KdU Podcast: Stormwind – Meilenstein für Meilenstein

Einfach weitergehen & alles entdecken

Ich habe Besuch von Stormwind bekommen und wir haben geredet.
Er ist um die 40, Switch und hat BDSM vor etwa 20 Jahren gefunden.

Der Weg ist das Ziel. Wenn ihr allerdings schon viele Folgen der Unvernunft gehört habt, könnte man meinen, dass der Weg von Internet zu Stammtischen, Partys, SpielpartnerInnen und D/S-Beziehungen in wenigen Wochen bis Monaten der Normalfall ist.

Dabei ist das eher die Ausnahme und nicht die Regel.

Stormwind nimmt uns mit auf eine Reise. Vom ersten Stammtisch über Missgeschicke und wundervolle Partyserlebnisse.

Wir sprechen über LARP-Event (Live Action Roleplay-Events), was das mit BDSM gemein hat und warum gefühlt so viele Kinky-Menschen dort zu finden sind (oder umgekehrt).

Kontakt zu Stormwind:


Gästeprofil von Stormwind
Gästeprofil von Stormwind

Mehr zur Folge

Bilder, Transcript, Episodenblog & Kommentare findest du hier:
Bildvorschau

Zur Episodenseite

Die Kunst der Unvernunft

Podcast-Webseite: https://kunstDerUnvernunft.de

Alles rund um den Podcast:

Unterstütze den Podcast jetzt:

Kaffee, Bahntickets, Equipment... Die Unvernunft ist für alle frei und kostenlos und vollständig verfügbar. Keine Paywall, keine Premiumprogramme! Damit das weiterhin so ist, unterstütze den Podcast jetzt:

Dauerauftrag / Überweisung auf das Konto
DE 56 2519 0001 0085 5553 02
(Sebastian Stix)


Oder via Paypal spenden:

Zur Unterstützer-Seite16

Ganzen Artikel auf Die Kunst der Unvernunft Podcast lesen.

Mehr als nur Knoten: Warum Bondage „nicht safe“ ist – Ein Nürnberger packt aus

Fesseln, Seile, Vertrauen: Ein aktueller Beitrag von nordbayern.de wirft einen spannenden Blick hinter die Kulissen der Nürnberger Bondage-Szene und räumt mit einem weitverbreiteten Mythos auf.

Wer an Bondage denkt, hat oft die klassischen Schlagworte im Kopf: „Safe, Sane, Consensual“ (Sicher, vernünftig, einvernehmlich). Doch ein Nürnberger Praktiker rüttelt in einem aktuellen Interview an genau diesem Grundpfeiler. Seine These: Bondage ist nicht safe. Und genau das macht den Reiz und die Verantwortung dieses anspruchsvollen Hobbys aus.

Abschied von der Sicherheit?

Der Artikel beleuchtet den Übergang vom älteren „SSC“-Prinzip hin zum realistischeren „RACK“-Modell (Risk-Aware Consensual Kink). Die Kernbotschaft des Nürnberger Protagonisten ist deutlich: Wer einen Menschen fesselt, geht immer ein Risiko ein. Nervenbahnen, Durchblutung, die physische Belastung – absolute Sicherheit gibt es nicht, sobald Seile ins Spiel kommen.

Statt sich in falscher Sicherheit zu wiegen, plädiert der Beitrag für Risikobewusstsein. Es geht darum, die Gefahren genau zu kennen, sie zu akzeptieren und durch Wissen und Vorbereitung zu minimieren, statt sie zu leugnen.

Ein Hobby, das fordert

Der Bericht räumt auch mit dem Klischee auf, dass es „nur um Sex“ geht. Bondage wird hier als hochkomplexes Handwerk dargestellt. Wer in der Szene aktiv ist – ob als Rigger (der Fesselnde) oder als Model (die gefesselte Person) – benötigt:

  • Anatomisches Wissen: Wo laufen Nerven? Wie lange darf eine Fesselung dauern?
  • Technische Präzision: Ein falscher Knoten kann nicht nur schmerzen, sondern Schäden verursachen.
  • Psychologische Reife: Kommunikation und das „Nachsorge“ (Aftercare) sind genauso wichtig wie das Fesseln selbst.

Fazit: Vertrauen ist die härteste Währung

Der Einblick in die Nürnberger Szene zeigt: Bondage ist weit mehr als ein Schlafzimmer-Spiel. Es ist eine intensive Auseinandersetzung mit dem eigenen Körper und dem Partner. Der Artikel macht deutlich, dass gerade das Bewusstsein für die „Unsafe“-Elemente – also das kalkulierte Risiko – den ultimativen Vertrauensbeweis darstellt.

