Schlagzeilen-Kolumne: Reisezeit!

Die meisten von euch werden schon aus dem Urlaub zurück sein und ja, wir hatten auch schon Urlaub. Aber Ropecat und ich fliegen nochmal weg, Tokyo, Osaka, Hiroshima und Miyajima rufen. In Tokyo sind wir natürlich wieder bei Osada Steve zu Gast, in Osaka gibt es die Weltausstellung auf einer künstlichen Insel und auf Miyajima findet man den Schrein, der nicht zuletzt durch sein altes im Meer stehendes rotes Tori berühmt ist.

Während wir weg sind, müsst ihr leider damit leben, dass ihr mich drei Wochen lang nicht direkt erreichen könnt. Stattdessen muss Geli nochmal sehr tapfer sein und was geht von …

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KdU Podcast: Unvernunft Live 160 – Sensation Seeking

Höher, Schneller, Weiter!

Unvernunft Live

Auf kunstDerUnvernunft.live gibt es den Livestream & Chat und hier nun das Ergebnis für alle, die nicht dabei sein konnten und können.

Theme heute: Sensation Seeking

Höher, schneller, weiter!Was gibt es schöneres als die nächste Teufelei?

GästInnen in der Sendung:

Bilder, Links und ausführliche Shownotes, Kapitelmarken findest Du auf der Webseite zur Folge: https://kunstderunvernunft.de/304-liveshow160

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Die Kunst der Unvernunft

Podcast-Webseite: https://kunstDerUnvernunft.de

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Fetisch & Feelings: Warum Kink und Emotionen perfekt zusammenpassen

Leder, Latex oder Sneaker – die Welt der Fetische ist so bunt wie die Community selbst. Doch oft haften Kinks Vorurteile an: Sie seien „hart“ oder rein oberflächlich. Die Kampagne „Ich weiss was ich tu“ (IWWIT) der Deutschen Aidshilfe räumt damit auf und zeigt, dass Fetisch und tiefe Gefühle kein Widerspruch sind.

In einem aktuellen Beitrag beleuchtet IWWIT, warum die Auseinandersetzung mit den eigenen Vorlieben weit über das rein Sexuelle hinausgeht. Fetische sind für viele Menschen identitätsstiftend und schaffen Räume für Zugehörigkeit, Vertrauen und Empowerment.

Die wichtigsten Kernpunkte der Kampagne:

  • Vorurteile abbauen: Fetisch fängt oft schon im Kleinen an – etwa bei Tattoos oder Piercings. Die Kampagne lädt dazu ein, starre Denkmuster zu hinterlassen und die Vielfalt der Szene anzuerkennen.
  • Gefühle statt nur Performance: Entgegen dem Klischee von „harter Action“ bietet die Fetisch-Welt Raum für psychische Gesundheit und emotionale Nähe. Kinks können Kraft geben und das Selbstbewusstsein stärken.
  • Dialog statt Scham: Besonders wenn Erfahrungen fehlen oder Leistungsdruck entsteht, hilft der offene Austausch. IWWIT fördert das Gespräch über Safer Sex, Verantwortung und persönliche Grenzen.

Das Fazit: Fetisch ist nicht einfach nur „verrucht“. Er verbindet Menschen, schafft Gemeinschaft und ist untrennbar mit Emotionen verbunden. Wer offen über seine Bedürfnisse spricht, stärkt nicht nur sich selbst, sondern die gesamte Community.

„Fetisch ist nicht nur hart, Kink ist nicht verrucht und Gefühle haben unbedingt auch Platz in der großen Welt der Fetische.“ – IWWIT

Quelle: Mannschaft

Nika MACHT Podcast: #186 So wirst du authentisch

Glaube mir – Authentizität ist DAS Mittel, damit sich die Welt dir zu Füßen legt. Im wahrsten Sinne des Wortes.

Gerade heutzutage: die Welt wird immer lauter, jeder glaubt, die Weisheit mit Löffeln gefressen zu haben und stopft sie dir ungefragt in den Mund ohne, dass du danach gefragt hast.

So.

Meinen Ansatz zeige ich dir in dieser Folge. Fühl dich eingeladen. 😉

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Wenn die Fantasie zum Verhängnis wird: Der tiefe Fall in die Dark-Web-Falle

Wir alle haben unsere Vorlieben, doch was passiert, wenn eine harmlose Neugier in den dunkelsten Ecken des Internets endet? In der neuesten Folge des SWR3-Podcasts wird eine Geschichte erzählt, die zeigt, wie schmal der Grat zwischen einer ausgefallenen Fantasie und einem lebensgefährlichen Albtraum wirklich ist.

Der Reiz des Verbotenen

Im Mittelpunkt steht Markus, ein Mann, der sich zu einem sehr speziellen Fetisch hingezogen fühlt. Auf der Suche nach Gleichgesinnten und Verständnis landet er dort, wo Anonymität oft als Freifahrtschein für Grausamkeiten genutzt wird: im Dark Web. Er trifft auf eine Person, die vorgibt, Experte zu sein – jemand, der seine Sehnsüchte nicht nur versteht, sondern vorgibt, sie professionell umsetzen zu können.

