Kinky City Index: Wo Deutschland am offensten liebt

Berlin bleibt die unangefochtene Hauptstadt der Freizügigkeit, während Aachen das Schlusslicht bildet – das ist das Ergebnis des aktuellen Kinky City Index Germany. Die Auswertung beleuchtet, welche deutschen Städte in Sachen BDSM, Fetisch und sexuelle Offenheit die Nase vorn haben.

Die Highlights der Auswertung:

  • Spitzenreiter Berlin: Wenig überraschend belegt die Spree-Metropole den ersten Platz. Mit seiner dichten Clubkultur und zahlreichen Kink-Events bleibt Berlin das Mekka für alle, die jenseits der Norm experimentieren wollen.
  • Das Podium: Dicht hinter Berlin folgen Hamburg und Köln. Beide Städte punkten durch eine starke Community-Infrastruktur und eine hohe Akzeptanz gegenüber vielfältigen Lebensentwürfen.
  • Das Schlusslicht: Am unteren Ende der Skala findet sich Aachen wieder. Hier scheint die Szene entweder deutlich kleiner oder zumindest deutlich diskreter zu sein als in den Metropolen.

Worauf basiert das Ranking?

Der Index analysiert verschiedene Faktoren, darunter die Anzahl von Kink-freundlichen Locations, die Häufigkeit von entsprechenden Events sowie das Suchverhalten und die Vernetzung der Community in den jeweiligen Regionen.

Fazit: Während der Norden und Osten (Berlin/Hamburg) sowie das Rheinland (Köln) als Hochburgen der sexuellen Liberalität gelten, ist in vielen kleineren Großstädten noch viel „Luft nach oben“, was Sichtbarkeit und Angebote für die Kink-Szene angeht.

Quelle: Queer.de