Nika MACHT Podcast: #208 Selbstwahrnehmung und BD$M

Passend zur letzten Folge gehen wir heute genauer auf die „sensiblen“ Faktoren im BD$M-Kontext ein. Mit der Selbstwahrnehmung kannst du nämlich nicht nur dich selbst besser wahrnehmen und steuern, sondern auch dein Gegenüber.

Denn je geübter du in der Wahrnehmung wirst, desto intimer kann das Spiel werden. Warum? Weil du eine weitaus präsentere Stimmung/Begegnung schaffen kannst und so merkst, was dein wirklich Gegenüber braucht. Und auch, was du brauchst.

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Schlagzeilen-Kolumne: Irritierende Entwicklung?

Ropecat und ich machen ja nun schon seit vielen Jahren Bondage-Workshops. Und auch wenn wir fast immer sehr angenehme und coole Leute in den Workshops haben, gibt es Entwicklungen in den letzten Jahren, die uns verblüffen und irritieren.

Noch vor 10 Jahren war es selbstverständlich, dass sich die Teilnehmerinnen an warmen Tagen oben ohne zeigten (eine fing an und die anderen zogen nach). Natürlich fragte die, die damit anfangen wollte, ob es für die anderen Teilnehmer*innen okay sei. Und immer gab es freundliches „Nur zu!“.

Heute traut sich scheinbar fast niemand mehr, auch wenn es im Sommer sehr warm ist. Ähnlich ist …

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Zwischen Rollenspiel und Straftat: Wenn das Codewort fehlt

Ein aktueller Fall vor dem Amtsgericht Betzdorf wirft ein Schlaglicht auf die juristischen Fallstricke, die entstehen, wenn sexuelle Fantasien und die Realität des Konsenses gefährlich verschwimmen. Im Kern geht es um die Frage: Wann ist ein „Nein“ wirklich ein „Nein“ – und was passiert, wenn im BDSM-Kontext kein Sicherheitsnetz gespannt wurde?

Der Fall: Missverständnis oder Übergriff?

Ein junger Mann stand vor Gericht, weil er beschuldigt wurde, die Grenzen seiner Partnerin massiv überschritten zu haben. Der Vorwurf: Sexuelle Nötigung. Die Verteidigung argumentierte hingegen mit einer einvernehmlichen Dynamik. Das Problem? In der Hitze des Geschehens fielen Worte wie „Hör auf“, die der Angeklagte jedoch als Teil eines vereinbarten „No-Means-Yes“-Rollenspiels (also ein Spiel mit dem vermeintlichen Widerstand) interpretierte.

Das fehlende Sicherheitsnetz

Das Gericht stand vor dem klassischen Dilemma der Beweisnot. Was den Fall besonders prekär machte:

  • Kein Codewort: Die Beteiligten hatten kein explizites „Safe Word“ vereinbart, das die Szene sofort und unmissverständlich abbricht.
  • „Nein heißt Nein“: Seit der Reform des Sexualstrafrechts reicht ein erkennbarer Wille des Opfers aus. Doch im Kontext von BDSM-Rollenspielen wird genau diese Erkennbarkeit zur juristischen Grauzone.

Fazit: Kommunikation ist kein Stimmungskiller

Der Prozess macht deutlich, dass das Gesetz im Zweifel den Schutz der sexuellen Selbstbestimmung über die subjektive Interpretation eines Rollenspiels stellt. Für die Praxis bedeutet das: Ohne klare Absprachen und ein unmissverständliches Abbruchsignal begeben sich Beteiligte auf extrem dünnes Eis – sowohl moralisch als auch strafrechtlich.

Das Learning: Konsens ist nicht statisch. Wer „Ja“ zu einem Spiel sagt, sagt nicht automatisch „Ja“ zu jedem Grenzübertritt. Ohne Codewort bleibt nur das Gesetz – und das ist beim Thema „Nein“ mittlerweile sehr eindeutig.

Quelle: Siegener Zeitung

Nika MACHT Podcast: #207 BD$M und Schlaf

Wenn die Session gut gelaufen ist, geschieht ein Phänomen, das ich liebe.

