Kinky City Index: Wo Deutschland am offensten liebt

Berlin bleibt die unangefochtene Hauptstadt der Freizügigkeit, während Aachen das Schlusslicht bildet – das ist das Ergebnis des aktuellen Kinky City Index Germany. Die Auswertung beleuchtet, welche deutschen Städte in Sachen BDSM, Fetisch und sexuelle Offenheit die Nase vorn haben.

Die Highlights der Auswertung:

  • Spitzenreiter Berlin: Wenig überraschend belegt die Spree-Metropole den ersten Platz. Mit seiner dichten Clubkultur und zahlreichen Kink-Events bleibt Berlin das Mekka für alle, die jenseits der Norm experimentieren wollen.
  • Das Podium: Dicht hinter Berlin folgen Hamburg und Köln. Beide Städte punkten durch eine starke Community-Infrastruktur und eine hohe Akzeptanz gegenüber vielfältigen Lebensentwürfen.
  • Das Schlusslicht: Am unteren Ende der Skala findet sich Aachen wieder. Hier scheint die Szene entweder deutlich kleiner oder zumindest deutlich diskreter zu sein als in den Metropolen.

Worauf basiert das Ranking?

Der Index analysiert verschiedene Faktoren, darunter die Anzahl von Kink-freundlichen Locations, die Häufigkeit von entsprechenden Events sowie das Suchverhalten und die Vernetzung der Community in den jeweiligen Regionen.

Fazit: Während der Norden und Osten (Berlin/Hamburg) sowie das Rheinland (Köln) als Hochburgen der sexuellen Liberalität gelten, ist in vielen kleineren Großstädten noch viel „Luft nach oben“, was Sichtbarkeit und Angebote für die Kink-Szene angeht.

Quelle: Queer.de

Nika MACHT Podcast: #172 Das High im Subspace – Der Sub Drop danach – was tun?

Der Subspace…

Allen, die ihn bereites kennen, wird nun das Herz aufgehen. Durch eigene Erfahrung kann ich nur bestätigen, dass es nicht von ungefähr kommt, wenn man dabei von einem High spricht.

Völlige Desillusionierung vom Alltag,

Pure Präsenz.

Freiheit.

Das sind nur ein paar Begriffe, die zumindest im Ansatz das Gefühl beschreiben, wenn man in seinem eigenen Subspace sein darf.

Und dann kommt im schlimmsten Fall das Danach…Wenn man dann nicht aufgefangen, gehört und gesehen wird, kann es im wahrsten Sinne des Wortes zum Absturz führen – vergleichbar mit einem Entzug.

Deshalb dient euch die Folge für beide Seiten. Denn wenn etwas gehegt und gepflegt werden muss, dann ist es das Wohlbefinden im UND nach dem Spiel.

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David Cronenbergs „The Shrouds“: Wenn Trauer auf Technologie trifft

Der „Master of Body Horror“, David Cronenberg, meldet sich mit seinem bisher persönlichsten Werk zurück. In seinem neuen Film „The Shrouds“ verarbeitet der Kult-Regisseur den Tod seiner eigenen Frau – verpackt in eine düstere Sci-Fi-Erzählung, die unter die Haut geht.

Worum geht es?

Der Witwer Karsh (gespielt von einem brillanten Vincent Cassel) erfindet eine Technologie, die es Hinterbliebenen ermöglicht, ihren verstorbenen Liebsten beim Verwesungsprozess im Grab zuzusehen. Was nach makabrem Horror klingt, entpuppt sich als vielschichtiger Mix aus:

  • Trauerbewältigung: Eine radikale Auseinandersetzung mit Verlust.
  • Verschwörungsthriller: Karsh glaubt, dass sein High-Tech-Friedhof sabotiert wird.
  • Body Horror: Die gewohnten Cronenberg-Elemente sind da, wirken aber intimer und schmerzhafter.

Das Fazit der Kritik

Auch wenn der Film phasenweise sehr dialoglastig und kopflastig ausfällt, loben Kritiker die dichte Atmosphäre und die starke Performance von Vincent Cassel und Diane Kruger. Es ist kein klassischer Schocker, sondern ein intellektuelles Kammerspiel, das zeigt, dass Cronenberg auch mit 81 Jahren noch bereit ist, Tabus zu brechen – dieses Mal jedoch mit einer tiefen, emotionalen Erdung.

„Ein Film, der weh tut, weil er so ehrlich ist – eine Mischung aus Trauerarbeit und technologischem Albtraum.“

Quelle: Filmstarts

Vom Ligusterweg nach Cannes: Harry Potter-Star Harry Melling begeistert im BDSM-Drama

Wer an Harry Melling denkt, hat meist sofort den quengeligen Dudley Dursley aus den „Harry Potter“-Filmen vor Augen. Doch diese Zeiten sind endgültig vorbei. Bei den Filmfestspielen in Cannes bewies der britische Schauspieler nun eindrucksvoll, dass er zu den mutigsten Charakterdarstellern seiner Generation gehört – und zwar in einer Rolle, die gegensätzlicher zum Kinderstar-Image kaum sein könnte.

