Nika MACHT Podcast: #188 Ich will $klavin sein – 5 Beispiele

Ich spreche mit vielen Frauen, die gerne eine „devote“ Erfahrung machen möchten.

Egal, ob sie dabei eine als Sklavin sein wollen, ob das Gegenüber einmal zuschlagen soll, ob sie meine Dienerinnen sein wollen oder ob sie in einem anderen Rahmen einfach mal „loslassen“ wollen.

Doch was ist dieses „devot“ sein wollen eigentlich?

Ist es was anderes als das Wort „Sklavin“?

Muss man da auf irgendwas achten?

Wo kommt dieser Wunsch eigentlich her?

Bin das wirklich ICH, die das will?

Diese 5 Beispiele dienen euch als Antwortmöglichkeiten.

HIER geht´s zu Nikas Angeboten.

KLICKE HIER, um zum Safespace zu gelangen.

Folge mir und genieße zukünftig unschlagbare Vorteile:

+ exklusive Podcast-Folgen in voller Länge

+ auf Wunsch mit Video auf Spotify (zeitversetzt zur Audio Folge)

+ jeden Donnerstag eine neue Folge

+ Du hast Zugang zu nicht mehr öffentlich zugänglichen Folgen

+ mit jeder Folge ein imaginäres „Dankeschön“ 🙂

+ je nach Paket mit wöchentlichem Tritt in den Hintern (Impuls der Woche) + unschlagbaren Boni

Falls du nicht mitkommen möchtest, kannst du weiterhin ausgewählte kostenfreie und bereits veröffentlichte Podcastfolgen auf deinem gewohnten Kanal hören.


Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.

Ganzen Artikel auf Nika MACHT Podcast lesen.

Heilung durch Fesseln? Warum BDSM zunehmend als Therapieform diskutiert wird

In der Welt der Psychotherapie bahnt sich ein Paradigmenwechsel an: Was früher oft vorschnell als „Störung“ abgestempelt wurde, rückt heute als potenzielles Werkzeug zur Selbstheilung in den Fokus. Ein aktueller Beitrag der WELT beleuchtet die wachsende Debatte um die BDSM-Therapie und stellt die Frage, ob Schmerz und Machtspiele dabei helfen können, Traumata zu bewältigen.

Die Kernpunkte der Debatte:

  • Weg von der Pathologisierung: Lange Zeit galt BDSM (Bondage, Disziplin, Dominanz, Submission, Sadismus & Masochismus) laut medizinischen Leitfäden als behandlungsbedürftig. Experten plädieren nun dafür, diese Praktiken als legitimen Ausdruck menschlicher Sexualität und – unter Anleitung – als therapeutisches Mittel zu sehen.
  • Kontrollierter Kontrollverlust: Der Reiz liegt oft in der bewussten Übergabe von Verantwortung. In einem sicheren, konsensualen Rahmen können Betroffene lernen, Urvertrauen wieder aufzubauen oder Ohnmachtsgefühle aus der Vergangenheit aktiv umzugestalten.
  • Körperliche Erdung: Die intensiven Reize beim BDSM können Menschen helfen, die aufgrund von Traumata von ihren Gefühlen abgeschnitten sind (Dissoziation), ihren Körper wieder bewusst wahrzunehmen.

Konsens als oberstes Gebot

Wichtig bleibt: BDSM ist kein Allheilmittel und erfordert eine klare Trennung zwischen privatem Spiel und professioneller Begleitung. Die Therapieform setzt ein extrem hohes Maß an Kommunikation und Konsens voraus – Aspekte, die auch in herkömmlichen Therapieformen oft mühsam erarbeitet werden müssen.

„BDSM kann ein Labor der Emotionen sein, in dem man lernt, Grenzen zu setzen und Bedürfnisse angstfrei zu kommunizieren.“


Was bedeutet das für die Praxis?

Während die Wissenschaft noch über standardisierte Ansätze streitet, nutzen viele Menschen diese Dynamiken bereits intuitiv zur Selbsterfahrung. Die Akzeptanz in der Gesellschaft wächst, doch der Weg zum klinisch anerkannten Verfahren ist noch weit.

