KdU Podcast: Unvernunft Live 21.11.2024 – 6 Jahre Unvernunft

Heute etwas lockerer

Unvernunft Live

Auf kunstDerUnvernunft.live gibt es den Livestream & Chat und hier nun das Ergebnis für alle, die nicht dabei sein konnten und können.

Theme heute: 6 Jahre Unvernunft – Offener Themenabend

Offenbar sind schon 6 Jahre vergangen… Unfassbar!

GästInnen in der Sendung:

Bilder, Links und ausführliche Shownotes, Kapitelmarken findest Du auf der Webseite zur Folge: https://kunstderunvernunft.de/278-liveshow145

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Die Kunst der Unvernunft

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#Hinter_den_Laken – Vic (39) spricht über Kinks, Religion und Schwangerschaftsabbruch

In der aktuellen Folge von #Hinterdenlaken unterhält sich Redakteurin Nina gemütlich mit 39-jährigem Gastvic. Das Gespräch dreht sich um verschiedene Themen wie Sex & Sexualität im Kontext des Islams, körperliche Vorlieben und Abneigungen sowie die Entscheidung für einen Schwangerschaftsabbruch.

Vic spricht auch über seine persönlichen Kinks und Fetische in der sexuellen Beziehung. Darüber hinaus wird auf wichtige Informationen zu Eierstöcken & Eisprung verwiesen, während das Buch ‚Auf den Schwingen weiblicher Sexualität‘ von Doris Christinger erwähnt wurde.

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#25: Intensives Leben, Beziehungsmodelle und Ball Busting

In der aktuellen Folge des Podcast ‚Die Domina und der Tantra-Guru‘ beleuchten die Moderatoren verschiedene Aspekte von Sexualität und Beziehungskonzeptionen. Sie diskutieren das Suchen nach dem richtigen Beziehungsmodell, sei es monogam oder polyamor.

Ein weiteres Thema ist ‚Ball Busting‘, ein kontroverser Praktik aus der BDSM-Szene, bei dem Schmerzen als Lust empfunden werden. Die Moderatoren widmen sich auch den Fragen des intensiven Lebensstils und wie man dabei authentisch bleibt.

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Neuer Fetisch-Hotspot im Kessel: Die „Kink Factory“ erobert Stuttgart

Stuttgart hat ein neues Highlight für die Fetisch-Szene: Mit der „Kink Factory“ etabliert der LC Stuttgart e.V. eine Veranstaltung, die weit über die Grenzen der Landeshauptstadt hinaus für Aufmerksamkeit sorgt. Wir werfen einen Blick auf das Event, das BDSM, Techno und Community im „Proton The Club“ vereint.

Wer in Stuttgart nach einer anspruchsvollen Fetisch-Party suchte, musste lange Zeit oft in andere Metropolen ausweichen. Doch mit der Kink Factory hat der Lederclub Stuttgart (LC Stuttgart e.V.) eine Lücke geschlossen und ein Event geschaffen, das sich selbstbewusst als „großes Familientreffen“ der Szene präsentiert.

Die Location: Industrie-Charme trifft auf Play-Areas Heimat der Party ist das bekannte „Proton The Club“ in der Stuttgarter Innenstadt. Die Location bietet mit ihrer spektakulären Licht- und Tonanlage den perfekten Rahmen für eine Nacht voller Exzess und Ekstase. Musikalisch wird den Gästen ein treibender Mix aus Club-Hits und Techno-Beats geboten, der die Tanzfläche füllt.

Doch die Kink Factory ist mehr als nur Tanzen:

  • Play-Areas: Für die Auslebung diverser Fantasien stehen zwei separate Bereiche zur Verfügung – von „soft“ bis „hardcore“.
  • Safe Space: Die Veranstaltung legt großen Wert auf ein respektvolles Miteinander. Ein striktes Handy- und Fotoverbot sorgt dafür, dass das Geschehen privat bleibt und sich jeder frei entfalten kann.

