Nika MACHT Podcast: #190 Angst, Liebe, Sex und BDSM

Große Worte.

Große Wirkung.

Selbst allein wirken diese Worte auf uns alle. Was haben sie miteinander zu tun?

Liebe und Angst?

BDSM und Sex? BDSM und kein Sex?

BDSM ohne Liebe? BDSM mit Liebe?

In dieser Folge bringen wir all diese Bereiche zusammen. Oder auch nicht?

Lass dich drauf ein – du wirst überrascht sein, welcher Zusammenhang besteht.

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Tarantino packt aus: Wer steckte wirklich unter der Maske des „Gimp“?

Es ist eine der verstörendsten Szenen der Filmgeschichte: In Pulp Fiction stolpern Butch und Marcellus Wallace in den Keller eines Pfandleihers und treffen dort auf den mysteriösen, in Latex gehüllten „Gimp“. Über 25 Jahre hielt sich das Schweigen um die Figur, doch Quentin Tarantino hat nun das Geheimnis um die Identität und das düstere Schicksal des Leder-Statisten gelüftet.

Ein tragisches Ende hinter den Kulissen

In einem Interview bestätigte der Kult-Regisseur, was viele Fans schon lange vermuteten, aber nie im Film sahen:

  • Die Besetzung: Unter der Maske steckte der Schauspieler Stephen Hibbert.
  • Die Hintergrundgeschichte: Der Gimp war kein freiwilliger Sado-Maso-Partner, sondern laut Tarantino ein entführtes Opfer – ein Anhalter, den die Ladenbesitzer Maynard und Zed Jahre zuvor gefangen genommen und „gebrochen“ hatten.
  • Das Schicksal: Während Butch im Film den Gimp nur mit einem Schlag außer Gefecht setzt, stellte Tarantino klar, dass die Figur den Tag nicht überlebt hat. Nach der Flucht von Butch und dem blutigen Showdown zwischen Marcellus und seinen Peinigern sei der Gimp schlichtweg im brennenden Laden umgekommen oder von Marcellus’ Männern „entsorgt“ worden.

Warum das wichtig ist

Diese Enthüllung gibt dem ohnehin schon bizarren Szenario eine noch dunklere Note. Tarantino betont damit einmal mehr seine Liebe zum Detail-Storytelling: Selbst für Figuren, die kaum Text haben und deren Gesicht man nie sieht, existiert in seinem Kopf eine komplette, tragische Biografie.

„Es war nie geplant, dass er da lebend rauskommt. In dieser Welt gibt es für jemanden wie ihn kein Happy End.“ – Quentin Tarantino

Quelle: Rollingstone

KdU Podcast: Anne & Alex – Der schicksalhafte Tag am Strand

Ein Impuls, ein Buch und ein gemeinsamer Weg

Dieses Mal habe ich Besuch von Anne und Alex bekommen – und wir haben geredet. Über den schicksalhaften Tag am Strand. In dieser Folge wird Mut belohnt. Zweifel, ein Geständnis, ein Buch und eine neue Ehe, ein neues Leben, Erleben und schließlich unvergleichliche Extase.

Wir sprechen über das Buch, ein Outing am Strand, Lernen, Keuschhaltung und natürlich über all die großen Kleinigkeiten auf dem Weg.
Zu viele Buzzwords? Diese Folge muss gehört werden, um alles zu verstehen.

Links:

Kontakt zu Anne und Alex:

Anne
Alex


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Fesselnde Kunst: Warum Shibari weit mehr ist als nur Seile und Knoten

In Nürnberg rückt eine jahrhundertealte japanische Tradition immer mehr ins Rampenlicht: Shibari. Was für Außenstehende oft nur nach kunstvollen Knoten aussieht, ist für Praktizierende eine tiefgehende Erfahrung zwischen Vertrauen, Ästhetik und völliger Hingabe. Ein aktueller Einblick zeigt, warum diese Form der Fesselung gerade jetzt einen Nerv trifft.

Ästhetik trifft auf Emotion

Shibari ist weit mehr als eine bloße Technik aus dem BDSM-Bereich. Es wird oft als „Kinbaku“ (die Schönheit der engen Fesselung) bezeichnet. Dabei geht es nicht primär um Schmerz oder Macht, sondern um das Zusammenspiel von Linien, Mustern und der menschlichen Silhouette.

Für viele Teilnehmer in der Nürnberger Szene steht das Körpergefühl im Vordergrund. Die Seile erzeugen einen konstanten Druck, der – ähnlich wie bei einer Gewichtsdecke – eine beruhigende Wirkung auf das Nervensystem haben kann.

Warum wir uns fesseln lassen

Der Artikel beleuchtet die psychologische Komponente dieser Praxis. Warum entscheiden sich Menschen dazu, ihre Bewegungsfreiheit abzugeben?

