Leipzig wird Kinky: Die „Glory Bizarre“ erobert den Sky Club

Wenn aus Münchens Untergrund heiße Vibes nach Leipzig schwappen, dann steht eine Nacht bevor, die Grenzen austestet. Die berüchtigte Event-Reihe „Glory Bizarre“ feiert ihre Premiere in der Messestadt und verspricht ein Event, bei dem (fast) alles erlaubt ist.

Leipzigs Nachtleben bekommt eine extravagante Note: Am 27. September öffnet der Sky Club im Leipziger Osten seine Türen für eine Party der besonderen Art. Was in München bereits eine feste Institution für Kinky-Fans ist, soll nun auch das sächsische Publikum begeistern.

Hier sind die Highlights, die Partygänger erwarten:

  • Der Sound: Für den passenden Beat sorgt niemand Geringeres als Star-DJ Andrew Clark, in der Szene besser bekannt als „The Gladiator“.
  • Der Vibe: Das Motto ist Programm. Individualität steht an erster Stelle, und die Veranstalter laden dazu ein, die eigene Persönlichkeit frei auszuleben.
  • Der Dresscode: Wer rein will, muss sich in Schale werfen – oder in Latex. Der Dresscode ist streng, aber kreativ. Erlaubt und erwünscht ist alles von Latex und Leder über Bondage bis hin zu Glamour und Burlesque. Jeans und T-Shirt müssen an diesem Abend definitiv draußen bleiben.

Wann & Wo? Die „Glory Bizarre Party“ startet um 22 Uhr im Sky Club.

Quelle: Tag24

Tabus brechen: Ein Blick hinter die Kulissen der Sex-Szene

Was passiert eigentlich in Swingerclubs und auf sexpositiven Partys? In ihrem neuen Buch „Swing, Baby – My kinky little secret“ räumen zwei Insider mit Vorurteilen auf und geben intime Einblicke in eine Welt, die für viele immer noch ein Rätsel ist.

Sexuelle Freiheit, BDSM und Partys abseits der Norm – für die einen ist es ein absolutes Tabu, für die anderen ein gelebtes Stück Freiheit. In einem aktuellen Beitrag von krone.tv berichten zwei Autoren (Leona und ihr männlicher Co-Autor) über ihre persönlichen Erfahrungen in der Szene. Ihr gemeinsames Ziel: Klischees abbauen und zeigen, wie es „dahinter“ wirklich aussieht.

Neugier als Antrieb

Der Weg in die Szene begann für beide aus reiner Neugier. Während er als Single begann, die Welt der Clubs zu erkunden, fand auch Leona ihren Weg in diese Gemeinschaft. Das Besondere an ihrem Buch ist der doppelte Blickwinkel: Die Erlebnisse werden sowohl aus männlicher als auch aus weiblicher Sicht geschildert, was einen umfassenden Einblick in die Dynamiken und Gefühle ermöglicht.

Sicherheit und Selektion: Kein Platz für Übergriffe

Entgegen vieler Vorurteile herrscht in der professionellen Swinger- und BDSM-Szene ein strenges Regelwerk. „Selektion ist alles“, betont Leona im Interview. Wer sich nicht an die Regeln hält oder Grenzen überschreitet, fliegt raus und kommt nicht wieder zurück. Diese strikten Prozesse sorgen dafür, dass die Teilnehmer einen geschützten Raum vorfinden, in dem Konsens an oberster Stelle steht.

Die Reise zu sich selbst

Auch Experten aus der Szene begrüßen die Neuerscheinung. Mag. Gerald Kern, Betreiber einer BDSM-Lounge, sieht in seriöser Literatur über menschliche Sexualität eine wichtige Orientierungshilfe – besonders für junge Menschen. Für ihn ist die Auseinandersetzung mit der eigenen Sexualität „die spannendste Reise, die ein Mensch gehen kann“.

Fazit: „Swing, Baby – My kinky little secret“ (erschienen im Verlag Amber Marketing) ist mehr als nur ein Erfahrungsbericht. Es ist ein Plädoyer für einen offenen, ehrlichen Umgang mit den eigenen Wünschen und eine Einladung, die Welt der „freien Liebe“ ohne Vorurteile zu betrachten.

