O du Fröhliche mal anders: Kinky Christmas in Nürnberg

Während die meisten von uns am ersten Weihnachtsfeiertag wahrscheinlich mit Food-Koma auf der Couch liegen oder zum dritten Mal „Drei Haselnüsse für Aschenbrödel“ schauen, plant ein Nürnberger Club ein Kontrastprogramm der besonderen Art.

Das Haus 33 im Herzen der Stadt sorgt aktuell für ordentlich Gesprächsstoff: Ausgerechnet an Weihnachten lädt der Club zur „Kinky Sex Party“. Statt Strickpulli und Gänsebraten heißt es hier: Lack, Leder und Freizügigkeit.

Provokation oder moderner Zufluchtsort?

Die Reaktionen reichen – wie zu erwarten – von hochgezogenen Augenbrauen bis hin zu begeisterter Zustimmung. Für die einen ist es ein Tabubruch, das „Fest der Liebe“ so explizit und freizügig zu feiern. Für die Veranstalter und die Community ist es hingegen ein wichtiges Angebot:

  • Alternative zur Tradition: Nicht jeder hat eine Familie, mit der er feiern kann oder möchte. Für viele ist der Club ein „Safe Space“ und Ersatzfamilie.
  • Stressabbau: Nach den oft doch recht durchgetakteten Feiertagen bietet die Party Raum für radikale Selbstentfaltung.
  • Dresscode & Regeln: Wer rein will, muss sich an strikte Regeln halten. Jeans und T-Shirt bleiben draußen; Konsens und Respekt stehen an oberster Stelle.

Fazit: Erlaubt ist, was gefällt

Ob man nun findet, dass Peitschen und Christbaumkugeln zusammenpassen oder nicht – die Resonanz zeigt, dass der Bedarf nach alternativen Feierkonzepten groß ist. In einer Stadt wie Nürnberg, die Tradition großschreibt, ist so ein Event definitiv ein Statement für Vielfalt und gegen die Einsamkeit an den Feiertagen.

Eines ist sicher: Diese Bescherung wird man so schnell nicht vergessen.

Quelle: NN

Nika MACHT Podcast: #201 – Kinkparties sind reizvoll? Geh hin.

Dinge tun.

Menschen treffen

Situationen herstellen.

Egal, um was es geht – sobald du anfängst, dich zu bewegen, werden dir Erfahrungen begegnen. Wie lange denkst du schon darüber nach, mal auf eine Kinkparty zu gehen? Warst du schon mal alleine im Kino? Im Urlaub?

Sei mutig und trau dich – ich zeige dir in dieser Folge, wie es geht und was wichtig ist, dabei zu beachten.

HIER geht´s zu Nikas Angeboten.

KLICKE HIER, um zum Safespace zu gelangen.

Folge mir und genieße zukünftig unschlagbare Vorteile:

+ exklusive Podcast-Folgen in voller Länge

+ auf Wunsch mit Video auf Spotify (zeitversetzt zur Audio Folge)

+ jeden Donnerstag eine neue Folge

+ Du hast Zugang zu nicht mehr öffentlich zugänglichen Folgen

+ mit jeder Folge ein imaginäres „Dankeschön“ 🙂

+ je nach Paket mit wöchentlichem Tritt in den Hintern (Impuls der Woche) + unschlagbaren Boni

Falls du nicht mitkommen möchtest, kannst du weiterhin ausgewählte kostenfreie und bereits veröffentlichte Podcastfolgen auf deinem gewohnten Kanal hören.


Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.

Ganzen Artikel auf Nika MACHT Podcast lesen.

Fesselsele Weihnachten: Sixt und Jung von Matt setzen auf „Bondage“

Während andere Marken auf rührselige Familienzusammenführungen und kitschige Schneelandschaften setzen, geht der Autovermieter Sixt dieses Jahr einen… sagen wir mal spannenderen Weg. Gemeinsam mit der Lead-Agentur Jung von Matt (JvM) sorgt die neue Weihnachtskampagne für ordentlich Gesprächsstoff unter dem Tannenbaum.

Worum geht’s in dem Spot?

Der neue Werbeclip spielt mit den Erwartungen der Zuschauer: In einer Atmosphäre, die stark an „Fifty Shades of Grey“ erinnert, geht es um Leder, Seile und eine sehr spezielle Art der „Fesselung“. Doch bevor die Fantasie zu weit abschweift, folgt der gewohnt trockene Sixt-Twist: Es geht nicht um Schlafzimmer-Abenteuer, sondern um das professionelle Verzurren von Weihnachtsgeschenken auf dem Dach eines Mietwagens.

Die Key-Facts zur Kampagne:

  • Provokation mit System: Sixt bleibt seiner Linie treu und nutzt Tabubrüche, um Aufmerksamkeit in der überladenen Vorweihnachtszeit zu generieren.
  • Kreative Handwerkskunst: Jung von Matt inszeniert den Spot mit hochwertiger Ästhetik, die erst im letzten Moment in Humor umschlägt.
  • Botschaft: Egal wie groß oder sperrig die Weihnachtsüberraschungen sind – mit den richtigen Fahrzeugen (und der richtigen Sicherung) kommt alles sicher an.

