Nika MACHT Podcast: #194 Diese 3 Eigenschaften führen dich zu dir

Es ist wieder einmal Storytime.

Wie wunderbar und einfach es doch ist, alltägliche Erfahrungen auf BDSM anzuwenden. Ich habe etwas spannendes erlebt und in dieser Folge biete ich dir 3 Eigenschaften an, die dich dazu bringen, ebenso grandiose Erlebnisse erfahren zu dürfen.

Denn durch diese Geschichte wird wieder einmal deutlich, wie dienlich es ist, wenn du BeiDirSein&Machen immer bei dir trägst und es auslebst – egal, ob im Alltag oder einer Session (mit einer Domina oder als Paar).

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Aus „Mr. Leather“ wird „Mr. Fetish“: Berlin setzt auf mehr Vielfalt

Die Berliner Fetisch-Szene modernisiert sich: Wie der Berliner Leder- und Fetisch e.V. (BLF) bekannt gab, wird der traditionsreiche Titel „Mr. Leather Berlin“ ab sofort in „Mr. Fetish Berlin“ umbenannt. Damit reagiert der Verein auf die zunehmende Diversität innerhalb der Community.

Warum die Namensänderung?

Seit 2010 steht der Titel für Sichtbarkeit und Zusammenhalt. Doch die Szene hat sich weiterentwickelt. Der BLF-Vorstand betont, dass die Community heute „vielschichtiger und kreativer“ sei als je zuvor.

  • Inklusivität: Der neue Name soll die gesamte Bandbreite abdecken – von Leder und Gummi über Uniformen bis hin zu Sport-Gear und Pup Play.
  • Kein Ersatz, sondern Erweiterung: Das klassische Leder wird nicht verdrängt. Vielmehr soll der neue Titel Raum für alle Fetisch-Identitäten schaffen, ohne jemanden auszuschließen.
  • Signalwirkung: Berlin möchte damit seine Rolle als Vorreiter für Vielfalt und gegenseitigen Respekt in der weltweiten Community festigen.

Wie geht es weiter?

Die Tradition bleibt trotz neuem Namen lebendig. Wer den neuen Titel tragen möchte, muss nicht mehr lange warten: Die Bewerbungsphase für den ersten „Mr. Fetish Berlin“ startet bereits im November.

Quelle: Queer.de

„First Dates“: Tina sucht das Abenteuer – und jemanden für die „besonderen“ Stunden

In der neuesten Folge der VOX-Dating-Show „First Dates“ wehte ein Hauch von Extravaganz durch Roland Trettls Restaurant. Die 56-jährige Tina aus Berlin machte von Sekunde eins an klar: Sie ist nicht auf der Suche nach einem Standard-Date, sondern nach Abwechslung und Nervenkitzel.

Kinky Vibes im Restaurant

Die lebensfrohe Berlinerin sorgte direkt für Gesprächsstoff, als sie offen über ihre Vorlieben sprach. Tina bezeichnet sich selbst als „kinky“ und sucht einen Partner, der mit ihrer experimentierfreudigen Ader mithalten kann. Langeweile? Für sie ein absolutes No-Go.

  • Ihr Beuteschema: Ein Mann, der fest im Leben steht, aber bereit ist, gemeinsam Grenzen auszuloten.
  • Der Vibe: Offenheit, Humor und eine Prise Provokation.

Das Match: Passt es oder nicht?

Ihr Date-Partner Andreas (58) wirkte im ersten Moment etwas zurückhaltender, ließ sich aber auf Tinas direkte Art ein. Während das Gespräch anfangs noch um klassische Themen kreiste, wurde schnell deutlich, dass Tina das Tempo vorgibt. Ob die Chemie zwischen der „Kinky-Queen“ und ihrem Gegenüber am Ende für ein zweites Date reichte, blieb bis zum Schluss die spannende Frage der Folge.

