Zwischen Ästhetik und Intimität: Fetisch-Fotografie neu gedacht

In der neuesten Folge des c’t Fotografie-Podcasts „Click Boom Flash“ räumt die Fotografin Lisa Loepke mit gängigen Vorurteilen über ein oft missverstandenes Genre auf: die Fetisch-Fotografie. Entgegen der Erwartung, dass dieses Feld düster oder rein voyeuristisch sein muss, zeigt Loepke eine Welt, die von tiefem gegenseitigem Vertrauen und künstlerischem Anspruch geprägt ist.

Mehr als nur Lack und Leder

Für Lisa Loepke ist Fetisch-Fotografie eine Form der Selbstdarstellung, die weit über Klischees hinausgeht. Im Gespräch wird deutlich, dass das Genre nicht zwangsläufig „finster“ sein muss. Vielmehr geht es darum, eine ganz eigene Definition von Weiblichkeit und Stärke zu visualisieren.

Die wichtigsten Erkenntnisse aus dem Gespräch:

  • Vertrauen als Fundament: Ohne eine starke Basis zwischen Fotograf und Modell entstehen keine authentischen Bilder. Respektvoller Umgang ist die Grundvoraussetzung, um Grenzen zu wahren und gleichzeitig kreative Freiräume zu schaffen.
  • Individuelle Bildsprache: Fetisch-Bilder können hell, ästhetisch und kraftvoll sein. Loepke nutzt das Studio, um Facetten der Persönlichkeit einzufangen, die im Alltag oft verborgen bleiben.
  • Professionalität im Studio: Der Weg zur Fetisch-Fotografin erfordert nicht nur technisches Know-how, sondern auch eine hohe psychologische Empathie, um eine sichere Atmosphäre zu schaffen.

„Meine Definition von Weiblichkeit ist eine andere“, betont Loepke und macht damit klar, dass Ästhetik immer im Auge des Betrachters liegt und durch die Linse neu geformt werden kann.

Wer tiefer in die Welt der anspruchsvollen Fotografie eintauchen möchte, findet in der aktuellen Episode spannende Einblicke in die Studioarbeit und die Philosophie hinter den Bildern.

Quelle: Heise.de

KdU Podcast: Unvernunft Live 158 – Besser spät als nie

Spät zum Kink ist ganz normal

Unvernunft Live

Auf kunstDerUnvernunft.live gibt es den Livestream & Chat und hier nun das Ergebnis für alle, die nicht dabei sein konnten und können.

Theme heute: Besser spät als nie

Manche haben das Glück, dass sie BDSM früh entdecken und loslegen. Bei anderen dauert es länger. Durchaus auch Jahrzehnte. Und doch sind sie den Schritt zum Kink gegangen. Wie habt ihr es geschafft?

GästInnen in der Sendung:

Bilder, Links und ausführliche Shownotes, Kapitelmarken findest Du auf der Webseite zur Folge: https://kunstderunvernunft.de/300-liveshow158

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Pop-Kultur: Schluss mit Blümchensex – Sabrina Carpenter bringt den Fetisch zurück

Ist die Ära des braven, politisch korrekten Pop vorbei? Ein neuer Artikel in der Welt argumentiert: Ja – und Sabrina Carpenter ist die treibende Kraft dahinter. Während die Gen Z oft als neopuritanisch verschrien wurde und Popstars sich lange in der Rolle des „Sad Girl“ gefielen, dreht Carpenter den Spieß nun um. Es wird wieder schmutzig, dominant und spielerisch.

Hier ist die Zusammenfassung der hitzigen Debatte um Sex, Macht und Latex im Mainstream.

1. Die Rückkehr der „Dominanzspiele“

Der Kern des Welt-Artikels dreht sich um eine spannende Beobachtung: Popmusik war in den letzten Jahren oft entweder herzzerreißend traurig oder betont „empowernd“ auf eine sehr saubere, fast sterile Art. Sabrina Carpenter bricht damit. In ihren Videos und Auftritten (man denke an die Ästhetik von Short n’ Sweet) zelebriert sie nicht nur Sex, sondern spezifische Fetisch-Ästhetik. Es geht um das Spiel mit Dominanz und Unterwerfung, das lange aus dem Mainstream verbannt war, weil es als „nicht feministisch genug“ oder als Bedienung des „Male Gaze“ galt.

2. Provokation statt politischer Korrektheit

Der Artikel hebt hervor, dass Carpenter sich weigert, ihre Sexualität zu problematisieren oder zu rechtfertigen. Songs wie „Juno“ (in dem es explizit um Stellungen und Befruchtungsfantasien geht) oder ihre blutigen, von Horrorfilmen inspirierten Musikvideos sind eine bewusste Absage an die „Vanilla“-Kultur. Der Sex ist hier nicht sanft und gleichberechtigt im kuscheligen Sinne, sondern ein Machtspiel – und genau das macht laut dem Autor den Reiz aus. Es ist eine Rückkehr zur frivoleren, weniger verkopften Sexualität der 2000er, aber mit modernem Selbstbewusstsein.

