Liebes-Chaos & Fesselspiele: Es knallt bei „Love Island VIP“!

Die Villa auf Mallorca steht Kopf! In der aktuellen Woche von Love Island VIP fliegen nicht nur die Funken, sondern auch die Fetzen. Zwischen emotionalen Rückfällen und pikanten Challenges bleibt kein Auge – und kein Laken – trocken. Hier sind die heißesten Updates vom Island:

Alte Flammen, neues Feuer?

Das große Thema der Woche: Ein völlig unerwartetes Liebescomeback. Während einige Islander noch mit ihren Ex-Partnern abrechnen, scheinen zwei bekannte Gesichter gemerkt zu haben, dass die Chemie zwischen ihnen doch noch stimmt. Die Frage bleibt: Ist es echte Liebe oder nur Taktik für das Finale?

Es wird brenzlig: Die Fesselspiele

Bei der neuesten Challenge ging es buchstäblich zur Sache. Unter dem Motto „Fesselspiele“ mussten die VIPs Teamgeist (und eine Menge Standfestigkeit) beweisen.

  • Der Twist: Wer hier nicht harmoniert, landet schneller auf der Abschussliste, als er „Vibe“ sagen kann.
  • Das Ergebnis: Tränen bei den einen, heftiges Knistern bei den anderen.

Die „Granaten“-Sensation

Als wäre die Stimmung nicht schon aufgeheizt genug, ließ die Produktion die Bombe platzen: Eine neue Granate betritt die Villa – und es ist kein Unbekannter! Der Einzug sorgt für offene Münder und bringt bestehende Couples ordentlich ins Wanken. Werden die Karten jetzt komplett neu gemischt?

„Auf dieser Insel ist niemand sicher – und genau das lieben wir!“

Quelle: OTS

Fehlalarm am Weiherhof: Wenn der „Einbrecher“ eigentlich nur ein Fetischist ist

Ein nächtlicher Polizeieinsatz am Golfplatz Weiherhof (Landkreis Augsburg) sorgte kürzlich für Aufsehen – doch statt gefährlicher Krimineller fanden die Beamten ein Pärchen mit einer Vorliebe für ausgefallene Rollenspiele.

Was war passiert?

Zeugen alarmierten die Polizei, nachdem sie am späten Abend eine verdächtige Person beobachtet hatten, die maskiert und komplett in schwarzes Leder gehüllt über das Gelände schlich. Angesichts der ungewöhnlichen Maskierung lag der Verdacht auf einen geplanten Einbruch oder Vandalismus nahe.

Die Auflösung

Mehrere Streifen rückten aus und stellten die Person. Die Durchsuchung ergab jedoch schnell:

  • Kein Einbruchswerkzeug: Die „Ausrüstung“ war rein privater Natur.
  • Harmloses Motiv: Es handelte sich um ein Pärchen, das seinen Leder-Fetisch im Freien auslebte. Der Mann trug die auffällige Maskierung als Teil eines Rollenspiels.

Das juristische Nachspiel

Obwohl der Anblick für Außenstehende zunächst bedrohlich wirkte, hat das Abenteuer für das Paar keine strafrechtlichen Konsequenzen. Da sie niemanden direkt belästigten und keine Sachbeschädigung vorlag, blieb es bei einer Belehrung durch die Beamten. Einbrecher tragen heutzutage eben selten Ganzkörper-Leder.

Quelle: Augsburger Allgemeine

Nika MACHT Podcast: #195 Storytime – Das passiert, wenn du dich öffnest

Mir dienen Geschichten immer, um mich besser erinnern zu können.

Deshalb bleiben wir noch ein wenig im realen Märchen der Selbstbestimmung.

Denn sobald du verinnerlichst, wie wichtig es ist, bei sich zu sein – um erst dann weiterzugehen – wirst du deinen Weg finden. In die BDSM-Welt rein, aus deiner bisherigen raus oder in deinen ganz eigenen entspannten Alltag.

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Ist Anne Wünsche noch von skurrilen Fetischen überrascht?

Anne Wünsche (34) zählt zu den erfolgreichsten OnlyFans-Models weltweit. In einem neuen Interview mit BestFans spricht die Content Creatorin nun darüber, welche Wünsche und Fantasien ihrer Fans sie noch überraschen können. „Mich überrascht mittlerweile nichts mehr“, gibt sie offen zu. Insbesondere Vorlieben wie Achsel- oder Luftballonfetische hätten sie anfangs erstaunt, ebenso der Wunsch nach flauschiger Kleidung, wie ihn Anhänger des sogenannten Plüsch-Fetischs äußern. Mittlerweile werfe sie aber nichts mehr aus der Bahn.