Wenn Vertrauen zur Waffe wird

Was als Suche nach Erfüllung begann, entwickelt sich schnell zu einem psychologischen und physischen Horrortrip. Die Geschichte beleuchtet eindringlich:

  • Die Manipulation: Wie Täter die Verletzlichkeit und Scham ihrer Opfer ausnutzen.
  • Die Gefahr: Dass hinter dem Bildschirm oft keine Profis, sondern gefährliche Laien oder Sadisten stecken.
  • Die Konsequenz: Ein „Point of no Return“, der das Leben des Betroffenen für immer verändert.

Ein Warnsignal für die digitale Welt

Dieser Fall ist mehr als nur True Crime; er ist eine Mahnung. Er zeigt uns, dass die Scham über die eigenen Neigungen oft die größte Hürde ist, um rechtzeitig Hilfe zu suchen. Wenn aus dem Spiel bitterer Ernst wird, bleibt oft nur die Flucht nach vorn – bevor die Fantasie endgültig zum Gefängnis wird.

Quelle: SWR3

Leder, Lack und Lebensfreude: Folsom Europe verwandelt Schöneberg

Berlin-Schöneberg hat sich am vergangenen Wochenende wieder in das weltweite Epizentrum der Fetisch-Szene verwandelt. Die Folsom Europe, eines der größten Events dieser Art weltweit, lockte zehntausende Besucher in den traditionsreichen Regenbogenkiez rund um den Nollendorfplatz.

Das Wichtigste auf einen Blick:

  • Sichtbarkeit statt Versteckspiel: Was früher oft in dunklen Kellern stattfand, wurde bei strahlendem Sonnenschein auf die Straße getragen. Die Folsom Europe ist ein Statement für sexuelle Freiheit und die Vielfalt der queeren Community.
  • Historischer Kontext: Der Artikel betont die tiefe Verwurzelung der Szene im Viertel. Schöneberg ist seit den 1920er-Jahren ein sicherer Hafen für die LGBTQ+-Gemeinschaft – eine Tradition, die trotz Gentrifizierung und gesellschaftlichem Wandel lautstark verteidigt wird.
  • Mehr als nur Party: Hinter den spektakulären Outfits aus Leder, Latex und Gummi steht ein politischer Kern. Es geht um die Rückeroberung des öffentlichen Raums und den Kampf gegen Stigmatisierung.
  • Wirtschaftsfaktor & Gemeinschaft: Neben der kulturellen Bedeutung ist das Fest ein massiver Wirtschaftsfaktor für die lokalen Geschäfte, Bars und Cafés im Kiez.

„Es ist dieser Mix aus extremem Fetisch und nachbarschaftlicher Normalität, der die Folsom in Berlin so einzigartig macht.“

Zwischen Kiez-Kultur und Kommerz

Trotz der Feierlaune schwingt in der Community auch Reflexion mit: Wie viel Kommerz verträgt eine Subkultur? Dennoch zeigt das Event deutlich, dass Schöneberg sein Gesicht als Ort der Freiheit nicht verlieren möchte. Das Fest blieb friedlich und setzte ein buntes Zeichen gegen Ausgrenzung.

Quelle: TAZ

Charlotte (29) spricht über Intimsphäre und Sexualität im Podcast ‚Hinter den Laken‘

In der aktuellen Episode von #44 des Podcastes ‚Hinter den Lachen‘ geht Charlotte, eine 29-jährige Frau mit einem starken Interesse an sexueller Offenheit, auf persönliche Themen ein. Sie diskutiert unter anderem Libido und reaktive Lust sowie die Erfahrungen im Kontext von Vaginismus.

Charlotte berichtet auch über ihre körperlichen Empfindungen in Bezug zu Sex & Sexualität, Kinks und Fetischen sowie Liebesbeziehungen. Der Podcast bietet eine unverblümte Diskussion ohne Tabuisierung bestimmter Themen.

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Was ist ein Cuck? Die sexuelle Vorliebe im BDSM-Universum

Das Thema Cuckolding, eine sexuelle Vorliebe, die im BDSM-Universum eine Rolle spielt, ist aktuell in aller Munde. Der Skandal um den Rapper Sean „Diddy“ Combs, der als Voyeur beschrieben wurde, hat dieses Thema in den Fokus gerückt. Cuckolds, häufig Männer, finden es erregend, wenn ihre Partnerinnen sexuelle Kontakte zu anderen Männern haben.

Für viele Cuckolds ist es die sexuelle Demütigung durch ihre Partnerinnen, die sie in der Rolle des Cuckolds erleben. Dies kann sich in verschiedenen Formen ausdrücken, von der Beobachtung bis hin zur aktiven Beteiligung an der Situation. Es ist wichtig zu betonen, dass jeder Kink individuell ist und jeder Cuck seine Vorlieben unterschiedlich auslebt. Einige mögen es, bei der Begegnung ihrer Partnerin mit einem anderen Mann zuzusehen, während andere sich lieber in einem Rollenspiel an der Demütigung beteiligen.

Für Paare, die über Cuckolding nachdenken, ist es entscheidend, offen und ehrlich miteinander zu kommunizieren. Es ist wichtig zu verstehen, dass nicht jede Partnerin bereit ist, diese Vorliebe auszuleben. In diesen Fällen können Rollenspiele oder die Suche nach externen Mitspielern auf spezialisierten Plattformen eine Lösung sein. Es ist jedoch wichtig, dass alle Beteiligten einverstanden sind und sich sicher fühlen.

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