Nika MACHT Podcast: #174 Ohne emotionale Verletzlichkeit kein Safespace

Immer mehr Menschen trauen sich nicht.

Schon in Bezug auf die Liebe haben viele Menschen Angst vor emotionaler Verletzung, bleiben aus diversen weiteren Gründen Single und/oder sind gefangen in ungesunden Beziehungsdynamiken. Wenn es dann noch um dieses BDSM gehen soll, spielt vieles eine Rolle, aber die wahre Bedeutung von Verletzlichkeit findet selten ihren gerechten Platz.

Und genau das klären wir heute auf, sodass wir alle wieder mehr zu uns und dann zu unserem Partner/unserer Partnerin finden können.

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Schlagzeilen-Kolumne: Die 20. Boundcon in München!

Sie ist Geschichte und war wie immer gemischt. An der Orga gab es nichts auszusetzen, die meisten Shows waren „Business as unsual“. Was sich aber geändert hat, ist das Publikum. Das fing schon im letzten Jahr an und hat sich in diesem Jahr verstärkt. Ja, die Leute kaufen weiterhin die Waren, die auf der Messe angeboten werden und ja, viele Besucher*innen machen sich fein für diese drei Tage.

Aber etwas an der Grundstimmung hat sich von Neugier mehr in Richtung „kennen wir schon, finden wir gut, aber so richtig Neues wäre auch mal fein gewesen“ hinbewegt. Manch einer meinte auch, die …

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Zwischen Lack, Leder und Neugier: Ein Streifzug über die Deutsche Fetischmesse

Was treibt Tausende Menschen dazu, sich in enges Latex zu zwängen oder kunstvolle Seilknoten am eigenen Körper zu präsentieren? Der aktuelle Bericht des Stern wirft einen ebenso persönlichen wie vorurteilsfreien Blick auf die Deutsche Fetischmesse und stellt die alles entscheidende Frage: Ist da vielleicht auch für mich etwas dabei?

Mehr als nur Klischees

Wer bei Fetisch nur an dunkle Keller und Peitschen denkt, wird auf der Messe eines Besseren belehrt. Die Veranstaltung präsentiert sich als bunter, inklusiver und vor allem zugänglicher, als viele Außenstehende vermuten würden. Der Fokus liegt nicht allein auf dem Sexuellen, sondern auf der Ästhetik, dem Handwerk und der Gemeinschaft.

Die Highlights der Messe:

  • Vielfalt der Materialien: Von klassischem Leder und glänzendem Latex bis hin zu speziellen Stoffen, die die Sinne reizen.
  • Handwerkskunst: Viele Aussteller zeigen, dass hinter der Ausrüstung oft stundenlange Maßarbeit und künstlerisches Geschick stecken.
  • Safe Space: Die Messe bietet einen geschützten Raum für Neugierige, um Fragen zu stellen, ohne verurteilt zu werden.

Ein Trend zur Offenheit

Der Trend geht klar in Richtung „Kink-Positive“. Fetische werden zunehmend aus der Tabu-Ecke geholt und als Teil der menschlichen Identität und Kreativität begriffen. Der Erlebnisbericht verdeutlicht: Es geht um die Entdeckung der eigenen Grenzen und die Freude am Experimentieren – egal, ob man bereits Profi ist oder nur mal „schnuppern“ möchte.

„Fetisch ist kein dunkles Geheimnis mehr, sondern eine Form der Selbstentfaltung.“

Fazit für die Leser

Die Deutsche Fetischmesse beweist, dass Neugier der beste Kompass ist. Es muss nicht immer das volle Programm sein – manchmal reicht schon ein kleiner Impuls, um den eigenen Horizont zu erweitern.

Quelle: Stern

Nika MACHT Podcast: #173 Frauen wollen keine devoten Männer – Ist das so?

Eine sehr interessante Frage, die mir immer wieder gestellt wird.

In dieser Folge schauen wir mal auf diese These und werden feststellen, dass auch sie eine Frage der Perspektive ist. Denn gibt es ja bekanntlich nichts, das es nicht gibt und deshalb lade ich euch auch hier wieder ein, mal zu schauen, wie dienlich dieses Konzept für euch wäre – selbst, wenn ihr es nur ab und zu und/oder unterschwellig auslebt.