3. Kritik vs. Befreiung

Natürlich bleibt die Kritik nicht aus. Ist das feministische Selbstermächtigung oder ein Rückfall in alte Rollenbilder, in denen Frauen als Lustobjekte inszeniert werden? Der Welt-Beitrag stellt sich auf die Seite der Provokation: Die Kritik am angeblichen „Male Gaze“ verkennt, dass auch Frauen Lust an der Inszenierung, am Fetisch und an der Rolle der Verführerin haben können. Carpenter wird hier als Gegenentwurf zur moralischen Überlegenheit gefeiert, die Popkultur zuletzt oft lähmte.

Fazit: Pop darf wieder gefährlich sein

Sabrina Carpenter zeigt, dass Popkultur nicht immer pädagogisch wertvoll sein muss. Der Artikel in der Welt feiert dies als Befreiungsschlag: Der Sex im Pop hat seinen „Biss“ zurück – inklusive Latex, Rollenspielen und einer Prise Gefahr.

Quelle: Welt

Nika MACHT Podcast: #176 Selbstbeherrschung in deiner Devotion

Wir bleiben beim Thema – denn es ist so so wichtig, es zu verstehen und vor allem zu fühlen:

Die Wichtigkeit der inneren Selbstbeherrschung.

Auch, und wenn nicht sogar gerade wenn es um Devotion geht.

Was viele Menschen nach wie vor verwechseln, ist die Hingabe an jemanden, weil man „sich ja mal ENDLICH fallenlassen möchte“. So funktioniert es – wenn überhaupt – nur kurzfristig.

Ich kann es nicht oft genug empfehlen, bei sich im Innern anzufangen.

Gönn dir daher aus vollem Herzen.

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KdU Podcast: Balthasar & Fee – Battlen & Betteln

Die Unendlichkeit ist nur ein Zwischenziel

Heute spreche ich mit Balthasar und Fee. Beide sind in den vierzigern und haben BDSM gemeinsam entdeckt. Balthasar spielt oben, Fee unten.

Sobald der Funke BDSM in einer Beziehung entsteht, beginnt eine Reise und die beiden gehen wirklich ins Detail. Was? Wer hat welche Rolle und wie einigt man sich? Wie gut ist eigentlich so ein Starterset aus dem Versandhandel und hilft es, wenn man früher in einer Videothek gearbeitet hat und theoretisch schon viel gesehen hat? Fragen über Fragen und wie immer konnte ich alle stellen.

Kontakt zu Balthasar und Fee:


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Mehr Unvernunft

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Nika MACHT Podcast: #175 Die größte Gefahr der Devotion

Emotional Bedürftigkeit.

Emotionale Verletzlichkeit.

2 große Begriffe, die es zu unterscheiden gilt.

Denn macht es einen riesengroßen Unterschied, in welchem Zustand du dich gerade befindest – gerade, wenn es um das Spiel zwischen Dominanz und Submission geht.

Lass dir in dieser Folge zeigen, worauf du den Fokus legen solltest und vor allem, wie du zur gesunden Variante gelangst.

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KdU Podcast: Unvernunft Live 157 – DIY – Basteln, Bauen, Erschaffen

Eure Projekte für besseren Kink

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Theme heute: DIY – Basteln, bauen, erschaffen

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BDSM – Podcast: Submissiv – aktiv oder passiv?

Submissiv sein, sich unterzuordnen – bedeutet das, im BDSM-Miteinander einen passiven Part einzunehmen? Denn schließlich bestimmt doch Top über das Geschehen, oder?

Kann man vielleicht doch auch »aktiv submissiv« sein? Was sind dann die Unterschiede zwischen aktiver und passiver Unterwerfung?

In dieser Folge klären Jona und Devana, was die verschiedenen Varianten kennzeichnet. Woran man erkennen kann, ob man selbst eher auf der aktiven oder mehr passiven Seite steht. Ob das nur auf sexuelle Begegnungen beschränkt ist oder sich auch im Alltag bemerkbar macht. Welche Chancen, aber vielleicht auch Risiken die verschiedenen Möglichkeiten mit sich bringen. Und wie es sich aus Sicht des Tops anfühlt, über einen aktiven oder passiven Gegenpart zu bestimmen.

Denn eines steht fest: Kein submissiver Mensch ist wie der andere.

Alle Folgen auf ⁠⁠⁠bdsm-podcast.de⁠⁠⁠.

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