Deutscher verurteilt wegen Penis-Amputation in Berliner Sadomaso-Studio

Einen 39-jährigen Deutschen aus Bayern hat das Landesgericht in Klagenfurt wegen schwerer Körperverletzung zu drei Jahren Haft verurteilt. Der Mann war in einem Berliner Sadomaso-Studio an einer Penis-Amputation beteiligt, die von einem Haupttäter inszeniert worden war.

Der Angeklagte hatte selbst den Wunsch, seinen Penis entfernen zu lassen, und behauptete, er habe dem Opfer nur etwas Gutes tun wollen. Die Staatsanwältin berichtete, dass der Mann auf eine spezielle Website gestoßen war und danach zu dem Eingriff eingeladen wurde. Der Haupttäter wurde bereits in London verurteilt.

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