MARQUIS 84: OBSERVATIONS

It is the final phase of issue 84. My 17th issue as editor… How time flies. Just a few years ago, I was a fetishist, but when it came to events and parties, I was absolutely inexperienced, in some areas even naïve. To learn and get to know the scene better, I threw myself headlong into it and was at every party that came my way, got to know an incredible number of interesting people and also enjoyed the tingling with each new event.

Whether German Fetish Ball, Passion, Avantgardista and whatever they are called, each event was exciting and has its very own dynamic. I noticed quite quickly that there is a hard core that you meet at several events, maybe not at all, but at some: fetishists, BDSMers, partygoers who have the opportunities professionally and financially and take advantage of them.

The question I asked myself is: With all these intersections, how big is the scene of partygoers really? How many people go to fetish/BDSM parties, to fairs of this kind? Short answer: I don’t know, maybe a few thousand, ten to twenty thousand maybe? I can’t say. The long answer: Far too few! Kink, BDSM, fetish, all of this thrives on interaction, discovery and enjoyment! Yesterday I talked to Frank from the Fetish Celebration. He had to tell me that the Fetish Celebration will not take place. This is a great pity and sad news, and it brings me to my request to you, dear reader:

Go to parties! Dare to try something new! And enjoy the tingling!

The scene is small and would actually have to grow significantly to offer enough space for exciting events, great artists and innovations for many years to come! Therefore: Help keep the scene alive! Thirty years ago, MARQUIS was a partner exchange, shop directory, idea and impulse generator all in one. In the meantime, there is the internet, many say, but there devotion and intensive preoccupation with a topic have given way to a certain arbitrariness and short-livedness. The MARQUIS has a different relevance today.

Enjoy the new edition, go to events and live it up!

Long live the sin!

Andreas Reichardt


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Quelle: MARQUIS Magazine

Halsey schockiert mit neuem Video: Zwischen Nostalgie und „Fetisch-Content“

Sängerin Halsey hat mit dem Musikvideo zu ihrer neuen Single „Lucky“ für ordentlich Gesprächsstoff gesorgt. Während der Song eine Hommage an den gleichnamigen Hit von Britney Spears aus dem Jahr 2000 ist, schlägt die visuelle Umsetzung deutlich düsterere und provokantere Töne an.

Die wichtigsten Details zum Video:

  • Die Storyline: Halsey spielt eine Künstlerin, die mit den Schattenseiten des Ruhms und gesundheitlichen Problemen kämpft.
  • Der Aufreger: In einer zentralen Szene ist Halsey in einem Setting zu sehen, das viele Fans als „Ballooning-Fetisch“ interpretieren. Sie interagiert dabei mit einem riesigen, pinken Ballon, was in den sozialen Medien eine hitzige Debatte auslöste.
  • Die Kritik: Unter dem Video und auf Plattformen wie Instagram werfen Nutzer der Sängerin vor, bewusst „Fetisch-Content“ zu produzieren, um Klicks zu generieren. Viele empfinden die Darstellung als verstörend oder unpassend für die emotionale Botschaft des Songs.

Ein Tribut mit Hindernissen

Trotz der Kontroversen betont das Video Halseys Bewunderung für Britney Spears. Der Clip zitiert ikonische Momente der Pop-Prinzessin, verknüpft diese jedoch mit Halseys eigener Geschichte über ihre Lupus-Erkrankung und den Druck der Öffentlichkeit. Ob die kalkulierte Provokation die wichtige Botschaft über mentale Gesundheit überlagert, bleibt unter den Fans weiterhin umstritten.

Quelle: Watson

BDSM – Podcast: Sinnesentzug

Nichts sehen, nichts hören, nichts fühlen können – wenn BDSM die Sinne nimmt, ist weniger manchmal mehr. Jona und Devana reden über Sinnesentzug. Über den Klassiker Augenbinde, aber auch über viele andere Möglichkeiten, die Augen, Ohren und Tastsinn einschränken. Wer denkt schon gleich an Kontaktlinsen, Handschuhe oder Folie? Und wer wagt sich gleich in eine Vollkopfmaske?
Im gemeinsamen Gespräch klären sie, was es mit einem macht, derart beschränkt zu werden. Warum der Entzug von Sinnen Einfluss auf Machtgefälle und Demut nimmt, während er andere Empfindungen enorm verstärkt. Und weil sie um das private Nähkästchen nicht herumkommen, ergibt sich schließlich noch ein Exkurs zu Knebeln. Denn nichts sagen zu können, ist nicht weniger restriktiv.
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Nika MACHT Podcast: #160 Deshalb reagiert dein Körper so auf deine Herrin

BDSM ist neben der verbalen Sprache sehr körperlich.