Quelle: Kronen Zeitung

Nika MACHT Podcast: #188 Ich will $klavin sein – 5 Beispiele

Ich spreche mit vielen Frauen, die gerne eine „devote“ Erfahrung machen möchten.

Egal, ob sie dabei eine als Sklavin sein wollen, ob das Gegenüber einmal zuschlagen soll, ob sie meine Dienerinnen sein wollen oder ob sie in einem anderen Rahmen einfach mal „loslassen“ wollen.

Doch was ist dieses „devot“ sein wollen eigentlich?

Ist es was anderes als das Wort „Sklavin“?

Muss man da auf irgendwas achten?

Wo kommt dieser Wunsch eigentlich her?

Bin das wirklich ICH, die das will?

Diese 5 Beispiele dienen euch als Antwortmöglichkeiten.

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Heilung durch Fesseln? Warum BDSM zunehmend als Therapieform diskutiert wird

In der Welt der Psychotherapie bahnt sich ein Paradigmenwechsel an: Was früher oft vorschnell als „Störung“ abgestempelt wurde, rückt heute als potenzielles Werkzeug zur Selbstheilung in den Fokus. Ein aktueller Beitrag der WELT beleuchtet die wachsende Debatte um die BDSM-Therapie und stellt die Frage, ob Schmerz und Machtspiele dabei helfen können, Traumata zu bewältigen.

Die Kernpunkte der Debatte:

  • Weg von der Pathologisierung: Lange Zeit galt BDSM (Bondage, Disziplin, Dominanz, Submission, Sadismus & Masochismus) laut medizinischen Leitfäden als behandlungsbedürftig. Experten plädieren nun dafür, diese Praktiken als legitimen Ausdruck menschlicher Sexualität und – unter Anleitung – als therapeutisches Mittel zu sehen.
  • Kontrollierter Kontrollverlust: Der Reiz liegt oft in der bewussten Übergabe von Verantwortung. In einem sicheren, konsensualen Rahmen können Betroffene lernen, Urvertrauen wieder aufzubauen oder Ohnmachtsgefühle aus der Vergangenheit aktiv umzugestalten.
  • Körperliche Erdung: Die intensiven Reize beim BDSM können Menschen helfen, die aufgrund von Traumata von ihren Gefühlen abgeschnitten sind (Dissoziation), ihren Körper wieder bewusst wahrzunehmen.

Konsens als oberstes Gebot

Wichtig bleibt: BDSM ist kein Allheilmittel und erfordert eine klare Trennung zwischen privatem Spiel und professioneller Begleitung. Die Therapieform setzt ein extrem hohes Maß an Kommunikation und Konsens voraus – Aspekte, die auch in herkömmlichen Therapieformen oft mühsam erarbeitet werden müssen.

„BDSM kann ein Labor der Emotionen sein, in dem man lernt, Grenzen zu setzen und Bedürfnisse angstfrei zu kommunizieren.“


Was bedeutet das für die Praxis?

Während die Wissenschaft noch über standardisierte Ansätze streitet, nutzen viele Menschen diese Dynamiken bereits intuitiv zur Selbsterfahrung. Die Akzeptanz in der Gesellschaft wächst, doch der Weg zum klinisch anerkannten Verfahren ist noch weit.

Quelle: Welt

BDSM – Podcast: Schmerz und Lust

Schmerz hat viele Gesichter. Wer BDSM mag, kennt ihn als Quelle für Lust, Leidenschaft, Intimität und Befreiung.

Jona und Devana begeben sich auf eine Reise durch die Welt des Schmerzes: Sie sprechen über psychologische und körperliche Effekte, unterschiedliche Arten von Schmerz, wichtige Sicherheitsaspekte und Aftercare. Und über die kleine Chemiefabrik im Gehirn.

Ebenso geht es um die Frage, warum Schmerz im BDSM-Spiel eine so bedeutende Rolle spielt, und wie sich das Erleben im Laufe der Zeit verändern kann.

Ganz nebenbei gibt es Einblicke in persönliche Erfahrungen und Tipps für alle, die sich vorsichtig an dieses Thema herantasten wollen. Und lustig wird es sowieso.