Quelle: Promiflash

Glitzer, Glamour und wahre Geschichte: Warum „Kinky Boots“ mehr als nur ein Musical ist

Es ist laut, es ist bunt und es trägt verdammt hohe Absätze: „Kinky Boots“ erobert derzeit die Bühnen im deutschsprachigen Raum. Doch hinter den schillernden Kostümen und den mitreißenden Songs von Cyndi Lauper steckt eine tiefgründige, wahre Geschichte über Mut, Akzeptanz und den Überlebenskampf eines Traditionsunternehmens.

Von der Fabrikpleite zum Fetisch-Markt

Was viele nicht wissen: Die Geschichte von Charlie und Lola basiert auf realen Ereignissen. Ende der 90er Jahre stand die englische Schuhfabrik W.J. Brooks kurz vor dem Aus. Der Erbe Steve Pateman (im Musical „Charlie“) suchte verzweifelt nach einer Marktlücke – und fand sie in einer Nische, die damals noch streng tabuisiert war: robuste High Heels für Männer.

Was als Rettungsversuch für einen Familienbetrieb begann, entwickelte sich zu einer Brücke zwischen zwei Welten. Aus der Zusammenarbeit mit der Dragszene entstand nicht nur ein profitables Geschäft, sondern eine Lektion in Sachen Toleranz und Selbstverwirklichung.

Die queere Seele des Musicals

Während der Film von 2005 die Geschichte noch eher als britische Komödie erzählte, gab das Broadway-Musical dem Ganzen eine kraftvolle queere Stimme. Dank des Buchs von Harvey Fierstein und der Musik von Cyndi Lauper wurde die Figur der Lola zum Herzstück der Show.

„Sei du selbst. Alle anderen gibt es schon.“ – Dieser Leitspruch zieht sich durch die gesamte Inszenierung und macht „Kinky Boots“ zu einer Hymne für die LGBTQ+-Community.

„Kinky Boots“ live erleben

Die aktuelle Tour bringt die Botschaft von „Celebrate Yourself“ direkt zu uns. Wer Lust auf eine ordentliche Portion Empowerment (und beeindruckende Tanzeinlagen auf 15-Zentimeter-Absätzen) hat, sollte sich die Termine in diesen Städten nicht entgehen lassen:

  • Zürich
  • Berlin
  • München
  • Oberhausen

Quelle: Mannschaft

KdU Podcast: Unvernunft Live 162 – Feminisierung, Sissy und Co.

Das große Ding mit der Frauenwäsche & dem Zwang

Unvernunft Live

Auf kunstDerUnvernunft.live gibt es den Livestream & Chat und hier nun das Ergebnis für alle, die nicht dabei sein konnten und können.

Theme heute: Feminisierung, Sissy und co.

GästInnen in der Sendung:

Bilder, Links und ausführliche Shownotes, Kapitelmarken findest Du auf der Webseite zur Folge: https://kunstderunvernunft.de/307-liveshow162

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Die Kunst der Unvernunft

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Test: Ein Warenwert von 650 Euro: Lohnt sich der erotische Eis-Adventskalender 2025?

In ihm sollen 24 Überraschungen mit einem Warenwert von 650 Euro stecken – und das für knapp 60 Euro. Der stern hat sich den Eis-Adventskalender 2025 einmal genauer angesehen.

Mittlerweile gibt es Adventskalender in allen erdenklichen Ausführungen: ob gefüllt mit Gewürzen, Schmuck, Werkzeug, Hundeleckerlis oder eben auch Sextoys. Aber lohnt sich der Kauf eines solchen Kalenders – und sind die Überraschungen auch wirklich etwas für den Alltag? Der stern hat den Eis-Adventskalender getestet und den Inhalt 2025 unter die Lupe genommen.

Eis-Adventskalender: Der Inhalt 2025

Zuerst die harten Fakten: Der Eis-Adventskalender kostet in der „Deluxe“-Variante aktuell 59,95 Euro und soll 24 Überraschungen in einem Gesamtwert von 650 Euro enthalten. Zudem gibt es bei Eis.de noch eine „Premium“-Version für 129,95 Euro, die Sextoys und Zubehör mit einem Warenwert von 900 Euro bereithalten soll.

