KdU Podcast: Unvernunft Live 167 – Aufgaben

Dinge erledigen und erledigen lassen

Unvernunft Live

Auf kunstDerUnvernunft.live gibt es den Livestream & Chat und hier nun das Ergebnis für alle, die nicht dabei sein konnten und können.

Theme heute: Aufgaben

Aufgaben gehören zum Kinky-Dasein wohl dazu. Beschäftigung, Herausforderung oder Teil des Alltags? Sprechen über über (un)mögliche Aufgaben, Wertschätzung, Planung und das Gefühl, eine Aufgabe gemeistert zu haben.

GästInnen in der Sendung:

Bilder, Links und ausführliche Shownotes, Kapitelmarken findest Du auf der Webseite zur Folge: https://kunstderunvernunft.de/317-liveshow167

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Die Kunst der Unvernunft

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Zwischen Excel und Ekstase: Wie Grietje Semar den BDSM salonfähig macht

Die Erotikbranche kämpft oft noch immer mit dem „Schmuddel-Image“. Eine Frau hat es sich zur Aufgabe gemacht, genau das zu ändern. Ein aktueller Blick auf Grietje Semar, die Frau, die BWL-Logik in die Welt von Bondage und Fetisch bringt.

Wer an die BDSM-Szene denkt, hat oft noch dunkle Keller und verruchte Hinterzimmer im Kopf. Doch geht es nach Grietje Semar, gehört dieses Bild der Vergangenheit an. Die Stuttgarter Nachrichten widmen der Unternehmerin aktuell ein Porträt, das zeigt: Erotik ist längst ein hartes Business, das nach Professionalität verlangt.

Weg von der „Schmuddelecke“

Semar, die sich in der Szene als feste Größe etabliert hat, steht für einen radikalen Image-Wandel. Ihr Ansatz ist so pragmatisch wie revolutionär: Sie kombiniert klassische Betriebswirtschaftslehre (BWL) mit den Bedürfnissen einer diskreten, aber anspruchsvollen Kundschaft. Statt improvisierter Lösungen setzt sie auf High-Class-Ambiente und klare Business-Strategien.

Design trifft auf Dominanz

Ein Kernpunkt ihrer Arbeit ist die Ästhetik. Semar modernisiert die Branche nicht nur durch Worte, sondern durch Taten – und Design. Ob als Beraterin für Clubs oder Gestalterin privater Spielzimmer: Ihr Ziel ist es, Räume zu schaffen, in denen sich Menschen sicher und wertgeschätzt fühlen. Das „Business-Update“ für die Branche bedeutet konkret:

  • Professionalisierung: Erotik-Betriebe werden wie normale Wirtschaftsunternehmen geführt – mit Marketingplänen, SEO-Strategien und Controlling.
  • Interior Design: Das „Dungeon“ wird zum ästhetischen Erlebnisraum. Hochwertige Materialien und durchdachte Konzepte ersetzen das Klischee vom kalten Verlies.
  • Enttabuisierung: Durch den professionellen Auftritt holt sie das Thema BDSM aus der Nische in die Mitte der Gesellschaft.

Fazit: Lust als Wirtschaftsmodell

Der Artikel macht deutlich: Grietje Semar ist mehr als nur eine Akteurin in der Erotik-Szene; sie ist eine Modernisiererin. Sie zeigt, dass sexuelle Selbstbestimmung und wirtschaftlicher Erfolg kein Widerspruch sind, sondern – wenn man es richtig anstellt – eine lukrative Symbiose eingehen können.

Der Takeaway: Die Branche wird erwachsen. Dank Pionierinnen wie Semar wird aus dem verruchten „Laster“ zunehmend ein Lifestyle-Markt mit hohen Qualitätsstandards.

Quelle: Stuttgarter Nachrichten

Nika MACHT Podcast: #204 Hast du zu hohe Erwartungen – an dich oder an BDSM?

„Du sollst keine Erwartungen haben.“

Und die habe ich auch nicht mehr. Just bei der ersten Folge für dieses Jahr wurde mir bestätigt, dass es seht befreiend ist, keine Erwartungen mehr an den Ausgang zu haben. Die erste Folge war der Hammer. Denn hatte ich einen devoten Mann zu Gast, der uns von seinem Befreiungsschlag aus einer ungesunden „Beziehung“ zu einer Domina berichtete. Einer „Beziehung“, in der es am Ende um Manipulation, Drohung, Geldverlust und weiteres ging. Nur leider wurde sie nicht korrekt aufgenommen. Die erste Folge ging demnach augenscheinlich schief – doch wenn man die Perspektive ändert, stellt man auch hier fest, dass sie nun schlicht anders zur Verfügung steht. Im Safespace – unserer online Bibliothek – findest du das Interview.

