Nika MACHT Podcast: #184 Geduld und BDSM

Wer kennt es nicht – man will alles am liebsten sofort und ohne Umwege.

Wie so oft lädt auch hier die BDSM-Welt dazu ein, anhand unterschiedlichster Beispiele die Perspektive zu ändern.

Wozu?

Um zu erkennen, dass gerade die Geduld ein sehr dienliches Instrument dafür ist, zu sich zu finden, ins Spiel zu finden und/oder einen Weg zu finden, zukünftig bewusster durch das Leben zu laufen. Eben mit der ach so wunderbaren „Würze“..;)

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Fetisch: Wo verläuft die Grenze zwischen Vorliebe und Krankheit?

In der aktuellen Folge des Podcasts „Der Gangster, der Junkie und die Herrin“ widmet sich das Trio einem Thema, das oft hinter verschlossenen Türen bleibt: Sexuelle Fetische. Gemeinsam mit der Domina Nina Workhard gehen Maximilian Pollux und Roman Lemke der Frage nach, ab wann eine sexuelle Neigung nicht mehr nur „besonders“, sondern klinisch relevant oder gar gefährlich ist.

Die goldene Regel: Leidensdruck entscheidet

Ein zentraler Punkt der Diskussion ist die Entstigmatisierung. Nina Workhard, die in ihrem Berufsalltag als Domina auch extreme Praktiken (wie Schmerz- oder Fäkal-Fetische) bedient, vertritt eine klare Position: Ein Fetisch ist an sich nicht krankhaft.

Pathologisch wird eine Neigung laut der Expertenrunde erst dann, wenn:

  • Die betroffene Person oder andere unter der Auslebung leiden.
  • Der Fetisch die einzige Möglichkeit ist, sexuelle Erregung zu empfinden (Fixierung).
  • Alltagsfunktionen, soziale Beziehungen oder die berufliche Leistungsfähigkeit massiv beeinträchtigt werden.

Gesellschaftliche Tabus und die dunkle Seite

Der Artikel beleuchtet auch die schwierige Grenze zu strafrechtlich relevanten Neigungen. Die Runde diskutiert offen über die Unterschiede zwischen einvernehmlichen BDSM-Praktiken und krankhaften Störungen wie Pädophilie. Nina betont dabei, dass das Sprechen über Fantasien oft der erste Schritt ist, um Gewaltprävention zu leisten und Betroffenen den Weg in eine Therapie zu ebnen, bevor Grenzen überschritten werden.

Real Dolls und die Zukunft der Intimität

Ein spannender Exkurs der Folge widmet sich der zunehmenden Beliebtheit von Real Dolls (lebensechten Sexpuppen). Nina äußert hier ethische Bedenken:

„Was macht es langfristig mit unserer Sexualität, wenn der menschliche Faktor – das Gegenüber mit eigenen Bedürfnissen – komplett verschwindet?“

Sie warnt vor einer Normalisierung von Gewaltfantasien, wenn der Unterschied zwischen Objekt und Lebewesen in der Wahrnehmung der Nutzer verschwimmt.

Quelle: SWR3

Nika MACHT Podcast: #183 Daran erkennst du gesunde Dominanz

Ich sag es, wie es ist: seitdem es diese ominöse Film-/Buchreihe gibt, ist es umso wichtiger, die verschiedenen Graustufen gesunder Dominanz klar zu benennen. Ich begleite viele Menschen, die durch diesen oder jenen Film eine „Idee“ von BDSM bekommen wollten und dann aber festgestellt haben, dass wesentliche Dinge dabei nicht beachtet wurden.

Genau deshalb zeige ich euch in dieser Folge die wahrlich bunte Facettenvielfalt dieser Welt und gebe euch dienliche Tipps, welche Schritte vorab getan werden müssen, bevor man sich dem Ganzen hingeben kann.

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Zwischen Alltag und Hunde-Maske: Ein Ehepaar bricht das Schweigen über „Pupplay“

In der öffentlichen Wahrnehmung sorgt es oft für Kopfschütteln oder scharfe Kritik, für das Ehepaar Sven und Sandra ist es jedoch ein wichtiger Teil ihres Lebens: Pupplay. In einem aktuellen Bericht des Stern gibt das Paar ungewöhnlich offene Einblicke in einen Fetisch, der weit mehr ist als nur ein Kostümspiel, und spricht über die Schattenseiten ihrer Offenheit.

Was steckt hinter Pupplay?

Beim Pupplay schlüpfen Menschen – meist mithilfe von detailreichen Latex- oder Leder-Masken – in die Rolle eines Hundes (eines „Puppy“). Für Sven ist es ein Weg, den Stress des Alltags hinter sich zu lassen:

  • Abschalten durch Rollenwechsel: In der Rolle des Hundes fallen gesellschaftliche Erwartungen weg.
  • Keine rein sexuelle Sache: Entgegen vieler Vorurteile betont das Paar, dass die Dynamik oft spielerisch und emotionaler Natur ist.
  • Gegenseitiges Vertrauen: Während Sven der „Puppy“ ist, übernimmt Sandra oft die Rolle der Halterin, was die Bindung des Paares auf einer besonderen Ebene stärkt.

