#35 – Maya (33): Gespräch über sexuelle Vielfalt und persönliche Erfahrungen

In der aktuellen Folge von ‚Hinter den Laken‘ spricht die Autorin Maya ausführlich zu verschiedenen Themen rund um Sex, Sexualität sowie BDSM. Unter anderem diskutiert sie schwierige Fragen wie sexualisierte Gewalt an Kindern und ihre persönlichen Erfahrungen mit Erotikmassagen.

Weitere Gesprächsthemen beinhaltet Mayas Auseinandersetzung mit Vaginismus oder ihrer Beziehung zur Polyamorie, wobei die Podcast-Folge auch Empfehlungen für einen besonderen Sexshop (juicyshop.de) und ein Massagestudio in Berlin enthält.

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Leder, Lack und Leidenschaft: Berlin wird zu Ostern wieder zum Fetisch-Hotspot

Berlin-Schöneberg putzt sich heraus – oder zieht sich aus: Vom 31. März bis zum 6. April 2026 verwandelt sich der Nollendorfplatz wieder in das Epizentrum der europäischen Fetisch-Szene. Die „Easter Berlin Leather & Fetish Week“ lädt zur 53. Ausgabe und erwartet tausende Besucher aus aller Welt.

Was einst als kleines Treffen begann, hat sich über fünf Jahrzehnte zu einem der bedeutendsten Events der LGBTIQ*-Community entwickelt. Organisiert vom Berlin Leder und Fetisch e.V. (BLF), bietet die Woche eine Mischung aus hartem Dresscode, kulturellem Austausch und ausgelassener Party-Stimmung.

Die Highlights der Woche

Rund um den geschichtsträchtigen Regenbogenkiez in Schöneberg erwartet die Gäste ein volles Programm:

  • Outdoor-Fetisch-Festival: Das Herzstück am Nollendorfplatz. Unter den Hochbahnbögen der U1 gibt es einen Fetischmarkt, Show-Bühnen und jede Menge Networking bei freiem Eintritt.
  • Wahl zum „Mister Leather Berlin“: Einer der emotionalen Höhepunkte, bei dem der neue Repräsentant der Berliner Lederszene gekürt wird.
  • Partys & Socials: Von der offiziellen Eröffnungsparty im Metropol bis hin zu spezialisierten Events wie der „Pig Party“ oder dem „Leather Dinner“ im Hotel Berlin, Berlin.
  • Kulturelle Einblicke: Geführte Kiez-Touren beleuchten die Geschichte von Europas ältestem queeren Viertel und erklären die Ursprünge der Berliner Fetischkultur.

Mehr als nur ein Dresscode

Für die Veranstalter steht neben dem Spaß vor allem die Sichtbarkeit im Vordergrund. Die Woche ist ein Statement für sexuelle Freiheit und Vielfalt. Ob Leder, Gummi, Uniform oder Sportswear – im Kiez rund um die Motz- und Fuggerstraße ist in diesen Tagen alles erlaubt, was gefällt, solange der Respekt voreinander gewahrt bleibt.

Wichtig für Besucher: Wer bei den großen Club-Events dabei sein möchte, sollte sich frühzeitig um Tickets bemühen, da viele Veranstaltungen bereits Wochen im Voraus ausverkauft sind.


Quelle: BZ

Berlin wird bunt: Die „Easter Berlin“ lockt die Fetisch-Szene in die Hauptstadt

Ostern in Berlin bedeutet dieses Jahr mehr als nur Eiersuchen: Die Stadt bereitet sich auf eines der größten Fetisch-Events Europas vor. Unter dem Banner „Easter Berlin“ verwandelt sich die Hauptstadt über die Feiertage in einen Hotspot für die Leder-, Gummi- und Fetisch-Community.

Das erwartet die Besucher

Das Programm ist so vielfältig wie die Szene selbst und bietet eine Mischung aus Party, Kultur und Gemeinschaft:

  • Der legendäre „Snax“ Club: Das Highlight im Berghain, das für seine strikte Door-Policy und ausschweifende Atmosphäre bekannt ist.
  • Bunte Straßenfeste: Rund um den Motzstraßen-Kiez in Schöneberg wird gefeiert, flaniert und die Freiheit der Selbstentfaltung zelebriert.
  • Kulturelle Highlights: Neben den Partys gibt es geführte Touren, Ausstellungen und die Wahl zum „German Mr. Leather“, die traditionell im Rahmen des Festivals stattfindet.

Warum das Event so wichtig ist

„Easter Berlin“ ist längst kein Nischen-Event mehr. Es ist ein bedeutender Wirtschaftsfaktor für die Berliner Tourismusbranche und gleichzeitig ein starkes Statement für Toleranz und sexuelle Selbstbestimmung. Besucher aus der ganzen Welt reisen an, um in einem sicheren Raum ihre Identität zu feiern.

