Zukunft der legendären Scheune ungewiss

Die traditionsreiche Cruising-Bar „Scheune“ in Berlin-Nollendorfplatz befindet sich derzeit im Umbau, doch ihre Zukunft ist unsicher. Die Immobilie steht vor Sanierungsbedarf und die Betreibergesellschaft hat ein Insolvenzverfahren aufgenommen.

Nach Informationen liegt der Betrieb aktuell unter dem Dach eines Insolvenzverwalters; eine reibungslose Übergangsphase soll nicht gewährleistet gewesen sein. Der bisherige Betreiber verfügt derzeit nicht mehr über Verfügungsgewalt.

Es gab bereits Anfragen von Interessenten, die das Lokal für kulturelle Veranstaltungen und Community-Events nutzen möchten. Ob sich daraus ein dauerhafter Betrieb entwickeln kann, ist jedoch fraglich – insbesondere aufgrund der hohen Kosten des notwendigen Umbaus.

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Lachen und Lernen bei der SMUT-Literaturliste

In dieser Folge des Podcast ‚Hinter den Laken‘ diskutieren die Moderationsteammitglieder Nina und Kiara das Buch „Sexualität: Was Gott sich dabei gedacht hat. Ein Workbook“ von Paul Bruderer und Christoph Raedel, erschienen im Jahr 2024.

Die Gesprächspartnerinnen widmen einen Teil der Sendung den Themen Sexualität in fortgeschrittenem Alter sowie sexuelle Aktivitäten an verbotenen Orte – alles unter dem Motto von Lachen oder lernen. Zudem laden sie die Hörer/inn/en ein, ihre persönlichen Geschichten und Fragen zu teilen.

Neben der Diskussion über das Buch bieten Nina und Kiara auch eine Plattform für anonyme Beiträge auf ihren Social-Media-Kanälen sowie per E-Mail an hinterdenlaken@gmail.com.

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Entführungsspiele im BDSM: Der Reiz des totalen Kontrollverlustes

In Aurora’s Mistress Talk taucht die Moderatorin in das komplexe Thema Entführungs- oder Kidnapping-Spiele ein, eines der intensivsten und logistisch anspruchsvollen Rollenspiels im BDSM-Bereich. Sie erklärt den psychologischen Hintergrund dieses Spiels sowie seine Sicherheitsaspekte.

Die Folge beleuchtet die Gründe dafür, warum Menschen solche Szenarien wünschen könnten – oft geht es um eine intensive emotionale Erfahrung und einen hohen Adrenalinpegel. Aurora erklärt zudem den typischen Ablauf von Entführungs-Spielen sowie wie sie sicher und einvernehmlich durchgeführt werden können, einschließlich der Aftercare.

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Nürnberger Kinker kämpft um Gleichzeitigkeit von Werten und Vorlieben

Hendrick, ein 36-jähriger Nurnberger, steht vor einem inneren Konflikt zwischen seinen ethischen Überzeugungen gegen Gewalttätigkeit und respektloses Verhalten sowie seiner dominanten sexuellen Präferenz.

In der neuen Folge offenbart er seine Vorlieben für BDSM-Praktiken wie Würgenszenarien, Spanking oder Fesseln. Diese Praxis stellt eine Herausforderung dar im Kontext seines stark ausgeprägten Feminismus und seiner Überzeugungen.

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Unkonventionelle Gespräche über Liebe und Sex

Eine ungewöhnliche Kombination aus einer Domina, einem Sexualtherapeuten und einem Psychiater präsentiert den Podcast ‚Rotlichttherapy‘, in dem sie sich regelmäßig im Rotlichtmilieu treffen. Hier werden die Themen Beziehungen, mentale Gesundheit sowie sexuelle Vorlieben ohne Tabus diskutiert.

Die Teilnehmerinnen Nina Workhard (Domina), Dr. Meriam Axtmann und Psychiater Dr. Pablo Hagemeyer versuchen in ihren Gesprächen zu zeigen, dass die grundlegenden Fragen rund um Liebe, Sex und Beziehungen überall gleich sind – sei es im Rotlichtmilieu oder im Alltag.

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#238 Das Safeword im Alltag: Eine Methode zur Selbstbeherrschung

Ohne ein Safewort gibt es kein BDSM, wie Nika Macht in ihrer Podcastfolge #238 erklärt. Es dient als sicherer Rahmen für die Beteiligten und ermöglicht eine sichere Grenzdefinition.

