KdU Podcast: Lady Ingrid – Was bleibt ist BDSM

SM seit 1960

Heute habe ich eine ganz besondere Aufnahme für euch.

Ich habe Lady Ingrid besucht und wir haben geredet. Sie lebt in der Nähe von Hannover, besucht Stammtische, Partys und man könnte sagen, dass sie mit all dem BDSM vor 65 Jahren angefangen hat. Lady Ingrid ist 86 Jahre alt, kein bisschen Kink-Müde und wie um 1960 die Sache anfing, erzählt sie uns heute.

Natürlich wussten sie und ihr Mann damals nicht, dass das, was sie da tun einen Namen hat und es hat viele Jahre gedauert, bis sie Kontakt zu anderen BDSMern gefunden haben.

Liebes Publikum, wir sprechen heute über Dekaden voller Entdeckungen, voller Engagement, voller Wissenshunger und mit unglaublich vielen intensiven Erlebnissen.

Wir sprechen heute über das was niemand mitbekommen darf, was sich nicht wiederholen darf. Über Briefe, Informationen, Gruppen und nicht zuletzt den Tod von geliebten Menschen.

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Leder, Lack und Kehrwoche? Warum Stuttgart zum Sex-Positiv-Hotspot wird

Stuttgart und „Kinky“? Was für viele erst mal nach einem Widerspruch klingt, ist in der Realität eine der spannendsten Subkulturen der Stadt. Während man draußen noch über die Kehrwoche fegt, wird drinnen die Freiheit gefeiert.

In einem aktuellen Interview mit den Stuttgarter Nachrichten gibt Jan Ehret, der Kopf hinter der legendären Eventreihe Kinky Galore, tiefe Einblicke in eine Szene, die weit mehr ist als nur eine wilde Party.

Die Highlights aus dem Artikel:

  • Stuttgart als Epizentrum: Wer hätte es gedacht? Die Schwabenmetropole hat sich klammheimlich zu einem echten Hotspot für sexpositive Events entwickelt. Der Drang nach Selbstverwirklichung und einem sicheren Raum ist hier besonders groß.
  • Mehr als nur Sex: Jan Ehret stellt klar: Bei Kinky Galore geht es nicht primär um den Akt, sondern um Radikale Selbstakzeptanz. Es ist ein Ort, an dem man die Masken des Alltags ablegen kann.
  • Sicherheit & Konsens: Das Herzstück dieser Partys ist das strikte Regelwerk. „No heißt No“ – die Szene ist oft sicherer und respektvoller als jeder normale Clubabend, weil Grenzen hier aktiv kommuniziert und gewahrt werden.
  • Das „Ventil“-Prinzip: Vielleicht ist es gerade die konservative Fassade Stuttgarts, die den Hunger nach solchen Freiräumen schürt. Je angepasster der Tag, desto exzessiver (und befreiender) darf die Nacht sein.

„Es geht darum, einen Raum zu schaffen, in dem jeder so sein kann, wie er möchte – ohne Bewertung.“ – Jan Ehret

Mein Fazit:

Es ist erfrischend zu sehen, dass Stuttgart sein „spießiges“ Image ablegt und zeigt, wie modern und offen die Community hier wirklich ist. Jan Ehret und sein Team leisten Pionierarbeit, um Tabus zu brechen und das Thema Sex-Positivität in die Mitte der Gesellschaft zu rücken.

Quelle: Stuttgarter Nachrichten

Leder, Lack und Lebensfreude: Warum Stuttgart die neue Hochburg für Sexpositiv-Partys ist

Stuttgart galt lange als bürgerlich und konservativ – doch unter der Oberfläche brodelt eine Szene, die mit alten Vorurteilen aufräumt. Jan Ehret, DJ und Kopf hinter der erfolgreichen Partyreihe „Kinky Galore“, erklärt im Gespräch, warum ausgerechnet die Schwabenmetropole zu einem echten Hotspot für sexpositive Events geworden ist.

Mehr als nur Sex: Ein Raum für Freiheit

Wer bei „Kinky Galore“ an schmuddelige Swingerclubs denkt, liegt falsch. Ehret beschreibt seine Partys als Safe Spaces, in denen es um weit mehr als den rein körperlichen Akt geht. „Vielleicht 20 Prozent der Leute haben hier tatsächlich Sex“, so der Veranstalter. Im Vordergrund stehen die Selbstentfaltung und das Gefühl, sich ohne Urteile ausprobieren zu können – ob in aufwendigen Dessous, Lack und Leder oder komplett oben ohne.

Warum gerade Stuttgart?

Dass die Szene in Stuttgart so boomt, hat laut Ehret einen einfachen Grund: Die Sehnsucht nach echter Verbindung und Authentizität ist in einer Stadt, die oft von Leistung und Konventionen geprägt ist, besonders groß. Während Berlin als Geburtsstätte solcher Partys gilt, schätzen die Stuttgarter die Exklusivität und die familiäre Atmosphäre der lokalen Events. Hier trifft Techno auf Konsens und Offenheit auf Diskretion.

Die goldenen Regeln: Konsens ist Key

Der Erfolg der Reihe basiert auf einem strengen Regelwerk:

  • Dresscode: Alltagskleidung bleibt draußen. Wer rein will, muss kreativ werden – von kinky bis glamourös.
  • Konsens: Ein „Nein“ ist Gesetz, ein „Ja“ muss klar kommuniziert werden.
  • Awareness: Ein spezielles Team sorgt dafür, dass sich alle Gäste sicher fühlen und Grenzen respektiert werden.

