Bound-n-Hit – Der BDSM Podcast: BDSM-Ratgeber: 10 Regeln beim Selfbondage
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Aktuelles aus der BDSM-Szene
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Letztes Wochenende saß ich gemütlich mit zwei Vanilla-Freunden vor meinem Lieblings-Café bei einem Wein und plauderte über dies und das. Da machte mich E. darauf aufmerksam, dass da ein Paar vorbeigeht, und der Mann die Frau dabei an einer Leine führt, die an ihrem Halsband befestigt ist.
?Was machen die denn da??, wollte E. wissen. Naja, das sind SM-Leute, die das mögen, meinte ich. Ich kannte das Paar und daher wusste ich, dass beide auf genau solche Aktionen stehen.
?Aber was ist daran so toll??, schob E nach. Ja, wie erklärt man jemandem, der nicht darauf steht, warum manche Leute es mögen, …
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Normalerweise kann man Menschen ja nicht in verschiedene Klassen pressen. Doch beim Thema Cuckold hat man schon die Möglichkeit seine Neigungen bestimmten Kategorien unterzuordnen und herauszufinden, was man eigentlich sucht oder vielleicht auch zu wissen, wie extrem man eigentlich ist.
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„Das Ich“ auf dem 25. Wave-Gotik-Treffen
Kaum zu glauben, aber vom 13.05.2016 bis 16.05.2016 bereits fand zum 25. Mal das Wave-Gotik-Treffen in Leipzig statt. Im Jahr 1992 unter dem Name „Wave-Gothic-Treffen“ mit 8 Bands gestartet hat sich das WGT zu einem der weltweit größten Musik- und Kulturfestival der Alternativen und schwarzen Szene entwickelt. Mit „Das Ich“ trat 2016 sogar eine Gruppe des allerersten WGT Lineups von 1992 zum 10. Mal auf dem WGT auf.
Mit 243 Künstlern und 75 offiziellen Veranstaltungsorten war das Programmheft diesmal so voll das es in zwei Teilen gedruckt wurde und trotz immenser Größe fast nur mit der Lupe lesbar war.

BELANTIS – Das AbenteuerReich zum WGT 2016
Los ging es dieses Jahr aber eigentlich schon einen Tag vorher. Bereits am Donnerstag öffneten das Belantis zur Auftaktveranstaltung mit einem Höhenfeuerwerk seine Tore. Rund 10.000 Besucher nutzen bis in den Morgen alle (geöffneten) Attraktionen und feierten auf 4 verschiedenen Floors. Damit hatten aber wohl die Organisatoren des Belantis nicht gerechnet und so wurde zumindest die Essensversorgung ab 1 Uhr bereits zum Engpass. Ein weiterer Kritikpunkt war das leider für Kinder relativ wenig geboten war obwohl etliche Familien wohl anderes gehofft hatten. Auch hat das kassieren von Parkgebühren durchaus ein „Geschmäckle“ hinterlassen da sonst auf dem Parkplatz keine Parkgebühren erhoben werden.

Viktorianisches Picknick im Clara-Zetkin-Park
Bei strahlendem Sonnenschein fand dann am Freitagnachmittag das mittlerweile legendäre Viktorianische Picknick im Clara-Zetkin-Part statt. Hier trafen man sich wieder, extravagant gekleidet, fantasievoll im viktorianischen, Steampunk oder Dark-Romantik-Look zum gemeinsamen Picknick und zum Sehen und gesehen werden. Leider hat sich 2015 ein Teil der Picknick Besucher abgespaltet und haben auch 2016 wieder ein Victorian Village in der Arena des Panometer veranstaltet. Am Andrang im Clara-Zetkin-Park hat sich aber merklich nichts geändert.

Konzert Welle: Erdball
Wie man es zu einem 25. Jubiläum erwarten konnte waren besonders viele namhafte Künstler vertreten und machten die Auswahl der Konzerte noch schwieriger als sonst. Auffällig war das frühe letzte Konzert am Sonntag von Mesh im Kohlrabizirkus, wer hier eine Überraschung vermutete wurde mit einem Konzert von Welle:Erdball belohnt. Und so war das ganze WGT Programm dieses Jahr mit vielen kleinen und größeren Perlen geschmückt.

