KdU Podcast: Unvernunft Live 19.09.2024 – Die erste Nachricht

Wie überlebe ich die ersten 10 Minuten?

Unvernunft Live

Auf kunstDerUnvernunft.live gibt es den Livestream & Chat und hier nun das Ergebnis für alle, die nicht dabei sein konnten und können.

Theme heute: Die erste Nachricht

Wie überlebe ich die ersten 10 Minuten? Was ist mit der ersten Mail und wie gehe ich das an? Im Kink-Kontext kommt es auf Kleinigkeiten an. Sprechen wir über eure Erlebnisse mit Erstkontakt und was den Unterschied gemacht hat.

GästInnen in der Sendung:

Bilder, Links und ausführliche Shownotes, Kapitelmarken findest Du auf der Webseite zur Folge: https://kunstderunvernunft.de/270-liveshow141

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Die Kunst der Unvernunft

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Kinky Galore auf Fridas Pier: So kommst du jetzt noch an Tickets

Die beliebte Fetischparty „Kinky Galore“ kehrt an diesem Samstag zurück auf Fridas Pier in Stuttgart. Obwohl das Event offiziell bereits restlos ausverkauft ist, gibt es für Kurzentschlossene noch Hoffnung, Teil der Community-Nacht zu werden.

Die Ticket-Lage: Vorsicht vor Betrug

Wer kein Ticket ergattern konnte, sollte den offiziellen Zweitmarkt nutzen. Die Veranstalter empfehlen ausdrücklich die Plattform Ticketswap, da hier ein sicherer Transfer gewährleistet ist. Dringend gewarnt wird hingegen vor Käufen über Social-Media-Kommentare oder zwielichtige Drittanbieter, da hier oft gefälschte Tickets im Umlauf sind. Eine Abendkasse wird es vor Ort nicht geben.

Dresscode und Einlass

Ein Ticket allein garantiert jedoch keinen Zutritt: Die „Kinky Galore“ verfolgt einen strengen Dresscode. Alltags-Kleidung wie Jeans, Baumwoll-Shirts oder herkömmliche Streetwear sind tabu. Erwünscht sind Outfits aus:

  • Lack und Leder
  • Latex
  • Lingerie oder Netz-Optik
  • Extravagante Kostüme

Ein „Selector“ am Eingang prüft, ob das Outfit dem Vibe der Party entspricht. Wer sich unsicher ist, sollte lieber ein Teil mehr als zu wenig einplanen.

Awareness und Regeln an Bord

Die Party versteht sich als „Safe Space“. Das bedeutet:

  • Fotoverbot: Handykameras werden am Eingang abgeklebt.
  • Konsens: Ein respektvoller Umgang und das Einholen von Einverständnis (Konsens) sind absolute Grundvoraussetzung.
  • Awareness-Team: Ein spezielles Team ist vor Ort erkennbar und dient als Ansprechpartner bei Grenzüberschreitungen oder Unbehagen.

Musikalisch erwartet die Gäste auf dem Neckarschiff eine Mischung aus Techno, Melodic Techno und Hard Techno.

Quelle: Stuttgarter Nachrichten

KdU Podcast: Marty – Die etwas andere Sadistin

Die etwas andere Sadistin

Ich habe Besuch von Marty bekommen.
Sie ist rund 50 Jahre alt, weiß seit 30 Jahren um ihren Kink und das Label traditionelle Sadistin passt schon ganz gut. Bis hier war der Weg jedoch lang und teilweise steinig und für Marty selbst auch mal schockierend. Dass das in Ordnung ist, Spaß machen kann, Befriedigend wirken und einfach grandios sein kann… Diese Erkenntnis ist hier ein Prozess, der hoffentlich noch nicht abgeschlossen ist.

Wir sprechen über Spielen mit Frauen und Männern und warum beides eine unterschiedliche Grundlage hat. Wir sprechen über Cell-Popping und merkwürdige Erlebnisse mit Plantschbecken im Swingerclub. Über SSC, Rack oder ganz schlicht über Martys Geschichte. Viel Spaß!

Kontakt zu Marty:


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Mehr Unvernunft

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SM Only Podcast: Sm only klärt auf Wir sind zurück heutige Themen BDSM &Borderline und Aufklärung von Kindern

Wir sind nach unsere sommer pause wieder da Heutiges Themen sind Borderline im bdsm welche Verantwortungen trage ich als dom wann bin ich nur ein Werkzeug wann eine helfende Hand Kinder und sexuelle aufklärung meine persönliche Erfahrungen und Einstellungen Wie immer solltet ihr fragen Kritik oder Lob haben blog@sm-only.de Uns solltet ihr stöbern oder shope wollen www.sm-only.de www.only-shoes.shop sind meine shops

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Nika MACHT Podcast: # 146 Die Macht der Vorurteile – so nutzt du sie für dich

Durftest du dich auch schon mal mit Voruteilen beschäftigen? Haben dich auch schon mal Menschen für etwas verurteilt, was du getan, gedacht oder gesagt hast? Dann lausche ganz genau dieser Folge. Denn sind es genau die Vorurteile, die du dazu nutzen kannst, um noch ein Stück weiter zu dir zu finden. Ich durfte wieder eine Erfahrung in einem Bereich machen, der voller Vorurteile ist – genau, wie es unser Bereich ist, nur anders ausgedrückt.

