BDSM – Podcast: BDSM-Literatour

Passen BDSM und Literatur zusammen? Ja, klar, und mehr noch: Ohne Literatur würden die Gesellschaft und wir BDSM heute vielleicht anders verstehen. Grund genug, näher hinzusehen.

Jona und Devana nehmen euch mit auf eine kurzweilige Tour durch die sadomasochistische Literatur. Sie durchqueren mehrere Jahrhunderte und suchen nach literarischen Denkmälern oder Schauplätzen der Entwicklung und des Verständnisses von BDSM.

In der Antike startet die Tour, ab dem 16. Jahrhundert nimmt sie Fahrt auf. Im 18. Jahrhundert schaut sie auf philosophische Radikalität und Gewalt, ein Jahrhundert später erlebt sie das Entstehen von psychiatrischen und literarischen Begriffen. Im 20. Jahrhundert blickt sie auf eine selbstbewusste Subkultur, die darum kämpft, die Unterscheidung zwischen einvernehmlicher Neigung und Gewalt klar zu kommunizieren. Sie endet im Hier und Jetzt.

Mehr als Neugier und Interesse an BDSM-Literatur müsst ihr nicht mitbringen. Ganz nebenbei gibt es wie immer ein paar private Dinge aus dem Nähkästchen von Jona und Devana. Und am Ende Glückskekse.

Nachgereicht: Im Zeitraum der Aufnahme war Jona stark erkältet. Bitte entschuldigt, dass man das hört und merkt. Wir wollten die Folge dennoch nicht ausfallen lassen.

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Schlagzeilen-Kolumne: Weißes Rauschen!

Moin ihr Lieben!
Euch allen ein schönes neues Jahr und unsere besten Wünsche.

Alle wollten gerne weiße Weihnacht, naja, nicht alle, ich nämlich nicht. Stattdessen haben wir einen weißen Januar-Anfang. Beim Blick aus dem Fenster meines Homeoffice sehe ich nur treibende Schneeflocken, die unaufhaltsam fallen. Sowas soll ja eigentlich beruhigend sein. Mich macht es nur kirre, denn bei dem Wetter kann ich meine 10.000 Schritte nicht machen und das geht mir auf die Laune. Das Problem ist zum einen die Temperatur und zu anderen die Autos. Das heißt, die Stadtreinigung kommt nicht hinterher, das bedeutet, dass auf den Straßen nasser, grauer Matsch …

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Quak! Die „Ente“ ist wieder da: Ein Urgestein kehrt nach Schöneberg zurück

Gute Nachrichten für alle, die das traditionelle Berliner Kneipenfeeling vermisst haben: Die legendäre Bar „Die Ente“ in der Fuggerstraße hat ihre Türen wieder geöffnet. Nachdem es eine Weile still um das Kult-Lokal im Regenbogenkiez war, weht nun frischer Wind durch die Räumlichkeiten – ohne dabei den alten Charme zu verlieren.

Was ist neu (und was bleibt)?

  • Der Spirit: Die „Ente“ bleibt das, was sie immer war: Eine ehrliche, gemütliche Kiez-Kneipe, in der man sich bei einem kühlen Bier direkt wie zu Hause fühlt.
  • Die Leitung: Ein neues Team hat das Ruder übernommen, mit dem Ziel, die Tradition dieses geschichtsträchtigen Ortes zu bewahren und gleichzeitig einen Treffpunkt für alle Generationen zu schaffen.
  • Der Kiez-Faktor: In Zeiten, in denen immer mehr queere Schutzräume verschwinden, ist diese Wiedereröffnung ein wichtiges Zeichen für die Vielfalt und Beständigkeit des Berliner Schönebergs.

Fazit: Wer keine Lust auf durchgestylte Schickimicki-Bars hat, sondern das echte, unaufgeregte Berlin sucht, sollte der „Ente“ definitiv einen Besuch abstatten. Es ist schön zu sehen, dass manche Legenden einfach nicht untergehen.

Quelle: Männer