Karlsruhe wird wieder zum Fetisch-Mekka: Die „Passion“ kehrt in die Gartenhalle zurück

Die Fächerstadt bereitet sich auf ein außergewöhnliches Event-Wochenende vor: Die Erotik- und Lifestyle-Messe „Passion“ gastiert erneut in der Karlsruher Gartenhalle. Nachdem die Veranstaltung bereits in der Vergangenheit das Interesse eines breiten Publikums geweckt hat, verwandelt sich der Festplatz nun wieder in einen Treffpunkt für die Fetisch- und BDSM-Szene sowie Neugierige.

Was Besucher erwartet

Die Messe setzt auf eine Mischung aus Information, Ästhetik und Unterhaltung. Die Schwerpunkte liegen dabei auf:

  • Vielfältigen Ausstellern: Von handgefertigter Latex-Kleidung und Leder-Accessoires bis hin zu innovativem Spielzeug und Lifestyle-Produkten.
  • Show-Programm: Auf der Bühne werden verschiedene Performances und Live-Acts präsentiert, die die künstlerische Seite der Szene beleuchten.
  • Workshops & Vorträge: Experten geben Einblicke in Themen wie Bondage, Sicherheit und die verschiedenen Facetten der Fetisch-Kultur.

Ein geschützter Raum für Offenheit

Die Veranstalter legen großen Wert auf eine diskrete und respektvolle Atmosphäre. Die „Passion“ versteht sich nicht nur als Verkaufsmesse, sondern als Plattform für Gleichgesinnte, um sich in einem sicheren Rahmen auszutauschen und zu vernetzen.

Trotz der provokanten Thematik ist die Messe fest im Karlsruher Veranstaltungskalender etabliert und zieht Besucher weit über die Grenzen der Region hinaus an.

Quelle: Badische Neueste Nachrichten

Nika MACHT Podcast: #162 Swing mit mir – wichtige Erfahrungen im Leben

Hast du dich nicht auch schon einmal gefragt, was so alles spannendes, erregendes, aufregendes, aber vielleicht auch vermeintlich ekeliges oder kurioses in so einem Club passiert?

Hand aufs Herz – es sind doch gerade die Dinge so reizvoll, die wir „nicht mal eben“ so googlen oder KI fragen können (bei letzterem würdest du direkt digital geschlagen werden). Genau deshalb bin ich auch nach wie vor davon überzeugt, dass es gerade heutzutage in der schnelllebigen Welt wichtig ist, PERSÖNLICHE Erfahrungen zu machen.

Folge und glaub mir – dieser Blick durchs Schlüsselloch wird dich erregend überraschen 😉

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KdU Podcast: Unvernunft Live 151 – Die Lust an der Angst

Warum Fearplay dazu gehört

Unvernunft Live

Auf kunstDerUnvernunft.live gibt es den Livestream & Chat und hier nun das Ergebnis für alle, die nicht dabei sein konnten und können.

Theme heute: Die Lust an der Angst

Angst wollen wir vermeiden, uns davon fernhalten. Aber im BDSM setzen wir uns diesem starken Reiz manchmal freiwillig aus. Ob wir uns vor der Session, Party, Situation gruseln oder ob wir in der Spielsituation damit spielen. Angst kann unglaublich lustvoll und erregend sein. – Wie geht es euch dabei? Ist Angst ein Tabu oder ist es ohne nicht echt genug? Welche Situationen schüren Angst und Panik und wann beginnt ihr das zu genießen?

GästInnen in der Sendung:

Bilder, Links und ausführliche Shownotes, Kapitelmarken findest Du auf der Webseite zur Folge: https://kunstderunvernunft.de/289-liveshow151

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Nika MACHT Podcast: #161 Wie dir die Erfahrung als $klavin für die dominante Rolle dient

Wie jetzt?

Eine devote Erfahrung ist dienlich, um die eigene Dominanz besser ausleben zu können?

Ja.

Denn wie viele Menschen berauben sich selbst einer Erfahrung, weil es peinlich wäre, „man sowas ja nicht macht“ oder aus anderen Gründen, die eigentlich schlicht Ausreden sind.