Auch im BDSM geht es viel und oft um Erwartungen. Wie ihr damit aufhören könnt, um BDSM so zu erleben, wie es euch wirklich dient, erfahrt ihr heute in dieser Folge.

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BDSM – Podcast: BDSM-Literatour

Passen BDSM und Literatur zusammen? Ja, klar, und mehr noch: Ohne Literatur würden die Gesellschaft und wir BDSM heute vielleicht anders verstehen. Grund genug, näher hinzusehen.

Jona und Devana nehmen euch mit auf eine kurzweilige Tour durch die sadomasochistische Literatur. Sie durchqueren mehrere Jahrhunderte und suchen nach literarischen Denkmälern oder Schauplätzen der Entwicklung und des Verständnisses von BDSM.

In der Antike startet die Tour, ab dem 16. Jahrhundert nimmt sie Fahrt auf. Im 18. Jahrhundert schaut sie auf philosophische Radikalität und Gewalt, ein Jahrhundert später erlebt sie das Entstehen von psychiatrischen und literarischen Begriffen. Im 20. Jahrhundert blickt sie auf eine selbstbewusste Subkultur, die darum kämpft, die Unterscheidung zwischen einvernehmlicher Neigung und Gewalt klar zu kommunizieren. Sie endet im Hier und Jetzt.

Mehr als Neugier und Interesse an BDSM-Literatur müsst ihr nicht mitbringen. Ganz nebenbei gibt es wie immer ein paar private Dinge aus dem Nähkästchen von Jona und Devana. Und am Ende Glückskekse.

Nachgereicht: Im Zeitraum der Aufnahme war Jona stark erkältet. Bitte entschuldigt, dass man das hört und merkt. Wir wollten die Folge dennoch nicht ausfallen lassen.

Alle Folgen auch auf ⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠bdsm-podcast.de⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠.

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Schlagzeilen-Kolumne: Weißes Rauschen!

Moin ihr Lieben!
Euch allen ein schönes neues Jahr und unsere besten Wünsche.

Alle wollten gerne weiße Weihnacht, naja, nicht alle, ich nämlich nicht. Stattdessen haben wir einen weißen Januar-Anfang. Beim Blick aus dem Fenster meines Homeoffice sehe ich nur treibende Schneeflocken, die unaufhaltsam fallen. Sowas soll ja eigentlich beruhigend sein. Mich macht es nur kirre, denn bei dem Wetter kann ich meine 10.000 Schritte nicht machen und das geht mir auf die Laune. Das Problem ist zum einen die Temperatur und zu anderen die Autos. Das heißt, die Stadtreinigung kommt nicht hinterher, das bedeutet, dass auf den Straßen nasser, grauer Matsch …

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Quak! Die „Ente“ ist wieder da: Ein Urgestein kehrt nach Schöneberg zurück

Gute Nachrichten für alle, die das traditionelle Berliner Kneipenfeeling vermisst haben: Die legendäre Bar „Die Ente“ in der Fuggerstraße hat ihre Türen wieder geöffnet. Nachdem es eine Weile still um das Kult-Lokal im Regenbogenkiez war, weht nun frischer Wind durch die Räumlichkeiten – ohne dabei den alten Charme zu verlieren.

Was ist neu (und was bleibt)?

  • Der Spirit: Die „Ente“ bleibt das, was sie immer war: Eine ehrliche, gemütliche Kiez-Kneipe, in der man sich bei einem kühlen Bier direkt wie zu Hause fühlt.
  • Die Leitung: Ein neues Team hat das Ruder übernommen, mit dem Ziel, die Tradition dieses geschichtsträchtigen Ortes zu bewahren und gleichzeitig einen Treffpunkt für alle Generationen zu schaffen.
  • Der Kiez-Faktor: In Zeiten, in denen immer mehr queere Schutzräume verschwinden, ist diese Wiedereröffnung ein wichtiges Zeichen für die Vielfalt und Beständigkeit des Berliner Schönebergs.

Fazit: Wer keine Lust auf durchgestylte Schickimicki-Bars hat, sondern das echte, unaufgeregte Berlin sucht, sollte der „Ente“ definitiv einen Besuch abstatten. Es ist schön zu sehen, dass manche Legenden einfach nicht untergehen.

Quelle: Männer

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