Auch wenn es gerade in diesem Spiel um Distanz geht, spielt die Nähe eine besonders große Rolle. Auf ganz subtlie Art kann sie sich großartig anfühlen. Auf andere aber auch sehr belastend.

Erst recht, wenn du die Kontrolle über dich selbst verloren hast und dein Glück von (d)einer Herrin oder (d)einem Herrn abhängig machst.

Diese Folge bringt dir Klarheit und eine Möglichkeit darüber, wie du zukünftig ein gesundes Verhältnis zu Nähe, Dominanz UND deinem dominanten Gegenüber aufbauen kannst.

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KdU Podcast: Unvernunft Live 150 – Scham & Erniedrigung

Subjektiv höllisch

Unvernunft Live

Auf kunstDerUnvernunft.live gibt es den Livestream & Chat und hier nun das Ergebnis für alle, die nicht dabei sein konnten und können.

Theme heute: Erniedrigung & Schamgefühle

Handlungen, Situationen, Worte. Manchmal durch Top verursacht und manchmal stellen wir uns von ganz allein bloß. Da steckt aber auch viel Lust mit drin. – Sprechen wir darüber! Was kickt euch, was euer Albtraum und hat Top Hemmungen es zu übertreiben?

GästInnen in der Sendung:

Bilder, Links und ausführliche Shownotes, Kapitelmarken findest Du auf der Webseite zur Folge: https://kunstderunvernunft.de/287-liveshow150

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Die Kunst der Unvernunft

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Nika MACHT Podcast: #159 Vergebung als BDSM-Spiel

Wenn du nicht gerade bratty bist, biete ich dir in dieser Folge gern an, einmal die Perspektive wieder zu ändern. 

Vergebung ist der Schlüssel für ein neutrales Spiel – in dir und erst recht dann in eurer Beziehungsdynamik.

In dieser Folge schauen wir uns 3 Ansätze an, die alle darin münzen, dass Groll, Wut, Angst und Co. großes Potenzial haben, durch Vergebung das wahre Spiel des Lebens zu beginnen.

In Freude.

In Glück.

Mit Spaß, Spiel und jeder Menge Überraschungen.

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Wenn die Peitsche knallt und der Wahlkampf nervt: Politik-Talk im Ochsengarten

München – Normalerweise geht es im legendären „Ochsengarten“ im Glockenbachviertel um Lust, Leder und die ganz spezielle Art von Schmerz, die man sich freiwillig aussucht. Doch beim ältesten SM-Stammtisch Deutschlands mischt sich neuerdings ein anderer „Schmerzfaktor“ unter die Gespräche: die deutsche Bundespolitik.

Ein aktueller BILD-Report wirft einen Blick hinter die sonst so verschwiegenen Türen der Kult-Kneipe (einst Stammokal von Freddie Mercury). Jeden Donnerstag, wenn sich die strenge „Men Only“-Regel lockert und der „Stammtisch FreieSMünchen“ tagt, treffen hier Latex auf Leder und Fetisch auf Frust.

Der Tenor am Tresen: Während man im Dungeon die Fesseln genießt, fühlt man sich von der aktuellen Regierung eher ungewollt geknebelt. Die Stimmung gegenüber der Ampel? Eher im Keller – und das nicht im positiven Sinne.

Der Artikel zeichnet ein skurriles wie menschliches Bild: Zwischen Hellem, Fesseln und Rubber-Outfits wird klar, dass auch in der härtesten Nische die Sorgen der „Vanilla-Welt“ – von Inflation bis Regierungschaos – längst angekommen sind.

Fazit: Im Ochsengarten sucht man den Schmerz eigentlich als Vergnügen. Dass die Politik derzeit für viele schmerzhafter ist als jede Peitsche, ist wohl die bitterste Pointe des Abends.

Quelle: Bild.de

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