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Berlin Fetish Dreams: Romeo präsentiert cineastische BDSM-Fotostrecke

Berlin bleibt das Epizentrum für grenzenlose Selbstdarstellung und Fetisch-Kultur. In einer neuen, exklusiven Zusammenarbeit mit dem Portal Männer gewährt der Fotograf und Künstler Romeo (bekannt durch das Projekt Romeo’s Art) Einblicke in eine düstere, ästhetisch aufgeladene Welt.

Unter dem Titel „Berlin Fetish Dreams“ entfaltet sich eine Bilderserie, die weit über bloße Provokation hinausgeht. Die Fotostrecke ist eine Hommage an die BDSM-Szene der Hauptstadt und verbindet handwerkliche Präzision mit roher Emotionalität.

Das erwartet die Leser:

  • Cineastischer Look: Die Bilder wirken wie Standaufnahmen aus einem stylischen Underground-Film – düster, kontrastreich und fokussiert.
  • Ästhetik des Begehrens: Romeo setzt auf klassische Fetisch-Elemente wie Leder, Latex und Seile, lässt dabei aber stets Raum für die Persönlichkeit der Models.
  • Berliner Spirit: Die Kulissen atmen den rauen Charme der Berliner Nächte und fangen die Sehnsucht nach Freiheit und Grenzüberschreitung ein.

Für Liebhaber hochwertiger Erotik-Fotografie und Fans der schwarzen Szene ist diese Galerie ein absolutes Muss. Romeo beweist einmal mehr, dass Fetisch-Kunst im Jahr 2026 längst im Bereich der High-End-Fotografie angekommen ist.

Quelle: maenner.media

Nika MACHT Podcast: #187 Von diesen 4,5 Spielarten rate ich ab

Ich bin ein Verfechter von „einfach mal machen“.

Oft stehen wir uns selber im Weg, wenn wir das nicht tun.

Gerade im BDSM gibt es allerdings ein paar Spielarten, die weder als „Spielerweiterung“ dienen, noch durch Neugierde ausprobiert werden sollten und erst recht nicht für Anfänger geeignet sind. Harte und direkte Beispiele sollen dir zeigen, warum ich es so deutlich sage.

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„Kinky Boots“: Zwischen High Heels und Haltung

Das Kult-Musical „Kinky Boots“ tourt aktuell durch den deutschsprachigen Raum und bringt weit mehr als nur Glitzer und Pop-Hymnen auf die Bühne. In einem exklusiven Interview mit männer.media gaben die Hauptdarsteller Tosh Wanogho-Maud (Lola) und Dan Partridge (Charlie Price) sowie Stilexperte Jorge González tiefe Einblicke in die Botschaft hinter den 15 Zentimeter hohen Absätzen.

Mehr als nur Verkleidung

Für Tosh Wanogho-Maud ist die Rolle der Lola ein Statement. Drag sei für ihn eine Haltung, die sich permanent gegen starre Geschlechternormen wehrt. Das Stück zeige eindrucksvoll, wie Maskulinität und Feminität miteinander verschmelzen können. Es geht um die Kraft der Akzeptanz – sowohl gegenüber anderen als auch sich selbst gegenüber.

Die wahre Geschichte der Akzeptanz

Das Musical basiert auf einer wahren Begebenheit: Ein junger Fabrikerbe (Charlie) rettet sein Familienunternehmen in der englischen Provinz, indem er beginnt, robuste High Heels für Drag Queens zu produzieren. Dan Partridge betont im Interview die universelle Relevanz dieser Geschichte:

  • Es geht um den Mut, den eigenen Weg zu gehen.
  • Es geht darum, Vorurteile innerhalb einer traditionellen Belegschaft abzubauen.
  • Im Kern steht die Freundschaft zweier Männer, die unterschiedlicher nicht sein könnten und doch dasselbe Ziel verfolgen.

Ein persönliches Statement

Auch Jorge González, der das Projekt als Botschafter begleitet, findet klare Worte: High Heels sind für ihn kein bloßes Accessoire, sondern ein Symbol für Freiheit. Er sieht in der Show eine „Glücksbombe“, die das Publikum mit der wichtigen Botschaft entlässt: „Akzeptiere jemanden so, wie er ist.“

Fazit: Mit der Musik von Cyndi Lauper beweist „Kinky Boots“, dass Toleranz und Lebensfreude die besten Werkzeuge sind, um die Welt ein Stück bunter zu machen.

Quelle: Männer

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