BDSM Rezension beim Evangelischen Pressedienst

Unter der Überschrift: „Fessle mich! – BDSM im Film“ ist auf der Seite des evangelischen Pressedienstes ein für eingefleischte Cineasten sicher interessanter Abriss von Marcus Stiglegger „über das komplizierte Verhältnis von Film und Sadomasochismus“ vom 03.02.2015 zu lesen. Sehr differenziert und sachkundig wird die Geschichte der Darstellung sadomasochistischer Erotik im Kino der letzten Jahrzehnte dargestellt, wobei festgestellt wird, das nur in wenigen Filmen das Rätsel sadomasochistischer „Transgression“ (in diesem Fall wohl: Normüberschreitung) ergründet wird – was am wenigsten vom jüngsten Machwerk „Fifty Shades of Grey“ zu erwarten ist.

Interessierte finden den Beitrag unter http://www.epd-film.de/themen/fessle-mich-bdsm-im-film.

Entsprechend kritisch fällt dann auch die am 16.02. nachgelegte Rezension des erwähnten, aktuellen BDSM-Kinoknüllers aus: Das wirklich traurige an diesem Film sei, dass der Sex weder konsensuell noch spaßig ist – sondern Verkaufsstrategie und das Opfer das die Protagonistin auf dem Altar romantischer Paarbeziehungen bringen muss. (wie unter http://www.epd-film.de/filmkritiken/fifty-shades-grey zu lesen ist).

Quelle: SWL17

Schlagzeilen-Kolumne: Online

Online
Neulich habe ich einen Link gepostet, wenn man auf den klickte, kam Ort und Zeit der Veranstaltung. Und was fragten die Leute in ihren Antworten? Wo findet das statt und wann? Da ist mir mal wieder klar geworden, dass manche Dinge sich geändert haben, die mir unverständlich sind.
In diesem Fall haben die Leute vermutlich Facebook über ihre Smartphones besucht und dann eher den Text gelesen und nicht gemerkt, dass es Link zum Anklicken gibt. Vielleicht aber ? und das denke ich viel eher ? sind die Leute es inzwischen gewohnt, dass man ihnen alles häppchengerecht und gut aufbereitet serviert, aber …

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Schlagzeilen-Kolumne: ?SoG? ? es geht wieder los!

Intern wird es schon länger abgekürzt, auch von mir. Die Abkürzung steht natürlich für ?50 Shades of Grey? und nachdem vor gut zwei Jahren alle von den Büchern gesprochen haben und man in den Buchläden über Stapel der Bände stolperte, beginnt jetzt der Hype von neuem, denn Mitte Februar startet die Verfilmung mit großem Tamtam. Und die ersten Medien haben sich schon bei uns bzw. bei mir gemeldet. Mit den erwarteten Fragen wird es wohl eher eine langweilige Sache, auch wenn sicher der eine oder andere Filmbeitrag lustig zu werden verspricht.

Da wird im Kino irgendwo im Hamburger Speckgürtel ein reiner …

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Schlagzeilen-Kolumne: Backlash

Jugendliche hauen sich gegenseitig aufs Maul. Posten Nacktbilder im Netz. Surfen auf Pornoseiten, egal ob Filter oder nicht. Schicken sich schmutzige Filmchen per Mobil-Telefon. Und manchmal verlieren sie jegliches Maß und treten sich gegenseitig halb tot, erpressen einander mit Bildern oder filmen sich selbst beim Sex und verbreiten die Filme auf dem Schulhof.

Aber klar doch, die armen Jugendlichen müssen geschützt werden vor anderen als den üblichen heteronormativen Lebensentwürfen, geschützt vor ejakulierenden Frauen, sich peitschenden Menschen oder gar vor so lebensgefährlichen Dingen wie Fisting. Dass es den Jugendlichen, die sich Wochenende für Wochenende die Kante geben, eigentlich schnurzegal ist, was andere Leute …

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S&M und Kokain: Ein beispielloser Justizskandal erschüttert München

In der Münchner Justiz ist ein Skandal ans Licht gekommen, der wie das Drehbuch eines schlechten Krimis klingt. Im Zentrum stehen ein renommierter Gerichtspsychiater (62) und eine gestandene Staatsanwältin (46).

