MARQUIS 84: THE THRILL OF WEARING LATEX

Trinity Princess is a beautiful woman who is rarely seen without her catsuit – even on the street. After seeing her together with ShinyLadyxo and sliceofhell13 at the Montreal Fetish Weekend, we knew we had to get to know Trinity Princess better!

MARQUIS: You’ve been modeling for some time. Which shoots do you like best?

Trinity Princess: I tried a little bit of everything. Boudoir has always interested me. But soon I realized that I really like dark things. When it’s scary and normality is pushed to its limits, I’m ready!

MQ: You grew up in Kentucky, USA and still live there. How does a woman discover her fun with latex there? Is there a scene in your area?

TP: Yes, I’m a girl from Kentucky. The kink community is quite small. But that’s why the first contact with latex had an even more violent effect on me! …


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Quelle: MARQUIS Magazine

Giulia Siegel erweitert Fetisch-Portfolio mit Füßen

Reality-TV-Star und Influencerin Giulia Siegel kündigt auf Instagram an, dass sie in naher Zukunft Fotos und Videos ihrer Füße auf einer Erotikplattform anbieten wird. Sie hat bereits einen ersten Vorschaublick gegeben, ohne dabei nackt zu werden.

Die 50-Jährige, die seit fast 35 Jahren im Showgeschäft tätig ist, betont, dass es noch ein bis zwei Wochen dauern wird, bis das neue Angebot verfügbar ist. Siegel hat bisher auch Inhalte zum Thema Rauchen auf der Plattform veröffentlicht und vermutet, dass ihr Rauch-Content bei männlichen Zuschauern besonders beliebt ist.

Ganzen Artikel auf t-online.de lesen.

Nika MACHT Podcast: #163 So wichtig ist das erste Mal

Wenn uns im Leben etwas immer wieder von etwas Wichtigem abhält, ist es wohl die Umsetzung.

Der erste Schritt.

Das erste Mal.

Die erste Erfahrung.

Glaub mir, ich weiß, wovon ich spreche.

Denn wenn man es gewohnt ist (ohja, die gute alte Gewohnheit), trotz etwaiger neuer Schritte ein Backup im Rücken zu haben, war dieser erste Schritt für mich der freie Fall.

In etwas Neues.

Etwas Ungewohntes.

Etwas sehr Behaftetes.

Bin ich dadurch in etwas reingerutscht?

Ja.

Hat es mich für jeden weiteren Schritt geprägt?

Ja.

Bin ich stolz, so mutig gewesen zu sein?

Ohja.

Heute erzähle ich euch von einem meiner wichtigsten ersten Male meines Lebens.

Du willst mehr über die Person erfahren, die hinter Nika steht und willst wissen, was sie sonst alles noch macht?

Alle Informationen über mich und Kontaktmöglichkeiten findest du unter:

> YouTube: @NikaMacht

> Instagram: nikamacht

> TikTok: nika_macht

> www.nika-macht.com

Wenn du mich monetär unterstützen willst, freue ich mich über jede Paypal Spende und sage „DANKE“. Einfach über meine Seite:https://nika-macht.com/unterstuetzung/


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Ganzen Artikel auf Nika MACHT Podcast lesen.

Bondage-Fan? Kate Beckinsale führt einen Mann an der Leine

Kate Beckinsale (51) ist wieder zurück in den sozialen Medien – und ihr Comeback-Posting hat es in sich! Nachdem die Schauspielerin vermehrt wegen ihres Gewichts kritisiert worden war, entschied sie sich, all ihre Beiträge auf Instagram zu löschen. Nun postet die „Van Helsing“-Darstellerin aber wieder reichlich und scheint ihren Followern einen Einblick in die vergangenen Tage zu gewähren, die offenbar voller aufregender Erlebnisse waren. Auf Instagram teilte die 51-Jährige eine Reihe von Videos und Bildern, in denen sie in gewohnt unkonventionellem Stil auftritt: Unter anderem führt sie einen Mann in Bondage-Kleidung an einer Leine, lässt sich auspeitschen und posiert für gewagte Szenen. „Wir arbeiten an Sonntagen“, kommentiert Kate ihren Beitrag.

Quelle: Promiflash

Broadway-Musical „Kinky Boots“ kommt 2026 nach Oberhausen

Das Metronom-Theater in Oberhausen wird im Januar 2026 mit dem Broadway-Musical „Kinky Boots“ erweitert. Die Show, die bereits in New York und London erfolgreich aufgetreten ist, wird für eine Woche im Metronom-Theater gastieren.

Das Musical „Kinky Boots“ handelt von Charlie Price, der die Schuhfabrik seines Vaters retten will, indem er Schuhe für Drag-Queens produziert. Die Produktion wurde von Harvey Fierstein geschrieben und von Pop-Legende Cyndi Lauper komponiert.