Fazit: Ein neues Wir-Gefühl

Jan Ehret sieht in der Entwicklung einen gesellschaftlichen Wandel. Die Menschen wollen sich nicht mehr in Schubladen stecken lassen. Stuttgart beweist, dass sexpositive Freiheit kein Nischenphänomen mehr ist, sondern ein Ausdruck modernen Lebensgefühls, das im Kessel einen perfekten Nährboden gefunden hat.

Quelle: Stuttgarter Zeitung

Karlsruhe wird wieder zum Fetisch-Mekka: Die „Passion“ kehrt in die Gartenhalle zurück

Die Fächerstadt bereitet sich auf ein außergewöhnliches Event-Wochenende vor: Die Erotik- und Lifestyle-Messe „Passion“ gastiert erneut in der Karlsruher Gartenhalle. Nachdem die Veranstaltung bereits in der Vergangenheit das Interesse eines breiten Publikums geweckt hat, verwandelt sich der Festplatz nun wieder in einen Treffpunkt für die Fetisch- und BDSM-Szene sowie Neugierige.

Was Besucher erwartet

Die Messe setzt auf eine Mischung aus Information, Ästhetik und Unterhaltung. Die Schwerpunkte liegen dabei auf:

  • Vielfältigen Ausstellern: Von handgefertigter Latex-Kleidung und Leder-Accessoires bis hin zu innovativem Spielzeug und Lifestyle-Produkten.
  • Show-Programm: Auf der Bühne werden verschiedene Performances und Live-Acts präsentiert, die die künstlerische Seite der Szene beleuchten.
  • Workshops & Vorträge: Experten geben Einblicke in Themen wie Bondage, Sicherheit und die verschiedenen Facetten der Fetisch-Kultur.

Ein geschützter Raum für Offenheit

Die Veranstalter legen großen Wert auf eine diskrete und respektvolle Atmosphäre. Die „Passion“ versteht sich nicht nur als Verkaufsmesse, sondern als Plattform für Gleichgesinnte, um sich in einem sicheren Rahmen auszutauschen und zu vernetzen.

Trotz der provokanten Thematik ist die Messe fest im Karlsruher Veranstaltungskalender etabliert und zieht Besucher weit über die Grenzen der Region hinaus an.

Quelle: Badische Neueste Nachrichten

Nika MACHT Podcast: #162 Swing mit mir – wichtige Erfahrungen im Leben

Hast du dich nicht auch schon einmal gefragt, was so alles spannendes, erregendes, aufregendes, aber vielleicht auch vermeintlich ekeliges oder kurioses in so einem Club passiert?

Hand aufs Herz – es sind doch gerade die Dinge so reizvoll, die wir „nicht mal eben“ so googlen oder KI fragen können (bei letzterem würdest du direkt digital geschlagen werden). Genau deshalb bin ich auch nach wie vor davon überzeugt, dass es gerade heutzutage in der schnelllebigen Welt wichtig ist, PERSÖNLICHE Erfahrungen zu machen.

Folge und glaub mir – dieser Blick durchs Schlüsselloch wird dich erregend überraschen 😉

Du willst mehr über die Person erfahren, die hinter Nika steht und willst wissen, was sie sonst alles noch macht?

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KdU Podcast: Unvernunft Live 151 – Die Lust an der Angst

Warum Fearplay dazu gehört

Unvernunft Live

Auf kunstDerUnvernunft.live gibt es den Livestream & Chat und hier nun das Ergebnis für alle, die nicht dabei sein konnten und können.

Theme heute: Die Lust an der Angst

Angst wollen wir vermeiden, uns davon fernhalten. Aber im BDSM setzen wir uns diesem starken Reiz manchmal freiwillig aus. Ob wir uns vor der Session, Party, Situation gruseln oder ob wir in der Spielsituation damit spielen. Angst kann unglaublich lustvoll und erregend sein. – Wie geht es euch dabei? Ist Angst ein Tabu oder ist es ohne nicht echt genug? Welche Situationen schüren Angst und Panik und wann beginnt ihr das zu genießen?

GästInnen in der Sendung:

Bilder, Links und ausführliche Shownotes, Kapitelmarken findest Du auf der Webseite zur Folge: https://kunstderunvernunft.de/289-liveshow151

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Nika MACHT Podcast: #161 Wie dir die Erfahrung als $klavin für die dominante Rolle dient

Wie jetzt?

Eine devote Erfahrung ist dienlich, um die eigene Dominanz besser ausleben zu können?

Ja.

Denn wie viele Menschen berauben sich selbst einer Erfahrung, weil es peinlich wäre, „man sowas ja nicht macht“ oder aus anderen Gründen, die eigentlich schlicht Ausreden sind.

Mit dieser Folge lade ich dich ein, einmal aus deiner Zwangsjacke der Komfortzone auszubrechen und mal zu schauen, was es mit dir macht, wenn ich dir folgendes empfehle: einfach mal machen – solange du deinen inneren Safespace spürst, kann jede Erfahrung, der du dich bewusst aussetzt, dienlich sein.

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Schlagzeilen-Kolumne: Wenn man als Fesselpaar buchbar ist!

Seit bald 25 Jahren treiben Ropecat und ich auf den Bühnen der Welt rum. In den letzten Jahren nur noch im deutschsprachigen Bereich und da öfters nicht auf der Bühne, sondern als Workshopleiter*in. Was auf der Venus im Herbst 2000 eher zufällig begann, hat sich im Laufe der Jahre als die ideale Kombi für uns erwiesen.

Eines unserer Hauptentscheidungshilfen ist die Frage: Haben wir Lust darauf?
RTL 2 ruft an für „Deutschland sucht den Superstar“ – nein.
Oder ein Sender ruft an, um uns nach Mexiko zu schicken, wo wir einer Gruppe von Menschen das Fesseln beibringen sollen. Nein
Anfrage aus der Schweiz für …

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