Was ist passiert?

Hinter verschlossenen Türen entwickelten die beiden eine Beziehung, die weit über das Berufliche hinausging. Laut Anklage und Urteil des Münchner Amtsgerichts versorgte der Psychiater die Juristin über Monate hinweg mit Kokain. Die „Bezahlung“ für die Drogenlieferungen war ebenso pikant wie illegal: Das Duo verabredete sich regelmäßig zu sadomasochistischen Sexpraktiken.

Die Details des Urteils

Der Fall endete für den Mediziner nun mit einer Verurteilung, nachdem er ein umfassendes Geständnis abgelegt hatte:

  • Urteil: Ein Jahr und drei Monate Freiheitsstrafe auf Bewährung.
  • Geldauflage: Er muss zudem 5.000 Euro an eine gemeinnützige Einrichtung zahlen.
  • Der Deal: Durch sein Geständnis ersparte der Angeklagte dem Gericht eine langwierige Beweisaufnahme und sicherte sich eine Strafe, die zur Bewährung ausgesetzt werden konnte.

Die Konsequenzen

Die Auswirkungen auf die Karriere der Beteiligten sind fatal. Beide wurden umgehend von ihren Aufgaben suspendiert. Der Vorfall beschädigt nicht nur das Ansehen der Münchner Justiz massiv, sondern wirft auch Fragen zur internen Kontrolle auf, da die Staatsanwältin zum Zeitpunkt der Taten aktiv an Strafprozessen beteiligt war.


Hinweis: Das Verfahren gegen die beteiligte Staatsanwältin wurde separat geführt, wobei sie zum Zeitpunkt des Berichts ebenfalls mit strafrechtlichen und disziplinarischen Konsequenzen konfrontiert war.

Quelle: Focus

Schlagzeilen-Kolumne: Manchmal wird mir schlecht!

Neulich habe ich mal wieder eine dieser Geschichten gehört, in denen es um Hass, Wut und Angriffe ging und ich fragte mich, wie das so schnell passieren kann.
Jemand beendet eine Beziehung, weil sie oder er feststellt, dass es nicht klappt und der andere startet einen Rachefeldzug, weil er nicht mehr das haben kann, von dem er oder sie dachte, dass es ihm gehört. Und dann geht es los. Das Internet ist voll von solchen Geschichten, denn es ist ähnlich wie damals in der Schule, wenn der Lehrer auf ein ?Sie? bestand, weil es leichter ist, ?Du Arschloch? zu sagen, als …

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Schlagzeilen-Kolumne: Überschneidungen?

Seit einiger Zeit beobachte ich, dass sich etwa bei Menschen, die sich mit (Neo-)Tantra beschäftigen, etwas tut, was ich vor ein paar Jahren für völlig unmöglich gehalten habe: Sie öffnen sich den Erfahrungen, die einvernehmliche Freiheitsberaubung (Bondage) und Körperverletzung (Schlagen und anderes aus der Kiste: Intensives Körpergefühl durch starke Reize) vermitteln können.

