Podcast „Hinter den Laken“: Neue Folge von Sarah (24) zum Thema Sexualität und Selbstwert

In der aktuellen Episode des Podcastes ‚Hinter den Laken‘ spricht die Autorin Sarah, 24 Jahre alt, über verschiedene Aspekte ihrer sexuellen Erfahrungen. Themen wie Frühkindliche Entwicklung bis hin zu Kinks & Fetischen werden thematisiert.

Sarah diskutiert auch das Thema Fremdgehen und dessen Auswirkungen auf Selbstwertgefühl sowie die Rolle von Sex in sozialen Beziehungsstrukturen.

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Analsex im Fokus: Vorurteile und Realität

Ein weitverbreitetes Stereotyp geht davon aus, dass Analverkehr hauptsächlich von schwulen Männern praktiziert wird. Diese Annahme ist jedoch unzutreffend und beruht auf einem vereinfachenden Blickwinkel.

Die statistische Wahrscheinlichkeit für Analsex bei Sex zwischen Männern mag aufgrund des fehlenden Vorhandenseins einer Vagina höher sein, doch die sexuellen Praktiken schwuler Männer sind ebenso vielfältig wie innerhalb heterosexueller Beziehungen. Die Vorstellung von ausschließlichem Analverkehr ist ein Missverständnis.

Studien belegen zudem, dass auch unter Frauen eine beträchtliche Anzahl – bis zu 20 Prozent – Analsex praktizieren; bei Sex zwischen Männern liegt dieser Wert sogar etwa bei einem Drittel der Betroffenen. Damit etabliert sich die Praxis als Teil des normalen sexuellen Spektrums.

Wie andere sexuelle Praktiken wie Oralverkehr oder Stimulation, ist auch Analverkehr eine von vielen Möglichkeiten zur Luststeigerung und sollte ohne Vorurteile betrachtet werden.

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„Pillion“: Harry Melling entdeckt die Unterwürfigkeit in neuem Film

Der britische Schauspieler, bekannt geworden durch seine Rolle als Dudley Dursley im „Harry Potter“-Franchise, verkörpert nun Colin: einen schüchternen Mann der von einem Biker namens Ray eingeführt wird und sich zunehmend für die Welt des Dominanz-/Unterwürfigkeitsspiels begeistern lernt.

In dem Spielfilmdebüt unter Regie Harry Lighton spielt Melling den „Sub“, also das Unterwurfsende, was ihm offenbar gut liegt. Die Geschichte thematisiert dabei mehr Beziehungsdynamiken und einen Coming-of Age Prozess als explizite erotische Szenen – die Darstellung von BDSM bleibt zurückhaltend.

„Pillion“ bietet Harry Melling neben Alexander Skarsgård (bekannt aus „True Blood“) eine weitere Gelegenheit, sich vom Image des Dudley Dursley zu distanzieren und seine Vielseitigkeit als Schauspieler unter Beweis stellen. Der Film beleuchtet die Entwicklung eines Mannes auf der Suche nach Selbstbestimmung durch sexuelle Unterwerfung.

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Neuer Schwuler BDSM-Film „Pillion“: Regisseur und Darsteller sprechen über die Herausforderungen

Mit dem neuen Film „Pillion“ erzählt Regisseur Harry Lighton und Darsteller Harry Melling von einer schwulen BDSM-Romanze. Das Projekt basiert auf dem Roman „Box Hill“ von Adam Mars-Jones, den Lighton jedoch stark verändert hat, um seine eigenen Themen einzubringen.

Für Melling war es eine Herausforderung, die subtile Entwicklung des Charakters Colin zu vermitteln. Er musste sorgfältig darauf achten, wie sich kleine Veränderungen in ihm zeigen. Lighton hingegen verließ sich stark auf die Schauspieler und experimentierte am Drehtag mit den Szenen. Ein Intimitätskoordinator war dabei, um Sicherheit und Details zu gewährleisten.