Hass im Netz: Die Kehrseite der Medaille

Obwohl das Paar versucht, durch Aufklärung Vorurteile abzubauen, schlägt ihnen online oft blanker Hass entgegen. Die Anfeindungen reichen von Unverständnis bis hin zu massiven Beleidigungen. Das Paar berichtet im Interview, dass die Anonymität des Internets die Hemmschwelle für Diskriminierung extrem senkt.

Warum die Sichtbarkeit wichtig ist

Trotz der negativen Erfahrungen entscheiden sich Sven und Sandra bewusst für den Gang an die Öffentlichkeit. Sie wollen zeigen, dass hinter den Masken ganz normale Menschen mit Berufen, Verpflichtungen und einer stabilen Ehe stecken. Ihr Ziel: Normalisierung statt Stigmatisierung.

Quelle: Stern

BDSM – Podcast: Ich habe eine Frage (Teil 2)

Wie bereitet man sich auf eine Session vor? Welches Setting, welcher Ort, welche Kleidung inspiriert besonders? Was ist reizvoller – physisches Spiel oder psychologische Dynamik? Was geschieht mit dem Machtgefälle außerhalb einer Session? Und wie fühlt es sich an, ein Nein zu sagen oder zu hören?

Jona und Devana haben Fragen. Jede Menge. Einfache und schwierige, komplizierte und lustige, und alle haben etwas gemeinsam: Es geht um BDSM. Die Antworten erlauben kurze Einblicke in verschiedene Themen, sind oft fröhlich, führen aber genauso in ernsthafte Überlegungen über ganz grundlegende Dinge. Unter anderem, was schätzenswert ist an der BDSM-Community, und was vielleicht nicht.

Letztendlich ergibt sich nicht nur mancher Einblick ins Nähkästchen. Vielmehr auch der Beweis, dass miteinander Reden nicht nur bedeutungsvoll ist, sondern richtig Spaß machen kann. Vor allem, wenn es Fragen sind, die man üblicherweise nicht stellt und manchmal auch nicht gestellt bekommen möchte.

Alle Folgen auf ⁠⁠⁠⁠⁠bdsm-podcast.de⁠⁠⁠⁠⁠.

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Kinky-Partys: Was passiert wirklich beim ersten Mal? Ein Erfahrungsbericht

Die Hemmschwelle ist oft groß, die Neugier meistens größer: Kinky-Partys boomen, doch für Neulinge wirkt die Szene oft wie eine verschlossene Welt aus Lack, Leder und strengen Regeln. Ein aktueller Erfahrungsbericht von desired gibt nun einen intimen Einblick in das „erste Mal“ auf einem solchen Event.

Zwischen Nervosität und Befreiung

Der Weg zur ersten Kinky-Party beginnt meist weit vor der Tanzfläche. Die Autorin beschreibt die Mischung aus Aufregung und Unsicherheit, die bereits bei der Outfit-Wahl beginnt. Die zentrale Erkenntnis: Es geht weniger um bloße Selbstdarstellung als vielmehr um einen Safe Space, in dem Grenzen explizit verhandelt werden.

Die wichtigsten Insights des Abends:

  • Der Dresscode: Er dient als Eintrittskarte in eine andere Welt. Wer sich passend kleidet, zeigt Respekt gegenüber der Community und lässt den Alltag hinter sich.
  • Konsens ist King: Was von außen wild wirken mag, folgt strengen Regeln. Ein „Nein“ wird ohne Diskussion akzeptiert, und Grenzüberschreitungen sind absolut tabu.
  • Die Atmosphäre: Entgegen vieler Klischees herrscht oft eine sehr wertschätzende und fast schon familiäre Stimmung. Das „heiße“ Erlebnis entsteht durch die gegenseitige Offenheit und das Spiel mit den eigenen Fantasien.

Fazit: Mut zum Unbekannten

Das Resümee der Autorin fällt positiv aus: Das erste Mal auf einer Kinky-Party war weniger einschüchternd als gedacht, dafür aber deutlich befreiender. Es ist eine Einladung, die eigene Sexualität in einem geschützten Rahmen neu zu entdecken – ohne Urteile, dafür mit viel Ästhetik und Leidenschaft.

Quelle: Desired

Nika MACHT Podcast: #182 Devotion und das Wort „Nein“

Diese Folge ist wohl eine der Folgen, die ich am liebsten in die Welt „schreien“ würde. Denn das große, unerreichbare, allgegenwärtige Wort „NEIN“ ist so wichtig.

Im eigentlichen Alltag und erst recht in der schwarz bunten Welt. Und zwar für beide Parteien. So viele Spielbeziehungen jeglicher Art können nicht genossen werden, weil ein oder beide Parts ihr inneres NEIN nicht kennen und/oder kommunizieren können.

Hör/schau dir diese Folge unbedingt an. Denn mit diesem Wort steht und fällt alles – auch in deinem Leben außerhalb von BDSM.

Wirklich alles.

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