„Ich bin ein Freigeist und brauche jemanden, der nicht direkt wegläuft, wenn es mal etwas spezieller wird“, so Tinas deutliche Ansage.

Quelle: Tag24

Nika MACHT Podcast: #193 Wie sieht deine BDSM Zukunft aus? Hast du eine?

Das Leben besteht aus Phasen. In diesen Phasen sammeln wir Erfahrungen und gehen mit ihnen weiter.

Für manche Menschen ist BDSM ein fester Bestandteil, der sie durch sämtliche Phasen führt.

Für manche verändert sich das eigene BDSM innerhalb geraumer Zeit.

Für manche ist es eine Phase, die irgendwann ein Ende hat.

Alle Varianten sind völlig ok und dürfen co-existieren.

Hast du dir schon mal die Frage gestellt, wie dein BDSM wohl in der Zukunft aussehen könnte? Diese Folge bietet einen Impuls, Antworten zu bekommen.

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BDSM oder Missbrauch? Wo die Grenze zwischen Konsens und Gewalt verläuft

In der öffentlichen Wahrnehmung wird BDSM (Bondage, Disziplin, Dominanz, Submission, Sadismus und Masochismus) oft missverstanden oder stigmatisiert. Ein aktueller Beitrag von Der Standard beleuchtet nun die essenzielle Frage: Wie unterscheidet man ein einvernehmliches Machtspiel von tatsächlicher Gewalt?

Konsens als schärfstes Werkzeug

Der entscheidende Faktor ist die Einvernehmlichkeit (Konsens). Während BDSM auf klaren Absprachen, Vertrauen und meist vorab definierten Regeln basiert, ist Missbrauch durch Grenzüberschreitung und Machtmissbrauch gekennzeichnet. Experten betonen im Artikel folgende Kernpunkte:

  • SSC & RACK: Das Prinzip „Safe, Sane, Consensual“ (sicher, vernünftig, einvernehmlich) bildet das Fundament der Szene.
  • Safe-Words: Ein vereinbartes Stopp-Signal ermöglicht es jedem Beteiligten, das Geschehen jederzeit sofort abzubrechen.
  • Kommunikation: Einvernehmlicher BDSM erfordert oft mehr Absprache und Reflexion als „vanilla“ Sex.

Die Gefahr der Grauzonen

Problematisch wird es laut dem Bericht, wenn Täter BDSM als Deckmantel für echte Gewalt nutzen. Oft fällt es Opfern schwer, Übergriffe zu benennen, wenn sie sich zuvor grundsätzlich auf „härtere“ Praktiken eingelassen haben. Fachleute fordern daher eine stärkere Sensibilisierung – sowohl in der Justiz als auch in der Gesellschaft –, um die feinen Nuancen zwischen Lustschmerz und Traumatisierung besser zu verstehen.

Warum Sichtbarkeit wichtig ist

Die Entstigmatisierung von BDSM hilft dabei, klare Standards für Sicherheit zu setzen. Nur wer weiß, wie gesunder Konsens aussieht, kann Warnsignale für Missbrauch frühzeitig erkennen.

Quelle: Der Standard

Nika MACHT Podcast: #192 Prägt deine Vergangenheit dein BDSM von heute?

Nicht alles ist, wie es scheint.

Das weiß sicher keine Welt so gut, wie die des BDSM. Und selbst Menschen, die sich (schon lange) darin aufhalten, werden oft eines Besseren belehrt, sobald sie einmal darauf aufmerksam gemacht werden, was sie denn da gerade tun. Und gleichzeitig kann BDSM auch schlicht das sein, was es oft ist: eine wahnsinnig tolle Möglichkeit, sich und/oder den Partner zu entdecken.

Frei nach dem Motto „alles kann, nichts muss“ schauen wir uns heute eine Variante an, die für dich gelten kann – aber eben nicht muss. Sieh es als Impuls und achte einmal darauf, was er mit dir macht.

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