Quelle: Welt

BDSM – Podcast: Schmerz und Lust

Schmerz hat viele Gesichter. Wer BDSM mag, kennt ihn als Quelle für Lust, Leidenschaft, Intimität und Befreiung.

Jona und Devana begeben sich auf eine Reise durch die Welt des Schmerzes: Sie sprechen über psychologische und körperliche Effekte, unterschiedliche Arten von Schmerz, wichtige Sicherheitsaspekte und Aftercare. Und über die kleine Chemiefabrik im Gehirn.

Ebenso geht es um die Frage, warum Schmerz im BDSM-Spiel eine so bedeutende Rolle spielt, und wie sich das Erleben im Laufe der Zeit verändern kann.

Ganz nebenbei gibt es Einblicke in persönliche Erfahrungen und Tipps für alle, die sich vorsichtig an dieses Thema herantasten wollen. Und lustig wird es sowieso.

Alle Folgen auf ⁠⁠⁠⁠⁠⁠bdsm-podcast.de⁠⁠⁠⁠⁠⁠.

Ganzen Artikel auf BDSM – Podcast lesen.

Berlin Fetish Dreams: Romeo präsentiert cineastische BDSM-Fotostrecke

Berlin bleibt das Epizentrum für grenzenlose Selbstdarstellung und Fetisch-Kultur. In einer neuen, exklusiven Zusammenarbeit mit dem Portal Männer gewährt der Fotograf und Künstler Romeo (bekannt durch das Projekt Romeo’s Art) Einblicke in eine düstere, ästhetisch aufgeladene Welt.

Unter dem Titel „Berlin Fetish Dreams“ entfaltet sich eine Bilderserie, die weit über bloße Provokation hinausgeht. Die Fotostrecke ist eine Hommage an die BDSM-Szene der Hauptstadt und verbindet handwerkliche Präzision mit roher Emotionalität.

Das erwartet die Leser:

  • Cineastischer Look: Die Bilder wirken wie Standaufnahmen aus einem stylischen Underground-Film – düster, kontrastreich und fokussiert.
  • Ästhetik des Begehrens: Romeo setzt auf klassische Fetisch-Elemente wie Leder, Latex und Seile, lässt dabei aber stets Raum für die Persönlichkeit der Models.
  • Berliner Spirit: Die Kulissen atmen den rauen Charme der Berliner Nächte und fangen die Sehnsucht nach Freiheit und Grenzüberschreitung ein.

Für Liebhaber hochwertiger Erotik-Fotografie und Fans der schwarzen Szene ist diese Galerie ein absolutes Muss. Romeo beweist einmal mehr, dass Fetisch-Kunst im Jahr 2026 längst im Bereich der High-End-Fotografie angekommen ist.

Quelle: maenner.media

Nika MACHT Podcast: #187 Von diesen 4,5 Spielarten rate ich ab

Ich bin ein Verfechter von „einfach mal machen“.

Oft stehen wir uns selber im Weg, wenn wir das nicht tun.

Gerade im BDSM gibt es allerdings ein paar Spielarten, die weder als „Spielerweiterung“ dienen, noch durch Neugierde ausprobiert werden sollten und erst recht nicht für Anfänger geeignet sind. Harte und direkte Beispiele sollen dir zeigen, warum ich es so deutlich sage.

HIER geht´s zu Nikas Angeboten.

KLICKE HIER, um zum Safespace zu gelangen.

Folge mir und genieße zukünftig unschlagbare Vorteile:

+ exklusive Podcast-Folgen in voller Länge

+ auf Wunsch mit Video auf Spotify (zeitversetzt zur Audio Folge)

+ jeden Donnerstag eine neue Folge

+ Du hast Zugang zu nicht mehr öffentlich zugänglichen Folgen

+ mit jeder Folge ein imaginäres „Dankeschön“ 🙂

+ je nach Paket mit wöchentlichem Tritt in den Hintern (Impuls der Woche) + unschlagbaren Boni

Falls du nicht mitkommen möchtest, kannst du weiterhin ausgewählte kostenfreie und bereits veröffentlichte Podcastfolgen auf deinem gewohnten Kanal hören.


Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.

Ganzen Artikel auf Nika MACHT Podcast lesen.

