Nika MACHT Podcast: #121 Gesunder Umgang mit Überforderung – kurz und schmerzlos

Wie hilfreich es doch ist, mal überfordert zu sein.

Klingt komisch? Ist aber so. Wir alle haben genau dann die Möglichkeit zu schauen, was uns denn da gerade so fordert, dass es unsere augenscheinlichen Kapazitäten übersteigt.

Das passiert nämlich genau aus einem Grund: damit wir eingeladen werden, unsere Zwangsjacke zu öffnen, statt uns in ihr weiterhin auszuruhen.

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Arbeitsrecht Kurios: Warum ein BDSM-Talk im TV keinen Job kostet

Kann der Chef kündigen, wenn man im Fernsehen offen über Fetische spricht? Ein jetzt wieder ausgegrabener Fall zeigt: Selbst im kirchlichen Dienst bleibt das Privatleben privat – auch wenn es um Lack, Leder und Fesseln geht.

Es klingt wie das Drehbuch einer Komödie, landete aber tatsächlich vor dem Arbeitsgericht: Ein Krankenpfleger, eine Talkshow und die Kündigung wegen „sittlicher Bedenken“. Der Rechtsblog Jurios hat einen faszinierenden Fall aus den Akten geholt, der beweist, dass sexuelle Vorlieben auch bei konservativen Arbeitgebern kein Kündigungsgrund sind.

Der Fall: Hans Meiser, Fesseln und die Kündigung

Der Protagonist war ein langjähriger Krankenpfleger in der geschlossenen Psychiatrie eines Krankenhauses des Diakonischen Werkes (evangelische Kirche). In seiner Freizeit hatte er eine Vorliebe für Sadomasochismus (BDSM).

Im März 1998 trat er in der damals populären Talkshow „Hans Meiser“ auf. Das Thema der Sendung lautete eigentlich „Ich liebe zwei Männer“, doch der Pfleger sprach offen über seine sadomasochistischen Neigungen, das Fesseln und das Zufügen von Schmerzen als lustvolles Erlebnis.

Das Problem: Kolleginnen sahen die Sendung, erkannten ihn und meldeten den Vorfall der Pflegedirektion. Der kirchliche Arbeitgeber reagierte prompt mit einer fristlosen Kündigung. Die Begründung: Ein Pfleger, der im TV darüber spricht, dass er gerne Schmerzen zufügt, sei in der Pflege psychisch Kranker untragbar. Zudem schade er dem Ansehen der Kirche.

Das Urteil: Fetisch ist Privatsache

Der Pfleger klagte – und gewann auf ganzer Linie vor dem Arbeitsgericht Berlin (Az. 36 Ca 30545/98). Die Richter erklärten die Kündigung für unwirksam. Ihre Begründung ist auch heute noch spannend:

  1. Trennung von Job und Privatleben: Der Pfleger hatte in der Show weder seinen Arbeitgeber genannt noch Dienstkleidung getragen. Sein Auftritt war rein privat.
  2. Keine Rückschlüsse auf die Arbeit: Nur weil jemand privat BDSM praktiziert, bedeutet das nicht, dass er Patienten im Job schlecht behandelt oder quält. Das Gericht sah keinerlei Gefahr für die Patienten.
  3. Moral reicht nicht: Dass die sexuellen Vorlieben des Mannes vielleicht nicht den moralischen Vorstellungen der Kirche entsprachen, reichte als Kündigungsgrund nicht aus. Das allgemeine Persönlichkeitsrecht wiegt hier schwerer.

Fazit

Auch wenn der Fall schon einige Jahre zurückliegt (Urteil von 1999), ist die Botschaft zeitlos: Was Arbeitnehmer in ihrer Freizeit tun – und worüber sie im Fernsehen sprechen – geht den Chef nichts an, solange kein direkter Bezug zum Unternehmen hergestellt wird oder strafbare Handlungen vorliegen. Selbst ein Talkshow-Beichtstuhl ist kein Kündigungsgrund.

Quelle: Jurios

Lustgewinn Podcast: Belohnungen im BDSM

In dieser Folge sprechen wir über ein Thema, das nicht fehlen darf, wenn zuvor bereits über Aufgaben und Strafen gesprochen wurde, denn für viele Menschen die BDSM ausleben haben Belohnungen einen viel größeren Reiz, als Strafen.

Nicht immer ist “Net gschimpft is globt gnug!” das richtige Mittel.

In welchen Konstellationen funktionieren Belohnungen und wo vielleicht auch gerade nicht?

Hört unbedingt in diese Folge rein, wenn ihr hören möchtet, wie Michel aus dem Nähkästchen plaudert und berichtet, wie er persönlich mit dem Thema Belohnungen im Spiel umgeht.  

Welche Effekte haben Belohnungen und wie könnten sie kategorisiert werden? Wir geben ein paar Ideen und sprechen aus eigenen Erfahrungen, 

Wenn ihr außerdem hören möchtet, wie Michel seinen inneren Fuchs channeln will und was das mit gerissenen Hühnern zu tun habt, dann hört gern rein.

Außerdem überlegen wir, ob reines Online-BDSM für uns funktionieren könnte und wo der Reiz daran liegt.

Der Beitrag Belohnungen im BDSM erschien zuerst auf Lustgewinn – BDSM, Kink und Sex.

