Nika MACHT Podcast: #42 Teil 1 – Michael und Jizzelle – ein Mann, eine Leidenschaft – Crossdressing extrem

Michael, oder Jizzelle?

Kommt drauf an, wie groß der Wunsch ist, mal wieder etwas und ganz privat ausbrechen zu wollen.

Heute spricht Michael als Jizzelle und verrät uns ganz intime Details aus dem Teil seines Lebens, wenn er die Vorhänge seiner Wohnung zuzieht.

Ihr wollt mehr über die Person erfahren, die hinter Nika steht und wollt wissen, was sie sonst alles noch macht?

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Link zu meinem Buch: https://www.amazon.de/dp/B08LYBQP1D

Alle Informationen über mich findet ihr unter:

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DANKE FÜR JEDE HILFE!

Nika Macht und sie macht ihren Weg auf unterschiedliche Weisen. Durch manche Abzweigungen trifft sie bis heute immer wieder sehr interessante Menschen mit noch interessanteren Geschichten. Wo trifft sie sie? Überall in der BDSM Welt. Was sie dort für Menschen trifft, was diese Menschen mitbringen und was Nika daraus mitnimmt – das erzählt sie anregend ehrlich im Nika MACHT Podcast.


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KdU Podcast: Unvernunft LIVE v. 07.04. – Kink für zu Hause

Sebastian und die 3 am Telefon

Unvernunft Live für alle zu Hause

Wir müssen alle zu Hause bleiben. Stammtische und Partys gibt es nicht, also versuchen wir euch mit Kink zu Hause zu versorgen.

Auf live.kunstDerUnvernunft.de gibt es den Livestream & Chat und hier nun das Ergebnis für Alle, die nicht dabei sein konnten und können.
Aktuelle Sendetermine findet Ihr bei Instagram, Twitter und natürlich auf KunstDerUnvernunft.de

Gesprächspartner:

  • TomSMily: Tacker, Aufträge & Verschwörungen
  • Mi Neko: Sie hat bewiesen, dass Sebastian schon Bondage kann und redet über Bondage,Shibari und Co.
  • DasYiçê aus Folge 24: Käfige, Selberbauen, Fotos und Einhörner

BDSM-Online-Event-Kalender:

Während der Krise gibt es ganz viele Menschen, die Online etwas auf die Beine stellen. Um Termine zu finden, habe ich ganz fix einen Kalender aufgesetzt:
https://kalender.kunstderunvernunft.de/
Dort ist jeder aufgerufen Termine zu Events einzutragen.
Mi Neko hat auch gleich den ersten beigesteuert:
RIGGOROS Junges Fesseln – Online (Discord-Link) am Samstag, den 11. April um 14 Uhr geht es natürlich um ganz viel Bondage.

Musik aus der Hölle

Im Feed nicht enthalten ist die Musik. – Die gibt es nur Live. Trotzdem hören solltet ihr das hier:

Pink Fluffy Unicorns Dancing On Rainbows
Bei Spotify öffnen / Bei Amazon öffnen / Bei Youtube öffnen

Karfreitagsgrüße:

Den nächsten Livestream gibt es Karfreitag, am 10. April um 20:30 Uhr. Und weil das ein Feiertag ist, könnt ihr eure Partner/Freunde und Verwandten dort grüßen.
So geht’s:

  • Sprachnachricht aufnehmen (max. 30 Sekunden)
  • Per Whatsapp oder Mail schicken
  • Am Freitag spiele ich alle Grüße in der Folge ein.
    Dazu eine Audiodatei an sebastian@kunstderunvernunft.de senden oder einfacher eine Sprachnachricht via Whatsapp an 0176 535 381 74 schicken. – Alles, was bis Freitag, 19 Uhr kommt, baue ich ein.

Datenschutz: Ich speichere keine Namen oder Nummern und lösche die Nachrichten am Samstag aus der App heraus. Im Podcast bleiben die natürlich erhalten.

Die Kunst der Unvernunft

Podcast-Webseite: https://kunstDerUnvernunft.de

Das Tagebuch rund um den Podcast:

Dort findet ihr Fotos, Trailer, Hörerumfragen …

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KdU Podcast: Unvernunft LIVE v. 03.04. – Kink für zu Hause

Sebastian und die 3 am Telefon

Unvernunft Live für alle zu Hause

Wir müssen alle zu Hause bleiben. Stammtische und Partys gibt es nicht, also versuchen wir euch mit Kink zu Hause zu versorgen.

Auf live.kunstDerUnvernunft.de gibt es den Livestream & Chat und hier nun das Ergebnis für Alle, die nicht dabei sein konnten und können.
**Aktuelle Sendetermine findet Ihr bei Instagram, Twitter und natürlich auf KunstDerUnvernunft.de

Gesprächspartner:

  • Szera
  • Nemaides
  • Unpassend vom KuK-Haus

Bonus

Natürlich haben wir wieder überzogen, mit der Technik gekämpft und Nemaides hat sogar noch ein Gedicht vorgetragen.