Urteil in Kärnten: Geldstrafe nach Sado-Maso-Unfall im Schlafzimmer

Ein privates BDSM-Experiment in Kärnten endete nicht nur mit einem medizinischen Notfall, sondern nun auch mit einer gerichtlichen Verurteilung. Das Landesgericht Klagenfurt befasste sich mit einem Fall von fahrlässiger schwerer Körperverletzung, bei dem die Grenze zwischen einvernehmlichem Spiel und strafrechtlicher Verantwortung überschritten wurde.

Was war passiert?

Ein Paar hatte sich einvernehmlich auf Sado-Maso-Praktiken eingelassen. Im Verlauf des Abends kam es jedoch zu einer gefährlichen Situation, bei der ein Partner schwer verletzt wurde. Obwohl die Handlungen ursprünglich im Konsens stattfanden, wertete das Gericht das Ergebnis als Folge einer Sorgfaltspflichtverletzung.

Die Eckpunkte des Urteils:

  • Anklage: Fahrlässige schwere Körperverletzung.
  • Urteil: Der Angeklagte wurde zu einer Geldstrafe verurteilt.
  • Begründung: Auch wenn Praktiken einvernehmlich sind, trägt der Ausführende die Verantwortung dafür, dass keine lebensgefährlichen oder schweren dauerhaften Schäden entstehen. Die im Strafrecht verankerte „Sittenwidrigkeit“ spielt hier oft eine Rolle, wenn Verletzungen ein gewisses Maß überschreiten.

Hintergrund: In Österreich ist die „Einwilligung des Verletzten“ rechtlich limitiert. Sobald eine Verletzung das Maß einer leichten Körperverletzung deutlich übersteigt oder die guten Sitten verletzt werden, schützt auch das Einverständnis des Opfers den Täter nicht mehr vollständig vor Verfolgung.

Fazit

Der Fall zeigt deutlich die juristische Gratwanderung in der Intimsphäre auf. Während der Staat sich normalerweise aus dem Schlafzimmer heraushält, greift die Justiz ein, sobald die körperliche Integrität massiv gefährdet wird – selbst wenn beide Parteien ursprünglich „Ja“ gesagt haben.

Quelle: Kleine Zeitung

Schlagzeilen-Kolumne: Reisezeit!

Die meisten von euch werden schon aus dem Urlaub zurück sein und ja, wir hatten auch schon Urlaub. Aber Ropecat und ich fliegen nochmal weg, Tokyo, Osaka, Hiroshima und Miyajima rufen. In Tokyo sind wir natürlich wieder bei Osada Steve zu Gast, in Osaka gibt es die Weltausstellung auf einer künstlichen Insel und auf Miyajima findet man den Schrein, der nicht zuletzt durch sein altes im Meer stehendes rotes Tori berühmt ist.

Während wir weg sind, müsst ihr leider damit leben, dass ihr mich drei Wochen lang nicht direkt erreichen könnt. Stattdessen muss Geli nochmal sehr tapfer sein und was geht von …

Ganzen Artikel auf Schlagzeilen lesen.

KdU Podcast: Unvernunft Live 160 – Sensation Seeking

Höher, Schneller, Weiter!

Unvernunft Live

Auf kunstDerUnvernunft.live gibt es den Livestream & Chat und hier nun das Ergebnis für alle, die nicht dabei sein konnten und können.

Theme heute: Sensation Seeking

Höher, schneller, weiter!Was gibt es schöneres als die nächste Teufelei?

GästInnen in der Sendung:

Bilder, Links und ausführliche Shownotes, Kapitelmarken findest Du auf der Webseite zur Folge: https://kunstderunvernunft.de/304-liveshow160

Bildvorschau

Die Kunst der Unvernunft

Podcast-Webseite: https://kunstDerUnvernunft.de

Unterstütze den Podcast jetzt:

Kaffee, Bahntickets, Equipment, Porto...
- Ohweia!
- Helft mit, die Kunst der Unvernunft zu finanzieren.

Dauerauftrag / Überweisung auf das Konto
DE 56 2519 0001 0085 5553 02
(Sebastian Stix)

Oder mit Paypal unterstützen (Einmalig oder monatlich):
Zu Paypal

Oder einfach so mithelfen (Zur Unterstützer-Seite)

Ganzen Artikel auf Die Kunst der Unvernunft Podcast lesen.

1 10 11 12 13 14 282