Standing Ovations für „Pillion“

In Cannes wurde Melling für seine Hauptrolle im provokanten Drama „Pillion“ gefeiert. Der Film sorgte nicht nur wegen seiner expliziten Thematik für Aufsehen, sondern vor allem durch die schauspielerische Leistung des 36-Jährigen. Berichten zufolge gab es nach der Vorführung achtminütige Standing Ovations vom Fachpublikum.

Worum geht es in dem Film?

An der Seite von Hollywood-Größe Alexander Skarsgård spielt Melling den schüchternen Colin. Der Film erzählt die Geschichte einer intensiven BDSM-Beziehung zwischen Colin und Ray (Skarsgård), dem charismatischen Anführer einer Biker-Gang. Was als ungleiche Machtdynamik beginnt, entwickelt sich zu einer tiefgründigen Erkundung von Sehnsucht, Unterwerfung und queerer Identität.

Die Emanzipation vom „Dudley“-Image

Für Harry Melling ist dieser Erfolg ein weiterer Meilenstein in seiner beeindruckenden Transformation. Nachdem er bereits in Produktionen wie „Das Damengambit“ oder „The Pale Blue Eye“ glänzte, markiert „Pillion“ nun den endgültigen Bruch mit seiner Vergangenheit als Kinderstar.

In Interviews betonte Melling in Cannes, dass er sich wünsche, die Gespräche würden sich mehr um seine aktuelle Arbeit drehen als um das, was er im Alter von zehn Jahren getan habe. Mit seiner mutigen Rollenwahl in Cannes hat er dafür gesorgt, dass genau das passiert: Die Filmwelt spricht über Harry Melling, den ernstzunehmenden Künstler – und kaum noch über den Jungen aus dem Ligusterweg.

Quelle: Ntv

Nika MACHT Podcast: #171 Wenn BDSM zu Stress wird

Ohne explizit in die BDSM-Welt einzutauchen, kann eine Beziehung manchmal zu Stress führen.

Warum?

Zwei Individuen treffen aufeinander, um zum Du und zum Ich ein Wir hinzufzuügen. Das ist eine große Entscheidung, die bedacht umgesetzt werden will. Wenn dann auch noch ein Thema oder – wie ich es immer gern nenne – eine alternative Spielwiese hinzukommt, beginnen die Herausforderungen.

Oft beginnt ein Part damit.

Ein devoter Mann möchte sich gern innerhalb der Beziehung hingebungsvoll dem Partner/der Partnerin hingeben. Oder (selterner, aber durchaus auch vorkommend) ein dominanter Mensch möchte die eigene Dominanz innerhalb der Partnerschaft er- & ausleben.

Der eine Part trifft in solch einem Fall auf den anderen und die Reaktion kann vielfältig sein:

– Völlige Überforderung, weil BDSM noch völlig unbekannt ist

– Abneigung, da man ja so viel komisches gehört hat

– Interesse, aber sehr große Vorsicht

Das sind nur ein paar mögliche Szenarien.

Während der eine Part schon Feuer und Flamme ist und beides am liebsten parallel entfachen möchte, zieht sich der andere immer weiter zurück…

Damit eure Partnerschaft und euer BDSM nicht ausartet, stelle ich in dieser Folge Möglichkeiten vor, wie ihr BDSM auf gesunde und unstressige Weise als Teil eurer Beziehung integrieren könnt.

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SM Only Podcast: SM Only klärt auf Alles hat ein Ende …. Heute zu Gast Ceira

Zum Ende der Podcast Reihe hab ich mir eine Fußballmannschaft in einer Person eingeladen Ceira Wir Sprechen über Multiple Persönlichkeiten Borderline 24/7 CIS, TPE Beziehungen und worauf ihr achten solltet wenn ihr euch auf solche Modelle einlassen wolltWie immer gilt solltet ihr Fragen Anregungen oder Kritik haben meldet euch gerne unter blog@sm-only.de

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KdU Podcast: Unvernunft Live 155 – Cuckold

Cuckold, Hotwife und Co.

Unvernunft Live

Auf kunstDerUnvernunft.live gibt es den Livestream & Chat und hier nun das Ergebnis für alle, die nicht dabei sein konnten und können.

Theme heute: Cuckold

Das mit Abstand meistgewünschte Thema. Heute sprechen wir endlich darüber!

GästInnen in der Sendung:

Bilder, Links und ausführliche Shownotes, Kapitelmarken findest Du auf der Webseite zur Folge: https://kunstderunvernunft.de/295-liveshow155

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Die Kunst der Unvernunft

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