Wer ist willkommen? Die Party richtet sich als Men-Only-Event an Kerle aus allen Bereichen der Fetisch-Community. Egal ob Leder, Rubber, Gearheads, Skinheads oder Petplayer – hier ist jede Spielart willkommen. Ein strenger Dresscode ist dabei Pflicht: Straßenkleidung und „Sneaker-Only“-Outfits müssen draußen bleiben. Das sorgt für eine einheitlich kinky Atmosphäre, in der sich Gleichgesinnte sofort wohlfühlen.

Das Fazit Mit der Kink Factory beweist Stuttgart, dass es in Sachen Fetisch-Kultur absolut konkurrenzfähig ist. Die Mischung aus professioneller Organisation durch den LC Stuttgart, einer Top-Location und einer leidenschaftlichen Community macht dieses Event zu einem Pflichttermin im Kalender.

Nächste Termine & Infos: Interessierte sollten die Augen nach den Ankündigungen für die kommenden Ausgaben (z.B. im Rahmen des großen Maitreffens) offenhalten. Tickets und genaue Dresscode-Vorgaben finden sich auf der Website des LC Stuttgart oder direkt beim Event.

Quelle: maenner.media

KdU Podcast: Mr Bondage – Entspannt an der Kette

Von (Self)-Bondage & dem Finden von Möglichkeiten

Ich habe mich mit Mr Bond4age verbunden und wir haben geredet.

Er ist Anfang 40, kommt aus Süddeutschland hat schon früh begonnen – Fesseln war schon immer irgendwie attraktiv – Besonders mit Ketten statt Seil.

Aber wie beginnen?
Das Zaubertwort heute ist SELFBONDAGE. Wir steigen tief in das Thema Selbstfesslung ein. Das kann echt ausgefuchst, kreativ aber auch echt gefährlich sein.
Wir sprechen über Versuche, Motivation, den Frieden im Kopf und auch über Unfälle und schlechte Ideen.
In der Partnerschaft wird sein Kink leider nicht geteilt. Wir sprechen über Kompromisse, Liebe und Möglichkeiten für ein Miteinander.
Diese Folge der Thematik viel Raum und ich denke, liebes Publikum, dass das sehr viele von euch intensiv nachfühlen können.

Kontakt zu Mr Bond4age:


Gästeprofil von Mr Bond4age
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Mehr Unvernunft

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Hausverbot wegen Luftballons: Influencerin fliegt aus Baumarkt

In einer Bauhaus-Filiale kam es kürzlich zu einem skurrilen Zwischenfall: Die Influencerin, die unter dem Namen „Balloongirl“ bekannt ist, wurde des Geschäftes verwiesen. Der Grund für den Rauswurf war ihr spezieller Content – sie filmte sich im Markt mit Luftballons.

Die Hintergründe des Vorfalls

Die Influencerin gehört zur sogenannten „Looner“-Szene, einer Community, die eine besondere Leidenschaft (Fetisch) für Luftballons hegt. Während sie in der Gartenabteilung Aufnahmen für ihre Kanäle machte, schritt das Personal ein.

  • Das Argument des Baumarkts: Die Mitarbeiter machten von ihrem Hausrecht Gebrauch und erklärten, dass ein solches Verhalten nicht in das Geschäft passe.
  • Die Reaktion der Influencerin: Sie zeigt sich verständnislos und bezeichnete die Situation als „lächerlich“. Ihrer Ansicht nach habe sie lediglich Ballons gehalten und nichts Anstößiges getan.

Ein Konflikt der Wahrnehmung

Obwohl die Influencerin betont, dass ihre Videos jugendfrei seien und sie lediglich ihre Leidenschaft teile, blieb der Baumarkt hart. Für „Balloongirl“, die regelmäßig Content in der Öffentlichkeit produziert, war dieser Platzverweis ein unerwartetes Hindernis in ihrem Alltag als Content Creatorin.

Quelle: Focus

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