 Grad oder kunstvolle Leder-Harnische – erlaubt ist, was gefällt und die eigene Persönlichkeit unterstreicht.

  • Respekt & Konsens: Trotz der freizügigen Atmosphäre stehen Achtsamkeit und das Einhalten von Grenzen an oberster Stelle.

Mehr als nur eine Party

Der Artikel der Berliner Zeitung macht deutlich: Veranstaltungen wie das Kinky Beach sind ein wichtiges Ventil für eine Stadt, die sich Individualität auf die Fahnen schreibt. Es geht um das Sehen und Gesehenwerden, aber vor allem um das Gefühl, in einer toleranten Umgebung genau so sein zu dürfen, wie man möchte.

Fazit: Berlin bleibt sich treu. Zwischen Strandbar-Feeling und BDSM-Ästhetik zeigt die Stadt, dass Tradition auch mal ganz neu (und deutlich knapper) interpretiert werden kann.

Quelle: Berliner Zeitung

KdU Podcast: Unvernunft Live 157 – DIY – Basteln, Bauen, Erschaffen

Eure Projekte für besseren Kink

Unvernunft Live

Auf kunstDerUnvernunft.live gibt es den Livestream & Chat und hier nun das Ergebnis für alle, die nicht dabei sein konnten und können.

Theme heute: DIY – Basteln, bauen, erschaffen

Kaufen kann ja jeder! Wir zeigen eure Bauprojekte

GästInnen in der Sendung:

Bilder, Links und ausführliche Shownotes, Kapitelmarken findest Du auf der Webseite zur Folge: https://kunstderunvernunft.de/298-liveshow157

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Debatte um Dresscode: Warum es hinter den Kulissen des Bielefelder CSD brodelt

Der Christopher Street Day (CSD) steht weltweit für Vielfalt, Akzeptanz und das Recht, so zu sein, wie man ist. Doch in Bielefeld sorgt genau diese Freiheit momentan für heftige Diskussionen. Was eigentlich ein Fest der Gemeinschaft sein sollte, wird aktuell von einem internen Richtungsstreit überschattet: Wie viel Fetisch verträgt die Parade?

Der Kern des Konflikts: Sichtbarkeit vs. Mainstream-Tauglichkeit

Hinter den Kulissen des Vereins CSD Bielefeld e.V. gibt es massiven Zoff. Auslöser ist die Frage, wie präsent die Fetisch-Szene (beispielsweise „Puppy Play“ oder Leder-Outfits) beim CSD sein darf. Der Vorstand des Vereins strebt offenbar eine gewisse „Familienfreundlichkeit“ an. Die Sorge: Zu viel Nacktheit oder explizite Fetisch-Elemente könnten die politische Botschaft verwässern und Angriffsfläche für Queerfeindlichkeit bieten.

Ausschluss statt Inklusion?

In der Community regt sich dagegen massiver Widerstand. Viele Aktivisten und Gruppen sehen in den angestrebten Regeln einen Verrat an den Wurzeln des CSD. Das Argument der Kritiker: Die Stonewall-Aufstände wurden nicht von „angepassten“ Menschen angeführt, sondern von denen, die am Rande der Gesellschaft standen. Wer Teile der Community – wie die Fetisch-Szene – verstecken will, handele exkludierend statt inklusiv.

Personelle Konsequenzen und tiefe Gräben

Der Streit ist mittlerweile so weit eskaliert, dass er nicht mehr nur inhaltlich geführt wird. Laut Berichten der Neuen Westfälischen gab es bereits Rücktritte innerhalb des Organisationsteams. Die Fronten zwischen den Befürwortern eines „breitentauglichen“ CSD und den Verfechtern radikaler Selbstentfaltung scheinen verhärtet.

Ein Dilemma der Emanzipation

Der Konflikt in Bielefeld ist kein Einzelfall, sondern spiegelt eine Debatte wider, die viele CSD-Organisatoren in Deutschland führen. Es geht um die Identität der Bewegung: Ist der CSD eine politische Demonstration, die provozieren darf und muss? Oder ist er ein Event, das sich der Mehrheitsgesellschaft öffnen sollte, um maximale Akzeptanz zu erreichen?

In Bielefeld bleibt die Lage angespannt. Eines ist jedoch klar: Der Diskurs darüber, wer auf dem CSD wie sichtbar sein darf, wird die Planung für das kommende Jahr maßgeblich bestimmen.

Quelle: Neue Westfälische

BDSM – Podcast: Submissiv – aktiv oder passiv?

Submissiv sein, sich unterzuordnen – bedeutet das, im BDSM-Miteinander einen passiven Part einzunehmen? Denn schließlich bestimmt doch Top über das Geschehen, oder?

Kann man vielleicht doch auch »aktiv submissiv« sein? Was sind dann die Unterschiede zwischen aktiver und passiver Unterwerfung?

In dieser Folge klären Jona und Devana, was die verschiedenen Varianten kennzeichnet. Woran man erkennen kann, ob man selbst eher auf der aktiven oder mehr passiven Seite steht. Ob das nur auf sexuelle Begegnungen beschränkt ist oder sich auch im Alltag bemerkbar macht. Welche Chancen, aber vielleicht auch Risiken die verschiedenen Möglichkeiten mit sich bringen. Und wie es sich aus Sicht des Tops anfühlt, über einen aktiven oder passiven Gegenpart zu bestimmen.

Denn eines steht fest: Kein submissiver Mensch ist wie der andere.

Alle Folgen auf ⁠⁠⁠bdsm-podcast.de⁠⁠⁠.

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