Vielleicht macht ihr es ja auch schon, ohne es zu wissen. 😉

Einfach mal machen – tut ja nicht weh.

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KdU Podcast: Unvernunft Live Bonus – Cuckold

Mehr zu Hotwife, Cuckold und Co.

Unvernunft Live Bonus

Auf kunstDerUnvernunft.live gibt es den Livestream & Chat und hier nun das Ergebnis für alle, die nicht dabei sein konnten und können.

Theme heute: Cuckold Bonusfolge

In Live 155 haben wir über Cuckolding gesprochen. In der Livesendung danach riefen weitere 3 Menschen zum Thema an. Diese Gespräche haben wir euch als Bonusfolge zusammengestellt. Hört am besten erst Love 150 und danach diese hier!

GästInnen in der Sendung:

Bilder, Links und ausführliche Shownotes, Kapitelmarken findest Du auf der Webseite zur Folge: https://kunstderunvernunft.de/297-liveshowbonuscuckold

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KdU Podcast: Unvernunft Live 156 – Freier Themenabend & Sonntagsbonus

Live ohne Bonus und anderem Extrabonus

Unvernunft Live

Auf kunstDerUnvernunft.live gibt es den Livestream & Chat und hier nun das Ergebnis für alle, die nicht dabei sein konnten und können.

Theme heute: Offener Themenabend und Cuckold-Nachtrag

Diese Livesendung ist anders als am Donnerstag. Um eine Bonusfolge für Live 155 zum Thema cuckold zu ermöglichen habe ich Gespräche zu dem Thema aus der Folge genommen.
Dadurch war die Livefolge aber so kurz, dass ich das so nicht wollte. Sonntag Nachmittag habe ich gefragt, ob spontan Menschen mit mir sprechen möchten. – Hat geklappt!
Dieser Folge fehlen Gespräche, die ihr in einigen Tagen hört und dafür enthält sie 3 weitere Gespräche, die ihr nicht verpassen möchtet!

GästInnen in der Sendung:

Bilder, Links und ausführliche Shownotes, Kapitelmarken findest Du auf der Webseite zur Folge: https://kunstderunvernunft.de/296-liveshow156

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Kinky City Index: Wo Deutschland am offensten liebt

Berlin bleibt die unangefochtene Hauptstadt der Freizügigkeit, während Aachen das Schlusslicht bildet – das ist das Ergebnis des aktuellen Kinky City Index Germany. Die Auswertung beleuchtet, welche deutschen Städte in Sachen BDSM, Fetisch und sexuelle Offenheit die Nase vorn haben.

Die Highlights der Auswertung:

  • Spitzenreiter Berlin: Wenig überraschend belegt die Spree-Metropole den ersten Platz. Mit seiner dichten Clubkultur und zahlreichen Kink-Events bleibt Berlin das Mekka für alle, die jenseits der Norm experimentieren wollen.
  • Das Podium: Dicht hinter Berlin folgen Hamburg und Köln. Beide Städte punkten durch eine starke Community-Infrastruktur und eine hohe Akzeptanz gegenüber vielfältigen Lebensentwürfen.
  • Das Schlusslicht: Am unteren Ende der Skala findet sich Aachen wieder. Hier scheint die Szene entweder deutlich kleiner oder zumindest deutlich diskreter zu sein als in den Metropolen.

Worauf basiert das Ranking?

Der Index analysiert verschiedene Faktoren, darunter die Anzahl von Kink-freundlichen Locations, die Häufigkeit von entsprechenden Events sowie das Suchverhalten und die Vernetzung der Community in den jeweiligen Regionen.

Fazit: Während der Norden und Osten (Berlin/Hamburg) sowie das Rheinland (Köln) als Hochburgen der sexuellen Liberalität gelten, ist in vielen kleineren Großstädten noch viel „Luft nach oben“, was Sichtbarkeit und Angebote für die Kink-Szene angeht.

Quelle: Queer.de

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