Aber das Konzept des Safeworkords kann auch im Alltag angewendet werden: Ein inneres ‚Stop‘-Signal hilft dabei, persönliche Limits zu respektieren und aus Kontrollverlusten herauszuhalten. Es ermutigt zur Selbstreflexion.

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Vermisster Fetischpartygast wieder aufgetaucht

Ein Tourist im Alter von 31 Jahren, der nach einer fetischen Party in Berlin verschwunden war und nur mit Unterhose bekleidet den Club verlassen hatte, wurde wohlbehalten gefunden.

Die Polizei suchte am Sonntagmorgen öffentlich um Hinweise zu dem Vermissten. Er tauchte schließlich bei Freunden im Stadtteil Prenzlauer Berg auf nachdem er vorher in ein Krankenhaus gebracht worden war und dort über Nacht verblieben hatte.

Die Party fand anlässlich des Folsom-Festivals statt, einem mehrtägigen Fetisch-Event das Besucher aus ganz Europa anspricht.

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Vermisster Mann nach Fetisch-Party in Berlin: Suchlauf gestartet

Die Polizei Berlin sucht aktuell mit Fotos nach einem vermissten Mann, der am Sonntagfrüh gegen 6 Uhr einen Club verließ. Der 31-jährige Gabriel Ronco Gonzales hatte die „Alte Münze“ im Berliner Stadtteil Mitte nur in Unterhose und schwarzen Nike-Schuhen bekleidet verlassen.

Der Vorfall ereignete sich nach einer sogenannten PiG-Party, welche als offizielle Hauptveranstaltung des Folsom Europe Festivals diente. Das Festival ist ein bedeutendes Kulturevent für die LGBTIQ*-Szene mit Fokus auf Fetisch und BDSM.

Die Vermisstenstelle des Landeskriminalamts hat Ermittlungen aufgenommen. Die Polizei schließt derzeit ein Verbrechen nicht aus, um was genau geht es hierbei aber, wird bisher nicht bekannt gegeben.

Der 31-Jährige wird wie folgt beschrieben: 170 bis 180 Zentimeter groß, kräftige Statur, Glatze mit Ohrringen an beiden Ohren sowie zwei auffälligen Tattoos im Pokémon und One Piece Stil auf den Beinen. Er ist als Besucher in der Hauptstadt unterwegs.

Wer Hinweise zum Aufenthaltsort von Gabriel Ronco Gonzales geben kann oder ihn zuletzt gesehen hat, wird gebeten, sich unter (030) 4664-912444 bei der Vermisstenstelle der Berliner Polizei zu melden. E-Mail-Hinweise können an LKA124Hinweise@polizei.berlin.de gesendet werden.

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BDSM als Lebensstil oder Spiel: Die Community klart auf

Die aktuelle Diskussion in der BDSM-Community widmet sich dem Spannungsfeld zwischen einem lebenslangen Engagement und einer zeitlich begrenzten Praxis. Wo beginnt ein kranker Fetisch einen Lifestyle zu sein, wenn er über die Bettkante hinausgeht?

Einige praktizieren Dominanz/Submission im Alltag – in der Arbeit oder den sozialen Beziehungen – und integrieren das BDSM als feste Struktur ihres Lebens. Andere sehen es dagegen eher als ein Spiel, welches sich auf bestimmte Aktivitäten beschränkt.

Die Diskussion beleuchtet sowohl die tiefgreifenden psychologischen Veränderung im ersten Fall und den Vorteil der Flexibilität beim zweiten Ansatz. Es wird klar: es gibt kein ‚richtiges‘ oder ‚falsches‘, sondern nur das, was für jeden Individuum funktioniert.

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#69 – Lola (27): Gespräch über Solosexwork und Kink

In der aktuellen Folge von ‚Hinter den Laken‘ spricht die Podcasterin Nina mit dem Gast Lola, einer jungen Frau im Alter von 27 Jahren. Das Thema dieser Episode widmet sich verschiedenen Aspekten des sexuellen Lebens, einschließlich Solosexwork und Spanking.

Lola teilt auch persönliche Erfahrungen rund um das thematische Feld DDLG (Daddy-Dom-Little-Girl) sowie die Behandlung von Sexualisierter Gewalt im Kontext der BDSM-Szene. Darüber hinaus behandelt sie Themen wie Urinieren und Körperbewertung.

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