Beide Versionen sollen sowohl für Paare als auch für Singles geeignet sein und sehen optisch definitiv ansprechend aus. Die günstigere Version, die der stern getestet hat, wirkt im ersten Moment hochwertig und hat ein ansprechendes, elegantes Design. Die Überraschungen sind einzeln in kleinen, nummerierten Kartons verpackt. Positiv: Sie sind alle mit einem eigenen Motto beschrieben. Kleines, aber feines Detail. Im Vergleich zum Inhalt der vergangenen Jahre ist das Design noch moderner und wirkt noch hochwertiger. Der Kalender sieht von außen aus wie ein kleines Weihnachtsdorf. Beide Kalenderdesigns sind in Blau und Gold gehalten, die Toys folgen aber keiner einheitlichen Farbpalette.

Sextoys, Massagezubehör und mehr

Beim Auspacken der ersten Überraschungen fällt auf: Es ist viel Abwechslung vorhanden. Insgesamt sind mehrere Sextoys, wie etwa der beliebte Auflegevibrator von Satisfyer, kleine Vibratoren oder ein Analplug, enthalten. Der Satisfyer kommt inklusive Ladekabel.

Die meisten Überraschungen sind separat noch einmal in Plastikfolie verpackt und haben kurze Produktbeschreibungen auf der Folie. Die Sextoys mit Fernbedienung oder Batterie haben zudem Anleitungen dabei. Ebenfalls positiv: 2025 gibt es neben einzelnen Anleitungen noch ein kleines Booklet, in dem alle Überraschungen aufgelistet und erklärt sind. Gerade für Anfängerinnen und Anfänger sehr praktisch.

Neben Sexspielzeug sind zudem Überraschungen aus dem BDSM-Bereich, wie etwa eine Peitsche, im Eis-Adventskalender zu finden. Außerdem Gadgets zum Thema Massage, wie ein Öl. Jeweils zwei Überraschungen gibt es zudem aus dem Bereich Verführung: einmal etwa erotische und ansehnliche Dessous für die Frau. Darüber hinaus noch stimulierendes Zubehör fürs Liebesleben, wie ein Masturbationsei und ein stimulierendes Gel. Auch ein Kartenspiel zum Kennenlernen ist enthalten.

Hinweis: Wer Interesse hat, den Kalender von Eis.de einmal selbst zu testen, aber nicht unbedingt möchte, dass auf dem Paket prominent zu sehen ist, wo man bestellt hat, kann eine neutralere Verpackung bei der Bestellung wählen. 

Das Fazit: Lohnt sich der Adventskalender von Eis.de?

Sowohl für Paare, die ihr Liebesleben ein wenig anregen wollen, als auch für diejenigen, die in dieser Hinsicht keine Probleme haben, ist der Adventskalender von Eis.de 2025 eine tolle Sache. Erstere können mit den Überraschungen wie den Dessous, der Peitsche oder den anderen kleinen Toys wie dem Analplug einmal ausprobieren, ob ihnen auch andere Rollen oder Stimulationsarten gefallen als die klassischen. Dass es aus verschiedenen Bereichen Zubehör zum Testen gibt, ist definitiv ein Plus. Zudem ist das Preis-Leistungs-Verhältnis super fair: Die Produkte übersteigen den Kaufpreis von knapp 60 Euro tatsächlich bei Weitem.

Und auch, wenn nicht viel Passendes dabei sein sollte, hat der Kalender immerhin dazu geführt, sich wieder miteinander zu beschäftigen, sich anzunähern, vielleicht auch über das ein oder andere Toy zu lachen oder für sich zu entscheiden, dass es nichts für einen ist. Auch das beiliegende Spiel sorgt dafür, sich dem Thema Sex wieder offener zu nähern. Allerdings sind gerade Überraschungen wie der Analplug, bei dem man sich neu ausprobieren kann, oder auch Massage-Gadgets definitiv für die meisten Menschen geeignet und nicht so ausgefallen oder verrückt, wie man vor dem Kauf eines erotischen Adventskalenders vielleicht denken mag. Vieles regt zum Ausprobieren an und erweitert vielleicht das Liebesleben langfristig, so auch das Karten- oder Würfelspiel.

Aber auch für Paare oder Singles, die mehr Erfahrung und Neugier in Sachen Sex haben, lohnt sich der Kalender allemal. Sie erweitern ihr Repertoire und sind damit für verschiedene Vorlieben gewappnet: ob man es nun etwas dominanter mag oder etwas zärtlicher. Für diejenigen mit mehr Erfahrung lohnt sich sicherlich auch die „Premium“-Version. Hier gibt es ebenfalls einen sehr hohen Warenwert für vergleichsweise wenig Geld. Für diejenigen, die wissen, dass so etwas für sie geeignet ist, ist der hochwertigere Kalender definitiv eine Empfehlung, mit der man wenig falsch machen kann.

Quelle: Stern

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