Irgendwann im eigenen Kinky-Leben kommt der Punkt, wo man seine Fantasien und Träume in die Tat umsetzen möchte. Die erste BDSM-Session steht an. In dieser Folge geht es genau darum. Welche Gedanken sollte man sich machen? Was gilt es zu beachten? Und dann ist es endlich soweit.
Bailey Jay rose to fame when she dressed in a schoolgirl outfit at a manga fair to show visitors that she might not be a schoolgirl after all. Only a short time later, Bailey, then just 19, entered the business. Her fun-loving manner and enthusiasm have earned her three AVN Awards so far. And she’s not at a loss for words — she shows her acting talent and sense of humour in her podcast as well as in a legendary Hello-ween special, as the lady who brings the trans to Transylvania.
MARQUIS: Bailey, I’m very happy to have you at the MARQUIS. I’ve been a fan for many years. Would you like to tell us a bit about your background?
Bailey Jay: The fact that you know who I am is crazy for me! That’s really cool. For those out there who maybe aren’t familiar with me, I’m Bailey Jay, three-time AVN award winner. I do porn and nude modelling and make art and other cool stuff.
MQ: It all started with «Line Trap», right?
BJ: Yes, that was what kickstarted all of it. In 2006, I was 18 at an anime convention. I guess I was feeling really wild that evening and I was in a schoolgirl uniform. I didn’t have big boobs, and I flashed my flat chest to the audience. They all went crazy because I was telling them I was a boy, at the time, it was pre-transition. Then the staff came up and stopped me from flashing my flat chest. I think it’s crazy that some nipples are considered different than others nipples. It went viral, and people liked me, and then I did porn, and people continued to like me.
MQ: Do you remember your sexual awakening?
BJ: I remember seeing Michelle Pfeiffer as Catwoman and seeing Pamela Anderson and people like that, and I remember that was my first awakening to the power that came with being a very sexy woman. I think while other boys my age were excited by these bigger than life women for a different reason, I was, like, do I want to sleep with them or do I want to be them?…
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Am 26. März 2025 sind die Schlagzeilen SZ 211 erschienen und wurden an die Abonnenten und Vertriebsstellen versandt bzw. können im Online-Shop der Schlagzeilen bestellt werden.
Die Spannung steigt in der hessischen Fetisch-Community: Im Rahmen der „Leather Odyssey“ stellt sich die Frage, wer das Amt des Mr. Fetish Hessen 2025 übernehmen wird. Das GAB Magazin hat die drei Bewerber vorgestellt, die sich der Wahl stellen.
Die Wahl zum Mr. Fetish Hessen ist mehr als nur ein Schönheitswettbewerb – es geht um Sichtbarkeit, Engagement und die Repräsentation der Fetisch-Szene. In diesem Jahr treten drei sehr unterschiedliche Kandidaten an, die alle denselben Wunsch teilen: Die Community mit Herz und Leidenschaft zu vertreten.
Die Kandidaten im Überblick:
Jörg: Er tritt an, um die lokale Szene zu stärken und bringt seine ganz eigene Perspektive in den Wettbewerb ein.
Gerry: Mit einem klaren Motto und viel Enthusiasmus möchte er die Jury und das Publikum von sich überzeugen.
Björn: Für ihn steht Authentizität an erster Stelle. Sein erklärtes Ziel ist es, in allen Lebensbereichen – ob im Job oder im Privatleben – „ganz er selbst“ zu sein und damit als Vorbild für andere zu wirken.
Der Rahmen: Leather Odyssey 2025 Die Wahl findet traditionell als Höhepunkt des großen „Leather Odyssey“-Wochenendes in Frankfurt am Main statt. Organisiert vom Frankfurter Leder Club (FLC), zieht das Event Besucher aus ganz Deutschland an. Die Kandidaten müssen sich dabei nicht nur auf der Bühne beweisen, sondern auch zeigen, wie sie die Werte der Community nach außen tragen wollen.
Wer am Ende die Schärpe trägt, entscheidet sich in einem spannenden Finale, bei dem Persönlichkeit genauso zählt wie das Outfit.
In der letzten Folge habe ich bereits angedeutet, wie wichtig es ist, sich manchmal gegen die Gewohnheit zu entscheiden und manche Schritte alleine zu gehen.
Und manchmal ist es dafür umso wichtiger, anvertraute Personen mit auf die eigene Reise zu nehmen.
Für den Rückhalt.
Für den Rückenwind.
Für den nötigen Tritt, wenn er dran ist.
Der Weg zu meinen Vertrauenspersonen war schwer – umso wichtiger war es, die Schritte zu gehen, um den gesamten weiteren Weg zu meistern.
Im wahrsten Sinne.
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