Ich bin kein Sadist, aber der Blick in die verwirrten Gesichter war immer eine pure Wonne. Unfähig, Worte zu finden, völlig im Körper verankert und einfach still…Schön war das immer. Und wenn dann ein paar Tage später noch das Feedback kam, dass man geschlafen hätte, wie ein Baby, war es für beide Seiten ein unvergessliches Erlebnis und grandioses Erleben.

Egal, ob es hier um eine Session mit einer Domina/einem Dom oder innerhalb einer Liebesbeziehung geht: Der Schlaf dient uns, um zu erkennen, ob uns eine Erfahrung in die richtige oder in die ungesunde Richtung führt.

Warum BD$M so viel mit dem Unterbewusstsein zu tun hat und was der Schlaf noch über die Qualität „deines“ BD$Ms verrät, erfährst du in der heutigen Folge.

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KdU Podcast: Unvernunft Live 168 – Elternschaft & BDSM

Wie wir trotz Nachwuchs Kinky sein können

Unvernunft Live

Auf kunstDerUnvernunft.live gibt es den Livestream & Chat und hier nun das Ergebnis für alle, die nicht dabei sein konnten und können.

Theme heute: Kinky-Life trotz Nachwuchs?!

Eltern-Sein ist manchmal kompliziert. Da ist Nachwuchs im Haus und für den haben wir alle Zeit, die wir haben. Aber Eltern sind auch Menschen und BDSM ist gar nicht so einfach zu verbergen. Wir sprechen über eure Wege trotz Nachwuchs ein Kinky-Leben zu genießen.

GästInnen in der Sendung:

Bilder, Links und ausführliche Shownotes, Kapitelmarken findest Du auf der Webseite zur Folge: https://kunstderunvernunft.de/319-liveshow168

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Die Kunst der Unvernunft

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Leder, Lack und klare Grenzen: Kinky-Premiere in der Nürnberger „Rakete“

Nürnbergs Clubszene ist um eine Facette reicher: In der legendären Rakete feierte jüngst ein neues Kinky-Partyformat Premiere. Mittendrin war die Nürnbergerin Ella, die in der Szene kein Neuling ist und für uns einen Blick hinter die Kulissen der Lack-und-Leder-Nacht gewährt hat.

Was macht die Stimmung aus?

Für Ella sind solche Partys weit mehr als nur ein verruchtes Event. Es geht um einen Safe Space, in dem sich Menschen jenseits gesellschaftlicher Normen kreativ ausleben können. Die Atmosphäre beschreibt sie als respektvoll und befreiend.

Die wichtigsten Eckpunkte des Abends:

  • Der Dresscode: Wer rein will, muss kreativ werden. Von Latex und Leder bis hin zu fantasievollen Kostümen war alles vertreten – Hauptsache nicht „normal“.
  • Consens ist King: Ein zentraler Punkt war die Sicherheit. Ein professionelles Awareness-Team sorgte die ganze Nacht dafür, dass Grenzen gewahrt bleiben und sich jeder Gast wohlfühlt.
  • Die Location: Die „Rakete“ bot mit ihrem industriellen Charme den perfekten Rahmen für die Premiere.

Mehr als nur ein Trend

Ella betont, dass es bei Kinky-Partys nicht primär um Sex geht, sondern um Selbstausdruck und Gemeinschaft. Die Premiere in der Rakete zeigt, dass der Bedarf an solchen Räumen in Nürnberg wächst. Das Fazit der erfahrenen Partygängerin fällt positiv aus: Die Organisation war professionell, die Stimmung ausgelassen und das Publikum angenehm gemischt.

„Es geht darum, die Masken des Alltags fallen zu lassen – auch wenn man dafür vielleicht eine andere Maske aufsetzt.“

Quelle: Nürnberger Nachrichten

Nika MACHT Podcast: #206 Ist BD$M dein blinder Fleck?

Was ist ein blinder Fleck?

Wie komme ich darauf, ihn mit BD$M in Bezug zu bringen?

Wie viele Menschen leben im BD$M ihren blinden Fleck aus und kompensieren damit ihr eigentliches Thema, das längst angeschaut werden sollte?

Was kannst du tun, um deinen blinden Fleck zu erkennen und ihn zu transformieren?

Viele Fragen. Noch mehr Antworten in der heutigen Folge.

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