Gewinnspiel

In dieser Folge haben wir das Bunny letztendlich verlost.

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Schlagzeilen-Kolumne: Statt der üblichen Kolumne diesmal ein aktuelles Statement

Liebe Kunden, liebe Abonnenten,

liebe Freunde der Schlagzeilen,

vielen, vielen DANK dafür, dass es euch gibt.

In diesen so verwirrenden und schrägen Zeiten ist es wichtig, ein bisschen „Normalität“ im Leben zu bewahren. Und für uns alle – auch wenn es sich für viele Vanillas komisch anhört – ist es normal, unser BDSM-Leben beizubehalten.

Die Einschränkungen verschonen uns ja auch nicht. Leider verkaufen wir keine Waren des täglichen Grundbedarfs.

Der Laden bleibt bei uns also zu.

Aber wir kommen zur Arbeit, bearbeiten die Online-Bestellungen und auch der Versand geht weiter wie gewohnt. Und zum Glück bekommen wir bisher auch unsere Bestellungen geliefert, weil auch unsere Zulieferer weiterarbeiten. …

Ganzen Artikel auf Schlagzeilen lesen.

Kuscheln in Ketten: Warum Bondage der perfekte Anker im Lockdown war

In seiner taz-Kolumne „Kuscheln in Ketten“ reflektiert Peter Weissenburger über Intimität in Zeiten der Pandemie – und warum gerade die freiwillige Fesselung Freiheit im Kopf schaffen kann.

Die frühen Tage der Corona-Pandemie zwangen uns alle in eine ungewohnte Starrheit: Kontaktbeschränkungen, Lockdown, Isolation. Doch während die Welt draußen zum Stillstand kam, beschreibt Peter Weissenburger in seinem Beitrag „Bondage in viralen Zeiten“, wie er sich bewusst für eine andere Form der Unbeweglichkeit entschied.

Die „Quarantäne-Partnerschaft“ Kurz vor den strikten Maßnahmen ging der Autor eine monogame Partnerschaft mit einem kinky Spielpartner ein – auf unbestimmte Zeit. Ein Schritt, der pragmatisch begann, um Kontakte zu minimieren, aber schnell eine tiefere emotionale Ebene erreichte. In einer Zeit, in der Berührungen zur Gefahrenquelle wurden, schuf diese exklusive Vereinbarung einen sicheren Raum für körperliche Nähe.

Mehr als nur Fesseln Weissenburger räumt mit dem Klischee auf, Bondage sei bloße Bewegungslosigkeit. Er beschreibt es vielmehr als die Erfahrung, „nicht aus Bewegung und Stillstand, sondern aus Bewegen und Bewegtsein“ zu bestehen. Die Seile werden zur Metapher: Während das Virus uns unfreiwillig einschränkte, bot das Fesseln eine gewählte Einschränkung, die paradoxerweise ein Gefühl des Loslassens ermöglichte.

Vertrauen als Währung Der Text hebt die enorme Verantwortung des dominanten Parts hervor („Lieber einmal zu früh aufhören als zu spät“), aber auch die oft unterschätzte Leistung des submissiven Parts: die Kunst, sich fallen zu lassen. Gerade wenn die Außenwelt von Unsicherheit geprägt ist, wird das blinde Vertrauen in den Partner, der die Kontrolle (und die Seile) hält, zu einem psychologischen Anker.

Fazit Der Artikel ist eine spannende Momentaufnahme aus dem Jahr 2020. Er zeigt, wie BDSM-Praktiken nicht nur sexuelles Spiel sind, sondern auch psychologische Bewältigungsstrategien sein können – ein intensives Gegenmittel zur Hilflosigkeit einer globalen Krise.

Quelle: TAZ

KdU Podcast: Unvernunft LIVE v. 31.03. – Kink für zu Hause

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Gesprächspartner:

  • Sandra (Kosketus)
  • Otti
  • Kat Kristall

Gewinnspiel

Zusammen mit @ropebunny.de verlosen wir ein Ropebunny. Das sieht so aus:
Bildbeschreibung

So könnt ihr gewinnen:

Poste bei Instagram oder Twitter ein Foto mit Hashtag #kinkyEasterBunny.
Verlinkt:
@kunstderunverunft und @RopeBunny.de

Verkleidet euch oder lasst euch was kreatives einfallen �

Einsendeschluss ist der 03. April. 2020 – 20:00 MEZ
Mehrfache Teilnahme ist möglich.

Das Los entscheidet und das Gewinnerbild wird von uns gezeigt.
Der Rechtsweg ist natürlich ausgeschlossen

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