  • Der „Rope High“-Zustand: Durch die intensive Konzentration und den körperlichen Reiz schüttet der Körper Endorphine aus. Man gelangt in einen meditativen Zustand, der oft als „Rope High“ bezeichnet wird.
  • Radikales Vertrauen: Jemanden zu erlauben, den eigenen Körper zu fixieren, erfordert ein Höchstmaß an Kommunikation und Sicherheit.
  • Achtsamkeit im Moment: In einer hektischen Welt zwingt das Seil dazu, ganz im Hier und Jetzt zu sein. Jede Drehung, jeder Knoten wird bewusst wahrgenommen.

Sicherheit an erster Stelle

Trotz der künstlerischen Freiheit ist Shibari ein Handwerk, das gelernt sein will. In den Nürnberger Workshops wird besonderer Wert auf Sicherheit („Risk Aware Consensual Kink“) gelegt. Es geht um Anatomie, das Wissen über Nervenbahnen und die ständige Kommunikation zwischen dem „Rigger“ (der fesselnden Person) und dem „Model“.

Das Wichtigste auf einen Blick:

AspektBedeutung beim Shibari
FokusVerbindung zwischen zwei Menschen & Selbsterfahrung
WirkungStressabbau, Achtsamkeit und intensives Körpergefühl
UrsprungJapanische Kampfkunst (Hojōjutsu), später Weiterentwicklung zur Kunstform

Fazit: Shibari ist eine Einladung, die eigenen Grenzen in einem sicheren Rahmen zu erkunden und die Sprache des Körpers neu zu lernen – ganz ohne Worte, aber mit viel Gefühl.

Quelle: Nürnberger Nachrichten

heiß & innig Podcast: Die hohe Kunst des Fesselns: Was ist Shibari – und wie anfühlt es sich an?

Was Bondage ist, wissen inzwischen viele Menschen. Doch Fesseln kann auch Kunst sein: Willkommen in der Welt des Shibari. Mila und Chris praktizieren das japanische Fesseln seit vielen Jahren und erzählen, wie sie dazu gekommen sind, was das für ein Gefühl ist – und warum es extrem wichtig ist, dass die Seile an den richtigen Körperstellen liegen.

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Nika MACHT Podcast: #189 Regulation vs. Kompensation – Darauf solltest du achten

Warum machst du BDSM?

Wozu dient es dir?

Was reizt dich?

Was schreckt dich ab (und tust es trotzdem)?

Wieso sollte man sich vorher mit solchen Fragen befassen?

Auch hier haben wir wieder viele Fragen, die dir vielleicht bekannt vorkommen. Eigentlich müsste ich schreiben „hoffentlich“, denn ist es sehr wichtig, sich mit den Begriffen „Kompensation“ und „Regulation“ zu beschäftigen. Du fragst dich „warum“?

Meine Gäste in der Folge geben dir durch ihre Geschichten die Antwort.

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KdU Podcast: Unvernunft Live 161 – Impact Play

Von Aufwärmen bis zum vollendeten Spanking

Unvernunft Live

Auf kunstDerUnvernunft.live gibt es den Livestream & Chat und hier nun das Ergebnis für alle, die nicht dabei sein konnten und können.

Theme heute: Impact-Play

Einfach drauf los? Ja, das ist möglich.Aber auch Impact-Play kann mehr als ihr glaubt.

GästInnen in der Sendung:

Bilder, Links und ausführliche Shownotes, Kapitelmarken findest Du auf der Webseite zur Folge: https://kunstderunvernunft.de/305-liveshow161

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Leipzig wird Kinky: Die „Glory Bizarre“ erobert den Sky Club

Wenn aus Münchens Untergrund heiße Vibes nach Leipzig schwappen, dann steht eine Nacht bevor, die Grenzen austestet. Die berüchtigte Event-Reihe „Glory Bizarre“ feiert ihre Premiere in der Messestadt und verspricht ein Event, bei dem (fast) alles erlaubt ist.

Leipzigs Nachtleben bekommt eine extravagante Note: Am 27. September öffnet der Sky Club im Leipziger Osten seine Türen für eine Party der besonderen Art. Was in München bereits eine feste Institution für Kinky-Fans ist, soll nun auch das sächsische Publikum begeistern.

Hier sind die Highlights, die Partygänger erwarten:

  • Der Sound: Für den passenden Beat sorgt niemand Geringeres als Star-DJ Andrew Clark, in der Szene besser bekannt als „The Gladiator“.
  • Der Vibe: Das Motto ist Programm. Individualität steht an erster Stelle, und die Veranstalter laden dazu ein, die eigene Persönlichkeit frei auszuleben.
  • Der Dresscode: Wer rein will, muss sich in Schale werfen – oder in Latex. Der Dresscode ist streng, aber kreativ. Erlaubt und erwünscht ist alles von Latex und Leder über Bondage bis hin zu Glamour und Burlesque. Jeans und T-Shirt müssen an diesem Abend definitiv draußen bleiben.

Wann & Wo? Die „Glory Bizarre Party“ startet um 22 Uhr im Sky Club.

Quelle: Tag24

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