Vor etwa acht Jahren lernte ich das erste Mal Menschen aus dem Umfeld des Tantra kennen, als ich von einem großen Tantra- und Erotische Massage Studio eingeladen wurde, um dort zu zeigen, wie das mit dem Fesseln geht.
Das erste was mir aufgefallen ist, dass es in diesem Bereich Menschen gibt, …

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Schlagzeilen-Kolumne: Bilder im öffentlichen Netz

Gerade geht der Bilderklau aus den Privatarchiven von Prominenten durch die Medien. Im Verdacht, die Cloud-Dienste großer Anbieter. Vor kurzem berichteten wir in unserem Magazin auch von den arbeitsrechtlichen Folgen, die harmlose Bondage-Bilder in bekleidetem Zustand haben können. Und manch einer ärgert sich, dass er ein Bild aus seinem Portfolio auf fremden Internetseiten wiederfindet.
Wenn ich mich auf den einschlägigen Portalen wie Sklavenzentrale, Fetlife oder auch Joyclub umschaue, dann springt mir eine ganze Menge an Bildern entgegen, die recht deutlich zeigen, welche Vorlieben der oder die Betreffende hat. Von Facebook mag ich gar nicht sprechen, die tritt man ja sogar ein stückweit …

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Schlagzeilen-Kolumne: Draußen vor der Tür!

Ja ? die Kolumne ist zu spät. Aber mal ehrlich, wer hat schon Lust in seinem Urlaub eine Kolumne zu schreiben? Wäre auch gar nicht gegangen, denn ich hatte kein Internet und der Mobil-Empfang war irgendwo auf dem Feld vor unserem Quartier möglich.
Aber in diesem Sinne habe ich das ?vor der Tür? nicht gemeint. Es geht eher darum, dass es eine schleichende Entwicklung gibt, die es so mancher etwas deutlicheren SM-Seite erschwert, Geld zu verdienen.
Ausgehend von den großen Unternehmen wie Mastercard, Amex oder auch Paypal werden Webseiten auf bestimmte Inhalte gecheckt und wenn die auf der No-go-Liste dieser Unternehmen …

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Protagonisten für einen TV-Kurzfilm gesucht

Der TV-Reporter Christopher Grass möchte in einem Kurzfilm Einblick in die SM-Szene geben und hat die Schlagzeilen-Redaktion betreffend der Suche nach entsprechenden Protagonisten um Unterstützung gebeten.
Nachstehend eine Beschreibung seines Projektes:
„Ich bin TV-Reporter und möchte in einem ca. 10-minütigen Film einen Einblick in die SM-Szene geben, die in der Gesellschaft noch immer oft tabuisiert ist. Es geht in dem Beitrag darum die Faszination der völligen Hingabe einerseits und Dominanz andererseits herauszuarbeiten.
Worin besteht die Lust, worin die Befriedigung, wie findet man gleichgesinnte Partner und wie schwierig ist es dem gesellschaftlichen Unverständnis zu begegnen ? das alles sind Fragen, die ich gerne umfassend beantworten möchte. Es geht mir explizit darum, Aufklärung über die Beweggründe einer sexuellen Neigung zu leisten, die viele in der Gesellschaft ablehnen.
Dafür suche ich Menschen, die sich über Kontaktanzeigen oder auf Partys zu SM-Abenteuern mit anderen verabreden und die bereit sind, darüber zu sprechen. Ich würde mich sehr freuen, wenn sich Mitglieder des BVSM angesprochen fühlen und sich melden würden. Aber auch andere BDSM-Leute sind willkommen.
In einem Telefonat kann ich gerne genau Auskunft darüber geben, in welchem Zusammenhang der Beitrag laufen wird. Für den Fall, dass es zu einem Interview kommt, sichere ich ? so gewünscht ? selbstverständlich zu, dass keinerlei Rückschlüsse auf die Persönlichkeit zu ziehen sind und die Bilder vollkommen anonymisiert gedreht werden. Jede Einstellung wird nur in beiderseitigem Einvernehmen gedreht.
Ich möchte den Beitrag gerne innerhalb der nächsten Woche fertigstellen.
Daher drängt die Zeit leider ein bisschen. Ich freue mich über Jeden, der sich per Mail oder via Telefon (s.u.) meldet“
für weitere Infos:
E-Mail: christopher.grass@infonetwork.de
Tel.: +49 (0)221-45615715

Quelle: SWL

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