Wer mehr über die technischen Hintergründe und die Philosophie des Nürnberger Riggers erfahren möchte, sollte den vollen Artikel auf nordbayern.de lesen. Es ist ein Plädoyer für Ehrlichkeit und Kompetenz in einem oft missverstandenen Hobby.

Quelle: Nordbayern

Nika MACHT Podcast: #120 Weibliche Dominanz – kurz und schmerzlos

Mit weiblicher Energie fängt alles an – sei es bei der Geburt vom männlichen als auch im generellen Leben als weibliches Geschlecht. Du möchtest als dominante Dame arbeiten? Du möchtest dein Gegenstück nach aller Kunst der gesunden weiblichen Macht verführen?

Dann lehn dich zurück und nimm an, was ich dir dazu sage. Indem du das tust, hast du den ersten Schritt bereits getan.

Du willst mehr über die Person erfahren, die hinter Nika steht und willst wissen, was sie sonst alles noch macht?

Alle Informationen über mich und Kontaktmöglichkeiten findest du unter:

> YouTube: @NikaMacht

> Instagram: nikamacht

> TikTok: nika_macht

„Wie BDSM bist du?“ – Mach jetzt den kostenlosen Test: www.anika-tiegs.de

Wenn du mich monetär unterstützen willst, freue ich mich über jede Paypal Spende und sage „DANKE“. Einfach über meine Seite:https://nika-macht.com/unterstuetzung/


Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.

Ganzen Artikel auf Nika MACHT Podcast lesen.

Lustgewinn Podcast: Bedürfnisse im BDSM

Heute sprechen wir über einen undefinierten Wattebausch, den wir versuchen, greifbar zu machen. Woher kommen Bedürfnisse und warum ist es manchmal so schwer, die eigenen Bedürfnisse zu erkennen und zu äußern? Warum wissen wir schlichtweg manchmal gar nicht, was wir brauchen und begehren?

Wie können wir mit unterschiedlichen Bedürfnissen in Beziehungen umgehen und was passiert, wenn sich Bedürfnisse im Laufe der Zeit ändern?

Gehen Bedürfnisse immer Hand in Hand mit Kompromissen?

Wir sprechen ebenfalls darüber, wie wichtig es ist, sich selbst Zeit zu geben und auch Rückschritte auf dem Weg zur Selbstfindung zuzulassen.

Der Beitrag Bedürfnisse im BDSM erschien zuerst auf Lustgewinn – BDSM, Kink und Sex.

Ganzen Artikel auf Lustgewinn Podcast lesen.

KdU Podcast: Shibari Sari

BDSM Schnurgeradeaus

Ich habe Besuch von Shibari Sari bekommen und wir haben geredet.
BDSM liebt und lebt sie noch gar nicht so lange. Doch als der Funke endlich übergesprungen ist, blieb BDSM nicht nur privat. Wir sprechen über ihr Wirken am und mit dem Seil und die unendlichen Möglichkeiten, die das mit sich bringt.

Sie nimmt uns mit zu Bondage-Shootings und ans Set der** Amazon-Serie „Gefesselt“**, bei der sie hinter der Kamera für sicheres Seil gesorgt hat.
Wir sprechen über Auftraggeberwünsche, „Businessschmerzen“ und wie das ist, wenn das eigene Bild überlebensgroß auf *Plakaten in der Stadt* hängt.

Weitere Links:
Gefesselt bei Amazon Prime Video

Coverbild aderholdprojects

Kontakt zu Sari:


Gästeprofil Sari
Gästeprofil von Sari

Mehr zur Folge

Bilder, Transcript, Episodenblog & Kommentare findest du hier:
Bildvorschau

Hat Dein Player die Bilder hier ausgeblendet?
Shownotes, Bilder, Blog und mehr im Browser

Die Kunst der Unvernunft

Podcast-Webseite: https://kunstDerUnvernunft.de

Alles rund um den Podcast:

Unterstütze den Podcast jetzt:

Kaffee, Bahntickets, Equipment... Die Unvernunft ist für alle frei und kostenlos und vollständig verfügbar. Keine Paywall, keine Premiumprogramme! Damit das weiterhin so ist, unterstütze den Podcast jetzt:

Dauerauftrag / Überweisung auf das Konto
DE 56 2519 0001 0085 5553 02
(Sebastian Stix)


Oder via Paypal spenden:

Zur Unterstützer-Seite16

Ganzen Artikel auf Die Kunst der Unvernunft Podcast lesen.

1 62 63 64 65 66 292