„Bei Sixt weiß man einfach, wie man aus der Masse an herzerwärmenden Weihnachtsgeschichten ausbricht. Ein bisschen Knistern hat schließlich noch keinem Marketing-Mix geschadet.“


Was wir daraus lernen

Sixt beweist einmal mehr, dass man kein Millionen-Budget für Tränendrüsen-Storytelling braucht, wenn man den Mut hat, ein bisschen „anzuecken“. Die Kampagne dürfte in den sozialen Netzwerken für die nötige Viralität sorgen, während die Konkurrenz noch an der perfekten Gans bastelt.

Quelle: Horizont

KdU Podcast: Unvernunft Live 165 – Realitätsabgleich

Ideen und die Wirklichkeit

Unvernunft Live

Auf kunstDerUnvernunft.live gibt es den Livestream & Chat und hier nun das Ergebnis für alle, die nicht dabei sein konnten und können.

Theme heute: Realitätsabgleich

Phantasie und Wirklichkeit. Es gibt unendlich viele gute und schlechte Ideen. Doch die Realität geht oft eigene Wege. Wir sprechen über eure Erfahrungen und die Sachen, die viel besser, schlechter oder sogar „erwartungsgemäß“ sind.

GästInnen in der Sendung:

Bilder, Links und ausführliche Shownotes, Kapitelmarken findest Du auf der Webseite zur Folge: https://kunstderunvernunft.de/306-liveshow165

Bildvorschau

Die Kunst der Unvernunft

Podcast-Webseite: https://kunstDerUnvernunft.de

Unterstütze den Podcast jetzt:

Kaffee, Bahntickets, Equipment, Porto...
- Ohweia!
- Helft mit, die Kunst der Unvernunft zu finanzieren.

Dauerauftrag / Überweisung auf das Konto
DE 56 2519 0001 0085 5553 02
(Sebastian Stix)

Oder mit Paypal unterstützen (Einmalig oder monatlich):
Zu Paypal

Oder einfach so mithelfen (Zur Unterstützer-Seite)

Ganzen Artikel auf Die Kunst der Unvernunft Podcast lesen.

BDSM – Podcast: 50 Shades of SSC

Ist das noch SSC, wenn Devanas Halsband zu eng gezogen ist? Was ist das denn überhaupt, SSC? Und was bedeuten all die anderen Abkürzungen? Jona und Devana unterhalten sich über Konzepte, wie man BDSM ausleben kann. Wie sie heißen, was sie bedeuten und warum es sie überhaupt gibt.

Es geht darum, wie SSC entstanden ist. Wie sich daraus später weitere Modelle entwickelten. Was RACK, PRICK und weitere Modelle bis hin zu DEBRIS bedeuten. Denn all diese Konzepte, Leitmodelle – oder wie immer man sie bezeichnen will – charakterisieren die Rahmenbedingungen, an denen man sich innerhalb einer BDSM-Beziehung orientieren kann. Da geht es viel um Einvernehmlichkeit, aber auch um die Abwägung, wie viele und welche Risiken man akzeptieren möchte. Denn ganz ohne Unwägbarkeiten bleibt nichts. Selbst wenn man sich nicht um all diese theoretischen Ansätze schert.

Mit Weihnachtsgrüßen von Hörern am Ende der Folge, mit Glückskeksen und einer Hommage an Peter Lustig.

Alle Folgen auch auf ⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠bdsm-podcast.de⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠.

Ganzen Artikel auf BDSM – Podcast lesen.

Kinky Köln: Was passiert eigentlich wirklich auf diesen „besonderen“ Partys?

Die Kölner Clubszene ist bekannt für ihre Offenheit, doch kaum ein Thema sorgt für so viel Tuschelpotenzial wie Kinky-Partys. Werden dort wirklich nur Hemmungen (und Kleider) fallengelassen? Der Express hat hinter die Kulissen geschaut, und wir fassen für euch zusammen, was den Reiz dieser Nächte ausmacht.

1. Mehr als nur eine „Sex-Party“

Das größte Missverständnis vorab: Eine Kinky-Party ist kein simpler Swingerclub oder eine reine Orgie. Es geht primär um Selbstentfaltung und Freiheit. Klar, es gibt Play-Areas, aber viele Gäste kommen schlichtweg wegen der Musik, der Ästhetik und der einzigartigen Atmosphäre, in der man so sein kann, wie man will.

2. Der Dresscode: Dein Ticket in eine andere Welt

„Komm, wie du bist“ gilt hier nur bedingt – es sei denn, dein wahres Ich trägt Lack, Leder, Latex oder ausgefallene Lingerie. Der Dresscode ist strikt und dient als Schutzschild: Er lässt den Alltag draußen und sorgt dafür, dass sich alle Beteiligten auf Augenhöhe und im gleichen „Vibe“ begegnen. Wer in Jeans und T-Shirt aufkreuzt, bleibt meistens vor der Tür.