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SM Only Podcast: SM Only klärt auf F30 Switcher

Im heutigen Podcast will ich das Thema Switchen erklären und euch Lösungsideen vorstellen Der heutige Podcast ist etwas kürzer und auch etwas schneller gemacht wie sonst da ich ihn Zwischen 2 Festivals aufgezeichnet habe jedoch wollte ich euch nicht wieder einen Monat warten lassen   Habt auch ihr Fragen, so könnt ihr euch gerne melden. Wie immer gilt: Fragen an blog@sm-only.de und mehr Infos zu uns findet ihr auf www.sm-only.de — Send in a voice message: https://podcasters.spotify.com/pod/show/dennis-riegel3/message

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KdU Podcast: Stormwind – Meilenstein für Meilenstein

Einfach weitergehen & alles entdecken

Ich habe Besuch von Stormwind bekommen und wir haben geredet.
Er ist um die 40, Switch und hat BDSM vor etwa 20 Jahren gefunden.

Der Weg ist das Ziel. Wenn ihr allerdings schon viele Folgen der Unvernunft gehört habt, könnte man meinen, dass der Weg von Internet zu Stammtischen, Partys, SpielpartnerInnen und D/S-Beziehungen in wenigen Wochen bis Monaten der Normalfall ist.

Dabei ist das eher die Ausnahme und nicht die Regel.

Stormwind nimmt uns mit auf eine Reise. Vom ersten Stammtisch über Missgeschicke und wundervolle Partyserlebnisse.

Wir sprechen über LARP-Event (Live Action Roleplay-Events), was das mit BDSM gemein hat und warum gefühlt so viele Kinky-Menschen dort zu finden sind (oder umgekehrt).

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Die Kunst der Unvernunft

Podcast-Webseite: https://kunstDerUnvernunft.de

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Mehr als nur Knoten: Warum Bondage „nicht safe“ ist – Ein Nürnberger packt aus

Fesseln, Seile, Vertrauen: Ein aktueller Beitrag von nordbayern.de wirft einen spannenden Blick hinter die Kulissen der Nürnberger Bondage-Szene und räumt mit einem weitverbreiteten Mythos auf.

Wer an Bondage denkt, hat oft die klassischen Schlagworte im Kopf: „Safe, Sane, Consensual“ (Sicher, vernünftig, einvernehmlich). Doch ein Nürnberger Praktiker rüttelt in einem aktuellen Interview an genau diesem Grundpfeiler. Seine These: Bondage ist nicht safe. Und genau das macht den Reiz und die Verantwortung dieses anspruchsvollen Hobbys aus.

Abschied von der Sicherheit?

Der Artikel beleuchtet den Übergang vom älteren „SSC“-Prinzip hin zum realistischeren „RACK“-Modell (Risk-Aware Consensual Kink). Die Kernbotschaft des Nürnberger Protagonisten ist deutlich: Wer einen Menschen fesselt, geht immer ein Risiko ein. Nervenbahnen, Durchblutung, die physische Belastung – absolute Sicherheit gibt es nicht, sobald Seile ins Spiel kommen.

Statt sich in falscher Sicherheit zu wiegen, plädiert der Beitrag für Risikobewusstsein. Es geht darum, die Gefahren genau zu kennen, sie zu akzeptieren und durch Wissen und Vorbereitung zu minimieren, statt sie zu leugnen.

Ein Hobby, das fordert

Der Bericht räumt auch mit dem Klischee auf, dass es „nur um Sex“ geht. Bondage wird hier als hochkomplexes Handwerk dargestellt. Wer in der Szene aktiv ist – ob als Rigger (der Fesselnde) oder als Model (die gefesselte Person) – benötigt:

  • Anatomisches Wissen: Wo laufen Nerven? Wie lange darf eine Fesselung dauern?
  • Technische Präzision: Ein falscher Knoten kann nicht nur schmerzen, sondern Schäden verursachen.
  • Psychologische Reife: Kommunikation und das „Nachsorge“ (Aftercare) sind genauso wichtig wie das Fesseln selbst.

Fazit: Vertrauen ist die härteste Währung

Der Einblick in die Nürnberger Szene zeigt: Bondage ist weit mehr als ein Schlafzimmer-Spiel. Es ist eine intensive Auseinandersetzung mit dem eigenen Körper und dem Partner. Der Artikel macht deutlich, dass gerade das Bewusstsein für die „Unsafe“-Elemente – also das kalkulierte Risiko – den ultimativen Vertrauensbeweis darstellt.

Wer mehr über die technischen Hintergründe und die Philosophie des Nürnberger Riggers erfahren möchte, sollte den vollen Artikel auf nordbayern.de lesen. Es ist ein Plädoyer für Ehrlichkeit und Kompetenz in einem oft missverstandenen Hobby.

Quelle: Nordbayern

Nika MACHT Podcast: #120 Weibliche Dominanz – kurz und schmerzlos

Mit weiblicher Energie fängt alles an – sei es bei der Geburt vom männlichen als auch im generellen Leben als weibliches Geschlecht. Du möchtest als dominante Dame arbeiten? Du möchtest dein Gegenstück nach aller Kunst der gesunden weiblichen Macht verführen?

Dann lehn dich zurück und nimm an, was ich dir dazu sage. Indem du das tust, hast du den ersten Schritt bereits getan.

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