KdU Podcast: Unvernunft Live Bonus – Cuckold

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Unvernunft Live Bonus

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Theme heute: Cuckold Bonusfolge

In Live 155 haben wir über Cuckolding gesprochen. In der Livesendung danach riefen weitere 3 Menschen zum Thema an. Diese Gespräche haben wir euch als Bonusfolge zusammengestellt. Hört am besten erst Love 150 und danach diese hier!

GästInnen in der Sendung:

Bilder, Links und ausführliche Shownotes, Kapitelmarken findest Du auf der Webseite zur Folge: https://kunstderunvernunft.de/297-liveshowbonuscuckold

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Jay „Keno“ gewinnt Titel Mr. Fetish Baden-Württemberg

Jay „Keno“ aus Pforzheim wurde zum neuen Mr. Fetish Baden-Württemberg gewählt. Bei der Wahl im Rahmen des Maitreffens des LC Stuttgart im Mai 2025 siegte er aus drei Finalisten. Der 32-jährige Allrounder hat nun die Aufgabe, die lokale Fetisch-Community für die kommenden zwei Jahre zu repräsentieren.

Jay „Keno“ ist ein echter Allrounder im Fetischbereich. Er liebt vielseitige Kostüme und Outfits wie Latex, Leder, Neopren und Sportswear. Sein Puppy-Name „Keno“ wurde ihm von einem Freund gegeben, der ihm eine Liste von Namen zusammengestellt hatte. In der Fetisch-Community sieht er eine stärkere Zusammengehörigkeit als in der allgemeinen Queer-Community, da viele Kinkster den Wert von Offenheit und Respekt schätzen. Dennoch meint Jay, dass es noch viel zu tun gibt, um Toleranz und Akzeptanz weiter zu verbreiten.

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KdU Podcast: Unvernunft Live 156 – Freier Themenabend & Sonntagsbonus

Live ohne Bonus und anderem Extrabonus

Unvernunft Live

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Theme heute: Offener Themenabend und Cuckold-Nachtrag

Diese Livesendung ist anders als am Donnerstag. Um eine Bonusfolge für Live 155 zum Thema cuckold zu ermöglichen habe ich Gespräche zu dem Thema aus der Folge genommen.
Dadurch war die Livefolge aber so kurz, dass ich das so nicht wollte. Sonntag Nachmittag habe ich gefragt, ob spontan Menschen mit mir sprechen möchten. – Hat geklappt!
Dieser Folge fehlen Gespräche, die ihr in einigen Tagen hört und dafür enthält sie 3 weitere Gespräche, die ihr nicht verpassen möchtet!

GästInnen in der Sendung:

Bilder, Links und ausführliche Shownotes, Kapitelmarken findest Du auf der Webseite zur Folge: https://kunstderunvernunft.de/296-liveshow156

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Rubenslady Aria und Aurora diskutieren Zwangsernährung im BDSM

In der aktuellen Episode von ‚Auroras Mistress Talk‘ geht es um die kreative und kontroverse Praxis des Zwangs-Essens in den Bereichen BDSM. Die Gastgeberin, Aurora, hat ihre Kollegin Rubenslady Aria eingeladen, damit sie gemeinsam über diese spezielle Spielart im Kink-Bereich sprechen können.

Rubenslady und Mistress beraten die Zuschauerinnen und -schaften zu den psychologischen sowie physischen Aspekten von Zwangsernährung. Dabei klären beide auf, wie das Verhalten in BDSM-Spielen umgesetzt wird.

Ganzen Artikel auf AURORA’s MISTRESS TALK lesen.

Kinky City Index: Wo Deutschland am offensten liebt

Berlin bleibt die unangefochtene Hauptstadt der Freizügigkeit, während Aachen das Schlusslicht bildet – das ist das Ergebnis des aktuellen Kinky City Index Germany. Die Auswertung beleuchtet, welche deutschen Städte in Sachen BDSM, Fetisch und sexuelle Offenheit die Nase vorn haben.

Die Highlights der Auswertung:

  • Spitzenreiter Berlin: Wenig überraschend belegt die Spree-Metropole den ersten Platz. Mit seiner dichten Clubkultur und zahlreichen Kink-Events bleibt Berlin das Mekka für alle, die jenseits der Norm experimentieren wollen.
  • Das Podium: Dicht hinter Berlin folgen Hamburg und Köln. Beide Städte punkten durch eine starke Community-Infrastruktur und eine hohe Akzeptanz gegenüber vielfältigen Lebensentwürfen.
  • Das Schlusslicht: Am unteren Ende der Skala findet sich Aachen wieder. Hier scheint die Szene entweder deutlich kleiner oder zumindest deutlich diskreter zu sein als in den Metropolen.

Worauf basiert das Ranking?

Der Index analysiert verschiedene Faktoren, darunter die Anzahl von Kink-freundlichen Locations, die Häufigkeit von entsprechenden Events sowie das Suchverhalten und die Vernetzung der Community in den jeweiligen Regionen.

Fazit: Während der Norden und Osten (Berlin/Hamburg) sowie das Rheinland (Köln) als Hochburgen der sexuellen Liberalität gelten, ist in vielen kleineren Großstädten noch viel „Luft nach oben“, was Sichtbarkeit und Angebote für die Kink-Szene angeht.