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Erotische Filme beleuchten abweichende Beziehungen im Kino

Im Kino werden zunehmend Filme produziert, die abweichende Beziehungen und sexuelle Praktiken im Mittelpunkt haben. Diese Werke widmen sich oft der Darstellung von BDSM und Fetischismus, die traditionelle Vorstellungen von Beziehungen und Sexualität in Frage stellen.

Einige der Filme behandeln Themen wie polyamore Beziehungen oder non-monogame Partnerschaften, die immer mehr Menschen in der westlichen Welt anziehen. Diese Filme bieten Einblicke in die Welt der Kinky Romance und beleuchten, wie Menschen mit unterschiedlichen sexuellen Vorlieben und Beziehungsstrukturen ihr Leben gestalten.

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Nika MACHT Podcast: #215 Sensory Deprevation – Nicht mehr Herr seiner Sinne sein

Sinnesentzug ist etwas, das nicht nur das Anfängern dient, sondern ist auch eine Spielart, die niemals langweilig wird. Und vor allem sorgt sie mit der Zeit für immer intensivere Begegnungen.

Was versteht man darunter?

Welche Spielmöglichkeiten gibt es?

Worauf muss man achten?

Beispiele?

Alles in der heutigen Folge.

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Horst Schlämmer kehrt nach 17 Jahren zurück

Nach einem 17-jährigen Abstinenzjahr kehrt Hape Kerkeling als Horst Schlämmer in den Kineraum zurück. Der stellvertretende Chefredakteur des ‚Grevenbroicher Tagblatts‘ ist auf der Suche nach Glück in einer Corona-gebeutelten Welt.

Im Mockumentary-Stil reist Schlämmer durch Deutschland, um die Menschen aufzumuntern. Dabei begegnet er Drogendealern, Kardinal Woelki und Ministerpräsident Söder. Der Film kombiniert Nostalgie mit aktuellen gesellschaftlichen Themen und zeigt Kerkelings komplexes Schauspielspektrum.

Obwohl einige Scherze nicht mehr zeitgemäß wirken, gelingen die Meta-Ebenen und die Rückbesinnung auf klassische Filme sehr gut. Die witzigsten Szenen sind jene, in denen Kerkeling seine wahre Begabung als Komiker unter Beweis stellt.

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Ella, die Kinky-Party-Fan: Erfahrungen aus der Rakete

Ella, eine 33-jährige Projektmanagerin aus Nürnberg, hat seit etwa 15 Jahren Kinky Partys besucht und dabei über hundert Veranstaltungen in verschiedenen Städten Deutschlands und Österreichs erlebt. Die zweite Kinky Party in der Rakete in Nürnberg war für sie ein besonderes Ereignis, das sie mit einer Bewertung von 7,5 Punkten würdigt.

Ella erzählt im Podcast „heiß & innig“ von ihren Eindrücken und dem Reiz dieser Veranstaltungen. Sie gibt Tipps zu Kleidung, Verhaltensweisen und beantwortet Fragen zu den Aktivitäten auf Kinky Partys. Der Podcast ist auf Spotify und den Websites nordbayern.de sowie nn.de verfügbar.

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Pillion: Eine Liebesgeschichte in der BDSM-Szene

Der britische Film „Pillion“ erzählt die Geschichte von Colin, einem schüchternen Ordnungsbeamten, der sich in die mysteriöse Welt des Sadomaso-Biker-Raubs verliebt. Der Film zeigt, wie Colin, trotz der absurden Hierarchie und der Forderung nach absolutem Gehorsam, zum ersten Mal Wertschätzung und Gemeinschaft erlebt. Doch seine Beziehung mit Ray, einem dominanten Biker, wird zunehmend komplexer.

Mit einfühlsamer Regie und hervorragenden Darbietungen von Alexander Skarsgård und Harry Melling, der als Dudley Dursley aus den „Harry-Potter“-Filmen bekannt ist, zeichnet der Film eine authentische und rührende Liebesgeschichte. Er zeigt, wie sich die Beziehungsdynamik zwischen den beiden langsam verändert und Colin schließlich zu sich selbst findet. „Pillion“ ist keine übliche BDSM-Filmproduktion, sondern ein tiefgründiger Blick in eine oft missverstandene Welt.

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