Nika MACHT Podcast: #172 Das High im Subspace – Der Sub Drop danach – was tun?

Der Subspace…

Allen, die ihn bereites kennen, wird nun das Herz aufgehen. Durch eigene Erfahrung kann ich nur bestätigen, dass es nicht von ungefähr kommt, wenn man dabei von einem High spricht.

Völlige Desillusionierung vom Alltag,

Pure Präsenz.

Freiheit.

Das sind nur ein paar Begriffe, die zumindest im Ansatz das Gefühl beschreiben, wenn man in seinem eigenen Subspace sein darf.

Und dann kommt im schlimmsten Fall das Danach…Wenn man dann nicht aufgefangen, gehört und gesehen wird, kann es im wahrsten Sinne des Wortes zum Absturz führen – vergleichbar mit einem Entzug.

Deshalb dient euch die Folge für beide Seiten. Denn wenn etwas gehegt und gepflegt werden muss, dann ist es das Wohlbefinden im UND nach dem Spiel.

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David Cronenbergs „The Shrouds“: Wenn Trauer auf Technologie trifft

Der „Master of Body Horror“, David Cronenberg, meldet sich mit seinem bisher persönlichsten Werk zurück. In seinem neuen Film „The Shrouds“ verarbeitet der Kult-Regisseur den Tod seiner eigenen Frau – verpackt in eine düstere Sci-Fi-Erzählung, die unter die Haut geht.

Worum geht es?

Der Witwer Karsh (gespielt von einem brillanten Vincent Cassel) erfindet eine Technologie, die es Hinterbliebenen ermöglicht, ihren verstorbenen Liebsten beim Verwesungsprozess im Grab zuzusehen. Was nach makabrem Horror klingt, entpuppt sich als vielschichtiger Mix aus:

  • Trauerbewältigung: Eine radikale Auseinandersetzung mit Verlust.
  • Verschwörungsthriller: Karsh glaubt, dass sein High-Tech-Friedhof sabotiert wird.
  • Body Horror: Die gewohnten Cronenberg-Elemente sind da, wirken aber intimer und schmerzhafter.

Das Fazit der Kritik

Auch wenn der Film phasenweise sehr dialoglastig und kopflastig ausfällt, loben Kritiker die dichte Atmosphäre und die starke Performance von Vincent Cassel und Diane Kruger. Es ist kein klassischer Schocker, sondern ein intellektuelles Kammerspiel, das zeigt, dass Cronenberg auch mit 81 Jahren noch bereit ist, Tabus zu brechen – dieses Mal jedoch mit einer tiefen, emotionalen Erdung.

„Ein Film, der weh tut, weil er so ehrlich ist – eine Mischung aus Trauerarbeit und technologischem Albtraum.“

Quelle: Filmstarts

Nika MACHT Podcast: #171 Wenn BDSM zu Stress wird

Ohne explizit in die BDSM-Welt einzutauchen, kann eine Beziehung manchmal zu Stress führen.

Warum?

Zwei Individuen treffen aufeinander, um zum Du und zum Ich ein Wir hinzufzuügen. Das ist eine große Entscheidung, die bedacht umgesetzt werden will. Wenn dann auch noch ein Thema oder – wie ich es immer gern nenne – eine alternative Spielwiese hinzukommt, beginnen die Herausforderungen.

Oft beginnt ein Part damit.

Ein devoter Mann möchte sich gern innerhalb der Beziehung hingebungsvoll dem Partner/der Partnerin hingeben. Oder (selterner, aber durchaus auch vorkommend) ein dominanter Mensch möchte die eigene Dominanz innerhalb der Partnerschaft er- & ausleben.

Der eine Part trifft in solch einem Fall auf den anderen und die Reaktion kann vielfältig sein:

– Völlige Überforderung, weil BDSM noch völlig unbekannt ist

– Abneigung, da man ja so viel komisches gehört hat

– Interesse, aber sehr große Vorsicht

Das sind nur ein paar mögliche Szenarien.

Während der eine Part schon Feuer und Flamme ist und beides am liebsten parallel entfachen möchte, zieht sich der andere immer weiter zurück…

Damit eure Partnerschaft und euer BDSM nicht ausartet, stelle ich in dieser Folge Möglichkeiten vor, wie ihr BDSM auf gesunde und unstressige Weise als Teil eurer Beziehung integrieren könnt.

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SM Only Podcast: SM Only klärt auf Alles hat ein Ende …. Heute zu Gast Ceira

Zum Ende der Podcast Reihe hab ich mir eine Fußballmannschaft in einer Person eingeladen Ceira Wir Sprechen über Multiple Persönlichkeiten Borderline 24/7 CIS, TPE Beziehungen und worauf ihr achten solltet wenn ihr euch auf solche Modelle einlassen wolltWie immer gilt solltet ihr Fragen Anregungen oder Kritik haben meldet euch gerne unter blog@sm-only.de

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KdU Podcast: Unvernunft Live 155 – Cuckold

Cuckold, Hotwife und Co.