Mit dieser Folge lade ich dich ein, einmal aus deiner Zwangsjacke der Komfortzone auszubrechen und mal zu schauen, was es mit dir macht, wenn ich dir folgendes empfehle: einfach mal machen – solange du deinen inneren Safespace spürst, kann jede Erfahrung, der du dich bewusst aussetzt, dienlich sein.

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Schlagzeilen-Kolumne: Wenn man als Fesselpaar buchbar ist!

Seit bald 25 Jahren treiben Ropecat und ich auf den Bühnen der Welt rum. In den letzten Jahren nur noch im deutschsprachigen Bereich und da öfters nicht auf der Bühne, sondern als Workshopleiter*in. Was auf der Venus im Herbst 2000 eher zufällig begann, hat sich im Laufe der Jahre als die ideale Kombi für uns erwiesen.

Eines unserer Hauptentscheidungshilfen ist die Frage: Haben wir Lust darauf?
RTL 2 ruft an für „Deutschland sucht den Superstar“ – nein.
Oder ein Sender ruft an, um uns nach Mexiko zu schicken, wo wir einer Gruppe von Menschen das Fesseln beibringen sollen. Nein
Anfrage aus der Schweiz für …

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KdU Podcast: Svenja – Ich wollte einfach mal bestraft werden

Besserung im Internat?

Ich bin mit der Bahn nach Norden gefahren und habe Svenja besucht.
Sie ist 42 Jahre alt, sub+ und ist heute happy. Sie hat SpielpartnerInnen im Polykül gefunden und dann ist da noch der Koch. – Alles fein, alles passt.

Angefangen hat sie schon sehr früh und hatte Menschen, die ihr die Freiheit und Möglichkeiten schenkten, BDSM auszuleben. Etwas komplizierter war es dann doch und Svenja dürfte erleben, wie weit Engagement in einer Beziehung gehen kann.

„Ich wollte einfach mal bestraft werden“ ist ein Zitat aus der Folge und ob ein Besuch im Internat Svenjas Fügsamkeit geholfen habt, müsst ihr am Ende dieser Folge selbst entscheiden. Außerdem sprechen wir über doofen Schmerz, Badeenten, Bisexualität, Plattformen und wie immer noch so viel mehr!

Kontakt zu Svenja:


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MARQUIS 84: Come together! Roses & Love Ball 2025

There was no better date than February 14, 2025, Valentine’s Day, for the Roses & Love Ball in Munich. Here, with an international star line-up, a radiant sign of inclusion and charity was set. Under the patronage of entertainer and icon Gloria Gray, the idea ofenriching Munich’s ball culture with a touch of extravagance and creating a platform for everyone – regardless of origin or lifestyle – was brought to life.
This idea comes from the event agency Benninger.eberle. Christian Eberle, who is also known for SubrosaDictum and above all for the legendary Avantgardista. Hisvision became a sparkling reality with the Roses & Love Ball.

One of the many highlights of the evening was the avantgarde fashion show, which delighted guests with opulent and visionary creations. Designers such as Epic Couture,Benno von Stein, Fleurinna Wings, LEQLÉ, Fernando Berlin, Tomto Corsetts, Perlensau Berlin, LorandLajos and Trachten Angermaier presented their latest collections.

The show was produced by Ramona Wagner, with Patrick Patient as choreographer, while Alex Frei took over the overall direction of the evening.

MARQUIS was also on site and was able to convince themselves of the good mood, the willingness of the visitors to donate and the phenomenal show. In addition to thefashion show, there were show and singing interludes by Mugler Muse and fashion icon Nina de Lianin, master chansonnier Tim Fischer, entertainer Sven Ratzke, the incredible Jackson Twinz, Sandra Steffl, the DJs Roberto Q. Ingram and DJ Bedrud, as well as Giulia Siegel, Albrecht von Weech, Patrick Granado, Vince Voltage and so many more!

With the great atmosphere, the great execution and the many star guests, it wasclear that the call was loud to repeat this ball. Christian Eberle and Ramona Wagner therefore announce: “The amount of positive feedback confirms the desire for a repetition. Therefore, we are pleased to announce that the next Roses & Love Ball in 2026 will once again take place at theDeutsches Theater in Munich!” We are very happy!