Quelle: Queer.de

Nika MACHT Podcast: #172 Das High im Subspace – Der Sub Drop danach – was tun?

Der Subspace…

Allen, die ihn bereites kennen, wird nun das Herz aufgehen. Durch eigene Erfahrung kann ich nur bestätigen, dass es nicht von ungefähr kommt, wenn man dabei von einem High spricht.

Völlige Desillusionierung vom Alltag,

Pure Präsenz.

Freiheit.

Das sind nur ein paar Begriffe, die zumindest im Ansatz das Gefühl beschreiben, wenn man in seinem eigenen Subspace sein darf.

Und dann kommt im schlimmsten Fall das Danach…Wenn man dann nicht aufgefangen, gehört und gesehen wird, kann es im wahrsten Sinne des Wortes zum Absturz führen – vergleichbar mit einem Entzug.

Deshalb dient euch die Folge für beide Seiten. Denn wenn etwas gehegt und gepflegt werden muss, dann ist es das Wohlbefinden im UND nach dem Spiel.

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David Cronenbergs „The Shrouds“: Wenn Trauer auf Technologie trifft

Der „Master of Body Horror“, David Cronenberg, meldet sich mit seinem bisher persönlichsten Werk zurück. In seinem neuen Film „The Shrouds“ verarbeitet der Kult-Regisseur den Tod seiner eigenen Frau – verpackt in eine düstere Sci-Fi-Erzählung, die unter die Haut geht.

Worum geht es?

Der Witwer Karsh (gespielt von einem brillanten Vincent Cassel) erfindet eine Technologie, die es Hinterbliebenen ermöglicht, ihren verstorbenen Liebsten beim Verwesungsprozess im Grab zuzusehen. Was nach makabrem Horror klingt, entpuppt sich als vielschichtiger Mix aus:

  • Trauerbewältigung: Eine radikale Auseinandersetzung mit Verlust.
  • Verschwörungsthriller: Karsh glaubt, dass sein High-Tech-Friedhof sabotiert wird.
  • Body Horror: Die gewohnten Cronenberg-Elemente sind da, wirken aber intimer und schmerzhafter.

Das Fazit der Kritik

Auch wenn der Film phasenweise sehr dialoglastig und kopflastig ausfällt, loben Kritiker die dichte Atmosphäre und die starke Performance von Vincent Cassel und Diane Kruger. Es ist kein klassischer Schocker, sondern ein intellektuelles Kammerspiel, das zeigt, dass Cronenberg auch mit 81 Jahren noch bereit ist, Tabus zu brechen – dieses Mal jedoch mit einer tiefen, emotionalen Erdung.

„Ein Film, der weh tut, weil er so ehrlich ist – eine Mischung aus Trauerarbeit und technologischem Albtraum.“

Quelle: Filmstarts

Vom Ligusterweg nach Cannes: Harry Potter-Star Harry Melling begeistert im BDSM-Drama

Wer an Harry Melling denkt, hat meist sofort den quengeligen Dudley Dursley aus den „Harry Potter“-Filmen vor Augen. Doch diese Zeiten sind endgültig vorbei. Bei den Filmfestspielen in Cannes bewies der britische Schauspieler nun eindrucksvoll, dass er zu den mutigsten Charakterdarstellern seiner Generation gehört – und zwar in einer Rolle, die gegensätzlicher zum Kinderstar-Image kaum sein könnte.

Standing Ovations für „Pillion“

In Cannes wurde Melling für seine Hauptrolle im provokanten Drama „Pillion“ gefeiert. Der Film sorgte nicht nur wegen seiner expliziten Thematik für Aufsehen, sondern vor allem durch die schauspielerische Leistung des 36-Jährigen. Berichten zufolge gab es nach der Vorführung achtminütige Standing Ovations vom Fachpublikum.

Worum geht es in dem Film?

An der Seite von Hollywood-Größe Alexander Skarsgård spielt Melling den schüchternen Colin. Der Film erzählt die Geschichte einer intensiven BDSM-Beziehung zwischen Colin und Ray (Skarsgård), dem charismatischen Anführer einer Biker-Gang. Was als ungleiche Machtdynamik beginnt, entwickelt sich zu einer tiefgründigen Erkundung von Sehnsucht, Unterwerfung und queerer Identität.

Die Emanzipation vom „Dudley“-Image

Für Harry Melling ist dieser Erfolg ein weiterer Meilenstein in seiner beeindruckenden Transformation. Nachdem er bereits in Produktionen wie „Das Damengambit“ oder „The Pale Blue Eye“ glänzte, markiert „Pillion“ nun den endgültigen Bruch mit seiner Vergangenheit als Kinderstar.

In Interviews betonte Melling in Cannes, dass er sich wünsche, die Gespräche würden sich mehr um seine aktuelle Arbeit drehen als um das, was er im Alter von zehn Jahren getan habe. Mit seiner mutigen Rollenwahl in Cannes hat er dafür gesorgt, dass genau das passiert: Die Filmwelt spricht über Harry Melling, den ernstzunehmenden Künstler – und kaum noch über den Jungen aus dem Ligusterweg.

Quelle: Ntv

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