Unvernunft Live

Auf kunstDerUnvernunft.live gibt es den Livestream & Chat und hier nun das Ergebnis für alle, die nicht dabei sein konnten und können.

Theme heute: Cuckold

Das mit Abstand meistgewünschte Thema. Heute sprechen wir endlich darüber!

GästInnen in der Sendung:

Bilder, Links und ausführliche Shownotes, Kapitelmarken findest Du auf der Webseite zur Folge: https://kunstderunvernunft.de/295-liveshow155

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Die Kunst der Unvernunft

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Leder, Lust & Leidenschaft: Das war die „Bremen Fetish Unity“

In der Bremer Szene hat es ordentlich geknistert: Mit der „Bremen Fetish Unity“ feierten zwei der größten Fetisch-Communities Deutschlands eine Premiere der besonderen Art. Die Leather Friends Cologne (LFC) und die Leather and Fetish Community Northwest (LCNW) machten gemeinsame Sache und verwandelten die Hansestadt in einen Hotspot für die Leder- und Fetisch-Community.

Ein Wochenende im Zeichen der Gemeinschaft

Was ursprünglich als Idee für mehr Vernetzung begann, entpuppte sich als volles Programm für alle Sinne. Hier sind die Highlights des Events:

  • Grenzübergreifende Kooperation: Erstmals bündelten der LFC aus Köln und der regionale LCNW ihre Kräfte, um die Community im Norden und Westen enger zusammenzubringen.
  • Die Location: Das Zone 283 diente als Homebase für die Party-Highlights und bot den perfekten Rahmen für ein Wochenende ohne Hemmungen.
  • Programm-Vielfalt: Neben dem obligatorischen Meet & Greet am Freitagabend stand der Samstag ganz im Zeichen der großen Party, bevor das Wochenende entspannt beim gemeinsamen Brunch ausklang.

Mehr als nur Party

Hinter den glänzenden Oberflächen steckte eine klare Botschaft: Sichtbarkeit und Zusammenhalt. In einer Zeit, in der queere Freiräume wichtiger denn je sind, bewies die „Fetish Unity“, dass die Community – egal ob aus dem Rheinland oder von der Weser – eine Sprache spricht.

„Es geht nicht nur um das Outfit, sondern um das Gefühl der Zugehörigkeit.“ – Ein Tenor, der sich durch das gesamte Wochenende zog.

Quelle: maenner.media

Vom Sofa zurück ins Schlafzimmer: Wie das Sexleben in Langzeitbeziehungen wieder Fahrt aufnimmt

In der Theorie klingt es nach „Happily Ever After“, in der Praxis sieht es nach fünf Jahren Beziehung oft eher nach „Netflix & Schlafen“ aus. Wenn die erste Leidenschaft dem Alltagstrott weicht, stellt sich bei vielen Paaren die große Flaute ein. Doch keine Sorge: Ein eingeschlafenes Sexleben ist kein Schicksalsschlag, sondern meistens nur ein Zeichen von zu viel Routine.

Die Lust-Falle: Warum es ruhig wird

In langen Beziehungen schleicht sich oft der „Verfügbarkeits-Effekt“ ein. Man weiß, dass der Partner da ist – und das macht paradoxerweise weniger Lust. Die Spannung sinkt, die Gespräche drehen sich nur noch um die Nebenkostenabrechnung oder den Wocheneinkauf. Der Sex landet auf der Prioritätenliste irgendwo zwischen „Keller aufräumen“ und „Zahnarzttermin“.

Strategien gegen die Flaute

Laut Experten gibt es Wege aus der sexuellen Komfortzone. Hier sind die wichtigsten Hebel:

  • Reden (auch wenn es unsexy ist): Ohne Kommunikation geht es nicht. Wer seine Wünsche und Bedürfnisse nicht ausspricht, darf nicht erwarten, dass der Partner sie errät.
  • Druck rausnehmen: Sex muss nicht immer der große „Blockbuster“ sein. Manchmal reicht auch die „Kurzfilm-Variante“ oder einfach nur bewusste körperliche Nähe ohne festes Ziel.
  • Dates im Kalender: Es klingt unromantisch, aber „Sex auf Termin“ kann Wunder wirken. Es schafft Vorfreude und stellt sicher, dass man sich im stressigen Alltag Zeit füreinander nimmt.
  • Raus aus der Routine: Neue Orte, neue Zeiten oder einfach mal das Handy im Wohnzimmer lassen. Kleine Veränderungen brechen die Vorhersehbarkeit auf.

Das Fazit: Leidenschaft in einer Langzeitbeziehung ist kein Selbstläufer, sondern eine Entscheidung. Wer bereit ist, die Komfortzone zu verlassen und wieder neugierig auf den Partner zu werden, kann das Feuer wieder entfachen.

Quelle: Dlf Nova

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