Und genau darin liegt das Geheimnis: Du darfst entscheiden, wie dein Weg aussehen wird. Erst dann beurteilst du dein Leben so, wie du es möchtest und kannst Vorurteile als Einladung sehen. Mehr sind sie nämlich nicht.

Link zum Kurs: „Entdecke deine innere Domina“: https://www.anika-tiegs.de/entdecke-deine-innere-domina/

Du willst mehr über die Person erfahren, die hinter Nika steht und willst wissen, was sie sonst alles noch macht?

Alle Informationen über mich und Kontaktmöglichkeiten findest du unter:

> YouTube: @NikaMacht

> Instagram: nikamacht

> TikTok: nika_macht

> www.anika-tiegs.de

Wenn du mich monetär unterstützen willst, freue ich mich über jede Paypal Spende und sage „DANKE“. Einfach über meine Seite:https://nika-macht.com/unterstuetzung/


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Vom „Arbeiten“ zum „Spielen“: Wie sich die Fetisch-Szene neu erfindet

Ein neues Buch wirft einen Blick auf 60 Jahre deutsche Kink-Geschichte und zeigt: Die Leder-Community ist weicher, bunter und generationenübergreifender geworden. Ein spannendes Interview in der Siegessäule beleuchtet den Wandel.

Leder, Lack und Disziplin – lange Zeit galt die schwule Fetisch-Szene als Bastion einer hypermaskulinen Ernsthaftigkeit. Doch wie ein aktueller Beitrag des Magazins Siegessäule zeigt, befindet sich die Szene in einem faszinierenden Wandel. Anlass für diese Bestandsaufnahme ist das Buch „Spielen am Rand“, herausgegeben vom Münchner Rechtsanwalt und Szene-Kenner Thomas Tetzner.

In einem aufschlussreichen Interview mit Kevin Clarke erklärt Tetzner, wie sich das Selbstverständnis der Community über die Jahrzehnte verändert hat und warum „Fetisch verbindet“ mehr ist als nur eine Floskel.

Generationen im Dialog: „Arbeiten“ vs. „Spielen“

Ein zentraler Punkt des Artikels ist der sprachliche und inhaltliche Shift zwischen den Generationen. Während die „Old Guard“ der Ledermänner ihren Sex früher oft als „Arbeiten“ bezeichnete – ein Begriff, der Härte, Ernsthaftigkeit und eine klare Abgrenzung zum „Kindlichen“ markierte –, geht die jüngere Generation das Thema anders an.

Mit dem Aufkommen neuerer Strömungen wie Puppies (Welpenschule) oder ABDL (Adult Baby Diaper Lover) hat sich der Begriff des „Spielens“ etabliert. Dieser Wandel steht laut Tetzner für ein aufgebrochenes Männlichkeitsbild: Auch ein dominanter „Meister“ darf heute spielerische Facetten zeigen, ohne an Autorität zu verlieren. Die Szene ist „weicher“ geworden – im positivsten Sinne.

Mehr Inklusion im Kink

Das Interview hebt zudem hervor, wie sich die Exklusivität der Szene gewandelt hat. Wurden früher Männer, die nicht dem harten Leder-Archetyp entsprachen (und etwa als „Tunten“ abgewertet wurden), oft ausgegrenzt, sind sie heute ein integraler Bestandteil der Community. Die Grenzen verschwimmen, und die Akzeptanz für unterschiedliche Ausdrucksformen von Männlichkeit und Fetisch wächst.

Ein harmonisches Miteinander

Überraschend harmonisch beschreibt Tetzner das Verhältnis zwischen Alt und Jung. Statt Konflikten herrscht oft gegenseitige Wertschätzung:

  • Die Jüngeren bewundern die Älteren als Wegbereiter, die die Strukturen und Orte erkämpft haben, die heute genutzt werden.
  • Die Älteren nehmen diesen Zuspruch wohlwollend an und staunen über die Unbeschwertheit der neuen Generation.

Fazit: Das Buch „Spielen am Rand“ und das begleitende Interview in der Siegessäule zeichnen das Bild einer lebendigen Szene, die sich zwar verändert, aber in ihrer Leidenschaft vereint bleibt. Fetisch ist heute weniger ein starres Regelwerk und mehr ein gemeinsamer Spielplatz für alle Generationen.

Quelle: Siegessäule

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