F*ck Berlin: Erotische Selbstbestimmung und Kink-Szene

In der zweiten Folge von ‚F*ck Berlin‘ wird die Suche nach sexueller Selbstdarstellung im Kontext des BDSM-Untersohnens beleuchtet. Katharina entdeckt ihre Vorlieben ohne Etiketten und lernt, mit ihrem Alleinsein umzugehen.

Medusa hingegen findet in der Kink-Szene ihr neues Zuhause nach einem familiären Bruch. Sie will sich als Mentor im BDSM-Bereich etablieren.

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Lakenlektüre #5: Erotische Diskussion um ‚Der perfekte Liebhaber‘

In der aktuellen Folge von Lakenlektüre analysieren die Moderatoren Nina und Kiara das Buch „Der perfekte Liebhaber“ des Autors Lou Paget, eine spezielle Ausgabe aus dem Jahr 2001.

Das Podcast-Format kombiniert wöchentliche Diskussionen über sexuelle Themen mit einem interaktiven Teil für die Zuschauerinnen und -zuschauer. Dabei werden persönliche Geschichten oder Fragen anonym eingereicht, um eine offene Debatte zu fördern.

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Peniskäfig-Fetisch: Eine romantische Form der Unterwerfung

Manuel, ein Führungskraft in einem Unternehmen mit über 150 Mitarbeitern und selbst beschrieben als extrovertiert, lebt seit fast drei Jahrzehnten im Geheimen seinen Fetisch für Peniskäfige aus. Seine Begeisterung entstand noch vor dem Internet-Aufkommen durch einen Artikel eines Erotikmagazins.

Heute ist der Kult um den Penis-Kä fig weit verbreitet, mit vielen Diskussionsforen und Online-Shop Angeboten im Netz. Für Manuel war es jedoch lange ein einsamer Weg ohne Unterstützung oder Verständnis von außen bis er in einer Swinger-Szene eine Partnerin fand die bereit ist seine Fantasie zu teilen.

Manuels Erfahrung zeigt, dass der Peniskäfig-Fetisch nicht nur körperliche Begrenzung darstellt sondern auch ein intensives Vorspiel und tiefere emotionale Verbindung fördert. Er betont jedoch das Wichtigste sei die gegenseitige Respektierung.

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Aurora berichtet über eine extreme Session ohne Codewort

In ihrer aktuellen Folge von ‚Mistress Talk‘ beschreibt Aurora Nianoxx einen besonders intensiven und extremen Spielvertrag, bei dem ein Gast explizit nach einem Vorspiel ohne Sicherheitscodeword verlangte. Die Sitzung umfasste sadomasochistische Praktiken wie Ballbusting, Reizstrom sowie Psychofolter.

Aurora gibt einen detaillierten Bericht über die gesamten Ereignisse abdeckend von der Vorbereitung bis hin zum Feedback des Gastes. Sie betont den hohen Inhaltsschwerepegel und richtet diese Episode ausschließlich an stabile, erwachsene Hörer*innen.

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Livia Latexa über ihre BDSM-Spezialisierungen und Erfahrungen

In dem Podcast-Auftritt ‚Aurora’s Mistress Talk‘ spricht die Domina Livia Latexa offen darüber, wie sie in der Szene Fuß gefasst hat. Sie erzählt von ihren Leidenschaften für Tease & Denial und Dirty Games sowie ihrer Vorliebe für latexverhüllte Beine.

Livia berichtet ausführlich über ihre Erfahrungen mit Vomit (Römische Dusche) in der BDSM-Szene, wie sie Sessions gestaltet und welche Aspekte besonders bei ihren Gästen ankommen. Sie beschreibt auch die praktischen Seiten ihres Berufs als Domina.

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Neue Stimme im Heiß und Innig-Podcast: Lea-Sophie Rohde tritt als Co-Hostin auf

Das beliebte Podcast-Magazin ‚Heiß und Innig‘ erweitert sein Team um die 28-jährige Redakteurin Lea-Sophie Rohde. Ab sofort moderiert sie gemeinsam mit Veronika alle vier Wochen eine Folge des Programms.