Außenperformance Schmerzmöbel
Und natürlich waren wir auch in diesem Jahr für euch wieder auf der Obsession Bizarr dabei. Noch bevor es im Volkspalast los ging, zeigte Schmerzmöbel im Außenbereich wieder eine ihrer aufwändig und mit viel Liebe zum Detail gestalteten Shows. Exklusive Bilder dazu gibt es hier.
Die Obsession Bizarr war wie immer gut gefüllt. Der Einlass läuft seit ein paar Jahren reibungslos und so kommt es immer seltener zu Problemen. Die Huppelhalle des Volkspalastes füllte sich schnell und die Party ging pünktlich los. Im Laufe des Abends folgenden dann 6 Bühnenshows. Bella Holmes Fashion Art inszenierte ihre Dessous Modenschaut mit viel akrobatischem Stangentanz. Später ließ Dan von Hoyel buchstäblich eine Latex-Puppe an Seilen tanzen. Für eine Show von Dan unspektakulär aber trotzdem schön anzuschauen. Die Hüllen, zumindest teilweise, lies dann Samira in ihrer Burlesque Show. Danach zeigt uns Anne Marie Kot, die 2-fache Weltmeisterin im Stangentanz in einer atemberaubenden Show oh können. Eine sehr ästhetische Bondageshow mit Gesangsdarbietung war dann etwas später von The Sinderellas & Vita Minima zu sehen. Und zu guter letzte zeigte uns Tourniquet Costume Art in seiner Modenschau aufgefallene „tierische“ Kostüme.Die Playrooms waren wie immer von Anfang an gut besucht und so bildete sich teilweise eine lange Warteschlagen am Einlass zum Spielbereich.

Heidnisches Dorf
Wer unsere Berichte in den letzten Jahren verfolgt hat weiß, dass wir auch immer auf ein Ohr für die Stimmung untern den Besuchern haben und versuchen in Gesprächen das ganze etwas herauszuhören. Dieses Jahr hatten wir den Eindruck das WGT ist endlich „angekommen“. Der Sturm und Drang der vergangenen Jahre hat sich gelegt und es ist alles viel unaufgeregter geworden. Auch in den Medien wurde weniger sensationsheischend sondern mehr begleitend und erklärend berichtet. WGT Guides, Ausflugstipps und vieles mehr war beinahe schon ein normaler Bestandteil in regionalen Zeitungen und in überregionalen Medien. Organisatorisch gab es offenbar dieses Jahr auch keine nennenswerten Probleme. Das „Heidnisches Dorf“ als Alternative für Tagesgäste die kein Festivalbändchen kaufen wollen, ist inzwischen fester Bestandteil des Konzeptes und dem wird durch deutliche Erweiterung des Konzertangebotes, Bühnentechnik und auch durch Ausbau der Kassen am Eingang Rechnung getragen.
Alles in allem war das WGT 2016 für uns eines der anstrengendsten (was das Pensum der Veranstaltungen begrifft) aber auch eines der entspanntesten (was Organisation und Stimmung betrifft) Treffen von dem wir bisher berichtet haben. Nur eins werden wir vermutlich nie verstehen: Warum gehört „absaufen“ eigentlich zum Pflichtprogramm auf dem WGT Zeltplatz?
Bondage ist ein sehr aufregender Teil des BDSM. Richtig? Richtig! Doch bevor man drauf los fesselt, sollte man genauer über die Seile Bescheid wissen. Daher ist die informative Seilkunde unabdingbar. Und schon kann es etwas extrem schönes für beide Partner sein.
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Neulich hatte ich eine Buchung für eine Performance in einem Club. Als dann der Veranstalter fragte, was er denn für mein Honorar geboten bekäme, verging mir die Lust eines meiner wenigen freien Wochenenden mit einer Hin- und Rückfahrt durch halb Deutschland zu belasten. Gibt ja noch andere bühnenerfahrene Fessler.
Diese Frage nach dem ?Gebotenen? höre ich immer öfter. Etwa an der Tür zu unserer Play-Party Respekt (jeden ersten Freitag im Mai und im September): Was krieg ich denn für den Eintritt geboten? Shows, Buffet, Freigetränke? Immerhin nicht die andere oft gehörte Frage nach der Musik, die bei uns gespielt wird.
Auf …
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Der Focus berichtet in seiner Onlineausgabe über eine kanadische Studie in der Wissenschaftler 1040 Personen nach ihren sexuellen Vorlieben befragt haben.
Danach gaben fast die Hälfte der Befragten sexuelle Vorlieben an die als „abnormale“ sexuelle Neigungen im Sinne des „Diagnostic and Statistical Manual of Mental Disorders“ (DSM) gelten. Am häufigsten wurde Voyeurismus, gefolgt von Fetischismus, Frotteurismus und Masochismus angegeben.
Quelle: Focus
Passend zur aktuellen Sperrung meines Facebook-Accounts, ist die Aktualität dieses Themas schon lange in meinem Hinterkopf.
In den 70er und 80er-Jahren erschien Nacktheit als etwas Natürliches. Die Kunst bediente sich des nackten Körpers sowohl im Theater als auch im Film. Der nackte Mensch verkörperte in erster Linie genau das: Einen Menschen bar jeder Kleidung, die einen Rückschluss auf gesellschaftliche Stellung, Beruf oder Attitüde möglich gemacht hätte. Der Mensch reduziert auf sein Menschsein, seinen bloßen Körper, war mehr als eine Provokation. Es war der bewusste Schritt, den menschlichen Körper in seiner Vielfalt zu zeigen und auch dass die Form des Körpers wenig aussagt, …
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