Ganzen Artikel auf ruhr24.de lesen.

Szenewechsel: Bekannte Fetisch-Party-Reihe zieht nach Bochum

Bochum darf sich auf einen Zuwachs in der Clubkultur freuen. Wie die WAZ berichtet, verlegt eine etablierte Fetisch-Party-Reihe ihren Standort nach Bochum. Die Veranstaltung, die sich durch ein besonders inklusives Konzept auszeichnet, möchte im Herzen des Ruhrgebiets ein neues Zuhause finden.

Das Wichtigste auf einen Blick:

  • Inklusivität im Fokus: Die Party versteht sich als Safe Space für alle Identitäten. Ziel ist es, eine Umgebung zu schaffen, in der sich Menschen unabhängig von Geschlecht oder sexueller Orientierung sicher und willkommen fühlen.
  • Strenger Dresscode: Wie in der Szene üblich, wird Wert auf authentische Outfits gelegt. Von Lack und Leder bis hin zu kreativen Kostümen ist alles erlaubt, was den Spirit der Community widerspiegelt – „Streetwear“ muss draußen bleiben.
  • Neuer Impuls für Bochum: Der Umzug unterstreicht die wachsende Bedeutung Bochums als vielfältiger Partystandort im Revier, der zunehmend auch Nischen-Events jenseits des Mainstreams anzieht.

„Die Entscheidung für Bochum ist ein klares Signal für die Offenheit und die lebendige Subkultur der Stadt.“

Der genaue Termin und die Location werden in der Szene bereits heiß diskutiert. Mit dem Umzug gewinnt Bochum ein Event dazu, das Vielfalt nicht nur feiert, sondern aktiv lebt.

Quelle: WAZ

Corona-Pandemie spaltet Deutschland – ARD-Dokumentation zeigt persönliche Schicksale

Eine neue Dokumentation der ARD beleuchtet die gesellschaftlichen Auswirkungen und persönlichen Härten während der Corona-Pandomie. Im Film „FAKT: Corona – Die Pandenie der Spaltung“ kommt Unternehmer René Heber aus Zwickau zu Wort, dessen Geschäfte durch Lockdowns stark belastet wurden – er verzeichnete einen Verlust von 80.000 Euro nach dem ersten Lockdown und musste letztendlich einen Kredit in Höhe von 600.000 Euro aufnehmen.

Weitere Personen äußern sich im Film über ihre Erfahrungen während der Pandemie, darunter Dirk Rosenbaum und Susann Frenzel, die eine Stigmatisierung ihrer Familie beklagen, weil sie Corona-Maßnahmen ablehnten. Sie beschreiben den Umgang als „erschreckend“ und kritisieren Politiker dafür.

Die Dresdner Kinderärztin Ingrid Heimke berichtet von einem belastenden Klima im Berufsalltag und einer polizeilichen Untersuchung aufgrund unbegründeter Vorwürfe, die später fallen gelassen wurden. Sie demonstrierte öffentlich gegen Corona-Maßnahmen.

Violet, eine Domina, schildert in der Doku ihre Situation: Aufgrund ausstehender Mieten erhielt sie eine Kündigung und arbeitete währenddessen heimlich weiter – auch bei Kunden wie Professoren oder Beamten. Die finanziellen Sorgen waren so groß, dass existenzielle Fragen im Vordergrund standen.

Der ehemalige Bürgermeister von Augustusburg, Dirk Neubauer, kritisiert den erzwungenen Stopp seines Modellprojekts trotz positiver Trends und trat aus der SPD zurück. Er wünscht sich eine sachliche Auseinandersetzung über die Maßnahmen der Pandemiezeit.

Ganzen Artikel auf FOCUS online lesen.

KdU Podcast: Lady Ingrid – Was bleibt ist BDSM

SM seit 1960

Heute habe ich eine ganz besondere Aufnahme für euch.

Ich habe Lady Ingrid besucht und wir haben geredet. Sie lebt in der Nähe von Hannover, besucht Stammtische, Partys und man könnte sagen, dass sie mit all dem BDSM vor 65 Jahren angefangen hat. Lady Ingrid ist 86 Jahre alt, kein bisschen Kink-Müde und wie um 1960 die Sache anfing, erzählt sie uns heute.

Natürlich wussten sie und ihr Mann damals nicht, dass das, was sie da tun einen Namen hat und es hat viele Jahre gedauert, bis sie Kontakt zu anderen BDSMern gefunden haben.

Liebes Publikum, wir sprechen heute über Dekaden voller Entdeckungen, voller Engagement, voller Wissenshunger und mit unglaublich vielen intensiven Erlebnissen.

Wir sprechen heute über das was niemand mitbekommen darf, was sich nicht wiederholen darf. Über Briefe, Informationen, Gruppen und nicht zuletzt den Tod von geliebten Menschen.

Kontakt zu Lady Ingrid:


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