Die Zuhörer können sich auf ein breites Spektrum an Themen und interessante Gäste freuen, die von der neuen Co-Hostin präsentiert werden.

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#230: Warum klare Grenzen in der BDSM-Szene attraktiv sind

In dieser Episode von ‚Diene dem Leben, aber sei Herr über Dich selbst‘ geht es um die Bedeutung klarer persönlicher und körperlich-mentaler Begrenzungslinien. Nika Macht erläutert wie wichtig es ist, sich nicht zu verlieren im Außen.

Sie betont den Wert von Grenzen für Selbstwahrnehmung in der BDSM-Szene: klare Rahmenbedingungen sind attraktiv und dienen dazu, innere Ruhe aufrechtzuerhalten. Macht zeigt anhand praktischer Beispiele wie Safewords die Bedeutung klarer Kommunikation im Alltag.

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Dominas Heilungsmethode: BDSM als Therapie

Eine Schweizer Domina namens Lady Alexandra erregt Aufmerksamkeit, da sie BDSM-Praktiken in ihre Arbeit integriert. Ihr Angebot richtet sich vornehmlich an Männer und zielt darauf ab, emotionalen Schmerz zu verarbeiten und die Selbstachtung wiederzuerlangen.

Alexandra nutzt dabei Elemente wie Fesseln, Dildos oder Peitschen – nicht als reine Spielzeuge, sondern im Rahmen eines persönlichen Heilungsprozesses. Sie bietet beispielsweise auch ‚Trampling‘ an, wobei sie auf dem Klienten steht; sexuelle Handlungen jeglicher Art werden jedoch von ihr ausgeschlossen.

Die Domina berichtet offen über ihre Arbeit und betont den therapeutischen Aspekt ihrer Tätigkeit – insbesondere angesichts früherer eigener Erfahrungen mit Übergriffen durch Männer. Sie beschreibt ihren Beruf als eine Form, diese Schmerzen auf symbolischer Ebene zu reflektieren; sexuelle Erregung spielt dabei keine Rolle.

Lady Alexandra absolvierte zwar kurzzeitig eine Ausbildung und informierte sich in Foren über ihre Tätigkeit, betont aber das ‚Learning by doing‘. Um ihr Privatleben zu schützen, hält sie ihren genauen Wohnort sowie Informationen zur Familie geheim.

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Maxime (33) teilt seine Erfahrungen im BDSM und Kink-Bereich

In der aktuellen Folge des Podcast ‚Hinter den Laken‘ spricht Maxime, ein aktiver Teilnehmer in verschiedenen kinkschen Communities wie Knife Play oder Primal Play. Er diskutiert dabei Themen rund um Consent, Meta-Consent und die Bedeutung von Verbindung im Kontext von BDSM-Aktivitäten.

Darüber hinaus geht es auch auf Enthaltsamkeit sowie das Selbstverständnis des Körpers ein – sowohl in Bezug auf sexuelle Aktivität als auch emotionale Bindungen. Maxime spricht darüber, wie er seine körperlichen und seelischen Bedürfnisse im Einklang bringt.

Das Podcast-Format bietet eine Plattform für offene Diskussionen über Sexuelles ohne tabuisierende Ränder – ein Bereich oft von Vorurteilen umgeben.

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Lydia Benecke präsentiert BDSM und kriminelle Sadismus in Baunatal

Am Freitag, dem 9. September 2026 um 20 Uhr findet im Rahmen der Stadthalle Baunatals eine Veranstaltung mit Lydia Beneckes Vortrag statt.

In ihrem Referat unterscheidet die Kriminalpsychologin zwischen einvernehmlichem BDSM und kriminellem sexuell-sadistischem Verhalten. Sie beleuchtet das Leben von Menschen, welche ihren Sadismus in einem Einverständnis ausleben sowie jene mit gefährlichen Tendenzen.

Bereits seit 2009 beschäftigt sich Benecke im Bereich der Rückfallprävention und gibt fundierte Erklärungen zu den psychologischen Profile dieser Individuen. Sie erklärt auch, warum Christian Grey eher ein potenzieller Bedrohungspotenzial ist.

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