3. Konsens ist das oberste Gebot

Was viele überrascht: Kinky-Partys sind oft sicherere Orte als der Standard-Club am Samstagabend. Warum?

  • Awareness-Teams: Spezielles Personal achtet darauf, dass Grenzen gewahrt werden.
  • Klare Regeln: Ein „Nein“ ist Gesetz. Übergriffiges Verhalten führt zum sofortigen Rauswurf.
  • Respekt: Die Community legt extremen Wert auf Kommunikation und Einvernehmlichkeit.

4. Die Location-Vielfalt

Ob im Artheater, dem Bumann & SOHN oder anderen wechselnden Locations – die Kölner Szene ist mobil. Veranstaltungsreihen wie „Kittball“ oder „Joy“ schaffen Räume, in denen Techno auf Erotik trifft, ohne dabei billig zu wirken.

Fazit: Wer eine Kinky-Party besucht, findet vor allem eines: Einen geschützten Raum für Fantasien, in dem Respekt die wichtigste Währung ist. Es ist ein Spiel mit Ästhetik und Grenzen – immer unter dem Motto: Alles kann, nichts muss.

Quelle: Express

Nika MACHT Podcast: #200 Raus aus dem Gedankenkäfig – so geht´s

In dieser Folge knüpfe ich nochmal an die der letzten Woche an.

Dort habe ich eine Nachricht einer Hörerin vorgelesen (hör sie dir unbedingt an, wenn du das noch nicht getan hast – die Geschichte ist sehr fesselnd) und habe darüber berichtet, wie sie mit einer ungesunden Beziehungsdynamik umgeht, bzw. umgehen will.

Egal, in welcher Konstellation ihr euch befindet: wenn du das Gefühl hast, das da irgendwas nicht stimmt, geh dem nach. Denn wenn du es in deinem Gedankenkäfig gefangen hältst, wirst du nie erfahren, wie dienlich deine Situation sein kann – gerade, wenn sie momentan eher schmerzhaft ist.

Vertrau mir.

Vertrau dir.

HIER geht´s zu Nikas Angeboten.

KLICKE HIER, um zum Safespace zu gelangen.

Folge mir und genieße zukünftig unschlagbare Vorteile:

+ exklusive Podcast-Folgen in voller Länge

+ auf Wunsch mit Video auf Spotify (zeitversetzt zur Audio Folge)

+ jeden Donnerstag eine neue Folge

+ Du hast Zugang zu nicht mehr öffentlich zugänglichen Folgen

+ mit jeder Folge ein imaginäres „Dankeschön“ 🙂

+ je nach Paket mit wöchentlichem Tritt in den Hintern (Impuls der Woche) + unschlagbaren Boni

Falls du nicht mitkommen möchtest, kannst du weiterhin ausgewählte kostenfreie und bereits veröffentlichte Podcastfolgen auf deinem gewohnten Kanal hören.


Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.

Ganzen Artikel auf Nika MACHT Podcast lesen.

Empowerment & Fesseln: Das „Trans* Kinky Skillshare“ schafft Safer Spaces

In der Kink- und BDSM-Szene sind trans*, nicht-binäre und gender-non-conforming Personen oft unterrepräsentiert oder mit Vorurteilen konfrontiert. Das „Trans Kinky Skillshare“* setzt genau hier an und schafft einen Raum, in dem Lust, Konsens und Identität ohne cis-normative Blicke verhandelt werden können.

Gemeinsam lernen, sicher experimentieren

Das Event versteht sich nicht als klassischer Workshop-Marathon von oben herab, sondern als Peer-to-Learning-Plattform. Im Fokus steht der Austausch von Wissen auf Augenhöhe. Dabei geht es um weit mehr als nur technische Finessen beim Seilfesseln oder Impact Play.

Die Kernthemen des Skillshares:

  • Radikaler Konsens: Wie kommuniziere ich Bedürfnisse und Grenzen in einer Transition oder mit Dysphorie?
  • Körperliche Vielfalt: Praktiken, die trans* Körper zelebrieren, statt sie in klassische Raster zu pressen.
  • Aftercare: Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf der emotionalen Begleitung nach dem Spiel – besonders wichtig in einem trauma-sensiblen Kontext.

Warum das wichtig ist

Für viele Teilnehmende ist es das erste Mal, dass sie Kink in einem Umfeld erleben, das ihre Identität nicht nur toleriert, sondern als Ausgangspunkt nimmt. Es geht um Self-Care durch Community-Care. Indem Wissen über Sicherheit und Techniken geteilt wird, emanzipiert sich die trans* Community von exklusiven Mainstream-Strukturen.

„Es geht darum, die eigene Lust zurückzuerobern und Werkzeuge an die Hand zu bekommen, um Szenarien so zu gestalten, dass sie sich wirklich sicher und stimmig anfühlen.“


Was bleibt?

Das Skillshare zeigt deutlich: Die Zukunft von BDSM ist inklusiv, reflektiert und verdammt empowernd. Wer sagt eigentlich, dass man für tiefgreifende Selbsterfahrung in alte Rollenmuster schlüpfen muss?

Quelle: Siegessäule

1 2 3