Kriminalpsychologin warnt vor Gefahren von ‚Fifty Shades Darker‘
Die Kriminalpsychologin Lydia Benecke, die sich mit Sadisten beschäftigt, kritisiert die Verfilmung ‚Fifty Shades Darker‘. Sie sieht in dem Film eine gefährliche Darstellung von BDSM-Beziehungen, die junge Menschen in die Irre führen könne.
Benecke betont, dass der Film ein unrealistisches Bild von BDSM bietet und darin ein traumatisierter, narzisstischer Mann dargestellt wird, der Frauen emotional und finanziell abhängig macht. Sie warnt vor der Botschaft, dass Liebe alleine eine Persönlichkeitsstörung heilen könne.
In der internationalen BDSM-Szene gab es sogar Workshops, um Menschen zu informieren, dass ‚Fifty Shades‘ wenig mit der realen Szene zu tun hat. Benecke betont die Bedeutung von Kommunikation, Einvernehmen und Vernunft in der BDSM-Community.
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