The net proceeds of the charity gala will benefit the Münchner für Münchner e.V., the Munich Children’s Hospice Foundation – AKM and the Munich Rainbow Foundation. Once again Ramona Wager and Christian Eberle: “We would like to thank all artists, designers, presenters, DJs and helpers for their commitment and look forward to the next Roses & Love Ball.”

And if you don’t want to wait until then, the AVANTGARDISTA is highly recommended. On November 8, 2025, the fashion highlight of the year in Munich will be celebrated here and the boundaries of fashion will be redefined.

More information at: www.avantgardista.net. & https://roses-and-love.com/


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Quelle: MARQUIS Magazine

MARQUIS 84: OBSERVATIONS

It is the final phase of issue 84. My 17th issue as editor… How time flies. Just a few years ago, I was a fetishist, but when it came to events and parties, I was absolutely inexperienced, in some areas even naïve. To learn and get to know the scene better, I threw myself headlong into it and was at every party that came my way, got to know an incredible number of interesting people and also enjoyed the tingling with each new event.

Whether German Fetish Ball, Passion, Avantgardista and whatever they are called, each event was exciting and has its very own dynamic. I noticed quite quickly that there is a hard core that you meet at several events, maybe not at all, but at some: fetishists, BDSMers, partygoers who have the opportunities professionally and financially and take advantage of them.

The question I asked myself is: With all these intersections, how big is the scene of partygoers really? How many people go to fetish/BDSM parties, to fairs of this kind? Short answer: I don’t know, maybe a few thousand, ten to twenty thousand maybe? I can’t say. The long answer: Far too few! Kink, BDSM, fetish, all of this thrives on interaction, discovery and enjoyment! Yesterday I talked to Frank from the Fetish Celebration. He had to tell me that the Fetish Celebration will not take place. This is a great pity and sad news, and it brings me to my request to you, dear reader:

Go to parties! Dare to try something new! And enjoy the tingling!

The scene is small and would actually have to grow significantly to offer enough space for exciting events, great artists and innovations for many years to come! Therefore: Help keep the scene alive! Thirty years ago, MARQUIS was a partner exchange, shop directory, idea and impulse generator all in one. In the meantime, there is the internet, many say, but there devotion and intensive preoccupation with a topic have given way to a certain arbitrariness and short-livedness. The MARQUIS has a different relevance today.

Enjoy the new edition, go to events and live it up!

Long live the sin!

Andreas Reichardt


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Quelle: MARQUIS Magazine

Halsey schockiert mit neuem Video: Zwischen Nostalgie und „Fetisch-Content“

Sängerin Halsey hat mit dem Musikvideo zu ihrer neuen Single „Lucky“ für ordentlich Gesprächsstoff gesorgt. Während der Song eine Hommage an den gleichnamigen Hit von Britney Spears aus dem Jahr 2000 ist, schlägt die visuelle Umsetzung deutlich düsterere und provokantere Töne an.

Die wichtigsten Details zum Video:

  • Die Storyline: Halsey spielt eine Künstlerin, die mit den Schattenseiten des Ruhms und gesundheitlichen Problemen kämpft.
  • Der Aufreger: In einer zentralen Szene ist Halsey in einem Setting zu sehen, das viele Fans als „Ballooning-Fetisch“ interpretieren. Sie interagiert dabei mit einem riesigen, pinken Ballon, was in den sozialen Medien eine hitzige Debatte auslöste.
  • Die Kritik: Unter dem Video und auf Plattformen wie Instagram werfen Nutzer der Sängerin vor, bewusst „Fetisch-Content“ zu produzieren, um Klicks zu generieren. Viele empfinden die Darstellung als verstörend oder unpassend für die emotionale Botschaft des Songs.

Ein Tribut mit Hindernissen

Trotz der Kontroversen betont das Video Halseys Bewunderung für Britney Spears. Der Clip zitiert ikonische Momente der Pop-Prinzessin, verknüpft diese jedoch mit Halseys eigener Geschichte über ihre Lupus-Erkrankung und den Druck der Öffentlichkeit. Ob die kalkulierte Provokation die wichtige Botschaft über mentale Gesundheit überlagert, bleibt unter den Fans weiterhin umstritten.

Quelle: Watson

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