Fazit: Wer über Ostern ein Berlin jenseits der klassischen Familienausflüge erleben möchte, findet in der Fetisch-Woche eine Stadt voller Energie, Leder und Lebensfreude.

Quelle: BZ

Nika MACHT Podcast: #167 Für BDSM-Interessierte: Das sind die Gefahren im Internet

BDSM ist einzigartig.

Du bist einzigartig.

Ihr seid einzigartig.

Und genau deshalb ist es wichtig, diese Einzigartigkeit nicht durch die falschen Informationen zu zerstören.

Wir wollen nichts auf uns projizieren lassen, „weil andere es ja so vorleben und es richtig sein muss, weil die ja Ahnung haben“.

Wir dürfen alle voller Dankbarkeit in diese schwarz-bunte Welt eintauchen, um dort unsere persönlichen Erfahrungen zu machen. Persönlichkeit ist im anonymen Internet so eine Sache. Mit dieser Folge bringe ich Licht ins Dunkle, damit du und ihr von Anfang an Erfahrungen machen kannst und könnt, die euch auf eurem weiteren Weg dienen.

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SM Only Podcast: Selbstwert von Subs/Devoten und die Verantwortung von Doms

Im heutigen Podcast geht es um ein sehr sensibles ThemaSelbstwertgefühl Sicherheit und Verantwortung wieviel Verantwortung übernimmtein Dom ist er in der Lage dazu diese zu leisten was sind die Folgen daraus undauf was sollte ich als dominanter Part in diesem Moment achten gleichzeitigversuche ich die Perspektive des Devoten Parts zu beleuchten und erkläreweswegen diese Fragen lebenswichtig sein könnenBlog@sm-only.dewww.sm-only.dewww.only-shoes.shopwww.only-corset.de(bald Online)

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CBT im BDSM: Schmerz, Macht und Vertrauen – Eine Einführung

In der aktuellen Episode von ‚Auroras Mistress Talk‘ beschäftigt sich die Redakteurein mit Cock and Ball Torture (CBT), einer intensiven Praktik des BDSM. Sie erklärt in detailiertem Vorgehen, was CBT ist und wie es sicher praktiziert werden kann.

Die Sendung geht auf verschiedene Techniken ein sowie Sicherheitsmaßnahmen und die Bedeutung von Kommunikation im Kontext dieser Vorliebe aus der Kink-Szene. Ein Muss für alle Interessierten.

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Leder, Fetisch und Gemeinschaft: Das erwartet euch bei „Easter Berlin“ 2025

Berlin macht sich bereit für eines der größten Highlights der internationalen Fetisch-Szene: Das Easter Berlin Treffen steht vor der Tür. Was einst als kleines Beisammensein begann, hat sich längst zu einem mehrtägigen Festival entwickelt, das Besucher aus der ganzen Welt in die Hauptstadt lockt.

Die Highlights im Überblick

Das Programm ist wie gewohnt vielseitig und verbindet Party-Kultur mit Community-Aspekten:

  • Der German Mr. Leather Wettbewerb: Das Herzstück des Wochenendes. Hier wird der neue Botschafter der deutschen Leder-Community gekürt, der die Werte und die Vielfalt der Szene im kommenden Jahr repräsentieren wird.
  • Die große Fetisch-Messe: Im Werkelhaus und anderen Locations finden Besucher alles, was das Herz begehrt – von handgefertigter Lederkluft bis hin zu speziellem Equipment.
  • Club-Events & Partys: Von der legendären „Snax“ im Berghain bis hin zu spezialisierten Partys in der Motzstraße – Berlin zeigt sich an diesem Wochenende von seiner dunkelsten und glänzendsten Seite.
  • Socializing & Brunch: Neben dem Nachtleben gibt es zahlreiche Gelegenheiten, sich bei gemeinsamen Essen oder Stadtführungen in entspannter Atmosphäre zu vernetzen.

Mehr als nur Lack und Leder

Hinter dem Event steht traditionell der BLF (Berlin Leder und Fetisch e.V.). Den Veranstaltern geht es dabei nicht nur um Ästhetik, sondern vor allem um Sichtbarkeit, gegenseitigen Respekt und den Erhalt einer starken Community-Struktur. Berlin festigt damit einmal mehr seinen Ruf als Welthauptstadt der Fetisch-Kultur.

Tipp für Besucher: Viele Events sind schnell ausverkauft. Wer dabei sein will, sollte sich frühzeitig um Tickets für die großen Partys und die Wahl des „German Mr. Leather“ kümmern.

Quelle: Siegessäule

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