Schweizer Jobvermittler macht obszöne Avancen an arbeitsuchende Frau

Eine junge Schweizerin, die sich bei der Arbeitsagentur registriert hatte und ihre Daten für eine Online-Jobsuche freigab, wurde von einem Stellenvermittler mit einer unangemessenen Anfrage kontaktiert. Der Vermittler bot ihr laut Medienberichten ein Angebot an, sie als Domina gegen 200 Franken pro Stunde einzusetzen.

Die Betroffene wies das Angebot entschieden zurück und bezeichnete es als „pervers“. Trotz ihrer klaren Ablehnung setzte der Vermittler seine Belästigungen fort. Sie erstattete Anzeige bei den Behörden.

Der Mann wurde mit einer Geldstrafe belegt, jedoch ohne einen Eintrag im Strafregister zu erhalten – ein Umstand, welcher die Geschädigte zusätzlich belastet. Der Vermieter widerlegte später in widersprüchlichen Aussagen seine Handlungen und zog diese schließlich zurück.

Die junge Frau hat inzwischen eine neue Anstellung gefunden.

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